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21

Mittwoch, 9. August 2017, 08:22

DMP= "Diabetes Management Programm" oder "Disease-Management-Programme".

LG :)
zuckerstück
Signatur :laub der Herbst kommt...

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Maggie

GuruSMI

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22

Mittwoch, 9. August 2017, 09:31

[quote='aha','index.php?page=Thread&postID=475658#post475658']@ dolce vita: was ist DMP?[/quote]


DMP = Disease Management Program
vgl: [url]https://www.tk.de/tk/spezielle-behandlungsangebote/tk-plus/diabetes/34098[/url]

Die KK und der Patient einigen sich hier auf spezielle Parameter.
Signatur слава ukraina

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GuruSMI« (9. August 2017, 09:37)


23

Mittwoch, 9. August 2017, 09:39

Ab CGM-Nutzung wollte ich ursprünglich 250 TS = 5 "Röhrchen" von der Diabetologie pro Quartal verschrieben haben. Das ist für mich das nötige Minimum. Ich bekomme tatsächlich 300.

Meine Diapraxis verschreibt mir pro Quartal nur noch (seitdem ich das CGM nutze) maximal 200 Teststreifen, dann ist Schluss. Ich finde das schon sehr wenig und werde es vermutlich so machen, dass ich von meinem Hausarzt die zusätzlich benötigten Teststreifen einfach dort hole.

Da scheint es große Unterschiede zu geben, wieviele Teststreifen verschrieben werden. Eine Freundin bekommt von ihrer Praxis 500 pro Quartal verschrieben, und sie nutzt ebenfalls ein CGM.

Selbst wenn ich darauf hinweise, dass es keine Obergrenze gibt (für Typ1) wird damit argumentiert, aus Angst in Regress genommen zu werden und damit in Verbindung, dass jetzt mit CGM ja eh nicht so viel vonnöten wären...200 ist echt wenig pro Quartal, 2x/täglich kalibrieren...da kann ich mir kaum Messungen zwischendurch (z.B. bei fehlerhaften Sensoren) erlauben...

Sheldor

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24

Mittwoch, 9. August 2017, 17:13

Im CGM- Fall vermute ich eine stille Übereinkunft zwischen den Krankenkassen und den Praxen. Da es ja meist Schwerpunktpraxen sind, die ein CGM verordnen, könnte ich mir vorstellen dass eine Krankenkasse sagt, hey wir gehen mal auf die CGM Kiste ein, und machen euch keine Probleme, und ihr versucht derweil den Teststreifenverbrauch zu drücken...

Denn es ist schon ein recht identisches Muster, mit den 200 Streifen/ Quartal für CGM Träger. Besonders wenn man bedenkt, dass es eine solche Beschränkung offiziell nicht gibt und auch nicht geben darf bei Typ 1 Patienten. Und es widerspricht sich auch mit der CGM- Nutzbarkeit, mein CGM zeigt mir zwar ständig Werte, aber wenn ich aufgrund eines Wertes eine Insulindosis berechnen lassen möchte, dann will die Pumpe einen blutigen Wert. Eintragen des SG - Wertes auf eigene Gefahr ;-)

Steht auch im Handbuch irgendwo, es wird abgeraten Therapieentscheidungen auf Basis der SG Werte umzusetzen. Das wäre ansonsten ein nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch, und das kann doch keine KK ernsthaft für Gut befinden oder gar vorschreiben wollen?

Also Messen vor jeder Mahlzeit wäre theoretisch ein Muss.


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Oktober

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25

Donnerstag, 10. August 2017, 13:12

Hallo @Apis,
Meine Diapraxis verschreibt mir pro Quartal nur noch (seitdem ich das CGM nutze) maximal 200 Teststreifen, dann ist Schluss.
weise die darauf hin, daß es definitiv zuwenig ist.

Das Quartal mit den wenigsten Tagen hat mindestens 90. Zweimal täglich muß kalibriert werden. Macht schon 180 TS.

Alle sieben Tage steht ein Sensorwechsel an. Bei 12 bis 13 Wechseln pro Quartal also nochmal jeweils zwei TS = 24 bzw. 26 TS.

180 plus 26 macht bereits 206. Mehr, als die Diabetologie Dir verschreibt. Da ist noch nicht mal mit eingerechnet, daß gelegentlich der eine oder andere TS verfällt, nicht funktioniert. Oder daß das CGM auch mal "Aussetzer" haben kann, während derer man dann notgedrungen herkömmlich blutig mißt.
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