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CGM/FGM: Nein

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Dienstag, 26. September 2017, 21:25

Reale Erfahungswerte gesucht: Ist jemand erfolgreich von Freestyle Libre auf Enlite oder Dexcom umgestiegen?

Hi Insulinclub,

ich bin seit über 20 Jahren Diabetiker, nutze eine Insulinpumpe Minimed Paradigm 754 und das FGM Freestyle Libre plus die Smartphone App MySugr.

Den Libre nutze ich ziemlich seit Markteinführung und war damals kommend von den Enlite Sensoren (1. Version, die noch gekühlt angeliefert wurde) extrem zufrieden, da
- das Setzen und Tragen für mich als recht dünnen Mensch am Arm wesentlich besser war und
- die Werte auch ohne Kalibrieren exakt und aus meiner Sicht deutlich verlässlicher als bei Enlite waren
- die Sensoren hielten und halten die 14 Tage super durch im Gegensatz zu den Problemen, die ich davor mit Enlite hatte

Im Ergebnis konnte ich damit eine deutlich stabilere Einstellung gerade nachts hinbekommen und meine Hypeempfindlichkeit wieder verbessern.

Im kommenden Jahr steht wieder eine neue Insulinpumpe an und ich überlege jetzt auf das neue System von Minimed 670G zu wechseln, d.h. auch wieder auf die Sensoren von Medtronic.

Hat jemand konkrete Erfahrungen im Wechsel Freestyle Libre auf Enlite oder Dexcom gemacht und kann mir dazu Tipps geben?

Alternativ würde ich bei Freestyle Libre bleiben und auf die Closed Loop verzichten, wenn Genauigkeit und Tragekomfort immer noch deutlich schlechter sind.
Was nützt mir eine Pumpe, die steuern will auf ungenauen Werten?

Grüße
Peter

Cindbar

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Dienstag, 26. September 2017, 22:06

Ich habe am 1.02.2017 mein zweites Jahresrezept FreeStyle Libre eingelöst. Mitte März habe ich eine Medtronic 640G Pumpe bekommen und dann sofort ein Enlite beantragt und seit dem 1.06.2017 trage ich das Medtronic Enlite GGM. Die Krankenkasse hat sich nicht darum gekümmert, dass ich dann zwei laufende Jahresverträge für Blutzuckersensoren habe. Auf www.freestylelibre.de habe ich in meinem Kundenkonto die weitere Belileferung gestoppt.

Einen Sensor habe ich noch parallel getragen, die Kurvenverläufe waren ungefähr gleich, nur das FreeStyle Libre hat immer um 40 mg/dl unter dem mit ContourNext gemessenen Blutzuckerwert gelegen. Das war bei mir aber auch vorher schon meistens so und das war auch der Hauptgrund, warum ich unbedingt von FreeStyle Libre auf Enlite wechseln wollte.

Im täglichen Gebrauch ist CGM schon anstrengender als FreeStyle Libre. Zwei bis drei mal täglich kalibrieren. Wenn das vergessen wird, bekommt man gar keinen Anzeigewert. Und die Hoch- und Niedrig-Alarme der Insulinpumpe halten einen auch ständig auf Trab. Der Enlite Sensor lässt sich meiner Meinung nach aber genauso gut und bequem tragen, wie der Libre Sensor. Klar, wenn man ständige Hypos mit Bewusstlosigkeit hat, ist das CGM natürlich super, aber das hatte ich zum Glück nicht.

Die Basalratenabschaltung der 640G bei niedrigen Werten bringt bei mir nicht so viel. Der Zucker fällt bei mir nämlich immer trotzdem weiter und ich brauche auf jeden Fall Traubenzucker. Das würde mir nur etwas bringen, wenn die Pumpe zusätzlich Glukagon pumpen könnte. Das wird aber die 670G auch noch nicht können. Dass das nicht funktioniert, liegt aber auch daran, dass bei mir, wie bei vielen Langzeit-Diabetespatienten, die körpereigene Glukagon-Quelle auch nicht mehr funktioniert.

Leider (oder zum Glück) schüttet der Körper dann bei einer Hypo statt Glukagon Wachstumshormon aus, um mich von der Hypo zu retten. Das sorgt zu einer 9-Stunden langen Insulinresistenz, gegen die kein Korrekturbolus und keine temporär erhöhte Basalrate etwas tun kann. Das heisst, die 670G wird mit Sicherheit auch die 9 Stunden lang hohen Blutzuckerwerte nach einer Hypo nicht herunterregeln können.

So nutze ich das CGM, wie auch vorher schon das Libre, hauptsächlich zur strikten Hypovermeidung. Und dazu ist das CGM wegen seiner Alarmfunktion wesentlich besser geeignet, als das FreeStyle Libre.

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Dienstag, 26. September 2017, 23:31

Hi Cindbar,

vielen Dank für die Schilderung Deiner Erfahrungen.

Aktuell reizt mich bei der neuen Pumpe die Möglichkeit der aktiven Warnung vor einem Hypo (vor allem nachts) und wenn möglich die Reduzierung von langsam ansteigenden Hypers > 180 mg/dl, wenn man abgelenkt ist oder schläft.

Grüße
Peter


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Mittwoch, 27. September 2017, 15:22

Hallo Peter,

ich kann dir zwar nichts über einen Wechsel vom Libre auf Enlite/Dexcom erzählen, aber schau dir doch auch mal die Insulinpumpe Dana R bzw. die bald erscheinende Dana RS an. Dort kann man sich mit etwas Eigeninitiative auch selbst ein Closed Loop System nach eigenen Wünschen einrichten und die Daten vom Libre beziehen.

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Joern

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Mittwoch, 27. September 2017, 16:13

Da bin ich einer Meinung mit YPOC. Gerade weil du so zufrieden mit dem Libre bist und die Dana R + RS super zum loopen sind, würde
ich dir auch eher diesen Hersteller empfehlen. Für das Auslesen der Werte gibt es dann mehrere Lösungen, welche alle mit xDrip kompatibel
sind: LBridge, Transmiter2, BlueReader, SweetReader, Blucon, LimiTTer ... Darunter welche zum Selbstbau - aber auch welche, die du fertig
kaufen kannst.

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Mittwoch, 27. September 2017, 17:02

Aktuell reizt mich bei der neuen Pumpe die Möglichkeit der aktiven Warnung vor einem Hypo (vor allem nachts) und wenn



Hallo Peter,
kann mich meinen Vorrednern nur anschließen (guck vielleicht mal bei der Dana-R-Facebook-Seite vorbei, vgl. meine Signatur) bzw. im Looper-Forum unter


https://gitter.im/LadyViktoria/germanLOOP

Grüße
C.L. aka Linus
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Stahlwolf

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Mittwoch, 25. Oktober 2017, 14:56

schau dir doch auch mal die Insulinpumpe Dana R bzw. die bald erscheinende Dana RS an.
Weiß einer von euch, wann die Dana RS auf den Markt kommt?
Spiele schon länger mit dem Gedanken auf Pumpe umzusteigen. AndroidAPS hat mich nun endgültig überzeugt.
Da man aber ja erst mal eine ganze Weile an eine Pumpe gebunden ist, würde ich eventuell noch etwas warten,
bis die Dana RS auf dem Markt ist.

Finde irgendwie extrem wenige Informationen dazu.

karlhof

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 17:12

Alternativ würde ich bei Freestyle Libre bleiben und auf die Closed Loop verzichten, wenn Genauigkeit und Tragekomfort immer noch deutlich schlechter sind.
Was nützt mir eine Pumpe, die steuern will auf ungenauen Werten?

Genau das ist auch meine Überlegung bei der Anschaffung einer neuen Pumpe. Ich trage jetzt meine Accu Chek Combo seit 7 Jahren und so wie es aussieht hält sie noch einige Zeit durch. Sie hat keine CGM-Anbindung und ist halt nicht mehr auf dem neuesten Stand aber sie ist sehr zuverlässing. Soll ich das gegen eine 670G und ein Enlite eintauschen. Momentan bin ich mit dem Dexcom G5 sehr zufrieden. Wenn es eine Möglichkeit gäbe meine Combo an das G5 anzubinden wäre das ein super Gespann. Aber leider ist Roche da sehr uneinsichtig und produziert zum Thema Glukosesensor sehr seltsame Ideen.

Andererseits würde ich meine Pumpe nicht von einem Sensor steuern lassen wollen, der ungenauer als das G5 ist. Also wird es wahrscheinlich darauf hinaus laufen dass ich bei der Combo bleibe, evtl. mal auf die mechanisch etwas komplizierte Dana wechsle und beim Dexcom G6, G6, G7 etc. bleibe. Die Marketing-Leute der YpsoPump versprechen zwar viel, aber haben bis jetzt nicht mal eine App vorzuweisen. Außerdem ist mit hier das Reservoir zu klein und ich will keine vorgefüllten 150ml Ampullen kaufen und leere Ampullen gibts nicht zu kaufen. Das wird mit der Zeit etwas teuer.

Tja, was tun...

linus

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 17:43

Weiß einer von euch, wann die Dana RS auf den Markt kommt?


Letztlich ist sie auf dem Markt, fragt sich nur wo und zu welchem Preis (in DE vielleicht irgendwann nächstes Jahr)? Vorteile gegenüber der R? Meines Erachtens nur, wenn man unbedingt ein IPhone zum (manuellen!) steuern benutzen will. Per Android (insbesondere Android-APS/Closed Loop) bietet die R alles, was man/frau braucht.
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Herbie

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Freitag, 27. Oktober 2017, 08:45

Außerdem ist mit hier das Reservoir zu klein und ich will keine vorgefüllten 150ml Ampullen kaufen und leere Ampullen gibts nicht zu kaufen. Das wird mit der Zeit etwas teuer.
Die Leerampullen scheint es aber inzwischen zu geben. Warum sollte das manuelle Befüllen der Reservoirs teurer sein? Das Problem hast Du doch eigentlich bei jeder Pumpe.
Signatur Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.

Wenn Du tot bist, bist Du tot und merkst es nicht, es ist nur schlimm für die anderen.....genau so ist es wenn Du doof bist.. :hihi:

Cindbar

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Freitag, 27. Oktober 2017, 08:57

Umgekehrt. Für fertig gefüllte Pumpenpatronen zahlst du viel mehr Zuzahlung, als für die Großpackungen Insulin, aus denen du die Pumpenpatrone selbst füllst.

karlhof

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Freitag, 27. Oktober 2017, 10:16

Umgekehrt. Für fertig gefüllte Pumpenpatronen zahlst du viel mehr Zuzahlung, als für die Großpackungen Insulin, aus denen du die Pumpenpatrone selbst füllst.

Ich hab doch geschrieben dass mir die vorgefüllten zu teuer sind und es keine leeren Ampullen gibt.Jedenfalls finde ich keine bei "diaexpert.de"; gibts da eine geheime Bezugsquelle?

Kuckst du hier:
Zitat:
"Außerdem ist mit hier das Reservoir zu klein und ich will keine vorgefüllten 150ml Ampullen kaufen und leere Ampullen gibts nicht zu kaufen. Das wird mit der Zeit etwas teuer."

TheMcLane

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Dienstag, 7. November 2017, 17:44

Moin,
bin im Sommer vom Libre+Pen auf Minimed 640G und Enlite CGM umgestiegen. Meine Erfahrung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Pro:
* CGM System ;) gibt dir etwas mehr Sicherheit bei Hypos/Hypers. Automatisch Abschalten der Basalrate verhindert auch teilweise einige Hypos.
Die Warnungen möchte ich nicht mehr missen.
* Ein System über das alles Läuft und der Logistikauwand sinkt beträchtlich (Kein extra Pen mehr mitnehmen, nicht mehrere Geräte wie Reader oä. extra)
* Sehr geringer Wartungsaufwand für das System ansich (Batterie der Pumpe hält >3 Wochen, Transmitter ca. 2 Sensoren lang (2x6Tage))
* Bessere gefühlte Genauigkeit des CGMs (wobei das Freestyle Libre bei mir auch sehr gut funktioniert hat).
* Kalibrieren kann auch mal mit dem CGM-Wert gemacht werden ohne große Fehler befürchten zu müssen. Die Abweichung ist bei mir nach 12h immer nur max. +-10%
* Mit der Medtronic Care Link Pro Software extrem gute Möglichkeit der selbstständigen Therapieeinstellung (um Welten besser als die Libre Software)
* Tagebuch/Apps etc. überflüssig, da alles über die Pumpe läuft. Bzw. zusammenführen verschiedener Systeme/Daten entfällt.
* keine Sensorpflasteralergie und
* Komplett wasserdichtes System (CGM auch beim Schwimmen!)

Contra:
* Medtronic: Beschissener Kundenservice und per Telefon nur schlecht zu erreichen
* Katastrophale Consumer Online-Software (rate dringen zur o.g. Profi Software, da der Schrott ein absolutes Sicherheitsrisiko ist! :patsch: )
* Kalibrieren notwendig
* größeres Plaster beim Enlite Sensor als beim Libre -> mehr Platzbedarf an Bauch/Arm und größere Pflasterspuren, die sich mit Isopropanol aber gut entfernen lassen.
* Sensor etwas dicker als der Libre Sensor
* Der Funkkontakt zwischen Sensor und Pumpe reist ab und zu mal ab. Das passiert aber selten. Nachdem Du die Pumpe abgelegt hast kann es etwas dauern bis der Kontakt wieder steht.

Ich bin von den paar Ausnahmen oben absolut zufrieden mit der Kombination (640G + Enlite CFM, die bei mir auch sehr gut funktioniert! Es gibt mir nochmal mehr Lebensqualität.
Hoffe es hilft dir weiter.
VG

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