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21

Sonntag, 26. November 2017, 10:15

Lieber Kingalein

Willkommen im Club der Süßen :laub

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tammie« (27. November 2017, 05:47)


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22

Sonntag, 26. November 2017, 12:59

Schade, dass mit der Alarmfunktion habe ich dann wohl missverstanden.
Dennoch werde ich das Libre definitiv ausprobieren und auch mal nach Aktionen Ausschau halten.

@ Grounded
Was bedeutet denn "12V"?

Traute

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23

Sonntag, 26. November 2017, 15:48

Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen im Club! :)

Zu Deinen Fragen:
Ich nutze die Nadeln, 4mm, nur einmal (auch wenn meine Dia-Ärztin mir gerne einreden möchte ich soll sie öfter nehmen, weil es billiger ist), mache immer einen Probeschuss mit einer Einheit (hatte es schon, dass der Pen kaputt war und zwar anzeigte dass er Insulin abgab, es aber nicht tat), schraube die Nadel hinterher immer ab, setze die Kappe auf und verstaue den Pen in meiner Mappe.
Signatur Die kleinen Freuden wärmen das Herz.
(aus Italien)

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24

Sonntag, 26. November 2017, 17:48

Probeschuss

Moin,
Nachdem ich jetzt verstanden habe, dass ein PS der Kontrolle dient weiß ich auch warum mir der Begriff nicht geläufig war.
Der von mir benutzte Pendiq Pen zwingt den Nutzer einen PS durchzuführen, es werden immer 0,5 Einheiten abgegeben und an der Spitze der Nadel sehe ich als Zeichen der freien Nadel wenn ein Tröpfchen Austritt, bei meinem PEN ist der Probeschuss sogar zwingend.

MlG

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25

Donnerstag, 30. November 2017, 19:13

Hallo Harzhexe

Hallo Kinga,

willkommen im Club.

Die Diagnose ist erstmal ein Schock, aber mit der Krankheit kann man heutzutage ganz gut leben.
Ich war damals erst 6 Jahre alt, als es mich getroffen hat und die Technik noch nicht sehr weit fortgeschritten. Ich hatte noch Glasspritzen, kein Messgerät und die Pumpe lag in weiter Ferne. Selbst Einmalspritzen waren eine Sensation.

Hätte ich damals schon dieses Forum gehabt, wäre einiges bestimmt auch leichter gewesen, denn mittlerweile gibt es ja weitaus mehr Diabetiker als damals, mit denen man sich auch austauschen kann.
Also scheu dich nicht, uns hier mit Fragen zu bombardieren. Es gibt immer Jemanden, der dir Antwort oder hilfreiche Ratschläge geben kann.
Ja da kann ich mitreden, die ersten Nadeln wurden noch nach der Benutzung zum sterilisieren gekocht und dann kam die Einmalspritze und später ein Schußgerät dafür. Messen im Blut gab es gar nicht, es wurde nur im Urin gemessen :confused2 aber dann :ahahaha:
Signatur Der frühe Vogel fängt zwar den Wurm, aber der ausgeschlafene kommt weiter :gutenmorgen:

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26

Freitag, 1. Dezember 2017, 23:14

Moin Kingalein,
nachdem Du Fragen hinsichtlich der Technik gestellt hast, bin ich jetzt gespannt auf Antworten welche Ergebnisse mit welchen Mitteln Du erreicht hast aber es eilt natürlich nicht., richte Dich erstmal in Ruhe ein.
Dann bis später.

MlG
Hinerki
Dann komme ich mal deinen Wunsch nach ca. 10 Tagen auf "freiem Fuß" gerne nach.
Ich denke, dass sich meine Werte grundsätzlich sehen lassen können. Ich liege meist zwischen 90 und 130. Generell kämpfe ich derzeit eher mit der unteren Grenze als mit der oberen, also mit der Unterzuckerung.
Das dürfte wohl überwiegend daran liegen, dass Ich momentan nicht viel und stark KH-reduziert esse. Meist sind es so 8-9 KHE/Tag, dass ist für einen recht großen Kerl wie mich nicht viel.
Außerdem esse ich eher mehrere kleine, anstatt wenige große Mahlzeiten, so dass ich eigentlich nur morgens und abends Bolus spritze.
Es gab natürlich auch paar Außreißer nach oben. Mein max lag bei 260, als ich mir das Rotkraut zu meiner Gans reingehauen habe, ohne zu bedenken, dass auch da Zucker drinne ist.

Ich arbeite seit Montag wieder und bin diese Woche seit Sonntag 4x unterzuckert (oder habe unterzuckert, wie heißt das eigentlich? :blush: ). Beim ersten Mal habe ich es kommen und "kontrolliert" geschehen lassen, weil ich wissen wollte, wie und wann ich reagiere (ab ca. 60 reagiere ich recht heftig, ich glaube, dass ist ganz gut so).
Die anderen Male waren aber nicht eingeplant. Ich denke, dass sich meine Insulinbedarf durch Arbeit/Bewegung spürbar reduziert hat. Es geschah immer vormittags zwischen 10 und 12 Uhr, so dass ich nach und nach das Frühstück (Haferflocken mit Apfel, echt lecker!) erhöht und das Insulin reduziert habe. Allerdings wollte ich auch keine übermäßige BZ-Spitze nach dem Essen bekommen, so dass ich dazu übergegangen bin, das spät-abendlich Basis-Insulin auch leicht zu reduzieren, dessen Wirkung nach etwa 8-14 Stunden mehr oder weniger am stärksten sein soll.
So bin ich dann heute gut durch den Tag gekommen, owohl ich recht aktiv war.
Nach 2 Stunden Innenstadt-Terror am Abend habe ich mir dann auch auch mal 2 Weizenbier und 2 richtig gute Whiskys in meiner Lieblingsbar gegönnt. Man darf sich ja dem Diabetes-Mist nicht vollständig ergeben.

So sieht es derzeit bei mir aus, nach gerade mal 10 Tagen. Ich lebe sehr diszipliniert und kontrolliere meinen BZ ca. 15 mal/Tag. Ich weiß aber auch, dass das so nicht immer so bleiben wird.
Meine "Diabetes-ist-mir-jetzt-mal-total-wurscht-Momente" werden sicherlich bald und noch öfter kommen, als mir lieb ist.

Wie auch immer, ich stehe noch ganz am Anfang und habe noch sehr viel vor mir und zu lernen,
die Zeit wird zeigen, wie ich letztendlich damit umgehen kann und werde.



Zitat von »Harzhexe«

Hallo Kinga,
willkommen im Club.

Die Diagnose ist erstmal ein Schock, aber mit der Krankheit kann man heutzutage ganz gut leben.
Ich war damals erst 6 Jahre alt, als es mich getroffen hat und die Technik noch nicht sehr weit fortgeschritten. Ich hatte noch Glasspritzen, kein Messgerät und die Pumpe lag in weiter Ferne. Selbst Einmalspritzen waren eine Sensation.

Hätte ich damals schon dieses Forum gehabt, wäre einiges bestimmt auch leichter gewesen, denn mittlerweile gibt es ja weitaus mehr Diabetiker als damals, mit denen man sich auch austauschen kann.
Also scheu dich nicht, uns hier mit Fragen zu bombardieren. Es gibt immer Jemanden, der dir Antwort oder hilfreiche Ratschläge geben kann.
Ja da kann ich mitreden, die ersten Nadeln wurden noch nach der Benutzung zum sterilisieren gekocht und dann kam die Einmalspritze und später ein Schußgerät dafür. Messen im Blut gab es gar nicht, es wurde nur im Urin gemessen :confused2 aber dann :ahahaha:
Man da bin ich echt froh, dass mir das erspart geblieben ist !!!
Als ich im Krankenhaus zum ersten mal von der Insulinpumpe gehört habe, war mir die total unsympathisch.
Schon jetzt steht für mich mehr oder weniger fest, dass ich so ein Teil mittelfristig haben will - mit dem Freestyle Libre.
Das ganze Gesteche und Gespritze nervt doch sehr und trägt auch nicht gerade zum Wohlbefinden bei.

Grüße

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27

Dienstag, 5. Dezember 2017, 02:33

Willkommen in der Riege der unfreiwilligen Pikser :D



Rat meinerseits; wechsel die Nadel nach oder vor jedem Einstich ( hab zu Anfang auch ca.8 -10 mal mit derselben gestochen, nicht gut wie ich später gemerkt habe)

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 06:43

2.) Macht ihr vor JEDEM Spritzen einen "Probeschuss mit 2 E" ?

Nein, mache ich fast nie, nur bei neuem Penfill.
Zumindest beim Basal werde ich das jetzt doch machen. Hatte vorgestern erstmals eine verstopfte Levemir-Nadel. Hab's zwar bemerkt, betrachte es aber dennoch als Warnung. Und jetzt erinnere ich mich auch dunkel, dass meine Schöne mal geschimpft hat, die Nadel sei 'dicht'. Hatte ich völlig verdrängt.

Liebe Grüße vom Arbyter
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29

Dienstag, 5. Dezember 2017, 21:04

2.) Macht ihr vor JEDEM Spritzen einen "Probeschuss mit 2 E" ?

Nein, mache ich fast nie, nur bei neuem Penfill.
Zumindest beim Basal werde ich das jetzt doch machen. Hatte vorgestern erstmals eine verstopfte Levemir-Nadel. Hab's zwar bemerkt, betrachte es aber dennoch als Warnung. Und jetzt erinnere ich mich auch dunkel, dass meine Schöne mal geschimpft hat, die Nadel sei 'dicht'. Hatte ich völlig verdrängt.

Liebe Grüße vom Arbyter

Ist ratsam bei Levemir, hatte ich auch schon, nur das ich immer vorher teste :)

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Kingalein

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30

Samstag, 9. Dezember 2017, 12:17

Willkommen in der Riege der unfreiwilligen Pikser :D
Rat meinerseits; wechsel die Nadel nach oder vor jedem Einstich ( hab zu Anfang auch ca.8 -10 mal mit derselben gestochen, nicht gut wie ich später gemerkt habe)
Danke, ich denke, dass du von Vernarbungen und ähnlichem sprichst.
Ich benutze derzeit die Nadeln vom Basis 2x und vom Bolus 2-3x. Ich habe mir ein (gedankliches) Raster über Beine und Bauch gelegt,
so dass die Wunden normalerweise (!) immer mindestens 1 Woche Pause heilen können sollten.
Dennoch sollte ich die Nadeln vielleicht öfters wechseln.
(1) Wie sieht das den eigentlich mit der Pickserei um den Bauchnabel herum aus, sollte man da Abstand halten?

Weiterhin habe ich gelesen, dass Pickser mit einem guten oder sehr guten Langzeitzucker täglich mit der Unterzuckerung kämpfen und oft 5x/Woche unterzuckern.
(2) Ist das (bei euch) so?

Einen (oder 2) habe ich noch ... :rolleyes: :
Mit welchem min. BZ geht ihr ins Bett, wenn ihr (3a) keinen Alkohohl oder (3b) ein wenig Alkohohl (ca. 0,5 - 1,0 l Bier) getrunken habt?

Ich freue mich auf eure tollen Antworten,
Danke und Grüße

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Samstag, 9. Dezember 2017, 16:58

(1) Wie sieht das den eigentlich mit der Pickserei um den Bauchnabel herum aus, sollte man da Abstand halten?
Ich lese jedenfalls immer wieder, dass man das soll. Er werden meist 2 - 3 cm Abstand gefordert. Allerdings habe ich, mit einer Ausnahme, noch nirgends lesen können, warum ein Abstand eingehalten werden soll. Lediglich einmal fand ich den Hinweis, dass in dem Bereich eine etwas breitere Sehne verlaufen soll. Keine Ahnung, ob da was dran ist.

Weiterhin habe ich gelesen, dass Pickser mit einem guten oder sehr guten Langzeitzucker täglich mit der Unterzuckerung kämpfen und oft 5x/Woche unterzuckern.

(2) Ist das (bei euch) so?
Wir haben hier etliche Leute, deren HbA1c eine 5 vor dem Komma hat und die immer wieder beteuern, dass sie eben nicht von Unterzuckerungen geplagt werden. Ich denke, die werden sich teilweise hier auch noch zu Wort melden. Aber das ist was für Menschen, die ihre Reaktionen auf verschiedene KH, ihr Insulin und den entsprechenden SEA sehr genau kennen.

Bitte bedenke: Ein HbA1c unter 6 bedeutet einen durchschnittlichen Blutzucker von maximal 110 - 120 mg/dl bzw. 6,1 - 6,7 mmol/l. Bei so einem Niveau führen auch kleinere Schätzfehler naturgemäß eher in eine Hypo als bei höheren Durchschnittswerten. Ich denke aber, da sind wir uns hier im Grunde alle einig: Regelmäßige und häufige Hypoglykämien sind ein Zeichen für eine schlechte Einstellung, egal wie der Langzeitzucker sein mag.

Mit welchem min. BZ geht ihr ins Bett, wenn ihr (3a) keinen Alkohohl oder (3b) ein wenig Alkohohl (ca. 0,5 - 1,0 l Bier) getrunken habt?

Da bin >ich< (Vorsicht, bin Typ2) inzwischen relativ gelassen. Anfangs hab ich mir zwei, drei mal zum Testen nachts alle 2 Stunden den Wecker gestellt und gemessen. Hab bisher keine Neigung zu nächtlichen Hypos. In sofern ist für mich alles über 100 mg/dl okay, egal ob mit oder ohne Alkohol.

Liebe Grüße vom Arbyter
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Sonntag, 10. Dezember 2017, 23:59

Fehler Nummer 2 meinerseits; zu Anfang nur im vorderen Bauchbereich gestochen. jetzt fast nicht mehr möglich (verhärtung)

Ein wenig weiter weg vom Nabel ist besser.


Das andere kann ich nicht korrekt beantworten, bin alle 3 Stunden wach so das ich zur Not testen kann. Ist also fast egal mit welchem Wert ich pennen gehe ;)

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Dienstag, 12. Dezember 2017, 22:28

Zum Thema "Unterzucker": Das ist recht individuell. Ich habe auch recht ordentliche Lanzeitwerte (zwischen 5 - 6,5). Unterzuckerungen kommen vor. Tagsüber ist das kein Problem, da ich häufig messe und immer rechtzeitig gegensteuern kann. Nachts bin ich auf meine Katze angewiesen - die macht das aber gut und es ist noch nie schiefgegangen (ist aber ein seltenes Phänomen).

Zum Thema "Mit welchem Wert ins Bett": Eigentlich liegt der so um die 100. Wenn ich Alkohol getrunken habe, esse ich lieber noch ein wenig Schokolade und schau, dass er nicht unter 120 ist und akzeptiere auch mal die 150 nach Genuss von ein paar Gläschen Rotwein.
Zur Not habe ich ja noch die Katze :thumbsup:
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hinerki

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Mittwoch, 13. Dezember 2017, 00:46

Moin Dolche Vita,
Bei Rotwein fällt mir im Zusammenhang mit Dir um diese Zeit gerne ein Nebbiolo aus dem Piemont ein ev. einn wenig Tuber magnaatum dazu, ich weiß ja Du liebst die Freuden eines schönem Leben, also zum Wohl und gemeinsam vergessen wir alle mal unsern DM,
Der darf jetzt eine Zeitlang den 2. Platz in unserer Aufmerksamkeit belegen

MlG

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