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Isirany

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 23:04

dann ist zwischen "60" und "100" kein großer Unterschied mehr.
ja, das ist ja genau mein "Problem". Und das ist eigentlich so gesehen nichtmal Libreabhängig sondern allgemein, empfinde ich die Toleranz zwischen den BZ-Messgeräten zu hoch.
Mir wurde auch erzählt, dass schon zwischen 2 Blutstropfen die Werte stark variieren können. hab ich selber so nicht festgestellt, aber glaub ich schon. Wir sind auch "Natur". Da ist nicht alles genormt.

Man denkt halt bei 100: alles im grünen Bereich. bei 60: uuuuh, wie es denn die Tendenz. und ohne Libre bei 60: sollte ich vllt etwas pushen?
Mir hat das Libre gezeigt, dass ich auch manchmal solche "Durchhänger" habe, die aber gar nicht merke. Der wert ist dann ne halbe Stunde/Stunde unterhalb der 70 und steigt dann wieder an.
(Das Libre unterliegt ja überhaupt keinen Genauigkeitsvorschriften, fürchte ich)
Ich hoffe ja doch, dass es diesen unterliegt.... Sonst bräuchte man weder Werkskalibration noch Qualitätskontrolle....

Ich hab jetzt meinen 3. Sensor gesetzt.... Jetzt weiß ich, wie das mit "blutig" gemeint war.... :| Mal sehen wie er morgen früh aussieht. Den letzten hatten ich ja morgens gesetzt und mittags aktiviert. Der ist jetzt abends gesetzt und wird auch mittags aktiviert werden, ich bin gespannt ;)

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Hobbit

Arbyter

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Donnerstag, 11. Januar 2018, 09:37

Um nicht nur ständig zu meckern: Der neue Sensor liefert momentan hervorragende Werte. Bisher keine Abweichung, die über 10 mg/dl hinaus geht.

So hatte ich mir das Anfangs mal vorgestellt. Sowie bei mir ICT ins Spiel kam wollte ich das Libre haben. Damals interessierte mich eigentlich nur die Möglichkeit, lückenlose Tagesprofile zu haben, um zu sehen, wann mein DM wie tickt.

Gezögert habe ich, nachdem ich hier von den vielen Allergieproblemen (mein Thema seit Kindertagen) gelesen habe. 150,00€ für etwas, das ich möglicher Weise nach 3 Tagen nicht mehr nutzen kann, war mir dann doch zu unsicher. Dazu kamen dann Beiträge über, für meinen Geschmack, zu große Unzuverlässigkeit der Messergebnisse.

Als dann die letzte Test-Aktion bei Abbot lief, hab ich es probiert und bin im Grunde begeistert. Bisher keinerlei allergische Probleme und, bis auf den letzten Sensor, relativ verlässliche Messwerte, wenn ich eine 'kleine sensorbezogene Kalibrierung im Kopf' mitrechne.

Vergleicht ihr eigentlich eure BZ-Messgeräte auch jeden Tag 2-3x mit einer Labormessung, um sicherzugehen, dass es "korrekt" funktioniert?


Nein, natürlich nicht. Auch das Libre nicht. Am Tag des Sensorstarts messe ich 2 - 3 mal blutig, um die Größe für die erwähnte 'Kalibrierung im Kopf' zu kennen. Danach nur noch zur Verifizierung extremer Werte.

Größter Vorteil für mich sind die einfach zu handzuhabenden Messungen während der Autofahrt, beim Einkauf, beim Sport und in der Nacht !


Genau! Einfach, schnell, unkompliziert. Das ist das Eine, was ich sehr schätze. Zum Zweiten hat es mir sehr geholfen, die postprandialen Spitzen (Stichwort SEA) recht genau auszuloten.

Als ich das Libre noch nicht hatte und mehr Zufällig die morgendlichen Klimmzüge meines BZ entdeckte, habe ich mir über mehrere Tage die Finger völlig zerstochen, um wenigstens einigermaßen engmaschig den Verlauf abbilden zu können. Heute kein Problem mehr.

Kurz und gut: Für mich war und ist das Libre ein sehr hilfreiches Werkzeug.

Liebe Grüße vom Arbyter
Signatur Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht!

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Herbie

Tiger1982

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Donnerstag, 11. Januar 2018, 11:11

Hallo.

Interessant welche unterschiedlichen Beobachtungen es gibt und wie jeder damit umgeht. Auf jeden Fall ist es gut zu Wissen, dass nicht nur ich Probleme habe oder gerade auf den Moment bezogen hatte.

Im Grunde finde ich den Libre super und man kann das System nicht als Masochismus bezeichnen wie hier einmal erwähnt. Als Vorteil empfinde ich die Tendenz und die Verlaufskurve. Auch wenn der Tendenzpfeil nicht immer der Realität entspricht, aber anhand der Kurve kann man schon sehen, ob der Wert gerade am Steigen oder am Fallen ist. Dazukommt die Einfachheit an seinen Wert zu kommen. Früher habe ich immer vor und nach dem Sport meinen BZ gemessen. Währenddessen nie, weil mir das zu lästig war. Jetzt geht das super einfach zwischendurch. Auch beim Autofahren kann meine Frau mich mal ebenso scannen. Früher müssten wir anhalten. Während eine Städtetrips ist das DM durch den Libre auch viel einfacher.
Ein weiterer Vorteil für mich ist, dass ich den Sensor nicht merke. Das ist mir persönlich sehr wichtig.

Anlass für mich zur Eröffnung des Thread war, dass ich große Schwankungen in der letzte Zeit zwischen scannen und blutig messen hatte. Schwankungen bei konstantem BZ. Ich habe auch darauf geachtet, dass ich nicht morgen verglichen habe, da die Werte dann zB durch nächtliches Liegen auf dem Sensor zu niedrig angezeigt werden. Beim Lesen der Beiträge habe ich hier teilweise das Gefühl, dass einige das überlesen haben. Damit will ich hier niemandem zu nahe treten! Auch halte ich es nicht für zielführend wenn der eine mit großen Schwankungen die in sich nicht konsistent sind zurecht kommt, weil man das System vor einem anderen Hintergrund betrachtet. Ich will ein System das mir genau Werte bei konstantem BZ ausgibt mit einem gewissen Spielraum, der im Grunde meine Einstellung nicht verschlechtern darf.
Ich arbeite in der Branche der Materialprüfung und wir spezifizieren eine Genauigkeit von 95%. Von daher bin ich mit Werten und Interpretation derselbigen nicht ganz unbedarft.

Zu der Frage, ob man denn sein BZ Messgerät auch ständig überprüft:
Natürlich nicht. Dazu fehlt die Möglichkeit. Einmal im Quartal mache ich das bei meinem Arztbesuch. Bisher waren die Geräte immer recht genau. Allerdings vertraue ich aufgrund meine Erfahrung und meiner bisherigen Einstellung auf die Geräte und erwarte, dass sie richtig messen. Bei einer Verschlechterung meines HbA1C von 1.3% innerhalb von wenigen Wochen stimmt etwas aber nicht. Die Werte vom Libre und die Kurven haben diesen HbA1C nicht bestätigt. Von daher habe ich das System bzw. die Sensoren als Ursache ausgemacht.
Mein jetziger Sensor passt wieder und ich messe 2x am Tag blutig, um dies zu bestätigen. Was im Vergleich zu früher mit 10-15 Messungen am Tag erträglich ist und meine Fingerkuppen danken es mir :).

Ich glaube von Tommi kam die Frage, ob ich denn darauf achte, dass an meinen Setzstellen auch genug Fettgewebe vorhanden ist. Das hätte ich bejaht. Beim Gespräch mit meiner Frau kam dann der Einwand von ihr, dass meine Definition von genug Fettgewebe wahrscheinlich eine andere ist als die geforderte. Könnte so ein Kraftsportlerding sein :rofl . Bei genauer Betrachtung ist mir dann aufgefallen, dass dies wirklich ein Problem sein könnte. Vielleicht war dies zumindest teilweise ein Problem bei einigen Sensoren. Für den nächsten werde ich mir definitiv eine Stelle mit mehr Fettgewebe suchen und das beobachten.

Grüße

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Tarabas

wiewaldi

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Donnerstag, 11. Januar 2018, 22:18

Im Grunde finde ich den Libre super und man kann das System nicht als Masochismus bezeichnen wie hier einmal erwähnt. Als Vorteil empfinde ich die Tendenz und die Verlaufskurve. Auch wenn der Tendenzpfeil nicht immer der Realität entspricht, aber anhand der Kurve kann man schon sehen, ob der Wert gerade am Steigen oder am Fallen ist. Dazukommt die Einfachheit an seinen Wert zu kommen. Früher habe ich immer vor und nach dem Sport meinen BZ gemessen. Währenddessen nie, weil mir das zu lästig war. Jetzt geht das super einfach zwischendurch. Auch beim Autofahren kann meine Frau mich mal ebenso scannen. Früher müssten wir anhalten. Während eine Städtetrips ist das DM durch den Libre auch viel einfacher.
Ein weiterer Vorteil für mich ist, dass ich den Sensor nicht merke. Das ist mir persönlich sehr wichtig.
Anlass für mich zur Eröffnung des Thread war, dass ich große Schwankungen in der letzte Zeit zwischen scannen und blutig messen hatte. Schwankungen bei konstantem BZ. Ich habe auch darauf geachtet, dass ich nicht morgen verglichen habe, da die Werte dann zB durch nächtliches Liegen auf dem Sensor zu niedrig angezeigt werden. Beim Lesen der Beiträge habe ich hier teilweise das Gefühl, dass einige das überlesen haben. Damit will ich hier niemandem zu nahe treten! Auch halte ich es nicht für zielführend wenn der eine mit großen Schwankungen die in sich nicht konsistent sind zurecht kommt, weil man das System vor einem anderen Hintergrund betrachtet. Ich will ein System das mir genau Werte bei konstantem BZ ausgibt mit einem gewissen Spielraum, der im Grunde meine Einstellung nicht verschlechtern darf.
Ich arbeite in der Branche der Materialprüfung und wir spezifizieren eine Genauigkeit von 95%. Von daher bin ich mit Werten und Interpretation derselbigen nicht ganz unbedarft.
Hallo Tiger !
Ich kann natürlich nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen.

Gerade am Morgen sind meine Werte vom Libre absolut identisch (nahezu 99 %) mit meinem Aviva Combo.
Selbst das Liegen auf dem Sensor spielt da absolut keine Rolle.

Da ich nicht mehr im aktiven Berufsleben eingebunden bin zeigt sich diese Ergebnis auch tagsüber, sofern
dieser ohne grossartige körperliche Betätigung abläuft und natürlich unter der Berücksichtigung mahlzeitbedingter
Schwankungen.

Zu den Pfeilen:
Ich habe schon mehrfach beobachtet, dass diese durchaus ihre Berechtigung haben.
Allerdings hängt meine Reaktion vom angezeigten Wert und der Zeit (wann war die letzte Mahlzeit) ab.
Die Kombination niedriger Wert plus schräger Pfeil nach unten bedeuten für mich dann 1 BE oder
umgekehrt (BZ hoch, schräger Pfeil nach oben) eine sehr vorsichtige Koorektur.

Während bei senkrechten Pfeilen auf jeden Fall entsprechend gehandelt wird.

Auch bei einem waagerechten Pfeil 2 - 3 Stunden nach dem Essen und Werten um die obere Grenze
meiner Zielwerte reagiere ich nicht, ad das noch wirkende Bolusinsulin mich wieder in die Mitte meines
Zielbereichs bringt.


Da Du im Bereich Materialprüfung tätig bist liegt es aus meiner Sicht nahe, dass Du dann natürlicherweise
einem gewissen technischen Perfektionismus verfällst, dem der menschliche Körper und der KH-Gehalt im Blut und dem Zwischenzellwasser nicht gewachsen ist.
Bitte nicht falsch verstehen !

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Damon_

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Freitag, 12. Januar 2018, 00:38

Die Ungenauigkeit der Sensoren hat mich vor zirka einem Jahr auch vom Libre vertrieben.
Ich war es einfach komplett satt immer Blutig gegenmessen zu müssen, und dachte mir dann: wozu das ganze?

Als ich dann über die ganzen neuen gadgets wie LimiTTer und Blucon's Nightrider mit Kalibrierbaren Apps gelesen hab, bin ich wieder auf den Zug aufgesprungen.

Hab meine Sensoren anfangs mit Glimp ausgelesen (und kalibriert) bis mein Nightrider ankam, seitdem benutze ich xDrip+.

Die möglichkeit der Kalibrierung war bei mir der größte Anreiz wieder einzusteigen, und ich würde nicht mehr auf den Normalen Reader zurück wechseln wollen.

Ein tolles feature der Apps ist auch die zoom-funktion. Man kann sehr genau rein zoomen, und genau sehen ab wo und vor allem wie stark der BZ seinen kurs ändert.

Der Zusatz von einem NFC-Reader auf dem Sensor macht das ganze Spiel nochmal anders - Ich hab das DIY-CGM zwar erst seit 6 Wochen, man könnte es mir inzwischen aber nur über meine toten, kalten hände wieder abnehmen.

Kann die Apps und einen "CGM Bausatz" jedem Libre-träger nur ans Herz legen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Damon_« (12. Januar 2018, 00:48)


Tarabas

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Samstag, 13. Januar 2018, 21:44

Vergleicht ihr eigentlich eure BZ-Messgeräte auch jeden Tag 2-3x mit einer Labormessung, um sicherzugehen, dass es "korrekt" funktioniert? ;)


Genausowenig wie ich mein Libre 2-3x am Tag gegenmesse.

Aber selbstverständlich habe ich in der Anfangszeit, als ich mich für ein blutiges System entschieden hatte, das ab und an mit anderen gegengemessen und insbesondere, wenn ich einen Wert absolut unverständlich fand.

Und da beim blutigen Messen die Stäbchen ja das wirkliche Meßinstrument sind, prüfe ich auch immer mal zwei aus zwei Chargen gegeneinander. Und bekomme da immer eine angenehme Deckung der Werte von vielleicht +-5mg.

Leoni

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Sonntag, 14. Januar 2018, 13:50

Freestyle Libre

Hallo, also ich bin neu hier und wollte mich mal einklinken.
Ich benutze die Sensoren seit fast einem Jahr - den letzten habe ich mir vorgestern gesetzt. Es kommt tatsächlich darauf an, wie der Sensor sitzt. Ganz selten kommt es vor, dass keine Abweichungen vorliegen. Momentan zeigt er die Werte sehr identisch mit dem BZ Gerät an - sonst unterscheiden sich die Werte auch zwischen 20 und 30.
Da ich zur Zeit in der Einstellungsphase meiner Pumpe bin, fällt es eben schon mal eher auf. Auch ich wollte alles hin schmeißen, allerdings erleichtert dieses Gerät
den Alltag ungemein - jedenfalls ist das bei mir so. LG Leoni :)

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Don Juan

Don Juan

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Sonntag, 14. Januar 2018, 18:04

Vergleicht ihr eigentlich eure BZ-Messgeräte auch jeden Tag 2-3x mit einer Labormessung, um sicherzugehen, dass es "korrekt" funktioniert? ;)


Genausowenig wie ich mein Libre 2-3x am Tag gegenmesse.

Aber selbstverständlich habe ich in der Anfangszeit, als ich mich für ein blutiges System entschieden hatte, das ab und an mit anderen gegengemessen und insbesondere, wenn ich einen Wert absolut unverständlich fand.

Und da beim blutigen Messen die Stäbchen ja das wirkliche Meßinstrument sind, prüfe ich auch immer mal zwei aus zwei Chargen gegeneinander. Und bekomme da immer eine angenehme Deckung der Werte von vielleicht +-5mg.
Ich teste jede neue Charge mit der Kontrolllösung von FreeStyle (PZN 1510714) - wenn das passt (High +- 12 mg/dl Low +- 15 mg/dl vom Mittel gerechnet) gehe ich von einer korrekten Messung aus - was sich auch bei meinen Messungen alle drei Monate im Labor bestätigt wenn mir eh von den Labormäusen meines Doc's mein Saft abgezapft wird - da halte ich, bevor das Pflaster kommt, dann immer noch mal schnell mein InsuLinx dran. Bisher habe ich nur ein einziges mal vor ewigen Zeiten eine LOT von 8x 50 Streifen reklamiert und auch ohne Theater getauscht bekommen :smoker:

michadolf

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49

Samstag, 20. Januar 2018, 12:15

Ich bin mittlerweile bei meinem 34. Sensor. Bei 3 oder 4 davon hatte ich dasselbe Problem: Messwerte ca. 50 mg/dl tiefer (nie höher!) als blutig gemessen. Bei der Hotline von Abbott heisst es: falsch gesetzter Sensor, kein Ersatz. Das ist meiner Meinung nach Quatsch. Nicht alle Sensoren funktionieren gleich gut. Weil die Krankenkasse die Sensoren kontingentiert pro Quartal, zahlst du am Ende drauf.



meiner Meinung nach bist du da viel zu nachsichtig mit Abbott. Wir reden gerade mal über einen gutem Zentimeter im subkutanen Gewebe. Da sollte es am Oberarm, am Bauch, auf der Brust, am Bein überall annähernd gleich sein. Nicht umsonst dürfen andere System dieser Art auch woanders plaziert werden.

Abweichungen liegen mE nach zu 90% in der nicht funktionierenden Qualitätskontrolle bei Abbott begründet. Denn es gibt sie, die wirklich gut und durchgehend gut funktionierenden Sensoren. Und das auch an nicht zugelassenen Stellen.

Zitat

Ich hatte letztens mit einen Sensor wohl eine Ader getroffen und die Messwerte wahren nahezu gleich zur blutigen Messung. Aber es gab auch Sensoren die waren locker eine Stunde später...


Ich bekomme bei guten Sensoren auch ohne jedes Ader-Treffen nahezu blutige Werte. Gute Sensoren können das.

Ganz im Gegenteil: mein aktueller Sensor hat drei Tage völlig rumgesponnen. Und dann breitete sich langsam ein riesen großer blauer Fleck an seinen Rändern aus. sprich ich muß wohl eine Ader getroffen habe. Und das hat ihm ganz und gar nicht gefallen.

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Kingalein

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50

Gestern, 11:53

Gestern meinen neuen Sensor gesetzt.
Da hat er erstmal 30 zuviel gemessen.
Heute sinds schon +50.
Alter Schwede, das ist schon ein Haufen Holz.

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