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Freitag, 23. September 2011, 23:37

Fragen zu Patch-Pumpen

Ich würde mich freuen, wenn mir der ein oder andere die ein oder andere Frage zu Patch-Pumpen beantworten könnte.

1.) Hier im Forum gibt es einige Omnipod-Träger, die sehr begeistert von dieser Pumpe sind. Ich habe aber bei manchen den Eindruck, dass sich die Begeisterung mehr auf die Pumpentherapie allgemein bezieht und nicht speziell auf die Omnipod-Pumpe. Ist unter diesen begeisterten Omnipod-Träger auch jemand, der vorher bereits Erfahrungen mit einer herkömmlichen Pumpe hatte?

2.) Im nächsten Jahr soll es zwei neue Patch-Pumpen geben. Weiss jemand, von welchen Firmen? Wenn ja, gibt es schon Info-Material?

3.) Wenn man nun die Omnipod genehmigt bekommen hat, für wielange ist diese Genehmigung dann? Ist man bei der Omnipod auch vier Jahre an die Pumpe "gebunden"?

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Samstag, 24. September 2011, 00:39

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

gelöscht!

yvonne

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Samstag, 24. September 2011, 09:54

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Hallo MCP!!

Ich bin eine Pumpi ohne Omnipod und kann daher nur aus meiner Sicht antworten:

1.) Ich habe eine "herkömmliche" Pumpe und kann Dir den Unterschied nicht sagen

2.) Nach meinen Info´s soll wohl eine Omnipod2 von myLife herauskommen und von Roche soll die Solo MicroPump rauskommen. Da hab ich bislang nur was auf der amerikanischen Seite drüber gefunden. Der Vorteil der Solu gegenüber dem Omnipod ist der modulare Aufbau( Pumpenbasis und Grundplatte). Die Pumpenbasis hält 3 Monate, die Grundplatte mit Kanüle 3 Tage, Einzelboli können auch direkt an der Pumpe abgeben werden, was z. Bsp. beim Pod nicht möglich ist. Pod-User bitte nicht auf mich einhauen....

3.) Über da Genbehmigungverfahren kann ich Dir nichts sagen

@ hammerschmied:

Was willst Du uns mit Deinem Beitrag von 00:39 sagen?

Liebe Grüße aus dem sonnigen Oberbayern

Yvonne
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Tommi

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Samstag, 24. September 2011, 11:38

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Hallo MCP!

Also bei mir hält sich mein Interesse an Patch Pumpen in Grenzen.

Der Schlauch meiner Pumpe stört mich nicht. Vorteil: Die Pumpe an sich kann ich jederzeit "irgendwo" befestigen / hinlegen. Ich stelle mir vor, eine Patch z.B. am Bauch befestigt zu haben. Was ist wenn ich nachts auf dem Bauch schlafen will? Die Schlauchpumpe lege ich dann einfach woanders hin... das mach ich inzwischen schon unbewußt. O.K. morgens bin ich manchmal eingewickelt :rolleyes:.

Jetzt bin ich mal wieder bei meiner letzten Reha: Mein Stationsarzt hatte die Patch als Zweitpumpe selbst gekauft. Er trägt sie gerne, um mal alternative Stellen zu nutzen. Z.B. am Oberarm. Obwohl die Aktuelle noch etwas größer ist, fällt sie unterm Hemd kaum auf. Nachteil, wenn man mal etwas unvorsichtig am Türrahmen anstößt, kann sie sich auch schon mal lösen.

Lieben Gruß
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5

Samstag, 24. September 2011, 11:46

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Zitat von »Tommi;370114«

Hallo MCP!

Also bei mir hält sich mein Interesse an Patch Pumpen in Grenzen.




Bei mir wurde das Interesse schon geweckt. Bei mir steht in einem Jahr die Folgeverordnung an und ich möchte mich frühzeitig informieren. Ich sehe Nachteile in der Patch-Pumpe, aber auch Vorteile. Der größte Vorteil für mich wäre, dass ich mit einer Patch-Pumpe nicht wieder mindestens vier Jahre, wahrscheinlich sogar mehr, an einen bestimmten Pumpentyp gebunden bin. Die VEO oder die Combo sind in spätestens zwei Jahren mit Sicherheit extrem veraltet. Die Technik schreitet immer schneller voran und ich bin eigentlich schon jemand, der immer gerne das Neuste und Beste haben möchte.

Typ1er

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Samstag, 24. September 2011, 11:57

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Frage ist wie so du von kürzen Laufzeiten der Pumpe ausgehst?

An der Veo wird sich momentan nichts ändern, Hab vor einem Monat irgendwo gelesen in den nächsten 18-36 Monaten rechnet Medtronic mit der Markteinführung der Veo in den USA.

Auch ich rechne eher mit einer anderen Pumpe als die Veo, meine 4 Jahre sind im Sommer kommenden Jahres um.
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Tommi

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Samstag, 24. September 2011, 11:58

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Immer das Neuste...

ja das kann ich gut verstehen. Ob man da nicht gebunden ist weiß ich zwar nicht genau, kann mir allerdings nicht vorstellen, dass man mal eben so das Modell wechseln kann. Das Bedienelement kostet ja auch einiges.

Na ja, und soviel Neues ist es dann auch nicht immer. Nachdem ich meine Paradigm 722 bekommen hatte kam schon kurz später die Veo. Ein paar Feinheiten wurden natürlich verbessert. Aber das ist jetzt nicht lebensnotwendig. Und die Abschaltfunktion bei Hypos kann ich eh nicht nutzen - kann mir das CGM nicht leisten :mad:

LG
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Joa

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Samstag, 24. September 2011, 12:06

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Zitat von »MCP;370088«

Ist unter diesen begeisterten Omnipod-Träger auch jemand, der vorher bereits Erfahrungen mit einer herkömmlichen Pumpe hatte?

Ich denke, dass es sich bei Anwendern die bereits eine herkömmliche Pumpe hatten, und dann zum Patch gegriffen haben, eher auf der Ebene psychischer Befindlichkeiten zu interpretieren sind. Diese Ebene ist ja auch nicht von der Hand zu weisen und auch ganz normal.
Jedoch sind entsprechende Berichte individuell zu verstehen und entsprechend zu werten.

Zitat

... zwei neue Patch-Pumpen ...

die Solo Pumpe von Roche
und die
die cellnovo Pumpe von cellnovo

Gruß
Joa

@Typ-1er: Soweit ich das mitbekommen habe, geht es bei der vorgesehenen Neueinführung in USA wohl um ein Folgemodell der Veo/Revel.

Feiervogel

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Samstag, 24. September 2011, 12:13

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Zitat von »MCP;370115«

Der größte Vorteil für mich wäre, dass ich mit einer Patch-Pumpe nicht wieder mindestens vier Jahre, wahrscheinlich sogar mehr, an einen bestimmten Pumpentyp gebunden bin.


... blöde Frage, aber gilt denn diese "4Jahrespumpenwechsel-Sache" theoretisch nicht immer für jede Pumpe ( seitens der KK :confused: )
Die Combo etc. sind ja auch nicht mehr laufzeitbeschränkt , aber ich denke nicht, dass man einfach - sobald ein neues Modell auf den Markt kommt (sagen wir mal 2 Jahre nach Pumpenkauf) - sich ein neues Pümplein auf KK-Kosten besorgen kann. ( wenn ich dich da jetzt richtig verstanden habe....)


Zitat

Die VEO oder die Combo sind in spätestens zwei Jahren mit Sicherheit extrem veraltet.


Woran machst du denn das "veraltet" fest ? An neuen ( noch nicht auf dem Markt existierenden) Modellen ?
Was für "Neuerungen" oder "Änderungen/Optimierungen" erwartest du denn ?

Zu der Cellnovo und der SoloMicropump sind mir bislang auch zu wenige Infos da. ( auch wenn ich die Solo schon mal in der Hand hatte, von der Größe & der "am Teil-drück-Funktion" begeistert war, das Bedienelement aber als unglaublich großen und "veraltetetn" Knochen empfunden habe....)

Entscheidende Punkte bei mir wären v.a.
die Vorprogrammierbarkeit einer temporären BR d.h. z.B. von Std. 0-1:15 auf 60%, dann von 1:15-3:00 auf 75% etc. pp.
und die Kopplung an ein CGM wäre auch nicht zu verachten:rolleyes:



zu 2.)
http://www.cellnovo.com/
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vom Vogel

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10

Samstag, 24. September 2011, 14:21

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Zitat von »Typ1er;370117«

Frage ist wie so du von kürzen Laufzeiten der Pumpe ausgehst?


Naja, weil eine herkömmliche Pumpe eine Garantiezeit von 4 Jahren hat. Ergo wird die Kasse vorher keinen Pumpenwechsel zulassen. Logisch.
Der Omnipod läuft nur 3 Tage. Sprich, wenn nun z.B. in ein oder zwei Jahren ein neuer Pod auf den Markt kommt, das z.B. halb so klein ist oder flacher oder sonst was, dann könnte man sofort auf den neuen Pod umsteigen. So meine Denkweise.

Typ1er

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Samstag, 24. September 2011, 14:23

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Der Pod selbst ja, der PDM hat sicher auch 4 Jahre Garantie, und der muss auch bezahlt werden.
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Samstag, 24. September 2011, 14:25

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Zitat von »Feiervogel;370121«

... blöde Frage, aber gilt denn diese "4Jahrespumpenwechsel-Sache" theoretisch nicht immer für jede Pumpe ( seitens der KK :confused: )


Die herkömmlichen Pumpen haben eine Garantiezeit von 4 Jahren. Ausgetauscht werden sie dadurch frühestens nach 4 Jahren. Wenn sie nicht kaputt ist, dann vielleicht auch viele Jahre später. Keine Ahnung, wie die Kassen das in einigen Jahren handhaben, aber mir ahnt Böses.

Zitat von »Feiervogel;370121«

Woran machst du denn das "veraltet" fest ? An neuen ( noch nicht auf dem Markt existierenden) Modellen ?
Was für "Neuerungen" oder "Änderungen/Optimierungen" erwartest du denn ?


Ich erwarte nichts, erhoffe mir aber kleinere und vor allem flachere Pumpen.

Wildrose

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13

Samstag, 24. September 2011, 16:15

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Hallo MCP,
da ich vorher keine herkömmliche Pumpe getragen habe, kann ich keinen Vergleich anstellen, die Berichte z.B. im Insuliner sprechen aber eine deutliche Sprache - Katheterpumpenträger scheinen weniger glücklich mit Patchpumpen zu sein, als ICTler.
Ich kann mir das nur so begründen, wie ich es sehe, da für mich keine Katheterpumpe in Frage kam, war ich mir bereits schon vor dem ersten Tragen des Pod sicher, das es funktioniert. Das beinhaltet aber eine gewisse Kompromissbereitschaft . Während ein Pumpi der gewöhnt ist, beim ersten Jucken den Katheter zu wechseln sich schwer tuen würde, den Pod dranzulassen, hat einer der nur den Pod gewöhnt ist damit kaum Probleme. Genauso das Thema was Yvonne gern bemerkt ;), wer sich an die Bolusabgabe direkt an der Pumpe gewöhnt hat, kann sich nicht gut vorstellen dieses nur an dem PDM tuen zu können, während für den ehemaligen ICTler das ganz anders aussieht (hier ist am PDM zu drücken wesentlich einfacher als den Pen zu zücken).

Ich kann Dir nur empfehlen, Dir gründlich zu überlegen, ob die Vorteile überwiegen, außerdem einfach mal einen Dummypod probetragen.

Bezüglich des Umstiegs auf andere Pumpen kann ich Dir nichts sagen, ich meine aber gelesen zu haben, das man automatisch das neuste Modell Pod bekommt - eventuell muß der PDM aber getauscht werden.

Ich schätze inzwischen sehr an der Omnipod:
- die zuverlässige Insulinabgabe
- den - für mich- optimalen Bolusrechner
- die Anzeige des aktiven Insulins
- Möglichkeit Lieblingsessen entweder vom KH gehalt oder als Bolus zu speichern
- intregriertes Meßgerät mit Freestyle Lite TS
- 7 BR-Profile (ich nutze 4)
- die Daten zu Insulin und Blutzucker - ich schaue abends in den PDM und trage die Werte in mein Tagebuch - über die ?-Funktion kann ich mir jeweils die zugrundeliegenden Berechnungen anschauen

Es macht Sinn sich vorher das Handbuch runterzuladen und die Funktionen der Pumpen miteinander zu vergleichen.


Was mich nervt :
- die Zwangabschaltung nach 80h ;)
- das Piepen nach 72h Laufzeit
- das Piepen bei TBR und V-Bolus(ende)
- der Hinweis bei niedrigen BZ: Bitte niedrigen BZ behandeln! Bolusberechnungen nicht möglich (ein paar Minuten später ist das aber wieder möglich!)


Ich habe es schon in dem anderen Thread geschrieben, ich bin mir sicher, das der Trend zu immer kleineren preiswerten Patchpumpen geht - möglicherweise mit einem App übers Handy zu steuern;).

LG Wildrose
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( The Bridges of Madison County)

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Sonntag, 25. September 2011, 01:22

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Ehrlich gesagt, je besser ich mich über die Patch-Pumpen informiere, desto mehr begeistern sie mich. Die Solo Pumpe von Roche ist mein absoluter Favourit. Weiss jemand den genauen Einführungstermin in Deutschland?

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booboo

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15

Sonntag, 25. September 2011, 13:02

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Hallo ! Hier noch eine Patchpumpe !

http://www.jewelpump.com/

Die wird über ein Smartphone mit Androit gesteuert , IOS für Iphone soll auch kommen

anja1708

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16

Sonntag, 25. September 2011, 14:08

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Ich würde auch die Solo Pumpe von Roche favorisieren... habe sie auf der Marktforschung kennengelernt.

Gut finde ich, dass sie abnehmbar ist und, wenn man tatsächlich mal sein Gerät zur Steuerung nicht bei hat, man noch manuel (aber ohne Display) pro Knopfdruck eine Einheit oder so abgeben kann. Das finde ich super wichtig, da ich etwas schusselig bin, und ich keine Lust auf Fastentage habe, nur weil ich das Gerät nicht mit habe... Außerdem ist sie wesentlich flacher als der aktuelle Pod (hatte beide schon in der Hand)

Aber der Pod wird ja nun auch durch einen neuen kleineren ersetzt... ich bin gespannt. Ich trage noch meine alte Pumpi die 722 :) und bin mit ihr zufrieden... schlauch hin oder her... im Prinzip können die PatchPumpen auch nicht mehr von den Funktionen... also das Rad neu erfunden haben sie meiner meinung nach nicht...

Liebste Grüße
Anja

Tommi

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17

Sonntag, 25. September 2011, 16:01

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Hab mir gerade die Jewelpump angesehen. :D

Die Pumpe über ein Smartphone zu bedienen finde ich echt faszinierend. (Hab gerade Star Trek geguckt :D) Hab ja noch knapp 2 Jahre Zeit. Vielleicht.....
Signatur Irgendwo ist immer Sommer :urlaub :venti

18

Sonntag, 25. September 2011, 16:37

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Zitat von »anja1708;370192«

Gut finde ich, dass sie abnehmbar ist und, wenn man tatsächlich mal sein Gerät zur Steuerung nicht bei hat, man noch manuel (aber ohne Display) pro Knopfdruck eine Einheit oder so abgeben kann.



Ich glaube, ich würde das Steuergerät sogar immer zu Hause lassen. Bisher mache ich unterwegs eh nichts anderes mit der Pumpe ausser Bolus abrufen.

19

Sonntag, 25. September 2011, 16:59

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Zitat von »Wildrose;370145«

die Berichte z.B. im Insuliner sprechen aber eine deutliche Sprache - Katheterpumpenträger scheinen weniger glücklich mit Patchpumpen zu sein, als ICTler.


Naja, im Insuliner wird immer alles schlecht gemacht was neu ist und sich später aber bewährt. Ich habe mich zum Beispiel im Fall der "neuen" Analoginsuline viele Jahre von der Panikmache im Insuliner beeinflussen lassen und weiter Humaninsulin gespritzt. Unter Humaninsulin hatte ich immer mindestens 5 Bewußtlosigkeiten im Jahr. Unter Analoginsulin keine mehr. Das war mir die Lehre, dass man sich mehr auf sich selbst verlassen sollte, als auf andere.

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Wildrose

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20

Sonntag, 25. September 2011, 18:24

AW: Fragen zu Patch-Pumpen

Zitat von »MCP;370209«

Ich glaube, ich würde das Steuergerät sogar immer zu Hause lassen. Bisher mache ich unterwegs eh nichts anderes mit der Pumpe ausser Bolus abrufen.


Aber Dein Meßgerät hast doch auch immer dabei oder?:rolleyes:
(der PDM ist zugleich das Meßgerät!)

LG Wildrose
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