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WRa

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1

Montag, 9. Oktober 2017, 22:38

Wie überbrückt ihr die Stunde

Das Thema sagt es eigentlich schon aus: wie überbrückt ihr die Stunde zwischen den Sensoren ?

Also ich lege den neuen Sensor schon ein paar Stunden vorher an damit er sich "akklimatisiert". Wenn ich dann den neuen mit dem Messgerät aktiviere fällt der alte ja sofort raus. Nun gibt es dann eine Stunde ohne "Kurve". Die könnte man zwar mit Glimp o.ä. abfangen aber so schön finde ich das nicht. Wie macht ihr das ?
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polloze

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2

Montag, 9. Oktober 2017, 22:48

Einfach nicht drüber nachdenken, weil es nur eine Stunde ist... und wenn ich mich komisch / anders / unwohl fühle kann ich ja immer noch blutig messen. Bei all der Datenmenge machts die Stunde wohl nicht fett. Aber wer weiß, vielleicht sehe ich das auch irgendwann anders ;)

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Cindbar

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3

Montag, 9. Oktober 2017, 23:04

Ich verstehe nicht, worum es dir bei deiner Frage geht.
  1. Die Hässlichkeit der unterbrochenen Kurve. Gegenfrage: Stellst du dir abends einen Wecker auf Einschlafzeit plus 7 Stunden 55 Minuten, damit du nachts keine Kurvenunterbrechungen bekommst?
  2. Angst vor plötzlichen Hypos oder Hypers in diesere Stunde? Gegenfrage: Stellst du dir nachts eine Eieruhr auf weniger als eine Stunde, damit du zwischendurch aufs Libre schauen kannst?

Vielleicht wäre es besser, mit deinem Problem zum Psychiater zu gehen, falls es für dich tatsächlich ein Problem ist, und nicht nur eine lustige Frage sein sollte.

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Antje B.

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Montag, 9. Oktober 2017, 23:05

Also ich zähle 60 Mal bis 60 ..............

Aber jetzt mal im Ernst. Wie viele Stunden sind denn früher ohne FGM zwischen den einzelnen Messungen vergangen! Und du hattest einen einzelnen Wert als Schnappschuss - ohne Trend - geschweige denn einen kompletten Verlauf.
Eine Stunde ohne FGM ist für mich nun wirklich überhaupt kein Thema. Im Gegenteil - manchmal verpasse ich den Ablauf des Sensors durchaus um ein paar Stunden und setze dann einfach den Neuen. Für die Zwischenzeit gibt es noch ein AccuChek Mobile und auch noch das eigene Körperempfinden. Dankbarer Weise merke ich Unterzuckerungen noch relativ zuverlässig.
LG Antje

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5

Dienstag, 10. Oktober 2017, 00:11

Oder aber 60 Minuten vor Ablauf neuen Sensor setzen, aktivieren und in den 60 Minuten den alten Sensor mit dem Smartphone lesen 8o

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6

Dienstag, 10. Oktober 2017, 06:49

Ich hab ja den Enlite und hab dann teilweise zwei Stunden zwischen den Sensoren und nutze die Zeit fürs Körpergefühl. Ich horch also ab und zu in mich rein, ob der Zucker zu niedrig ist, nutz die Zeit also um nicht vollkommen von der Technik abhängig zu werden. Und die Lücke im Heft sieht zwar blöd aus, aber lässt sich halt nicht ändern.


LG ;)
zuckerstück
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Kochloeffel

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 07:10

Ich hab dann halt eine Stunde lang keine Werte, das stört mich nicht. Ich setz den Sensor jeweils am Vorabend des Wechsels, scanne dann kurz vor Ablauf des alten nochmals den Wert und aktiviere anschliessend den neuen Sensor.

grosb

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8

Dienstag, 10. Oktober 2017, 07:58

Hallo Leute,

ich habe jetzt schon länger nichts mehr geschrieben. Das hat keinen besonderen Grund. Habe einfach wenig Zeit oder zu kaum etwas eine produktive Meinung. Ich versuche aber alle 2-3 Tage mal die neuen Beitrage durchzustöbern. So jetzt genug Off-Topic.

Dass ich schreibe hat folgenden Grund:
1. WRa hat doch rein informativ gefragt, wie Ihr etwas löst, wofür er keine für ihn zufriedenstellende Lösung gefunden hat. Dass das Problem nicht wirklich ein Problem ist, macht die Frage an sich nicht unsinnig oder dumm. Wie gesagt, er hat einfach entspannt in die Runde gefragt. Die Antwort von Cindbar ist (zumindest liest sie sich so), von diesem Standpunkt aus, giftig. Das muss doch hier beim Smalltalk nicht wirklich sein. So viel zum Ersten.
2. Rein vom Informationsgehalt sehe ich es so wie Cinbar. Eine Stunde ist für den hba1c irrelevant, für die aktue Behandlung und wenn nur die Unvollständigkeit der Grafik nervt, sollte man ggf. tatsächlich zum Psychater :D Spaß beiseite :) Kurze Antwort auf deine eigentliche Frage @WRa: Ich überbrücke nicht.

Grüße
grosb
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WRa

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9

Dienstag, 10. Oktober 2017, 08:11

Ich verstehe nicht, worum es dir bei deiner Frage geht.
  1. Die Hässlichkeit der unterbrochenen Kurve. Gegenfrage: Stellst du dir abends einen Wecker auf Einschlafzeit plus 7 Stunden 55 Minuten, damit du nachts keine Kurvenunterbrechungen bekommst?
  2. Angst vor plötzlichen Hypos oder Hypers in diesere Stunde? Gegenfrage: Stellst du dir nachts eine Eieruhr auf weniger als eine Stunde, damit du zwischendurch aufs Libre schauen kannst?

Vielleicht wäre es besser, mit deinem Problem zum Psychiater zu gehen, falls es für dich tatsächlich ein Problem ist, und nicht nur eine lustige Frage sein sollte.


Ich denke mir solche Kommentare braucht man hier nicht. Das geht schon ein bisschen zu weit.

Die Frage hatte ganz konkrete Gründe.

Gibt es einen Trick mit dem man das Lesegerät überlisten kann bzw. kann ich das was ich mache irgendwie besser machen ?
Seit 1 Jahr wechsele ich den Sensor immer Freitag morgens so gegen 8:00 vor dem Frühstück. Mit dem letzten Auslesen habe ich den Wert vor dem Frühstück und kann entsprechend spritzen. Wie es dann weitergeht mit dem BZ ist bei mir leider total unterschiedlich und hängt davon ab was in der Stunde 8-9 auf mich zukommt. Auch wenn ich den Wechselzeitpunkt ändern würde wäre es nicht anders denn meine Kurven sind tagsüber sehr labil und bedürfen häufiger Korrekturen. Kann sein das ein LKW vor der Tür steht und ich 30 Geräte abladen muss und es in den Keller geht, kann sein Notfall bei einem Kunden und der BZ geht hoch, kann sein es passiert nichts und alles ist gut.
Natürlich kann ich da blutig messen. Mich hat interessiert kann ich etwas besser machen bzw. wie macht ihr das.

Ich denke diese Frage ist durchaus berechtigt und da benötige ich keinen der mich zum Psychiater schickt.
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Kochloeffel

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 08:50

Und wenn du den neuen Sensor vor dem Schlafen setzt? Wenn du schläfst, kannst du ja sowieso nicht eingreifen. Da würden die fehlenden Infos wohl am wenigsten ins Gewicht fallen.

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 09:12

Ohne Wertung: Ich finde es beeindruckend, wie schnell man sich an den "Luxus" der kontinuierlichen Glucose-Erfassung gewöhnt. :thumbsup:
Früüüher (also 2014) war das ja noch ganz anders... #Opa-Hobbit

WRa
Wenn dich diese eine Stunde wirklich so stört, musst du eben an deinen Abläufen etwas ändern: den Sensor zu einem "ruhigeren" Zeitpunkt wechseln oder eben tatsächlich mal blutig messen (Das ist ja sooo 2014 :) ). Unrealswebmaster hat ja auch noch einen Vorschlag gemacht.

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 09:51

Wenn ich mich komisch fühle sprich Hypo o.ä. messe ich mit Blut aus dem Finger, sprich ich verwende die klassische Blutzuckermessung.

Viele Grüße

Markus

Kochloeffel

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 10:17

Gerade im tieferen Bereich vertrau ich dem Libre auch nicht wirklich. Gestern Abend zeigte das Libre 3,5 an, am Finger warens dann 4,5. Da ich keinerlei Hyposymptome hatte, hab ich dem Nadelgerät vertraut. Kriege vom Sensor meist falsche Tiefwerte. Drum würd ich die Daten sowieso mit Vorsicht geniessen. Die Kurven sind schön anzuschauen und informativ, aber wenns drum geht, korrigierend (nach unten oder oben) einzugreifen, muss ich nachmessen.

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 10:26

Ich habe bei mir selbst auch schon bemerkt wie abhängig man sich vom Libre machen kann! Da muss man sich eben mal mit etwas höheren BZ Werten abfinden während des Sensorwechsels. Früher konnte ich während meiner Arbeitszeit auch nicht so knapp umgehen wie jetzt mit dem Libre. Es gibt eben Berufe da muss man sich auf die sichere Seite begeben und das bedeutet dann höherer BZ.
Da hilft nur Beruf wechseln oder versuchen während der Arbeitszeit etwas an seiner Ernährung zu machen. Low Carb könnte einem da helfen. Letztendlich muss das jeder für sich selbst heraus finden. Diabetes und körperliche oder unregelmäßige Arbeit in Einklang zu bringen ist nicht immer einfach. Aber wenn das so einfach wäre könnte das ja jeder, dann wärst du ja nicht mit dieser tollen Krankheit betraut worden! :thumbsup:
Signatur Nu heppt wie denn schiet ! :D

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 10:40


Ich musste den Sensor immer Freitag abend wechseln, hat mir auch garnicht gepasst, weil ich da oft unterwegs bin und dann blutig kontrollieren usw. hat freitag abend einfach sehr gestört. Deswegen hab ich einfach mal den einen Sensor auslaufen lassen und den nächsten erst Sonntag Abend gesetzt, da mache ich normaler weiße nicht viel, und es steht auch meist nichts ungewöhnliches an.  Jetzt kann ich das eben immer am Sonntag machen! 

Vielleicht gibt es bei dir ja auch einen Tag der geregelter abläuft, und es von der Kontrolle etwas entspannter abläuft?

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 11:09

Ich gucke meist Fernsehen in der einen Stunde oder spiele mit meinem mobilen Messgerät. :D

Blutig gemessen hab ich glaub ich das letzte Mal vor nem halben Jahr. Die Stunde ohne bringt mich nicht um.

Denke da gibt es schlimmeres.
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17

Dienstag, 10. Oktober 2017, 12:45

Ich verstehe nicht, worum es dir bei deiner Frage geht.
  1. Die Hässlichkeit der unterbrochenen Kurve. Gegenfrage: Stellst du dir abends einen Wecker auf Einschlafzeit plus 7 Stunden 55 Minuten, damit du nachts keine Kurvenunterbrechungen bekommst?
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Hallo WRa,

vielleicht hättest du diese Erklärung deines Problems einmal mit in deinen ersten Post gepackt. Ich würde dann den wechsel des Sensors auf das Wochenende legen, wenn du da Wocheende hast, dann fehlt dir diese eine Stunde nicht in der Arbeitszeit. Andern wirst du hier vermutlich mit normalen Mitteln nicht viel.

Wenn du wirklich so labil in deiner Einstellung bist, solltest du vielleicht einmal über eine Pumpe nachdenken. Hier kann man die Basalrate über den Tag verteilt entsprechend des Bedarfs einstellen und auch für verschiedene Situationen (Urlaub, Krank, Arbeit,..) verschiedene Basalraten ablegen, die man dann abrufen kann. Des weiteren ist der Reaktionsraum größer wenn etwas unvorhergesehenes passiert.

Du kannst die Basalrate prozentual für eine bestimmte Zeit rauf oder runterfahren um so auf Eventualitäten besser reagieren zu können.

Beim ICT ist es ja so, das die Basalrate die du drin hast auch wirkt. Da ist mal mit Pumpe etwas flexibler.

Also nix für ungut.

Gruß

Olli
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Dienstag, 10. Oktober 2017, 13:31

Ich denke mir solche Kommentare braucht man hier nicht. Das geht schon ein bisschen zu weit.

Da gebe ich dir Recht, ich hatte die von dir genannte Möglichkeit, dass es vielleicht einen einfachen Trick geben könnte, das Freestyle Libre zum lückenlosen Weitermessen zu kriegen, gar nicht gesehen. Das hatte ich während meiner Zeit mit dem Libre schon für mich abgehakt.

hascum

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 13:59

... wenn ich da mal einhaken darf: wie oft kontrolliert ihr denn mit dem Libre den Blutzucker? Also ich bestimmt nicht jede Stunde, daher fällt mir diese eine Stunde bei Wechsel auch nicht besonders ins Gewicht :)
Gruß
Udo

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 16:35

Gibt es einen Trick mit dem man das Lesegerät überlisten kann bzw. kann ich das was ich mache irgendwie besser machen ?
Also das Lesegeraet ist da ziemlich stur. Es kennt genau einen Sensor und ist in der ersten Stunde tot.
Ich lese alle Sensoren in der Hauptsache mit Glimp aus,
damit geht der alte (abgelaufene Sensor) meist noch 12h weiter, ohne dass die Datenqualitaet signifikant schlechter ist.
Also generell: die Sensitivitaet kann in den letzten 1-2 Tagen schon etwas nachlassen, aber es gibt keinen Sprung von der 336 zur 337. Stunde.
Zwei Sensoren abwechselnd lesen geht aber auch in Glimp nicht, bzw. ergibt eine zerhackte Kurve.

Wir setzen den Sensor mechanisch vor dem Einschlafen und aktivieren morgens um 6 (mit dem Lesegeraet). Zum Fruehstueck um 7 geht der dann schon.
Wenn man den Sensor gleich aktiviert, ist die Sensitivitaet meist ziemlich gering, bei "blutigem" Setzen bleibt das manchmal auch 8-12h so.

LG,
Martin

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