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21

Donnerstag, 2. November 2017, 01:54

Hallo Freestyler,

nein, eigentlich solltest Du den Volltext der Studie downloaden können ohne etwas dafür zu bezahlen. Schau noch mal, ich habe mich bei research gate einfach mal abgemeldet um zu schauen, ob das auch geht wenn man nicht registriert ist....geht,. in Research gate werden keine Studien verkauft. Das ist das Facebook der Wissenschaftler, man versucht sich dort Studien zugänglich zu machen, so weit, es die Verlage zulassen. Wenn man also was haben will und die Autoren haben die Studie nicht Volltext eingestellt , dann schreibt man den Autor an und fragt ihn ,ob er einem die Studie zusendet, Das machen die meisten Autoren irgendwann, denn wir Wissenschaftler/innen wollne ja, dass unser Zeug gelesen wird.

Also versuch es noch mal und wenn es nicht klappt, sag mir Bescheid, dann sende ich Dir den Volltext der Studie.

Fasten ist nicht für jeden was , aber die die Lust dazu haben , sollten es machen können ohne dass ihnen eine Vorsichtsmaschinerie das verbietet, damit werden ir als Diabetiker unnötig kränker gemacht als wir sind. Wie früher den Sport und heute das Blutspenden!!! Das dürfen type 1 auch nur deshalb nicht, weil man sich und die armen type 1 sorgt!

Bettina

butterkeks

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Donnerstag, 2. November 2017, 07:31


Eine ausgewogene Ernährung kann auch schon viel ausmachen.

Gruß
Ausgewogen - bei dem Wort kräuseln sich meine Zehennägel. was ist das? Der menschliche Stoffwechsel profitiert von Fastenphasen durch eine bessere Nutzung der Nahrungsfette. Fasten gehört deshalb zu einer artgerechten Ernährung dazu. Unbestritten fördert es auch die Autophagie.

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Donnerstag, 2. November 2017, 08:07

Ausgewogen - bei dem Wort kräuseln sich meine Zehennägel. was ist das?
Kurze ergänzende Frage dazu. Ich hab mal irgendwo aufgeschnappt, die Empfehlung der kohlenhydratlastigen Ernährung stamme noch aus Kriegs- bzw. Nachkriegszeiten. Politisches Ziel soll gewesen sein, viele Menschen mit möglichst geringem Ressourcenverbrauch überleben zu lassen. Ich bin aber nie dazu gekommen, das mal zu verifizieren oder überhaupt diesbezüglich weiter nach zu forschen. Vielleicht weiß ja hier jemand was dazu.

Liebe Grüße vom Arbyter
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24

Donnerstag, 2. November 2017, 11:35

Nee, aus der Kriegszeit stammt die Härtung von pflanzlichen Fetten zu Margarine, anstatt der Butter. Das war billig und man konnte mehr Leute mit Kalorien versorgen.
Kohlenhydrate in großen Ausmaß gibts erst seit etwa 10000 Jahren seit unsere Vorfahren sesshaft geworden sind. Davor gabs auch Kohlenhydrate, allerdings saisonal begrenzter, im Sommer wurde Fett am Bauch angegessen und im Winter dann zwangsweise gefastet. Es ist kein Zufall, dass Fasten und Askese ein wichtiger Bestandteil aller Religionen bzw Kulturen sind.
Die Empfehlung, Kohelnjydrate in diesem Ausmaß zu essen stammt aus den 70er Jahren, als von der Zuckerlobby die Schuld für Herzinfarkt bewusst von Zucker in Richtung Fett gelenkt wurde. Heute alles nachzulesen wie man Jahrzehnte lang von Lobby und Politik getäuscht wurde, in dem man Schrottstudien als Grundlage für Ernährungsempfehlungen auswählte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »butterkeks« (2. November 2017, 11:41)


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Charlotta

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Donnerstag, 2. November 2017, 15:14

Ich wette, Otto-Normalbürger richtet sich in seiner Ernährung nicht die Bohne nach irgendwelchen Leitlinien. Da wird gegessen was schmeckt, schnell geht und möglichst wenig Aufwand macht. Letzte Woche waren hier Maggi -Fixtüten im Angebot, 10 Stck. zum Supersparpreis. Ich war 2 mal in dem Supermarkt und fassungslos, wie da der Andrang vor dem Regal war. Wenn man jüngere Frauen fragst, warum sie zB. keine Bolognese ohne besagte Tüten kochen können/wollen, hört man immer das selbe: Geht schnell, schmeckt einfach gut.

Soviel am Rande.
Warum müssen eigentlich Ernährungsfragen immer wieder so erbittert in die eine oder andere Richtung diskutiert werden? Ich persönlich halte es so: Die Menge macht das Gift. Egal was.
Und auch für mich ( ja, ich habe längere Zeit nur tgl. max. 50g KH gegessen) gilt: Der Verzicht oder die Einschränkung der KH hatte auf meine Gesundheit und Gewicht keine positive Wirkung. Ich hatte noch nie so massive Darmprobleme wie zu dieser Zeit, obwohl ich das alles unter Aufsicht und Begleitung einer Oecotrophologin umgesetzt habe. Mir macht ein mehr an Fett ( egal welches) viel mehr Probleme. Sicher sehr individuell.

Somit das Faszit für mich: Ausgewogene Ernährung! :) Von allem etwas, aber eben nicht übermäßig. Gute Fette, wenig " leere KH", wenig Weißmehlprodukte, viel Gemüse. Die Menge ist entscheidend, wie überall im Leben. Die Menschen werden nicht immer dicker und kränker, weil sie zuviele KH essen, sondern grundsätzlich von allem unausgewogen und viel zuviel und sich gleichzeitig immer weniger bewegen.
Jeder sollte für sich selbst die " richtige" Ernährungsform herausfinden
Wir beschäftigen uns als Diabetiker ja eh sehr intensiv mit diesem Thema. Aber dieses " prophetenhafte" verteufeln gerade der KH in allen möglichen Threads hier, stört mich schon lange.

Zum Fasten: Bettina ich faste auch 1 Woche im Jahr um mich zu entschlacken und entgiften und ehrlich gesagt, teile ich das meinem Diabetologen gar nicht mit. Was sollte er denn dazu sagen? Wir fahren 1x pro Jahr mit mehreren Frauen zum begleiteten Fasten und wandern ins Sauerland. Ich gebe den Diabetes nicht an. Dank Pumpe und CGM klappt alles ohne größere Probleme. Es gab noch keine Situatiuon, die gefährlich für mich hätte werden können. Eine Studie dazu bräuchte ich jetzt nicht und ich bezweifle auch, dass die Krankenkassen das Fasten in einer dafür auslegten Einrichtung jemals für Typ I Diabetiker übernehmen würden.
Ich kann es sogar ansatzweise nachvollziehen.

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Donnerstag, 2. November 2017, 16:23

Hi Charlotta

Im Großen und Ganzen kann ich mich deinem Beitrag anschließen. Hab gerade heute von einer Ernährungsberaterin einen schönen Satz dazu gehört. Es ging um das Thema Reizdarm, auf das immer wieder gesagt werde, Reizdarmleute sollten, Empfehlung hin oder her, nichts essen, was sie nicht vertragen. Darauf meinte die besagte Beraterin, dieser Aussage möge sie sich so nicht anschließen. Vielmehr solle niemand etwas essen, dass er nicht vertrage.

Ich habe übrigens generell ein Problem mit dem Begiff 'Ernährung'. Er stimmt für mich bei der Ernährungswissenschaft und beim Berufsbild der Ernährungsberater/innen. Denn Wissenschaft und Beruf sind durchaus was für den Kopf.

Aber ich behaupte, 95 % der Beratenen brauchen in Wirklichkeit keine Ernährungsberatung. Wer von uns ernährt sich denn??? Wer hat zu seinem Lieblingsmensch am Samstagabend schon mal gesagt "Schatz, wollen wir uns heut nicht mal wieder so richtig schön ernähren gehen"??? Ich weiß nicht, wie es mit euch ist, aber wir sind immer schön essen gegangen. Von Ernährung hat da keiner gesprochen.

Ernährung ist was für den Kopf. Das Zeug für den lecker gefüllten Bauch heißt Essen. Das Zeug für Zufriedenheit heißt Genuss. Das Zeug für Glück und/oder Geborgenheit heißt Leibgericht. Es geht doch für die meisten Menschen dabei um soviel mehr, als nur darum, den Organismus möglichst gesund am Leben zu erhalten. Es geht zum großen Teil um Emotionen. Und Wissen ist Emotionen in der Regel unterlegen, wenn es um so persönliche Entscheidungen wie Essen geht.

Ein Arzt aus dem Bekanntenkreis (Hausarzt und Internist, nur leidlich sportlich aber immerhin relativ schlank, kein DM) hat mal in feuchtfröhlicher Runde die Geschichte erzählt, dass er nie verstehen konnte, wieso seine adipösen Patienten so resistent bezüglich Ernährungsberatung seien. Immer dieses Gerede davon, man könne auf bestimmte Dinge einfach nicht verzichten. Und ein Stück Schokolade funktioniere halt nicht - Tafel angefangen = Tafel weg. Was für ein Unsinn, jeder könne selbst entscheiden wann und was er zu sich nähme. Eines Tages wurde er um einen Hausbesuch bei einer älteren Patientin gebeten. Als er dann wieder ging, hat ihm die Tochter der alten Dame 'als kleines Dankeschön, dass er so schnell gekommen ist' eine Tüte Haribo-Konfekt überreicht. Da er, wie er sagte, schon argen Hunger hatte, hat er auf dem Heimweg besagte Haribotüte geöffnet. Zu Hause angekommen (Fahrzeit keine 20 Minuten) war die Tüte leer. Seine Worte: "Das wollte ich gar nicht. Das ist einfach so passiert. Und ich hab's nicht mal gemerkt. Da hab ich angefangen zu begreifen."

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Freitag, 3. November 2017, 09:42

Zitat

Der Verzicht oder die Einschränkung der KH hatte auf meine Gesundheit und Gewicht keine positive Wirkung.

Die Stoffwechselkontrolle bei Diabetes und das Gewicht sind zwei Paar Schuhe. Dr. Wolfgang Lutz hat schon 1967 in "Leben ohne Brot" geschrieben:

Zitat

Ich glaube, es ist unaufrichtig, immer wieder davon zu reden, dass mit einer kohlenhydratarmen oder kohlenhydratfreien Diät jeder Mensch sein Idealgewicht erreichen könne. Wer dies behauptet, legt selbst die Axt an die Wurzel seiner Glaubwürdigkeit. Wir müssen auch zugeben, dass wir noch nicht wissen, warum der eine Fettsüchtige auf Kohlenhydratbeschränkung anspricht und der andere nicht, und dass wir daher auch keine Prognosen stellenkönnen. Man muss es versuchen.


Schon damals hat gegolten: je länger Übergewicht bereits besteht, desto schlechter die Prognose bzgl. Gewichtsabnahme. Weiters war schon damals die Prognose bei Frauen bzgl. Gewichtsabnahme deutlich schlechter als bei Männern,. Aber das betrifft nicht die Stoffwechselkontrolle bei Diabetes!

Zitat

Mir macht ein mehr an Fett ( egal welches) viel mehr Probleme.

Ich würde auch niemandem raten, den Fettanteil in seiner Ernährung bei weitgehendem Verzicht auf Kohlenhydrate zu erhöhen. Dr. Richard K. Bernstein sagt dazu in "Diabetes Solution": das Fett, das mit dem tierischen Eiweiß mitkommt ist für ihn "sicher". Dazu noch maximal 1 bis 2 Esslöffel Fett pro Mahlzeit, dass man halt zum Zubereiten braucht. Das fällt dann in die Kategorie Low Carb Normal Protein. Eine weitere Erhöhung des Fettanteils fällt für mich persönlich in die Kategorie LCHF-Internet-Hype-Opfer...

Zitat

Die Menschen werden nicht immer dicker und kränker, weil sie zuviele KH essen, sondern grundsätzlich von allem unausgewogen und viel zuviel und sich gleichzeitig immer weniger bewegen.

Da widersprichst Du allen wissenschaftlichen Grundlagen, die ich bisher zu diesem Thema gelesen habe. U. a. zitiert von Gary Taubes in " Good Calories, Bad Calories: Fats, Carbs, and the Controversial Science of Diet and Health", "Why We Get Fat: And What to Do About It" und "The Case against Sugar". Wenn Du Dich wirklich für dieses Thema interessierst und Dich nicht auf einen einzigen Autor festlegen willst, kann ich Dir gerne weitere Bücher zum Einlesen in dieses Thema empfehlen.

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Freitag, 3. November 2017, 10:12

Da er, wie er sagte, schon argen Hunger hatte, hat er auf dem Heimweg besagte Haribotüte geöffnet. Zu Hause angekommen (Fahrzeit keine 20 Minuten) war die Tüte leer. Seine Worte: "Das wollte ich gar nicht. Das ist einfach so passiert. Und ich hab's nicht mal gemerkt. Da hab ich angefangen zu begreifen."


https://www.psychologytoday.com/blog/eat…sugar-addiction

Kanns leider bestätigen, in den ersten Wochen meiner Low Carb Umstellung hab ich regelrecht Entzugserscheinungen gehabt. Gibt sich nach etwa 3-6 Wochen, das Verlangen nach Süßkram bzw. "nicht aufhören können" ist dann nahe Null.

Davon ab nehmen wir Kohlehydrate unglaublich einfach auf - die Dinger gehen ins Blut, Insulin drauf und schon sind die "weg". Bei Fetten ist das komplizierter. Daher glaube ich, dass eine hohe Aufnahme von Fett nicht zwingend eine hohe Kalorienzufuhr bedeutet. Hohe KH Mengen können aber nicht anders als aufgenommen zu werden.
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Freitag, 3. November 2017, 13:02

LocMa ich respektiere deine Einstellung und finde es beachtlich, dass du mit Dr Bernsteins Methode so erfolgreich für dich unterwegs bist.

Ich für mich lehne es ab so zu leben. Ich bin mit meinen BZ Verläufen hoch zufrieden, mir reicht mein HbA1c konstant im 5er Bereich vollkommen aus. Ich habe Normalgewicht und betreibe mein persönliches Diabetes Management so, wie ich es für mich persönlich am unaufwändigsten empfinde, egal was irgendwelche Wissenschaften und Studien dazu sagen mögen. Ich fühle mich gut so und bin froh, dass es mit Hilfe von Pumpe und CGM so einfach geworden ist.

Meinen persönlichen Dr Bernstein der Rudi heißt, habe ich übrigens in der Schweiz in einer Sennhütte kennengelernt. Ein 86-jähriger, topfiter Typ I Diabetiker der seit 62 Jahren erkrankt ist und keinerlei diabetischen Folgeschäden hat. Ohne irgendein Primborium. Er hat sich köstlich über mich amüsiert und wir hatten tolle Gespräche. Mehr möchte ich dazu hier im Thread gar nicht schreiben. Das hat mich persönlich zutiefst beeindruckt und ein Stück weit übertrage ich seine Einstellung in mein Leben.

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Freitag, 3. November 2017, 13:17

Meinen persönlichen Dr Bernstein der Rudi heißt, habe ich übrigens in der Schweiz in einer Sennhütte kennengelernt. Ein 86-jähriger, topfiter Typ I Diabetiker der seit 62 Jahren erkrankt ist und keinerlei diabetischen Folgeschäden hat.
Danke Charlotta, das gibt auch mir Mut!

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Freitag, 3. November 2017, 15:41

Queen Mum hat täglich ihren Gin getrunken, Winston Churchill rauchte wie ein Schlot - Stichproben mit N=1 sind leider nicht aussagekräftig. Ich teile allerdings die Ansicht, dass ein beliebig tiefer HB1 nicht zwingend beliebig gesund bedeutet. Ob nun ne 5 oder 6 vorm Komma steht - sei es drum. Bei Korrelationsanalysen mit Statistiken deutlich größer als N=1 wird je nach Methode ("was ist signifikant") ein anderes Ergebnis rauskommen.
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Freitag, 3. November 2017, 20:44

Moin Bettina,

da haben wir aneinander vorbei geschreiben.
Ich meinte diese Studie: Prevalence and comorbidities of double diabetes (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27449710)
Deine ist zugänglich und ich hab auch die PDF dazu gelesen.
Ich bin leider zeitlich nicht dazu gekommen mich mit den Autoren in Verbindung zu setzen.
Ansonsten eilt es auch nicht.

Zum Thema "Ausgewogene Ernährung" hat Charlotta es schon schön zusammengefasst:

Zitat von »"Charlotta"«


Somit das Faszit für mich: Ausgewogene Ernährung! :) Von allem etwas, aber eben nicht übermäßig. Gute Fette, wenig " leere KH", wenig Weißmehlprodukte, viel Gemüse. Die Menge ist entscheidend, wie überall im Leben. Die Menschen werden nicht immer dicker und kränker, weil sie zuviele KH essen, sondern grundsätzlich von allem unausgewogen und viel zuviel und sich gleichzeitig immer weniger bewegen.
Jeder sollte für sich selbst die " richtige" Ernährungsform herausfinden
Wir beschäftigen uns als Diabetiker ja eh sehr intensiv mit diesem Thema. Aber dieses " prophetenhafte" verteufeln gerade der KH in allen möglichen Threads hier, stört mich schon lange.


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Sonntag, 5. November 2017, 07:57


Zum Fasten: Bettina ich faste auch 1 Woche im Jahr um mich zu entschlacken und entgiften und ehrlich gesagt, teile ich das meinem Diabetologen gar nicht mit. Was sollte er denn dazu sagen? Wir fahren 1x pro Jahr mit mehreren Frauen zum begleiteten Fasten und wandern ins Sauerland. Ich gebe den Diabetes nicht an. Dank Pumpe und CGM klappt alles ohne größere Probleme. Es gab noch keine Situatiuon, die gefährlich für mich hätte werden können. Eine Studie dazu bräuchte ich jetzt nicht und ich bezweifle auch, dass die Krankenkassen das Fasten in einer dafür auslegten Einrichtung jemals für Typ I Diabetiker übernehmen würden.
Ich kann es sogar ansatzweise nachvollziehen.

Trotzdem viel Erfolg!
Liebe Charlotta,

herzlichen Dank für Deine Rückmeldung! Gut zu wissen, dass du Ohne Angabe Deine T1DM jährlich fastest und das niemandem weiter erzählst, so habe ich das auch immer gemacht. Als es mir allerdings vor zwei Jahren so schlecht ging und die Ärzte keinen Grund gefunden haben, und ich mich dann zum Fasten entschlossen hatte - als letzte Idee - war ich doch unsicher, ob das so gut geht, weil ja eben nicht genau wusste, ob mir nicht doch was fehlt...das hätte ich wirklich lieber eine medizinische Begleitung gehabt oder wenigstens bessere Tools, um die Risiken besser ausloten zu können. Als mir das Fasten dann doch wieder geholfen hat, habe ich gedacht, nun will ich das gerne auch offiziell machen- wenn es den Menschen mit Rheuma, leichten Depressionen, Bluthochdruck etc, wissenschaftlich nachweisbar gut tut, warum sollte das dann für uns als T1DMler nicht auch so sein? Wenn Du also als Fastenerfahrene Lust hast, mitzumachen bei der Studie, bist Du super herzlich willkommen! (17.-27.9.2018)

Mir gefallen diese ganzen Verbote für T1DMler nicht, so lange sie einfach nur aus Nichtwissen bestehen - früher war es Sport und Ernährung, heute sind es Fasten, Blutspenden, Geburten in Geburtshäusern, wo man aus meiner Sicht genauer hinschauen muß, wann und ob es sinnvoll ist und nicht einfach prinzipielle Verbote aussprechen sollte.


Ansonsten teile ich Deine Meinung zur Ernährung - jeder muß den für sich passenden Weg der Ernährung suchen - und die Zeiten der zwangsweise verordneten Diätpläne in der Diabetologie sind zum Glück endlich vorbei und ich freue mich für die jüngere Generation, die das nicht mehr erleben muß!

Herzlichst
Bettina

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Sonntag, 5. November 2017, 08:00

da haben wir aneinander vorbei geschreiben.
Ich meinte diese Studie: Prevalence and comorbidities of double diabetes (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27449710)
Deine ist zugänglich und ich hab auch die PDF dazu gelesen.
Ich bin leider zeitlich nicht dazu gekommen mich mit den Autoren in Verbindung zu setzen.
Ansonsten eilt es auch nicht.
Ja, Mister Freestyler, sorry, stimmt, habe ich verwechselt. Ich habe die Autoren inzwischen angeschrieben und sende den Artikel, wenn er bei mir eintreffen sollte! Danke! BB :rolleyes:

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Sonntag, 5. November 2017, 10:41

- und die Zeiten der zwangsweise verordneten Diätpläne in der Diabetologie sind zum Glück endlich vorbei und ich freue mich für die jüngere Generation, die das nicht mehr erleben muß!
Dein Wort in Gottes Ohr... Ich sage nur "LowCarb"!

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Sonntag, 5. November 2017, 18:22




Zitat


Die Menschen werden nicht immer dicker und kränker, weil sie zuviele KH essen, sondern grundsätzlich von allem unausgewogen und viel zuviel und sich gleichzeitig immer weniger bewegen.

Da widersprichst Du allen wissenschaftlichen Grundlagen, die ich bisher zu diesem Thema gelesen habe. U. a. zitiert von Gary Taubes in " Good Calories, Bad Calories: Fats, Carbs, and the Controversial Science of Diet and Health", "Why We Get Fat: And What to Do About It" und "The Case against Sugar". Wenn Du Dich wirklich für dieses Thema interessierst und Dich nicht auf einen einzigen Autor festlegen willst, kann ich Dir gerne weitere Bücher zum Einlesen in dieses Thema empfehlen.
Dass das den von deinen Low Carb Gurus zitierten Studien und deren Interpretationen widerspricht ist ja nun nicht wirklich überraschend. Das was diese Autoren in ihren Büchern schreiben entspricht aber keineswegs dem allgemeinen Stand der wissenschaft.

Ich habe mich vor ein paar Monaten mal aus generellem Interesse in die Studienlage zum Thema "Abnehmen durch Low Carb" eingelesen. Nicht mit irgendeinem Buch, das eine vordefinierte Meinung vertritt und diese durch cherry picking von studien zu untermauern versucht, sondern durch eine unvoreingenommene pubmed suche. Es gibt reihenweise studien, die den erfolg von Low Carb Diäten gegenüber verschiedensten anderen Diäten untersuchen. Fast alle kommen zu dem Schluss, dass die Kalorienzahl der entscheidende Faktor ist, nicht die Menge an Kohlenhydraten. Die meisten Studien und sämtliche Metaanalyswn, die ich gesehen habe, bescheinigen Low Carb keinen Vorteil bezüglich des Erreichens oder Haltens eines gesunden Körpergewichts.

Low Carb ist eine ausgezeichnete möglichkeit für Diabetiker, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Für den ein oder anderen ist es sicher auch eine geeignete Strategie zum Abnehmen. So wie für jemand anders vielleicht eine High Carb oder eine vegane Diät das richtige sein mag. Aber es ist keineswegs ein alternativenloses Geheimrezept für besondere Schlankheit oder Gesundheit. Insbesondere nicht für Nicht-Diabetiker. Kohlenhydrate machen nicht krank. Genauso wenig wie Zucker als Teil einer ausgewogenen Ernährung.

Um sich sinnvoll in das Thema einzulesen sind die von dir vorgeschlagenen Bücher nicht geeignet.

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Sonntag, 5. November 2017, 18:52

Dieser "plötzlich ist die Tüte leer"-Effekt bei Haribos hat meiner Meinung nach weniger mit "Süßkram" zu tun, liegt eher daran dass solche Sachen meistens nebenbei gegessen werden. Ich sehe da keinen Unterschied zu einer Tüte Nüsse.

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Sonntag, 5. November 2017, 19:01

plötzlich ist die Tüte leer"-Effekt bei Haribos hat meiner Meinung nach weniger mit "Süßkram" zu tun, liegt eher daran dass solche Sachen meistens nebenbei gegessen werden
Und es sind auch in vielen Knabberartikeln Geschmacksverstärker drin, die einen animieren, immer weiter zu essen. Bei Kartoffelchips finde ich es besonders auffällig. Gummibärchen esse ich ja als Hypo-Helfer, d.h. nur wenn es notwendig ist (und nur dann, wenn der UZ-Wert moderat, also nicht unter 60 ist.)

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Montag, 6. November 2017, 08:05

Zitat

Low Carb ist eine ausgezeichnete möglichkeit für Diabetiker, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Für den ein oder anderen ist es sicher auch eine geeignete Strategie zum Abnehmen.

Hab ich etwas anderes behauptet? Ich hab u. a. geschrieben:

Zitat

Die Stoffwechselkontrolle bei Diabetes und das Gewicht sind zwei Paar Schuhe. Dr. Wolfgang Lutz hat schon 1967 in "Leben ohne Brot" geschrieben:

Ich glaube, es ist unaufrichtig, immer wieder davon zu reden, dass mit einer kohlenhydratarmen oder kohlenhydratfreien Diät jeder Mensch sein Idealgewicht erreichen könne. Wer dies behauptet, legt selbst die Axt an die Wurzel seiner Glaubwürdigkeit. Wir müssen auch zugeben, dass wir noch nicht wissen, warum der eine Fettsüchtige auf Kohlenhydratbeschränkung anspricht und der andere nicht, und dass wir daher auch keine Prognosen stellenkönnen. Man muss es versuchen.


Zitat

Nicht mit irgendeinem Buch, das eine vordefinierte Meinung vertritt und diese durch cherry picking von studien zu untermauern versucht, sondern durch eine unvoreingenommene pubmed suche.

Hast Du da einen konkreten Abschnitt, ein Kapitel oder ein Beispiel, wo konkret Studien ausgespart worden sind? Oder kann ich aus Deinen Zeilen herauslesen, dass Du Bücher bewertest, die Du selbst nie in der Hand gehabt hast?

In den von mir angeführten Büchern wird im Detail darauf eingegangen, warum Du bei Deiner PubMed-Suche zu Deinem Ergebnis kommen musst. Ob diese Aussagen valide sind - darüber könnte man bspw. diskutieren.

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Montag, 6. November 2017, 08:34

Lieber Butterkeks,

herzlichen Dank für Deine Antwort. Leider wird aber mit dem Hinweis auf die Gefahr der Ketoazidose das Fasten offiziell Für T1DMler nicht erlaubt und die Kassen bezahlen es nicht und ich habe selbst eine T1DM - Selbsthilfegruppe erlebt, die mit dem Hinweis auf die "Gefahr" die Vorstellung und Diskussion der Studie verweigert hat. Deshalb halte ich die Abschaffung des Tabus für überfällig und ich habe inzwischen auch ausreichend Fastenärzte und Diabetologen, die das Projekt unterstützen.

Natürlich ist die totale Einstellung der Nahrungsaufnahme keine Dauerlösung, aber es verschafft doch Freiheiten für andere Wahrnehmungen - ich bin auch längst auf ketogene Diät umgestiegen (20-30 g KH pro Tag) und mir geht es viele besser damit und: diese Variante eignet sich als Dauerlösung!

Herzlichst

Bettina
Ich komme quasi frisch aus der T1 Schulung, und uns wurde erklärt die Gefahr einer Keto besteht ab BZ 250 mg/ dl und absolutem Insulinmangel.

Wer also beim Fasten auf Basalinsulin und den BZ achtet dürfte kein erhöhtes Risiko haben.

Es mag aber Diabetiker geben die glauben beim Fasten auch kein Basalinsulin zu benötigen.

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