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kirchharz

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1

Donnerstag, 2. November 2017, 08:52

Was ist los bei Abbott - Schlechte Qualität, Lieferschwierigkeiten, mieser Service ...

An das Abrechnungschaos und inkompetente Kundencenter-Mitarbeiter (Arvato) hat man sich gewöhnt.

Aber warum kann man plötzlich nur noch max. vier Sensoren auf einmal bestellen?

Und geht es nur mir so, oder wird die Qualität der Sensoren immer schlechter (Kleber, Fehlfunktionen, etc.)

Leider werden Bestellungen auch sehr langsam bearbeitet. Meine aktuelle Bestellung ruht seit Tagen, obwohl die Ware längst bezahlt ist.

Ich bin kurz davor, mir wieder auf dem herkömmlichen Weg meinen Blutzucker zu messen. Der ganze Ärger und die Mehrkosten wiegen die Vorteile so langsam auf...

Weiß jemand, was bei Abbott los ist?
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Kochloeffel

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2

Donnerstag, 2. November 2017, 09:08

Das Libre wurde anscheinend in mehreren Ländern neu eingeführt, resp. kassenpflichtig (zB. in der Schweiz im Sommer), daher der Mehrbedarf an Sensoren und die resultierende Begrenzung, damit möglichst viele Kunden beliefert werden können. Zu den anderen Punkten kann ich nichts sagen, hatte sonst nix mit Abbott zu tun.

diwou

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Donnerstag, 2. November 2017, 10:07

Die Begrenzung gilt aber nur für Selbstzahler. Auf Rezept liefern die auch mal eben 7 Stück. Kann also nicht an Lieferschwierigkeiten liegen.

Kuhdriver

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Donnerstag, 2. November 2017, 10:54

Brauchen wir hier jetzt noch einen neuen Thread um uns über Abott aufzuregen?
Ich weiß das es nicht immer optimal bei allen läuft, aber niemand wird gezwungen die Sensoren zu nutzen und bei den meisten muss es ja scheinbar funktionieren.
Signatur Nu heppt wie denn schiet ! :D

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Kochloeffel

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Donnerstag, 2. November 2017, 10:58

Die Begrenzung gilt aber nur für Selbstzahler. Auf Rezept liefern die auch mal eben 7 Stück. Kann also nicht an Lieferschwierigkeiten liegen.


Die Lieferengpässe sind jedenfalls die offizielle Version von Abbott Schweiz, beim letzten Mal hätte ich noch 10 Sensoren ordern können, jetzt nur noch vier. Und bei unserem Krankenkassensystem bezahlt grundsätzlich mal jeder die Sensoren selbst, bevor sie erstattet werden.
Sind wohl ein wenig überfordert mit ihrem Erfolg und basteln jetzt was. ;)
Mir ists eigentlich egal, solange ich meine Sensoren bekomme. Kostet mich halt etwas mehr Porto.

diwou

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Donnerstag, 2. November 2017, 11:26



Mir ists eigentlich egal, solange ich meine Sensoren bekomme. Kostet mich halt etwas mehr Porto.

Anrufen, und telefonisch bestellen. Und auf diesen Umstand hinweisen, dann bekommt man die zweite Lieferung gratis. Denn man kann problemlos einmal 4 und gleichzeitig noch einmal 3 Sensoren an einem Tag bestellen, die dann auch in zwei Paketen gleichzeitig ankommen. Hatte ich gerade erst letzte Woche gehabt. Wurde auch anstandslos gemacht und ich musste nur einmal Porto bezahlen.

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Kochloeffel

flat_Flo

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Montag, 6. November 2017, 09:17

Meine Sensoren hängen seit 6 Tagen (!) im Versand und werden nicht losgeschickt. Seit 31.10. messe ich daher wieder blutig. Die ermutigsten Aussagen der Hotline sind:
"Wir haben mit dem Versender nichts zu tun, der sitzt hunderte Kilometer weit weg und wir haben keinen Kontakt zu denen" und nach Anruf heute morgen "Wir werden versuchen, dass ihre Sensoren hoffentlich diese Woche noch losgeschickt werden" .... das scheint ja einiges im Argen zu sein .... ?(
Das einzige was die Hotline zur Zeit sicher weiß ist, dass ich keinen Sensor quasi als schnelle Ersatzlieferung bekommen kann. Das sei "definitv ausgeschlossen". Für mich heisst das, das Lager ist leer ....

Kochloeffel

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Montag, 6. November 2017, 10:07

Bin gespannt. Hab gestern auch wieder bestellt. Und da ich meine Sensoren aus Deutschland bekomme laut Paket ...

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Dienstag, 7. November 2017, 17:44

Meine Bestellung vom 1.11.17 habe ich auch noch nicht bekommen und angedroht falls bis zum WE nichts ankommt Paypal an zuweisen das Geld zurück zu buchen.

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Cindbar

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Dienstag, 7. November 2017, 22:01

Meine Bestellung vom 1.11.17 habe ich auch noch nicht bekommen und angedroht falls bis zum WE nichts ankommt Paypal an zuweisen das Geld zurück zu buchen.

Und willst du die Sensoren dann bei einem anderen Versandhandel bestellen, in der Apotheke kaufen, oder was ist dein Plan? Ich schätze das denkt der Abbott Mitarbeiter bei deiner Drohung.

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grosb

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Mittwoch, 8. November 2017, 06:36

Und willst du die Sensoren dann bei einem anderen Versandhandel bestellen, in der Apotheke kaufen, oder was ist dein Plan? Ich schätze das denkt der Abbott Mitarbeiter bei deiner Drohung.
Jeder denkt sich das :D Das ist ja das Problem. Wer die Sensoren will, muss sich ziemlich alles gefallen lassen.
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Cindbar

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Mittwoch, 8. November 2017, 08:07

Wer die Sensoren will, muss sich ziemlich alles gefallen lassen.

Ja sogar noch mehr, als wir Patienten ahnen. Meine Email-Adresse ist bei Abbott fälschlicherweise in einer Liste für Ärzte gelandet. Neulich kam folgende Aufforderung an unsere Ärzte, dass sie doch etwas Geld dadurch hinzuverdienen könnten, wenn sie Abbott, ohne uns zu fragen, einfach unserer persönlichen Gesundheitsdaten schicken:


Zitat

Abbott Email an unsere Ärzte:
Sie haben Patienten mit FreeStyle Libre und arbeiten mit AGP?

Wir suchen spannende Fallbeispiele aus Ihrer Praxis mit Patienten, die z. B.:
• ihren HbA1c-Wert verbessern konnten
• ihre Hypoglykämien reduzieren konnten
• durch eine Diät oder vermehrten Sport einen Effekt erzielen konnten
Uns interessiert ein Vorher-Nachher-Vergleich und mit welchen Maßnahmen Sie ihren Therapieerfolg erreicht haben. Dafür benötigen wir von Ihnen eine Auswertung mit der FreeStyle Libre Software über mindestens zwei Monate, die Patientenanamnese sowie den Therapieverlauf.

Entschließen wir uns Ihren AGP-Fall zu veröffentlichen oder für Trainingszwecke zu nutzen, vergüten wir Ihnen gerne Ihren Zeitaufwand im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags.

Herzliche Grüße,

Abbott Diabetes Care

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Kochloeffel

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Mittwoch, 8. November 2017, 08:50

Fänd ich auch ok, nur müsste der Patient involviert und ebenfalls belohnt werden. So ists nicht korrekt.

wurzelsepp

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14

Mittwoch, 8. November 2017, 09:22

Wer die Sensoren will, muss sich ziemlich alles gefallen lassen.

Ja sogar noch mehr, als wir Patienten ahnen. Meine Email-Adresse ist bei Abbott fälschlicherweise in einer Liste für Ärzte gelandet. Neulich kam folgende Aufforderung an unsere Ärzte, dass sie doch etwas Geld dadurch hinzuverdienen könnten, wenn sie Abbott, ohne uns zu fragen, einfach unserer persönlichen Gesundheitsdaten schicken:


Zitat

Abbott Email an unsere Ärzte:
Sie haben Patienten mit FreeStyle Libre und arbeiten mit AGP?

Wir suchen spannende Fallbeispiele aus Ihrer Praxis mit Patienten, die z. B.:
• ihren HbA1c-Wert verbessern konnten
• ihre Hypoglykämien reduzieren konnten
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Uns interessiert ein Vorher-Nachher-Vergleich und mit welchen Maßnahmen Sie ihren Therapieerfolg erreicht haben. Dafür benötigen wir von Ihnen eine Auswertung mit der FreeStyle Libre Software über mindestens zwei Monate, die Patientenanamnese sowie den Therapieverlauf.

Entschließen wir uns Ihren AGP-Fall zu veröffentlichen oder für Trainingszwecke zu nutzen, vergüten wir Ihnen gerne Ihren Zeitaufwand im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags.

Herzliche Grüße,

Abbott Diabetes Care
Ich hoffe das Abbott und den Ärzten da klar ist das das ein sehr heikles Datenschutzthema ist. Ich würde aufgrund der Informationen von einem Datenschutz Verstoß ausgehen.

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Tiger1982

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Mittwoch, 8. November 2017, 10:07

Ein guter Arzt wird so etwas vorher mit dem Patienten besprechen und Vergütungen für den Arzt sind dabei durchaus übliche.

GuruSMI

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16

Mittwoch, 8. November 2017, 12:51

Meine Ex war/ist Produktmanagerin und Marketingleiterin in mehreren MedTech Unternehmen. Sie wanderte mit den von ihr betreuten Produkten von Hersteller zu Hersteller. U.a. fiel in ihren Aufgabenbereich ein Lineup von Blutzuckermeßgeräten (eines der häufiger benutzten). Die Geräte werden .B. bei Roche Diagnostics heute noch gelistet.

Ich habe das Spiel insgesamt 12 Jahre mit verfolgt. Ich hab so manches auf der Expopharm und Medica gesehen, wo jeder normal denkende Mensch nur den Kopf schüttelt. Ich habe so manche Kampagne miterlebt und gesehen, wie man Daten nutzt.

Glaubt mir. Ihr wollt nicht wissen, was ich da mitbekommen habe. Partner unterhalten sich auch über ihren Job. Diese Case-Studies sind da noch harmlos. Ich verwende nicht umsonst ein BZ-Gerät, das meine Diabetologin nicht unterstützt. Klar. Ich glaube, ich bin der einzige ihrer Patienten, der ein Unio verwendet. Ich messe und trage meine Daten manuell in SiDiary ein. Einem Unternehmen, das dem deutschen Datenschutz unterliegt.

Ihr gebt eure Daten freiwillig an Abbott weiter. Ich erwähne hier nur mal exemplarisch LibreView und Librelink. Ist ja auch bequem. Nur. Ihr liefert nicht nur die Bz Werte mit großem Jubel auf dem Goldtablett an Abbott USA weiter. Ihr tragt im System ebenso ein, wann ihr wie viel gegessen habt, wann ihr wie viel Insulin gespritzt habt,... Mach ich auch. Ich könnte meinen Hintern verwetten, daß z.B. Sinovo bei den amerikanischen Datenschutzgesetzen über solche Datenmengen jubeln würde. Die Software könnte da kostenfrei sein. Geld gäbe es von anderer Seite. Alles kostet etwas. Meine Oma sagte immer: "Nichts ist umsonst. Nur der Tod. Und der kostet das Leben". Nur während ich für die Software geld hingelegt habe, bezahlt Ihr mit euren Daten.

Abbott braucht nur noch die Verbindung zwischen erfragten der Therapieform und euren UserID's. Den Rest haben die doch schon längst. Mit jeder Nutzung von deren Software. Die brauchen nicht eure Therapiedaten, sondern nur die Verbindung von euren Arzt-Therapien zu euren Daten. Sprich: Die Brauchen nur die Information Patient xyz mit der Email-Adresse abc hat den erfragten Therapieerfolg. Den Rest haben die doch schon längst von euch höchst erfreut auf dem Goldtablett geliefert bekommen. Wer von euch hat denn schon die genaueren Bestimmungen durchgelesen?
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wurzelsepp

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Mittwoch, 8. November 2017, 13:35

. Wer von euch hat denn schon die genaueren Bestimmungen durchgelesen?
Ich, allerdings nicht direkt. Und ich lese z. B. die Daten seit nur noch in einem vom Internet getrennten Rechner aus. Und auch wenn dann nicht mit der Original Abbott Software. Allerdings gibt es diese Software (Version) auch nicht mehr zu erwerben.

FraOrolo

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18

Mittwoch, 8. November 2017, 14:37

Wer von euch hat denn schon die genaueren Bestimmungen durchgelesen?
Ich, dann hab ich Glimp installiert. Mein "Cloudserver" steht in meinem Arbeitszimmer :S

LG,
Martin

BTW: auch die PC-Software fuer Libre sendet Daten, auch ohne Einverstaendnis

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Mittwoch, 8. November 2017, 17:11

Meine Bestellung vom 1.11.17 habe ich auch noch nicht bekommen und angedroht falls bis zum WE nichts ankommt Paypal an zuweisen das Geld zurück zu buchen.

Und willst du die Sensoren dann bei einem anderen Versandhandel bestellen, in der Apotheke kaufen, oder was ist dein Plan? Ich schätze das denkt der Abbott Mitarbeiter bei deiner Drohung.
Nein aber Heute wurden mein erstes Jahres Rezept eingelöst und dieser eine 1 Sensor hatte ich nur zur Vorsicht privat bestellt das ich nicht ab dem Wochenende leer da stehe, jetzt ist es so Das 1 + 7 sensoren irgendwann kommen :cursing:

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Mittwoch, 8. November 2017, 17:13

Und welchen „Schaden“ würde es anrichten wenn Abbott wüsste wie viel ich esse,spritze, und was für Kapriolen mein BZ macht? Sind das in irgendeiner Hinsicht sensible Daten? Das ich Typ 1 hab kann doch eh jeder rausfinden... bei der Krankenkasse, bei der Abrechnungsfirma (steht da sogar in gedruckter Form), bei der Apotheke in der ich ständig meinen Diabetes Krimskrams holen muss, ach einfach über all sind undichte Stellen. Was macht es da noch aus dass Abbott weiß wie viel Einheiten ich für welche Kohlenhydrat Menge spritzen muss ...

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