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butterkeks

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Montag, 7. März 2016, 07:47

Ketogen Low Carb / High Fat

Fortführung von http://insulinclub.de/index.php?page=Thread&postID=416464

Bin übrigens auch Genießer, nur halt Low Carb / High Fat.
Ich habe mal gelesen, dass Essen auch Typsache ist, d.h. bei mir beobachte ich, dass ich einfach auf Kohlenhydrate konditioniert bin. Mir hat früher schon die Kombination Salat und dickes Steak nicht geschmeckt. Ich mag Fleisch nämlich eher in kleinen Menge, d.h. mehr als Beilage.

So gesehen war es für mich ungüstig, ausgerechnet Diabetikerin zu werden :D Ich liebe nämlich Nudeln, Reis, Kartoffeln, Süßspeisen und Kuchen. Diese Lebensmittel habe ich allerdings durchaus ein wenig eingeschränkt, damit der Insulinverbrauch moderat bleibt.

Ich war (bzw bin) auch leidenschaftlicher Pastafari, ich habe einfach mal nach und nach Kohlenhydrate weg gelassen, erst mal abends, und dann auch mal mittags. Ich habe festgestellt, dass es mir ingesamt (nicht nur meinem BZ) sehr gut tut. Ich war nach einem Teller Nudeln oder Reis nie wirklich satt, wenn ich allerdings mich LCHF ernähre, dann ist die Sättigung ganz anders, man ist und BLEIBT einfach satt.


Gerade abends ist der Heißhunger auf Süßes auf der Couch verschwunden. Zur Zeit mache ich noch Kurzzeitfasten und lasse morgens das Frühstück aus. Geht einwandfrei, da wäre ich früher die Wand rauf gelaufen. Die Umgewöhnung ist allerdings schon hart, aber mit Tipps geht das schon.

Ich mache allerdings kein striktes Low Carb, ich schiebe einen Tag in der Woche einen High-Carb Tag ein um meinen Leptinspiegel zu laden. Da esse ich dann alles was mit in den Sinn kommt. Döner, Pizza, Nudeln etc.. Die Tage sind aber nicht so lustig weil der Heißhunger bei mir wieder geweckt wird. Zudem die ganze Verdauung wieder durcheinanderbringt.

Low Carb / High Fat bedeutet, dass du Kohlenhydrate durch Fett ersetzen musst. Das ist erst mal sehr gewöhnungsbedürftig weil Fett ja als "böse" gilt. Das ist immens wichtig, ansonsten hungerst du elendig. Nur von Eiweiß wirst du nicht satt und nicht glücklich. Die Pfunde purzeln dann automatisch, da Fett bei den meisten eher sättigt als Kohlenhydrate.

Schau mal die Links an, die Rezepte sind weit weg von einer spaßlosen Diätkost!

http://www.lowcarbgoodies.at/lowcarbgoodies-blog/

http://www.lchf-deutschland.de/category/rezepte/ (da hats auch generelle Infos LCHF)
http://www.lowcarbrezepte.net/

Interessant finde ich auch, dass man aus weißen Rettich quasi Bratkartoffeln, Pürree, Suppen machen kann. Man muss es nur richtig zubereiten.

PS: ich sage nicht dass LCHF das Allheilmittel für alle ist, für mich persönlich funktioniert es sehr gut. Wenn andere Typ1er das mal ausprobieren wollen empfehle ich ein Gespräch mit dem DiaDoc vorher da es möglicherweise Auswirkungen auf den Basalbedarf hat.

Grüße

Christian

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Dienstag, 8. März 2016, 11:42

Und was man auch noch erwähnen sollte:

Viel Eiweiß / Fett kann einem den BZ-Verlauf ganz schön versauen, wenn man nicht mehr in der luxoriösen Situation ist in der Remissionsphase rumzudümpeln...

butterkeks

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Dienstag, 8. März 2016, 12:06

Das kann ich so nicht stehen lassen.
Viel Eiweiß: ja, viel Fett: definitiv nein.

Fett hat nur einen verzögernden Einfluss wenn man die zusammen mit Kohlenhydraten isst, die Aufnahme im Darm wird dadurch verlangsamt. Es wird aber nicht zu Glucose verstoffwechselt.

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Dienstag, 8. März 2016, 12:22

@Christian: bei mir scheitert die Low Carb Ernährung nicht alleine nur daran, dass ich einfach nicht auf meine geliebten Nudeln, Kartoffeln, Reis, Brot und Kuchen verzichten will. Es gibt auch ein ganz praktisches Problem. Ich koche für meine Familie und die würde bestimmt streiken, wenn es nur noch Eier, Salat, Quark, Fleisch etc. geben würde. Zumal mein Mann auch noch eine Lactose-Intoleranz hat und zudem eine starke Unverträglichkeit gegen Ei.

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Dienstag, 8. März 2016, 14:13

Und was man auch noch erwähnen sollte:

Viel Eiweiß / Fett kann einem den BZ-Verlauf ganz schön versauen, wenn man nicht mehr in der luxoriösen Situation ist in der Remissionsphase rumzudümpeln...

Wenn man das entsprechend berücksichtigt, versaut es einem gar nichts. Im Gegenteil, ich fand es damit sehr einfach den BZ gut zu managen.
https://dolcevitamittyp1.wordpress.com/2…-zum-vergleich/

Aber man muss sich eben darauf einlassen, was ein gehörige Umstellung erfordert. Das macht die Sache eben doch nicht ganz so einfach.
https://dolcevitamittyp1.wordpress.com/2…-meine-grenzen/

Es ist eben eine Möglichkeit.

LG Stefan
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Dienstag, 8. März 2016, 22:20

Viel Eiweiß / Fett kann einem den BZ-Verlauf ganz schön versauen


Da sind eine gute Portion Hartweizenpasta aber definitiv sehr viel schlimmer. Da hab ich die ganze Nacht was von und muss immer wieder nachspritzen.

Ich komme gerade von 6 Tagen Dienstreise zurück mit Hotelfrühstück, Einladungen zu Pasta und Restaurantbesuchen mit Maultaschen, panierten Schnitzeln und Co. Mein Libre zeigt gruselige Kurven, die ich hier zuhause mit gemässigtem LC und Vollkornbrot zum Frühstück so nie produziere. Gut, dass ich wieder zuhause bin, schon ist wieder alles sehr viel sachter.
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Mittwoch, 9. März 2016, 08:09

Viel Eiweiß / Fett kann einem den BZ-Verlauf ganz schön versauen


Da sind eine gute Portion Hartweizenpasta aber definitiv sehr viel schlimmer. Da hab ich die ganze Nacht was von und muss immer wieder nachspritzen.

Ich komme gerade von 6 Tagen Dienstreise zurück mit Hotelfrühstück, Einladungen zu Pasta und Restaurantbesuchen mit Maultaschen, panierten Schnitzeln und Co. Mein Libre zeigt gruselige Kurven, die ich hier zuhause mit gemässigtem LC und Vollkornbrot zum Frühstück so nie produziere. Gut, dass ich wieder zuhause bin, schon ist wieder alles sehr viel sachter.
Also im Hotel bekommst du doch wunderbar Rührei mit Speck, oder einen Vollfett-Quark zum Frühstück. Zur Not nen Bulletproof-Kaffee wenn gar nix dabei ist. Schwierig finde ich die Mittagspause, früher ging man halt zum Bäcker oder zum Döner. Oder demnächst auch der erste gemeinsam Campingurlaub mit der Familie, die essen ganz normal. Das wird spannend.
Aber klar, bei gesellschaftlichen Veranstaltungen ist sowas schwer bis unmöglich. Da bin ich froh, sowas nicht machen zu müssen. Mit den ganzen Intoleranzen, Veganer etc ist mittlerweile ja ein gewisses Grundverständnis vorhanden für alternative Ernährungsformen und die Leute sind nicht gleich beleidigt wenn man ablehnt.

Grüße

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Donnerstag, 10. März 2016, 13:10

Wenn ich an Hotelrührei denke, wird mir schon schlecht... Mir kommen nur Bio-Eier in den Bauch. Und Vollfettquark habe ich im Hotel auch noch nie bekommen. Manchmal gibt es Gemüse, dann geht's ja noch, aber das letzte Mal war ich im "ländlichen Raum" unterwegs, da gabs nur Weißmehlsemmeln und die eine Scheibe Käse und Wurst und jede Menge Marmelade.
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Donnerstag, 17. März 2016, 09:52

Was mir noch kein Doc erklären konnte: in einer Hypo schüttet die Leber doch Glykogen aus und treibt den BZ wieder hoch.
Ernähre ich mich jedoch Low Carb und befinde mich in Ketose, sind die ganzen Glykogenspeicher leer, funktioniert die Up-Regulation dann nicht mehr?
Oder i
st trotzdem noch genügend Glykogen da für diese Aufgabe? Immerhin sinkt der BZ ja auch nicht unter 80, selbst wenn ich tagelang kaum KH gegessen habe. Bei Sport sinkt er mal kurz auf 60, steigt danach aber wieder an.

Grüße

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Sonntag, 20. März 2016, 16:44

Was mir noch kein Doc erklären konnte: in einer Hypo schüttet die Leber doch Glykogen aus und treibt den BZ wieder hoch.
Ernähre ich mich jedoch Low Carb und befinde mich in Ketose, sind die ganzen Glykogenspeicher leer, funktioniert die Up-Regulation dann nicht mehr?


Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt! Vielleicht weiß jemand eine Antwort?

Ich möchte euch noch was anderes fragen: ich bin Typ 3c-Diabetikerin (pankreoprives Diabetes). Seit ich Insulin Spritze, habe ich 25 kg zugenommen.
Da mein BZ in der letzten Zeit häufig sehr sprunghaft war (extrem hoch, dann oft Hypos), habe ich vor einer Woche mit Low-Carb angefangen. Siehe da: meine Werte sind super, die IE konnte ich stark zurückschrauben.
Aber - ich habe kein Gramm abgenommen!!! ?(
Was könnte der Grund sein?

Liebe Grüße
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Montag, 21. März 2016, 11:10

Was mir noch kein Doc erklären konnte: in einer Hypo schüttet die Leber doch Glykogen aus und treibt den BZ wieder hoch.
Ernähre ich mich jedoch Low Carb und befinde mich in Ketose, sind die ganzen Glykogenspeicher leer, funktioniert die Up-Regulation dann nicht mehr?


Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt! Vielleicht weiß jemand eine Antwort?

Ich möchte euch noch was anderes fragen: ich bin Typ 3c-Diabetikerin (pankreoprives Diabetes). Seit ich Insulin Spritze, habe ich 25 kg zugenommen.
Da mein BZ in der letzten Zeit häufig sehr sprunghaft war (extrem hoch, dann oft Hypos), habe ich vor einer Woche mit Low-Carb angefangen. Siehe da: meine Werte sind super, die IE konnte ich stark zurückschrauben.
Aber - ich habe kein Gramm abgenommen!!! ?(
Was könnte der Grund sein?

Liebe Grüße
Abnehmen geht ja erst, wenn weniger reinkommt als verbrannt wird. Hast Du evtl. noch geheime Kompensationen? Bei mir waren es Nüsse, die ich anfänglich abends statt Süßigkeiten massig vertilgt habe, das haut eben ganz schön rein.
Bei mir gehen so pro Monat etwa 2-3kg weg, manchmal in einer Woche so gut wie gar nichts, dann aber mal 2kg innerhalb weniger Tage.

Normalerweise jedoch solltest du die ersten Tage nach der Umstellung erheblich Gewicht verlieren da das Glycogen aus den Muskeln geht und jedes Gramm etwa das 2-3fach an Wasser bindet. So verliert man die ersten paar Tage nach Umstellung oft über 1 kg Wasser (aber leider kein Fett). Wenn dem aber bei dir nicht so ist, hast du noch zu viele Kohlenhydrate in der Nahrung die ausreichend sind, die Gylcogenspeicher wieder aufzufüllen.

Grüße

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Montag, 21. März 2016, 11:43

Die Nüsse! Da haben wir's! Ich habe tatsächlich jeden Abend Walnüsse gegessen. Das sind ganz schnell 800-1000 Kalorien.
Ich mach einfach mal weiter, alleine die Tatsache, dass mein BZ super ist und ich die Gesamt-Insulinmenge erheblich reduzieren konnte, ist schon für mich ein Gewinn. Das Abnehmen kommt vielleicht auch noch...
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butterkeks

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Montag, 21. März 2016, 12:14

jaja... und nur noch kleine Päckchen Erdnüsse kaufen. Eine normale Dose entspricht einem guten Mittagessen...


Aber so zwischendurch sind Nüsse perfekt oder wenn der Hunger plagt. Ich habe allerdings mal Cashew-Kerne gegessen und mich gefragt, weshalb mein BZ angeschwollen ist: die haben 30% Carbs (Peka- und Walnüsse nur so 3%).

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Montag, 21. März 2016, 13:08

Nüsse sind unglaubliche Dickmacher. Selbst in meinem morgendlichen Müsli verzichte ich inzwischen darauf, obwohl sie gut schmecken. Zu Beginn meiner "Diabetes-Karriere" habe ich oft Erdnüsse gefuttert und gleich rasant zugenommen. Das war insofern nicht schlimm, weil ich ja zuvor 10 Kg an Gewicht verloren hatte.

Da man als Diabetiker ohnehin leichter zunimmt durch die ständige Hypo-Gegensteuerung esse ich Nüsse inzwischen nur in Maßen.

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Montag, 21. März 2016, 14:09

Bei mir genau umgekehrt. Mache seit der Diagnose recht konsequent Low Carb, esse öfter Nüsse als Knabberkram vorm Fernseher und hab ein sackstabiles Gewicht +/- 0.5 kg seit über zwei Jahren. Was mir altersbedingt zuvor "gesund" nicht gelungen ist.

Cashew sind tatsächlich gemein, ich steh auch eher auf Hasenuss/Walnuss und eben Erdnüsse.
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Montag, 21. März 2016, 14:43

Das interessante bei LCHF ist vor allem, dass Übergewichtige abnehmen und Untergewichtige zunehmen. Und zwar jeweils zur "natürlich gesunden" Gewichtsgrenze...

Ich habe 2,5 Jahre LCHF gemacht und habe a) wunderbar abgenommen (trotz Schilddrüsenprobleme) und b) tolle BZ Werte gehabt...

Aber nach einem langen Krankenhausaufenthalt komm ich nicht mehr ganz rein. Viel Cortison, wo ich LC oder LCHF vom Arzt verboten bekommen habe, übrigens ein LOGI-Vertreter, es ist erst mal wieder doof...

MEINE Familie hat übrigens damals komplett mitgemacht. Es gab ganz neue Dinge in der Küche zu entdecken und es hat allen Spaß gemacht! Alle haben sich fit und gesund gefühlt und ich habe viele Freunde, die heute noch von dem Essen damals schwärmen... natürlich bei vielen hauptsächlich, weil es recht fleischlastig ist / war und ich da noch mehr auf GUTES Fleisch geachtet habe.

Ich selbst bin nicht so ein Fleischesser, darum ist es für mich aktuell noch schwerer, wieder richtig zu LC (HF) zu finden...

Meine Große hat jetzt eine Glutenunverträglichkeit entwickelt, d.h. es wäre eigentlich sehr sinnvoll, wieder die ganze Familie umzustellen... mal sehen, vielleicht klappt es! ;-)

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Montag, 21. März 2016, 15:32

Aber ja, Familie ist so ein Thema.
Meine Frau versucht es, aber nicht immer und sie braucht dann mal eine Tafel Schokolade. Die muss dann aufpassen dass sie nicht High-Fat + High-Carbs macht :-(
Klar, ich habe eine ganz andere Motivation als sie: wenn ich Carbs esse muss ich mir eine Nadel setzen und muss aufpassen. Da ist mir der Gewinn an Lebensqualität durch LCHF einfach höher. Sie hat auch kein tatsächliches Übergewicht (ein gefühltes vielleicht schon..)

Und dann sind noch 3 Kinder da, denen würden Nudeln fehlen und die sind ganz und gar nicht experimentierfreudig.

Meist geht dass dann schon weil ich mittags in der Kantine esse oder was mitnehme, aber über Ostern fahren wir zum Campen, da wirds interessant wie das ausgeht. Insulin nehm ich auf alle Fälle mit.

Ich hab leider die Erfahrung gemacht, dass Ärzte und Ernährungsberater etc nur ihre Schubladen haben und alles andere verteufeln. Sie mögen gar nicht wenn man sie hinterfragt, sich selber bildet und unangenehme Fragen stellt oder gar Studien mitbringt. Und gerade bei dem Thema fragt man 10 Fachleute, und alle 10 empfehlen was anderes. Also meine Vertrauen hat diese Berufsgruppe leider nicht.

PS: mein Sohn wurde heute in der Grundschule vom Lehrer genötigt, Gummibärchen zu probieren obwohl er das überhaupt nicht mag (Thema Lebensmittel probieren). Er hats ausgespuckt und sich fast übergeben. Ich werde der Lehrerin nun einen Brief schreiben, was diese Schei**e denn soll, wir sind froh dass er es nicht mag. Wenns wenigstens was gesundes gewesen wäre... :thumbdown:

Grüße

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Montag, 21. März 2016, 19:32

Das interessante bei LCHF ist vor allem, dass Übergewichtige abnehmen und Untergewichtige zunehmen. Und zwar jeweils zur "natürlich gesunden" Gewichtsgrenze...


Hm, 1.83 und 71 Kilo. Ist das "natürlich gesund"? Ich fühl mich jedenfalls wohl damit. Und hab grad ne Tüte der "Feinkost Albrecht" Nuss-Variation aufm Tisch ;)
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Montag, 21. März 2016, 19:43

Das ist ja der Hammer! Sowas nennt sich Pädagoge?
Noch mal zum Thema Nüsse: ich esse ausschließlich Walnüsse, hin und wieder Pecanüsse. Erdnüsse mag ich überhaupt nicht.
Aber jetzt werde ich meine Gelüste zügeln...
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Montag, 21. März 2016, 20:45

Es gibt sicher Menschen mit der Größe und dem Gewicht, die "natürlich gesund" sind. Aber das lässt sich genauso wenig pauschal auf alle Menschen anwenden, wie fast alles andere...

Wer unter LCHF weiter Gewichtsprobleme hat, die sich NICHT ändern, der hat noch Fehler drin.

Nüsse gehören übrigens nicht zu den "Fehlern"... Erdnüsse sind allgemein nicht zu empfehlen, weil sie einen hohen Anteil an irgendetwas nicht so gesundem haben, fragt mich nicht, was genau, aber das weiß ich! :D

Im LCHF Forum habe ich mir immer Rat geholt im Zweifel... Schwierig ist - wenn überhaupt - nur die Umstellungsphase... Unterzuckerungen hatte ich übrigens unter LCHF eigentlich gar nicht!
Klar, war der Insulinbedarf doch auf ein Minimum geschrumpft und weder Alkohol noch sonst Hypofallen waren "erlaubt".

Sündigen war für mich kein Thema, weil ich einfach nichts vermisst habe...

Aber auch da ist jeder anders!

Das mit der Lehrerin ist der Oberhammer! Manchmal würde ich gerne wissen, ob die sich überhaupt etwas denken, bei dem, was sie so verzapfen an Mist!

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