Diabetische Retinopathie

  • Wer leidet an diabetischer Retinopathie 39

    1. Ja betrifft mich. (7) 18%
    2. Nein bisher noch nicht. (32) 82%
    3. Was ist das (0) 0%

    Moin,
    Gestern beim Augenarzt gewesen, wegen der jährlichen Prüfung auf diabetische Retinopathie!
    Mein Ergebnis war wie immer absolut keine Anzeichen, ist das nun eher der normal Fall oder selten.
    Bei der DMP Abfrage wir ständig danach gefragt so als würde es häufig vorkommen, aber vielleicht fallen ihnen auch keine besseren Fragen ein.


    MlG


    Hinerki

    2 Mal editiert, zuletzt von hinerki ()

  • Wurde bei mir vor 3 oder 4 Jahren festgestellt. Wurde auf beiden Augen gelasert, ein halbes Jahr später nochmal auf dem linken. Seitdem ist es nicht weiter aufgetreten.

  • Moin Hinerki,


    Auf Wikipedia heißt zur diabetischen Retinopathie: "Nach 20 Jahren Krankheitsdauer zeigen sich bei 90 % der Diabetiker Zeichen der Erkrankung am Augenhintergrund. Bei Typ-I-Diabetikern treten erste Veränderungen im Mittel nach 10–13 Jahren auf. Bei optimaler Kontrolle und Behandlung führt die Erkrankung nur in 5 % der Fälle zu einer schweren Einschränkung des Sehvermögens.[1] Im Schnitt erblinden dafür 2 % aller Diabetiker an der Retinopathie. Typ-I-Diabetiker erkranken mit 40 % rund doppelt so häufig wie Typ-II-Diabetiker. Allerdings zeigen 5 % aller Altersdiabetiker bei Erstdiagnose der Zuckerkrankheit bereits retinopathische Veränderungen."


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht!

  • Auch ich gehe regelmäsig zum Augenarzt um die Untersuchungen durchführen zu lassen .
    Ergebniss nach 31 Jahren Diabetes Typ 1 : keine Veränderungen !!
    Was aber auch den richtigen Umgang mit dem Diabetes von angang an vorraussetzt .

    Ich wurde geboren ohne es zu wollen - ich werde sterben ohne es zu wollen - also laßt mich auch leben wie ich es will .


  • [color=#000099]die Bemerkung "Glück gehabt" finde ich nicht ganz passend. Ein bisschen was mit dem Verlauf des DM bzw. den Werten hat es ja durchaus zu tun.
    Interessant wäre zu fragen:
    - ja, Typ 1
    - nein, Typ 1
    - ja, Typ 2
    - nein, Typ 2
    - keine Ahnung
    Augenarzt war für mich bisher auch immer eine spannende Sache........aber inzwischen habe ich eine andere Augenerkrankung, die schwer aufhaltbar ist..........nach diesem Hammer habe ich eigentlich keine Angst mehr vor einer Retinopathie - wenn ich sie jetzt noch nicht habe, wird sie wohl nicht mehr kommen!
    cd63

  • Bei der DMP Abfrage wir ständig danach gefragt so als würde es häufig vorkommen, aber vielleicht fallen ihnen auch keine besseren Fragen ein.


    Die Fragen im DMP oder Diabetes-Pass sind wichtig um die Folgeschäden zu vermeiden oder abzumildern. Wenn die Folgeschäden möglichst im Anfangsstadium bemerkt und entsperchend behandelt werden, kommt es hoffentlich nicht zu Amputationen, Erblindungen und Dialyse. Mal so vereinfacht gesagt.


    Viele Grüße
    Bratbäcker

  • Nach 46 Jahren nichts und so soll es auch gerne bleiben.


    Die ersten 20 - 25 Jahre kann ich wahrscheinlich auch nicht von einer guten Einstellung sprechen, dafür fehlten damals zumindest die halbwegs zuverlässigen Kontrollmechanismen. Ich erwähne nur die in den 70ern übliche Messung, alle vier Wochen Dienstags ins Krankenhauslabor zur Blutentnahme, Donnerstags das Ergebnis, zu tief, Traubenzucker nehmen - zwei Tage zu spät, aber immerhin. Ich frage mich aus heutiger Sicht, wie man das damals überhaupt längerfristig überleben konnte.


    Zum Wahrheitsgehalt von Statistiken sage ich nur etwas, wenn ich sie selbst gefälscht habe. Bisher scheint es hier mehr Glücksfälle zu geben...

  • Ich kann das auch nicht ändern


    Selbst die Moderation ist in den Fängen des Forums. Irgendwie scheint das Forum ja selbstständig zu sein so nach dem Motte "geht Herrchen mit dem Hund oder der Hund mit dem Herrchen" *duck und weg*

    Man kann ohne Tiere leben aber es lohnt sich nicht (H.Rühmann)

  • keine Probleme ausser der Altersweitsichtigkeit


    Genau auf die warte ich schon seit Jahren, damit ich vielleicht keine Brille mehr brauche. :whistling:


    Spaß beiseite. Auch wenn's nicht so ganz zum Thema passt ...
    Ich konnte feststellen, dass sich mit der deutlichen Verbesserung meiner Diab-Einstellung durch das Insulin auch die Kurzsichtigkeit deutlich reduziert hat. Ich nutze für das Wohn-/Büroumfeld (also ohne die Notwendigkeit auf größere Distanzen scharf sehen zu müssen) derzeit wieder eine Brille, die ich mir noch zu D-Mark-Zeiten zugelegt habe. Bin begeistert.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht!

  • Auch wenn die Retinopathie wahrscheinlich am häufigsten vorkommt, hätte ich ja auch Makula und Katarakt gleich mitgefragt...

    Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
    Und immer gerne respektlos :D


    Bayer Crop Science (Ex-Monsanto) sät und spritzt den Tod

  • Auch wenn die Retinopathie wahrscheinlich am häufigsten vorkommt, hätte ich ja auch Makula und Katarakt gleich mitgefragt...


    Moin,
    das wären für die Makula dann zusätzlich 4 Antworten
    1 feucht
    1 trocken
    2 feucht
    2 trocken
    Ich weiß auch nicht ob mehrere Antworten abgegeben werden können.


    MlG


    Hinerki

  • Ja, ne man kann's natürlich auch übertreiben. Aber dann müßte man auch zwischen proliferative und nichtproliferative Retinopathie unterscheiden :D

    Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
    Und immer gerne respektlos :D


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