Dr Teupe Studie: Analog Insulin bildet Antikörper bei Typ 1

  • im Übrigen weiss ich nicht, ob Du von den gleichen Antikörpern redest wie ich?

    Antikörper gegen die Insulin produzierenden Zellen oder Antikörper gegen das zugespritze Insulin.

    Das sind ja zwei verschiedene Dinge.

    Du bist ja noch nicht so lange Diabetiker.

    Ich meine Antikörper gegen das gespritzte Insulin.

    Herzliche Grüsse

  • Genau ich möchte auch wissen.

    Ich bin nicht zuhause..

    Ich habe labor teste gemacht auch für Schilddrüsen, weil ich schon über ein jahr Hormon Tabletten nehme .

    Deswegen ich habe bei Endokrinologe ein große Bluttest gemacht mit c peptid..


    Ich bin jetzt gerade nicht zu Hause aber ich werde Berichten

    dh.schreib ich was von Antikörper hab ich..

    Ich glaube auch das ich AK in Schilddrüse auch habe..

    Mit 20 Jahre fühle ich wie 50..mit solche Erkrankungen..naja ..

    Das ist nicht rede wert wie ich mich fühle. Nur ,ich möchte nicht verpassen ,wenn ich noch schons habe mein Remisionfase für nächste paar Jahre aufrechterhalten.

    mgf..

  • Kann es sein, wenn bei mir Antikörper(auch Schilddrüse) bei mir sind ,dass Ich auch die Probleme bekommen kann


    Das kann bei jedem vorkommen, der Insulin spritzt. Auch gegen Humaninsulin können Antikörper gebildet werden.

    (https://www.endokrinologikum.c…oerper_gegen_insulin.html)


    Solange es bei der Therapie keine Probleme gibt und der Hersteller es nicht vom Makt nehmen muss, gibt es keinen plausiblen Grund ein Insulin zu wechseln.

    Einfache Regel: "If it's not broken, don't fix it"


    Viele Grüße
    Jörg

  • Um mal ganz bewußt die Sicht eines Typ 2ers bzw den Typ2 ins Spiel zu bringen:


    T2er nehmen - soweit ich das verstehe - ja zumeist mehr Insulin zu sich als ein T1er (der keine speziellen Probleme wie zb eine Antikörper-Resistenz hat). Ich zb mit nem Faktor zwischen 1 und 2,5 - andere wohl noch wesentlich mehr.


    Sollte es da nicht noch eher zu solch Antikörperbildung kommen? Ist sowas bekannt?

  • Artikel über die Rolle verschiedener Antikörper in der Diagnose : https://www.labor-gaertner.de/…koerperTyp-1-Diabetes.pdf


    laut der Tabelle auf Seite 1 kommen Insulin-AK bei 100% aller Kinder unter fünf Jahren mit T1D vor. Bei den unter 17-jährigen haben 90% diese Insulin-AK und bei Erwachsen geht es dann auf 20% runter.

    Das soll bei der Erstmanifestation sein, also noch vor Beginn der Insulintherapie.

    Wenn diese AK scheinbar so häufig sind, wo ist dann das Problem?

  • Sollte es da nicht noch eher zu solch Antikörperbildung kommen? Ist sowas bekannt?

    Kann ich mir vorstellen, seit ich im Krankenhaus über eine Woche mit Antibiotika vollgepumpt wurde brauche ich viel weniger Insulin, sicher mehr als die meisten hier , aber der Unterschied ist spürbar, und das obwohl ich mehr esse und auch mehr wiege.

    Am Beginn der Insulin Therapie hatte ich Gelenkschmerzen , durch die Antibiose erst recht ferner wird das ganze oft durch Stess oder Infekte ausgelöst.

    Es gibt also scheinbar eine bakterielle Autoimun Reaktion im Körper.

    Aber wenn nicht mal die Ärzte das verstehen , warum soll ich das dann können.

    Man muss die Schuld auch mal bei den Anderen suchen :bigg

  • seit ich im Krankenhaus über eine Woche mit Antibiotika vollgepumpt wurde brauche ich viel weniger Insulin,

    trifft sich das nicht zeitlich auch sehr mit dem Sommerstart - also Start der heißen Temperaturen?

    Das kann natürlich auch sein, erstmal abwarten wie sich das weiter entwickelt

    Man muss die Schuld auch mal bei den Anderen suchen :bigg

  • Sollte es da nicht noch eher zu solch Antikörperbildung kommen? Ist sowas bekannt?

    Kann ich mir vorstellen, seit ich im Krankenhaus über eine Woche mit Antibiotika vollgepumpt wurde brauche ich viel weniger Insulin, sicher mehr als die meisten hier , aber der Unterschied ist spürbar, und das obwohl ich mehr esse und auch mehr wiege.

    Am Beginn der Insulin Therapie hatte ich Gelenkschmerzen , durch die Antibiose erst recht ferner wird das ganze oft durch Stess oder Infekte ausgelöst.

    Es gibt also scheinbar eine bakterielle Autoimun Reaktion im Körper.

    Aber wenn nicht mal die Ärzte das verstehen , warum soll ich das dann können.


    Dass Bakterien und auch Viren Autoimmunrektionnen auslösen können, ist den meisten Ärzten hinlänglich bekannt. Autoimmunreaktionen nach Infekten beinhalten oft auch Gelenkschmerzen. Gleichzeitig erhöhen Entzündungsreaktionen, egal ob erregerbedingt oder autoimmun, den Insulinbedarf. Wo genau siehst du aber dabei jetzt den Zusammenhang zu Insulinantikörpern?

  • Ich verstehe ja diese Zusammenhänge nicht, hatte sehr hohe Entzündungswerte trotz oder gerade wegen der Antibiotika.

    Trotzdem brauchte ich weniger Insulin.

    Irgendwas hat sich verändert, und der Bedarf ist immer noch geringer geblieben.

    Kann natürlich auch das Sommerwetter sein wie Israny Schrieb, oder der fehlende Stress.

    Mit der Zeit werde ich vielleicht schlauer.

    Man muss die Schuld auch mal bei den Anderen suchen :bigg