Wie ist euer BMI (Body-Mass-Index)?

  • Wie ist euer BMI? 64

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    Nachdem Bettina Berger mehrmals etwas zum Fasten geschrieben hat, interessiert mich der BMI..., möglichst der klassischen T1er!

    Lt. Bettina Berger wäre es nämlich ideal, wenn man die DM-Dauer mit erfragen könnte und die LADAs extra befragen würde!

    Aber wie soll man das machen?

    Hier nun zur Umfrage und zum Rechner:

    https://de.smartbmicalculator.com/

    https://www.foodspring.de/bmi

    https://www.foodspring.de/bmi#tabelle

    Die Links hier sind völlig frei gewählt ohne Werbung etc. zu machen.

    Der BMI wird nach wie vor verwendet, auch in Krankenhäusern, obwohl bekannt ist, dass man z.B. im Alter kleiner oder gebeugter ist und manches nicht so ganz stimmt. Es gibt wohl noch keine bessere Alternative.

    Der Altersdurchschnitt hier im Forum müsste noch passen und die Muskelprotze sind hier sicher auch nicht im Übermaß vorhanden.

    nest
























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  • nest

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  • BMI ist ein vollkommen überholter Wert, der absolut sinnfrei ist.. Der bescheinigt einem muskulösen Wrestler oder Gewichtheber auch mal eben einen Wert von morbidem adipositas, selbst wenn der Kerl keine 5 Kilo Fett am ganzen Körper hat.

  • BMI ist ein vollkommen überholter Wert, der absolut sinnfrei ist.. Der bescheinigt einem muskulösen Wrestler oder Gewichtheber auch mal eben einen Wert von morbidem adipositas, selbst wenn der Kerl keine 5 Kilo Fett am ganzen Körper hat.

    Und wieviel Prozent der Menschheit sind muskulöse Wrestler oder Gewichtheber? Ja, für diese Bevölkerungsgruppe sagt der BMI nichts aus. Für mindestens 90% der Bevölkerung ist er aber ein vernünftiger Indikator, auch wenn das viele Menschen im Hinblick auf ihren Wert nicht wahrhaben wollen. ;)

    Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!

  • BMI ist ein vollkommen überholter Wert, der absolut sinnfrei ist.. Der bescheinigt einem muskulösen Wrestler oder Gewichtheber auch mal eben einen Wert von morbidem adipositas, selbst wenn der Kerl keine 5 Kilo Fett am ganzen Körper hat.


    Nur weil es ein paar Ausnahmen gibt, ist der BMI ganz sicher nicht „absolut sinnfrei“.
    99% der Menschen, die einen zu hohen BMI haben, haben das weil sie einfach zu viel Körperfett haben, nicht weil sie Unmengen an Muskeln mit sich rumschleppen. Ohne zu dopen kommt so gut wie keiner bei sehr niedrigem Körperfett auf einen erhöhten BMI.

    und Gewichtheber sind zusätzlich noch ein schlechtes Beispiel, weil die meistens keinen so niedrigen Körperfettanteil haben. Schau dir Steiner als Gewichtheber mit Typ 1 an. Der war bei seinem Olympiasieg zusätzlich zu seinen Muskeln auch noch deutlich zu fett für einen gesunden BMi.

  • Arakon: Grundsätzlich teile ich Deinen Vorbehalt. Aber es ist ein Indikator für eine grobe Einschätzung. Was würdest Du denn stattdessen vorschlagen?

    Ich kenne Arakon ja nicht näher, aber vielleicht wäre abnehmen die richtige Antwort?

  • Nur weil es ein paar Ausnahmen gibt, ist der BMI ganz sicher nicht „absolut sinnfrei“.
    99% der Menschen, die einen zu hohen BMI haben, haben das weil sie einfach zu viel Körperfett haben, nicht weil sie Unmengen an Muskeln mit sich rumschleppen. Ohne zu dopen kommt so gut wie keiner bei sehr niedrigem Körperfett auf einen erhöhten BMI.

    Lebe nun seit Jahren mit einem BMI um die 28 bei 1.95m als "übergewichtig" - laut Analyse allerdings auch mit 10% Körperfett und einem Grundumsatz von 4.400 kcal pro Tag.


    Dem Durchschnitt der Bevölkerung reicht die Aussagekraft des BMI, andere gelten damit als schein-fett. :bigg

  • Es ist so ein wenig wie mit dem A1c, für sich alleine sagt er (relativ) wenig aus ... zudem man auch noch eine Altersabhängigkeit mit berücksichtigen sollte, vgl. https://www.smart-rechner.de/bmi_erw/rechner.php


    Und wie bei so vielen kontroversen und ideologisch gefärbten Themen gibt es solche und solche Studien ... insbesondere auch solche, die einen erhöhten BMI mit längerer Lebensdauer korrelieren bzw. umgekehrt. ;)

    Seit 5/14: DANA Insulinpumpe (inkl. Android-App); seit 3/17: AndroidAPS/Closed Loop; seit 28.7.18 AAPS 2.0 mit SMB ; seit 5.12.18 G6 nativ in XDrip+ bzw. AAPS;
    DANA-Facebook-Seite

  • Nur weil es ein paar Ausnahmen gibt, ist der BMI ganz sicher nicht „absolut sinnfrei“.
    99% der Menschen, die einen zu hohen BMI haben, haben das weil sie einfach zu viel Körperfett haben, nicht weil sie Unmengen an Muskeln mit sich rumschleppen. Ohne zu dopen kommt so gut wie keiner bei sehr niedrigem Körperfett auf einen erhöhten BMI.

    Lebe nun seit Jahren mit einem BMI um die 28 bei 1.95m als "übergewichtig" - laut Analyse allerdings auch mit 10% Körperfett und einem Grundumsatz von 4.400 kcal pro Tag.


    Dem Durchschnitt der Bevölkerung reicht die Aussagekraft des BMI, andere gelten damit als schein-fett. :bigg

    Es gibt eine alternative BMI-Formel, weil die aktuelle sehr große Menschen zu dick und sehr kleine zu dünn erscheinen lässt:


    https://www.zeit.de/wissen/ges…body-mass-index-korrektur

    Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!

  • Macht 25.7, ich bin und bleibe fett!

  • Vielleicht bist du auch nur plüschig? :bigg

    "Gibt das Leben dir Zitronen, frag nach Salz und Tequila..." SDP

  • Mit einem BMI bei 22,5 (ich bin in der glücklichen Lage, für die Berechnung mein KG einfach mit 0,3 multiplizieren zu können) bin ich in meinem Alter schon untergewichtig :( es stört mich aber nicht :)

    Mit der alternativen Formel (und Taschenrechner) komme ich bei 21,7 raus.

    Da scheint noch Platz für ein Steak zu sein... :essen:

  • Da scheint noch Platz für ein Steak zu sein...

    :bigg:bigg


    Einmal die Woche Pizza muss sein ... dadurch komme ich auch nur auf 98% TIR, sonst wären es 100% 8o

    Seit 5/14: DANA Insulinpumpe (inkl. Android-App); seit 3/17: AndroidAPS/Closed Loop; seit 28.7.18 AAPS 2.0 mit SMB ; seit 5.12.18 G6 nativ in XDrip+ bzw. AAPS;
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  • Ich hab gerade den ersten Googlefund zum Rechnen herangezogen und die TK bescheinigt mir bei BMI 20,6 Untergewicht und empfiehlt, mit dem Arzt über Gewichtszunahme zu sprechen. :bigg

    Bei deren Rechner ist eine Altersangabe erforderlich. Vielleicht daher die Gnade. :ahahaha:

    Tresiba ist zurück! :thumbsup:

  • BMI ist ein vollkommen überholter Wert, der absolut sinnfrei ist.. Der bescheinigt einem muskulösen Wrestler oder Gewichtheber auch mal eben einen Wert von morbidem adipositas, selbst wenn der Kerl keine 5 Kilo Fett am ganzen Körper hat.

    Und wieviel Prozent der Menschheit sind muskulöse Wrestler oder Gewichtheber? Ja, für diese Bevölkerungsgruppe sagt der BMI nichts aus. Für mindestens 90% der Bevölkerung ist er aber ein vernünftiger Indikator, auch wenn das viele Menschen im Hinblick auf ihren Wert nicht wahrhaben wollen. ;)

    Würde ich nicht sagen. Es gibt auch sehr viele Übergewichtige Menschen die einen vollkommen gesunden Metabolismus haben. Dann gibt es viele Normalgewichtige die am metabolischen Syndrom leiden.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Metabolically_healthy_obesity

  • Ich hab gerade den ersten Googlefund zum Rechnen herangezogen und die TK bescheinigt mir bei BMI 20,6 Untergewicht und empfiehlt, mit dem Arzt über Gewichtszunahme zu sprechen. :bigg

    Bei deren Rechner ist eine Altersangabe erforderlich. Vielleicht daher die Gnade. :ahahaha:

    Muha...ich auch. Putzig...ich werte das mal als "keine Panik, da ist noch Luft". :bigg


    Lg Hubi

    "What I tell you three times is true!"

    (Lewis Carroll, The Hunting of the Snark)

  • Interessant ist nun aber, dass selbst bei unserer sehr kleinen, nicht repräsentativen Gruppe immerhin 43% angeben, übergewichtig oder mehr zu sein, und somit unseren (zugegebenermaßen) sehr formalen Studieneinschlußkriterien für unserer nächst Fastenstudie entsprechen würden. Sicherlich gibt es noch mehr Leute in diesem Netzwerk, die sich als normal- oder untergewichtige Typ 1er einfach nicht an dieser für sie möglicher Weise nicht Interessanten Umfrage beteiligt haben. Dennoch:


    Was haltet Ihr von dieser kurzen Zusammenfassung für meine nächste Studie?


    Menschen mit der chronischen und komplexen Erkrankung Typ 1 Diabetes (T1D) versuchen alles, um Folgeerscheinungen zu vermeiden. Der Körperstoffwechsel ist jedoch nach Jahren der künstlichen Insulintherapie und der früher sehr starren Diätvorschriften unflexibel geworden. Das wirkt sich auf den ganzen Stoffwechsel aus und kann zu Insulinresistenz, Übergewicht oder sogar zu metabolischem Syndrom und zusätzlichen Typ 2 Diabetes führen, sowie zu Herzkreislauferkrankungen und anderen diabetesbezogenen Komplikationen.


    Fasten - also der freiwillige Nahrungsverzicht für eine vorübergehende Zeit - kann helfen, die Beweglichkeit des Stoffwechsels (metabolische Flexibilität) zu erhöhen, und so Lebensqualität und Gesundheit zu verbessern. Bislang wurde Menschen mit T1D vom Fasten abgeraten. In einer ersten Studie konnte gezeigt werden, dass Fasten für Menschen mit T1D grundsätzlich möglich ist und so die Abbauprodukte der Fettsäuren (Ketone) ohne gefährliche Versäuerung (Ketoazidose) erhöht werden kann. Diese durch Fasten erreichte Gewichtsabnahme ist recht nachhaltig. Es soll nun bewiesen werden, ob Menschen mit T1D von einem siebentägigen Fasten - verbunden mit Bewegung, Psychoedukation und Entspannung, hinsichtlich des Gewichtes und weiterer gesundheitsrelevanter Aspekte (z.B. Cholesterinwerte, Insulinresistenz) profitieren können. In dem auf das ganzwöchige Fasten folgenden halben bzw. ganzen Jahr wird festgestellt, ob nun auch kürzere Fastenformen genutzt werden (intermittierendes Fasten). Erwachsenen mit einem T1D und Übergewicht oder Zeichen des sogenannten Metabolischen Syndroms können an der Studie teilnehmen. Insgesamt 100 Teilnehmer werden an vier Orten per Los entweder sofort der Fastengruppe zugeordnet oder sie werden erstmal nur beobachtet und fasten dann ein halbes Jahr später.