Als ch denke Omnipod 5 hatte, habe ich nichts Näheres bei meinen Recherchen gefunden. Da man seine von Insulet ausgestellte Benutzernummer benötigt, wird das denke ich nur funktionieren, falls man Verbindung zu einem Diabetiker in USA hat. Und wahrscheinlich kann man diese Nummer auch nur 1x nutzen. Falls es doch eine Möglichkeit gibt, bitte posten oder PN.
Erfahrungen: Omnipod DASH
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Hallo,
ich habe mir 10 Omnipod Dash besorgt, als Notfallpumpe für den Urlaub etc..Normalerweise möchte ich ihn mit AAPS nutzen.
Ist es möglich, den Omnipod Dash auch mit dem PDM zu nutzen, auch wenn man keine gültige Versorgung von Insulet hat?
Musste schmerzlich erfahren, dass ich meine Omnipod 5 nicht mehr nutzen kann, weil der Versorungszeitraum ausgelaufen ist und der PDM für den Omnipod 5 dies anscheinend abfragt.
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CN: Tausch bei Blut im Pod?
Frage an die Omnipodder/innen hier: tauscht ihr den Pod immer aus, wenn etwas Blut im Fensterchen der Kanüle ist?
Ich hab zwar das Gefühl, dass das Insulin wirklich nicht so gut aufgenommen wird, aber bei kleinen Mengen kommt mir ein Tausch auch irgendwie übertrieben vor.
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CN: Tausch bei Blut im Pod?
Frage an die Omnipodder/innen hier: tauscht ihr den Pod immer aus, wenn etwas Blut im Fensterchen der Kanüle ist?
Ich trage Omnipods schon 9 Jahre. Die Pods, genau wie Dexcom oder Libre wechselte ich nur wenn die nicht funktionierten. Also Blut habe ich immer ignoriert.
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Frage an die Omnipodder/innen hier: tauscht ihr den Pod immer aus, wenn etwas Blut im Fensterchen der Kanüle ist?
Eine ähnliche Frage hatte ich hier gestellt und Antworten bekommen: Gründe für einen Wechsel des Infusionssets bzw. Pods
Wenn da etwas rotes zu sehen ist, achte ich etwas genauer auf Auffälligkeiten im BZ-Verlauf. Wenn das aber gut funktioniert, bleibt der Pod dran.
Ich finde, im Fensterchen sieht das immer schlimmer aus, als es hinterher wirklich ist.
Meist ist es nur ein winziges Bisschen Blut vom Einstich, welches sich mit Insulin und Schweiß mischt und dadurch nach "viel" aussieht.
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Hallo alle miteinander,
bin ganz neu hier und habe eine Frage, und zwar habe ich eine Omnipod dash seit 4 Jahren. Wenn ich den Pod abends wechsle, läuft sie erst über Nacht ganz gut, aber am nächsten morgen bekomme ich vormittags eine Ketoazidose. Dann muss ich mit dem Pen nachhelfen und ein paar Stunden später läuft die Pumpe wieder. Das kommt so circa bei jedem 6. Pod vor. Bei Omnipod habe ich dies schonmal gemeldet, die sagen aber, ich wäre die einzige mit diesem Problem. Hat das hier schonmal jemand auch erlebt?
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Bei Omnipod habe ich dies schonmal gemeldet, die sagen aber, ich wäre die einzige mit diesem Problem.
Selbst Wenn Du nur die Einzigste weltweit wärst, empfinde ich das als unverschämt, bei so einem schwerwiegenden Vorfall das so lapidar abzutun.
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Hallo alle miteinander,
bin ganz neu hier und habe eine Frage, und zwar habe ich eine Omnipod dash seit 4 Jahren. Wenn ich den Pod abends wechsle, läuft sie erst über Nacht ganz gut, aber am nächsten morgen bekomme ich vormittags eine Ketoazidose. Dann muss ich mit dem Pen nachhelfen und ein paar Stunden später läuft die Pumpe wieder. Das kommt so circa bei jedem 6. Pod vor. Bei Omnipod habe ich dies schonmal gemeldet, die sagen aber, ich wäre die einzige mit diesem Problem. Hat das hier schonmal jemand auch erlebt?
Ich verstehe das nicht ganz. Wieso erwähnst du gleich Ketoazidose, wie läuft es mit Blutzucker? Das ist relevant, Du trägst ja G7, oder?
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Hallo,
Ich geb immer 0.5 Einheiten als "Startschuss " ab, wenn ich einen neuen Pod gesetzt hab. Mach ich aber auch erst seit ein paar Wochen.
Mir ist einfach aufgefallen, dass der BZ nach dem Wechsel immer angestiegen ist.
LG Natascha
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Hallo,
Ich geb immer 0.5 Einheiten als "Startschuss " ab, wenn ich einen neuen Pod gesetzt hab. Mach ich aber auch erst seit ein paar Wochen.
Mir ist einfach aufgefallen, dass der BZ nach dem Wechsel immer angestiegen ist.
LG Natascha
Manche hier lassen den alten Tod dann noch für ein paar Stunden am Körper, nachdem er deaktiviert wurde. Das könnte helfen, weil das bereits auch als Basal verabreichte Insulin teilweise noch im Katheter ist und erst nach und nach resorbiert wird. So würde man nach dieser Vorstellung einen überlappenden Übergang schaffen, der sich auch in einem stabileren BZ zeigen sollte.
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Manche hier lassen den alten Tod dann noch für ein paar Stunden am Körper, nachdem er deaktiviert wurde. Das könnte helfen, weil das bereits auch als Basal verabreichte Insulin teilweise noch im Katheter ist und erst nach und nach resorbiert wird. So würde man nach dieser Vorstellung einen überlappenden Übergang schaffen, der sich auch in einem stabileren BZ zeigen sollte.
Das könnte natürlich auch sein. Danke für den Tipp!
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Manche hier lassen den alten Tod dann noch für ein paar Stunden am Körper, nachdem er deaktiviert wurde.
Diesen Tippfehler muss ich kurz mal sacken lassen.

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Diesen Tippfehler muss ich kurz mal sacken lassen.

Autokorrektur, sorry, aber den hatte ich schon ein paar Mal...
Oh no!
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Diesen Tippfehler muss ich kurz mal sacken lassen.

Solange der alte Tod deaktiviert wurde ist doch alles OK
Ich gebe übrigens immer 1,2 IE als Startbolus.
Das Befeuchten der neuen Setzstelle mit Insulin ist eigentlich immer notwendig.
Den alten länger dran lassen bringt nur was, wenn der letzte Bolus weniger als 30min zurück liegt. Die Insulinblase im Unterhautfettgewebe wird mit oder ohne Pod noch absorbiert.
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Hallo,
also zum einen weiß ich, dass ich eine Ketoazidose habe, weil ich dies mit einem Teststreifen messe. Und ich habe eine Dashpumpe, also keinen Katheter, somit kann kein Restinsulin da sein, wenn ich die deaktivierte Pumpe abmache. Außerdem läuft der neue Pod, den ich am Abend setze ja erst mal ganz gut bis zum nächsten Morgen. Im Laufe des Vormittags merke ich dann, dass mein Blutzucker ansteigt, ohne dass ich was esse. Meistens esse ich auf der Arbeit erst so circa 10 Uhr etwas und dann ist mein Blutzucker schon weit über 200 mg/dl. Wenn ich den neuen Pod gesetzt habe, dann gebe ich auch meist gleich eine geringe Menge Insulin ab, weil sonst mein PDM nicht in den Standby geht und somit der Akku schnell leer ist. Der Akku von diesem PDM läuft eh sehr schlecht finde ich. Ich nutze ihn, weil ich keine App auf mein Handy mache, da ich mein Handy auf der Arbeit nicht immer bei mir trage.
Vielen Dank für eure Beiträge. Ist hier also keiner dabei, der das gleiche Problem hat wie ich?
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Hallo Ulli12
Nein, das Phänomen kenne ich nicht.
Ist an dem Thema dein DiaDoc oder Diabetesberater(in) dran? - Das Thema Ketoazidose finde ich zu kritisch, um das nicht mit Nachdruck zu verfolgen.
Der Workaround mit dem Pen kann keine Dauerlösung sein, zumal Du das ja viel zu spät merkst.
Zu den Teststreifen: Die messen Ketone, jedoch keine Ketoazidose, sprich die Übersäuerung. Kleiner, feiner Unterschied. Ketone können auch mal so (z.B. nach einigen Stunden ohne Nahrung) auftreten, jedoch in geringen Mengen.
Da das Risiko einer Ketoazidose bei dir offenbar erhöht ist, würde ich dringend für ein Blutig-Keton-Messgerät plädieren. Rede da mal mit dem DiaDoc, ob sie/er dafür Teststreifen-Rezepte rausgibt. Vorteil der Blutig-Messung: Man kann das Problem viel früher erkennen und den ganzen Schlamassel frühzeitig abwenden. Urin-Messung ist immer verzögert.
Meiner Meinung nach ist das eigentlich Pflicht für jeden Pumpenträger.
Hast Du schon Indizien, um die Fehlerursache irgendwie einzugrenzen? (z.B. immer eine ähnliche Setzstelle, z.B. erst seit einer bestimmten Pod-Lieferung, z.B. hartnäckige Blasen bei der Befüllung)
Dass Insulet das Thema nicht weiter verfolgt, finde ich ebenfalls ein Unding. Wenn sich das Problem nicht klären lässt oder es tatsächlich mit der Charge korreliert, würde ich eine Meldung beim BfArM zumindest in Erwägung ziehen.
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Hallo Ulli12
Nein, das Phänomen kenne ich nicht.
Ist an dem Thema dein DiaDoc oder Diabetesberater(in) dran? - Das Thema Ketoazidose finde ich zu kritisch, um das nicht mit Nachdruck zu verfolgen.
Der Workaround mit dem Pen kann keine Dauerlösung sein, zumal Du das ja viel zu spät merkst.
Zu den Teststreifen: Die messen Ketone, jedoch keine Ketoazidose, sprich die Übersäuerung. Kleiner, feiner Unterschied. Ketone können auch mal so (z.B. nach einigen Stunden ohne Nahrung) auftreten, jedoch in geringen Mengen.
Da das Risiko einer Ketoazidose bei dir offenbar erhöht ist, würde ich dringend für ein Blutig-Keton-Messgerät plädieren. Rede da mal mit dem DiaDoc, ob sie/er dafür Teststreifen-Rezepte rausgibt. Vorteil der Blutig-Messung: Man kann das Problem viel früher erkennen und den ganzen Schlamassel frühzeitig abwenden. Urin-Messung ist immer verzögert.
Meiner Meinung nach ist das eigentlich Pflicht für jeden Pumpenträger.
Hast Du schon Indizien, um die Fehlerursache irgendwie einzugrenzen? (z.B. immer eine ähnliche Setzstelle, z.B. erst seit einer bestimmten Pod-Lieferung, z.B. hartnäckige Blasen bei der Befüllung)
Dass Insulet das Thema nicht weiter verfolgt, finde ich ebenfalls ein Unding. Wenn sich das Problem nicht klären lässt oder es tatsächlich mit der Charge korreliert, würde ich eine Meldung beim BfArM zumindest in Erwägung ziehen.
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Hallo Ove,
vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.
Ich habe Teststreifen für Ketone, die bekomme ich immer von meinem Diabetologen verschrieben einmal im Quartal, das sind 10 Stück und reichen meist nicht aus für mich. Also das ist eine Blutigmessung. Vielen Dank für den Hinweis, dass ich dies bei der BfArM melden kann, das werde ich sicherlich tun, da bei Omnipod mir da keiner weiterhilft. Ich schreibe im Moment auf, wann das vorkommt, damit ich einen Überblick habe, wie häufig das ist. Es ist auch unabhängig davon, wo ich gerade den Pod trage. Hatte auch schonmal das Insulin gewechselt von Fiasp auf Liprolog, da Omnipod ja nicht alle Insuline zulässt für die Pumpe. Mein Bedarf an Insulin ist sehr gering, deswegen kommt für mich auch nur eine Patchpumpe in Frage, da wegen des geringen Bedarfs ein Schlauch ständig verstopfen würde. Auch die Mindestfüllmenge ist bei Omnipod bei 85 IE, was eben auch nur für mich in Frage kommt. Bei den anderen Pumpen ist die Mindestmenge oft 200 IE, ich würde also beim Wechsel immer sehr viel Insulin wegwerfen. Ich hätte sonst meine Pumpenfirma schon gewechselt. Aber es gibt keine Patchpumpe mehr mit so einer geringen Mindestbefüllmenge. Bin da also sehr eingeschränkt.
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Mein Bedarf an Insulin ist sehr gering, deswegen kommt für mich auch nur eine Patchpumpe in Frage, da wegen des geringen Bedarfs ein Schlauch ständig verstopfen würde. Auch die Mindestfüllmenge ist bei Omnipod bei 85 IE, was eben auch nur für mich in Frage kommt. Bei den anderen Pumpen ist die Mindestmenge oft 200 IE, …
Das verstehe ich nicht. Alle Schlauchpumpen die ich bisher hatte, konnte man auch mit weniger IE befüllen. Die Ypsopump bspw. hat keine Mindestmenge. Wieviele IE benötigst Du denn pro Tag, dass Du meinst, der Schlauch würde verstopfen? Es gibt schließlich auch Pumpen, die für Kleinkinder zugelassen sind, u.a. auch weil sie wenig IE/Tag benötigen.
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