deswegen frage ich ja nach ![]()
Leistungssport mit T1 - Alexander Zverev
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Ich hätte das jetzt so verstanden, dass diese Gefahr bei der iv-Gabe besteht, nicht bei subcutaner Anwendung.

Joerg Moeller kannst du hier bitte nochmal aufklären?
Ja, bei s.c. auch. Das sind ja physiologische Abläufe, bei denen es egal ist, wo das Insulin herkommt. Nur wird es da langsamer ablaufen, weil ja auch das Insulin seine Zeit braucht, bis es aus der Subkutis ins Blut übertritt.
Wie Paracelsus schon sagte: "Alle Ding sind Gift und nichts ohn Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist."
Wenn man jetzt aber nicht gerade hypokaliämisch ist, wird das keine großen Folgen nach sich ziehen. Beim Abendessen kommt es öfter vor, dass ich mir insgesamt ca. 40 IE verabreiche. Und ich hatte damit bisher noch nie Probleme.
Allerdings habe ich hier zu Hause auch keine Möglichkeit meine Elektrolyte zu bestimmen, daher weiß ich nicht, wie mein Kaliumspiegel darauf reagiert.
Viele Grüße
Jörg -
Nachtrag: die Google KI ist da auch aufschlussreich. Auf die Frage "Kann es durch zu viel Insulin bei Diabetikern zu einer Hypokaliämie kommen?" kam u.a. das hier:
Besondere Situationen:
Bei der Behandlung der diabetischen Ketoazidose, einer schwerwiegenden Komplikation des Diabetes, ist die Gefahr einer Hypokaliämie besonders hoch, da hier Insulin und Glukose gleichzeitig verabreicht werden, was den Kaliumtransport in die Zellen noch weiter verstärkt.
Viele Grüße
Jörg -
Danke schön Joerg Moeller
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Danke Geri, das ist sehr interessant. Immerhin weiß man von Zverev ein wenig, wie er seinen T1 unter Kontrolle bekommt.
Ich würde mir das von Matthias Steiner auch wünschen, es wäre sehr interessant wie er das während seiner Wettkampf und Aufbauphase hinbekommen hat. Er schreibt zwar gerne Bücher, aber über das redet er gar nicht. Ich nehme an, seine Werte waren während dieser Zeit nicht die besten.
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sehr schönes Interview
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danke für den Link. War mir neu, dass er den T1 durch eine verschleppte Grippe bekommen hat, ähnlich wie bei mir.
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danke für den Link. War mir neu, dass er den T1 durch eine verschleppte Grippe bekommen hat, ähnlich wie bei mir.
Wie bei mir auch.
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Heute gewann Alexander Zverev das Finale der Herren bei den French Open und holte seinen ersten Grand-Slam-Titel. 💪
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Gratulation an Alexander Zverev! Ich glaube zwar nicht, dass er im 4. Satz Insulin gespritzt hat (wie in den Medien berichtet wird), sondern dass er Zucker zu sich genommen hat. Kenne das Problem - wenn auch auf ganz anderem Level - seit mehreren Jahrzehnen...
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ch glaube zwar nicht, dass er im 4. Satz Insulin gespritzt hat (wie in den Medien berichtet wird), sondern dass er Zucker zu sich genommen hat. Kenne das Problem - wenn auch auf ganz anderem Level - seit mehreren Jahrzehnen...
Das kann ich mir doch vorstellen, das er sich Insulin gespritzt hat. Weil gerade das Finale ist auch jede menge Stress. Und dann geht der BZ ziemlich hoch. Das Problem ist danach, wenn das Insulin noch wirkt aber der Stress schlagartig weg ist.
Das problematische an den Satz den Du aus der Presse zitiert hast, ist der damit unterschwellige Vorwurf des Dopings- Wenn man den Satz nämlich ließt. er hat im 4. Satz Insulin gespritzt, welches auf der WADA-Liste als Dopingmittel steht, wow, und den 5. Satz gewinnt er und damit das Finale ... . Zumindest kann man das daraus lesen.
Wobei der Artikel der Süddeutschen über Zverev hier wohltuend neutral ist.
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Insulindoping betreiben i.d.R. Bodybuilder als Superbooster in der Massephase.
Funktioniert.
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Gratulation an Alexander Zverev! Ich glaube zwar nicht, dass er im 4. Satz Insulin gespritzt hat (wie in den Medien berichtet wird), sondern dass er Zucker zu sich genommen hat. Kenne das Problem - wenn auch auf ganz anderem Level - seit mehreren Jahrzehnen...
In der Videoaufnahme spritzt er sich Insulin in den Oberschenkel per Pen.
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In der Videoaufnahme spritzt er sich Insulin in den Oberschenkel per Pen.
Genau, weiß nicht ob man Instagram ohne Account sehen kann, aber hier sieht man es z.b. ganz gut: https://www.instagram.com/reel…igsh=MWFmNm42ZzY3cDE5ZA==
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kann man sehen, danke
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Alles anzeigen
Das kann ich doch vorstellen, das er sich Insulin gespritzt hat. Weil gerade das Finale ist auch jede menge Stress. Und dann geht der BZ ziemlich hoch. Das Problem ist danach, wenn das Insulin noch wirkt aber der Stress schlagartig weg ist.
Das problematische an den Satz den Du aus der Presse zitiert hast, ist der damit unterschwellige Vorwurf des Dopings- Wenn man den Satz nämlich ließt. er hat im 4. Satz Insulin gespritzt, welches auf der WADA-Liste als Dopingmittel steht, wow, und den 5. Satz gewinnt er und damit das Finale ... . Zumindest kann man das daraus lesen.
Wobei der Artikel der Süddeutschen über Zverev hier wohltuend neutral ist.
https://www.sueddeutsche.de/sp…tzung-diabetes-li.3494714
Da Insulin auf der Verbotsliste der WADA steht, besitzt Alexander Zverev als Typ-1-Diabetiker eine offizielle medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE) der International Tennis Integrity Agency (ITIA), weshalb jede Diskussion über ein angebliches Fehlverhalten oder Doping jeglicher Grundlage entbehrt, zumal ihm nach vergangenen Debatten bei den French Open inzwischen auch das Spritzen direkt auf der Spielerbank ausdrücklich erlaubt ist.
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Dieter05, was möchtest Du uns sagen? Falls Du auf ein Zitat eingehen möchtest, kannst Du unter dem unteren Rahmen des Zitates Deine Gedanken eingeben.
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Das problematische an den Satz den Du aus der Presse zitiert hast, ist der damit unterschwellige Vorwurf des Dopings
Ich kann weder ein Zitat noch einen Vorwurf erkennen.

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Doping mit Insulin beim Tennis ist wohl echt lächerlich.
Bei Matthias Steiner hätte das in der Massephase viel mehr Sinn gemacht. -
Zverevs Aus in Halle. Sensor war schuld weil falsche Werte angezeigt wurden.
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