Nach welchen Kriterien habt ihr eure Insulinpumpe ausgewählt

  • ich hatte als erste eine h-tron disetronic mein bruda war auch pumpen träger daher die h-tron dann accu-chek spirit bis heute (noch) jetzt bin ich schon zwei jahre überfällig und meine pumpe löst sich langsam auf muste die bedienerknöpfe schon umgestalten am 22 juli habe ich eine neue geordert (dana i) kommt eventuell anfang oktober weil ich noch ein paar nadeln und schläuche habe

    ich habe mir erst pumpen angesehen dann die katheter das ganze gedöns mit g6 koppeln und mit handy steurung war alles neben sache gefallen hat mir die ypso pumpe und die dana rs da ich aber ein hohen insulin bedarf habe viel die ypso raus

    und die dana rs wird eingestellt so habe ich mehr über die dana i gelesen und mich für diese endschieden


    jetzt hoffe ich das meine zweite bauchspeicheldrüse (insulinpumpe) durchhält bis die dana i da ist

    Einmal editiert, zuletzt von diogenis () aus folgendem Grund: das habe ich noch gefunden insulinpumpen kriterin https://www.alexeberth.bplaced.net/wordpress/insulinpumpen-wahl-o-mat/

  • diogenis

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  • Die erste Pumpe (Metronic Veo) wurde einfach verordnet. Wir hatten ja auch praktisch keine Ahnung. Die aktuelle (780G) war schon immer im Favoritenkreis, weil die ganzen Katheter etc. von der Veo noch passen. Außerdem war noch die YpsoPump (aber raus wegen zu kleinen Reservoir) und die T:Slim X2. Aber da ist der Wechsel des Reservoirs etwas aufwändig bzw. umständlich. Und natürlich wollten wir ein CGM-System.

  • Moderator

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  • 1. schlauchlos

    2. Loopbarkeit mit AndroidAPS und Dexcom


    Ergebnis Omnipod Dash (vorher Omnipod)

    Seitdem ich Diabetes habe, weiß ich Schokolade erst richtig zu schätzen und zu lieben!
    Seit ich versuche meine Ernährung umzustellen hasse ich sie, da ich versuche sie nicht mehr zu essen!
    Seit ich zum Rauchen aufgehört habe, hab ich sieben Kilo zugenommen! - Aber zwischenzeitlich wieder 4 abgenommen ;-)
    Super, jetzt kann ich blad aber "gesund" sterben!

  • wasserfest,

    nutzbar ohne handy,

    Kombination mit CGM

    genügend Basaleingabemöglichkeiten, wenigstens stündlich!

    ...jede Pumpe hat Vor- und Nachteile - persönliche!

    Grüße nest

    Einmal editiert, zuletzt von nest ()

  • Klein,

    leicht,

    Kleine Insulinschritte,

    24 Std Profile,

    Dualer und verlängerter Bolus,

    war immer das was ich haben wollte.

    Erste Pumpe war 506/ 508 MiniMed, dann die Veo. 2019 war mir wichtig nicht ein unzuverlässiges Handheld mitschleppen zu müssen.

    Darum wurde es die Dana RS mit der AnyDanaApp.

    Und damit zog dann auch der G6 und AAPS plus xdrip ein.

    Die beste Entscheidung die ich je in Bezug auf Diabetes getroffen habe.

    Aber ich bin auch halbwegs Technik- affin. 😉


    Wenn ich kann bin ich immer nett. Bin ich nicht nett, kann ich gerade nicht. 8o




    DanaRS 08/19 - nightscout 10/19 - Dexcom G6 + AAPS + xdrip 11/19 - Closed Loop 02/20 - SonyXA2 - SonySWR50



    Generation X / Generation Golf und Digital Immigrant

  • Meine erste Pumpe hat mir mein Dia- Doc verschrieben, da hatte ich gar keine Wahl, das war eine H- Tron.

    Eine richtige Wahl hatte ich nur dieses Mal und da war mir wichtig das sie alleine obere und untere Werte korrigiert, das sie ohne Handy nutzbar ist, das war mir das Wichtigste und eine normale Reservoirbefüllung wie ich es gewohnt bin. Aber noch habe ich sie nicht, ist beantragt.

    Jetzt habe ich eine Accu Chek Combo seit 10,5 Jahren, mit dieser bin ich auch sehr zufrieden, das war auch eine gute Wahl, damals hätte ich noch die Paradigm haben können, aber irgendwie hat mir das mit dem Batteriefach nicht gefallen.


    So ein System mit viel eigener Arbeit mit der Technik, also diese selbst "gebauten Loopsysteme" ist sicher toll, aber nichts für mich, dafür bin ich nicht fit genug mit den technischem Rundherum.

    So lange Menschen denken das Tiere nicht fühlen, so lange müssen Tiere fühlen das Menschen nicht denken. (Arthur Schopenhauer)

  • Bei meiner ersten Pumpe vor zweieinhalb Jahren, hatte ich die folgenden Kriterien


    1. Kleine Basalschritte (OmniPod fiel weg)

    2. Bolusrechner mit Sensorwerten nutzbar (Accu Chek Combo, Insight und Ypsopump fielen damals weg)

    Blieben dann die Medtronic 640G, 670G und die Dana RS. Mehr gab es damals nicht.


    Die Medtronic war groß, klobig und da damals CGM kein Thema war, fiel die dann weg.

    Die Dana hatte als Vorteile, die kleine Pumpe, die Handyapp, die ich super finde und die Möglichkeit mit AAPS zu loopen, was mittlerweile aber überhaupt nicht in Frage kommt für mich.


    Die Dana RS war definitiv eine sehr gute Wahl für mich.


    Bei der nächsten Pumpe in ein paar Jahren wären mir weitere Punkte wichtig.

    3. Offizielle Looppumpe (am liebsten mit Dexcom)

    4. Mio/Inset-2‐Katheter

    5. Handyapp zur Pumpensteuerung


    T-Slim fällt wegen den Basalschritten zumindest momentan raus, deshalb würde es vermutlich später auf Dana-i mit CamAPS, Dana-i mit Diabeloop (falls dann eine der beiden Optionen verfügbar ist) oder die YpsoPump mit CamAPS hinauslaufen.

  • 2000

    Als erstes hatte ich die H-Tron, die hat einfach die Ärztin verordnet. Das war eine solide Pumpe, heutzutage natürlich nicht mehr genug technik-schnick-schnack.


    2004

    Als nächstes kam die D-Tron. Die hatte ich selber gewünscht, da meine Humalogpatronen dort reinpassten. 10 Jahre lang die bisher robusteste Pumpe, nur halt riesengroß.


    2014

    Omnipod, einfach auf die Werbung reingefallen. Der Tragekomfort war gut, es gab aber ständig Ausfälle, vorzugsweise dann, wenn ich unterwegs war und nicht wechseln konnte.:arghs:

    Im Verlauf der nächsten zwei Jahre ist dann klar geworden, dass ich keine Teflonkanülen vertrage.


    Mitte 2016

    Omnipod völlig entnervt ins Eck gelegt.

    Ein halbes Jahr ICT, bis ich dann auf die MiniMed640g gewechselt bin. Die habe ich ausgesucht, da damals absehbar war, dass Typ1 Diabetiker CGM Sensoren verordnet bekommen und ich die Hypoabschaltung (SmartGuard) haben wollte.


    Ab 2019 war die Kombination dann MiniMed640g mit DexcomG6, natürlich ohne Smartguard, die Hypoabschaltung war da sowieso schon lange deaktiviert, da sie nie gut funktioniert hat.


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    Juni 2021 <3

    DanaRS mit DexcomG6

    • Möglichkeit zum loopen mit AAPS, das heißt sie musste bedienbar sein übers Smartphone
    • Stahlkatheter, da ich Teflon nicht vertrage
    • Schnick-Schnack, wie ein Touchscreen, brauche ich nicht.

    Ich hätte im Leben nicht erwartet, dass ich nochmal so gute HbA1c Werte erreiche.:)

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    LG

    zuckerstück

    Wir sind hier nicht bei Wünsch-dir-was, sondern bei So-Isses 8o

  • ...entschuldigt bitte... aber mir ist es die ganze Zeit schon ein Dorn im Auge...

    Da es sich um die "Überschrift" handelt, würde ich es gut finden, wenn man wenigstens die der Rechtschreibprüfung unterzieht.

    Dankenswerter Weise hatte ja schon ein Moderator das Gröbste rauskorrigiert.

    Leider fehlt immer noch das "E" in

    K R I T E R I E N

    https://www.duden.de/suchen/dudenonline/Kriterien


    ich wäre sehr dankbar, wenn man das noch einmal ändern könnte.


    Vielen Dank schon einmal im Voraus.

    :loveyou:


    Wenn ich kann bin ich immer nett. Bin ich nicht nett, kann ich gerade nicht. 8o




    DanaRS 08/19 - nightscout 10/19 - Dexcom G6 + AAPS + xdrip 11/19 - Closed Loop 02/20 - SonyXA2 - SonySWR50



    Generation X / Generation Golf und Digital Immigrant

  • Moderator

    Hat den Titel des Themas von „Nach welchen Kriterin habt ihr eure Insulinpumpe ausgewählt“ zu „Nach welchen Kriterien habt ihr eure Insulinpumpe ausgewählt“ geändert.
  • Danke dir du hast natürlich recht :thumbup: ich habe es überlesen :pupillen:

    Gruß Hans :hihi:


    Pumpe seit über 38 Jahren und es ist erst die siebte.....

    Und seit 3 Jahren E-Auto Fahrer

  • Die Erste Pumpe für die Minimed weil ich persönlich keine Disetronic Pumpe habe wollte. Auch wegen dem Aspekt von USA Urlauben und möglichen Ausfällen aber Disetronic war da in den USA gerade nicht in der Lage Pumpen zu verkaufen.

    Und im Anschluss habe ich dann immer Pumpen und Katheter als Kombination getestet weil das Gesamtsystem für mich funktionieren muss. Und so immer bei Medtronic Pumpen und verschiedenen u. a. auch nicht Medtronic Kathetern geblieben.

  • Moin, ich konnte mir keine Pumpe aussuchen. Mir wurde die 640g verordnet und ewig später erst das Freestyle Libre System genehmigt. Ich glaube, dazwischen lagen fast 2 Jahre. Wäre ja zu schön gewesen, ein Sensor System zu bekommen, welches mit der 640g funktioniert. Ist halt kein Wunschkonzert. Im Grunde bin ich froh, dass ich überhaupt eine Pumpe habe......

    • Man sollte alle Daten, die man eingegeben hat auch auslesen können
    • Mindestens 24 Basalsegmente
    • Einfacher Reservoirwechsel
    • Reservoir sollte sich auf Blasen kontrollieren lassen
    • Mindestens 300 IE im Reservoir

    Alles weitere kann eigentlich jede Pumpe.


    Viele Grüße
    Jörg

    Richtig, bei mir fast genauso. Aber es kommt noch einiges dazu:

    • die Größe
    • das Gewicht (Wenn das "Ding klein und leicht ist, kann man es um den Hals hängen und "immer" dabei haben.)
    • gut ablesbares Display mit annehmbarer Kurvendarstellung
    • leichtes erfassen/anzeigen der letzten Eingaben und aktuellen Einstellungen
    • brauchbares Auswertesystem, (vielleicht sogar durch die DiaPraxis vor dem Termin)

    Die 24 Profilsegmente sind nützlich aber ich komme z.Z. mit 16 Segmenten auch ganz gut zurecht. Das wäre mir am Unwichtigsten.

  • Dass mit den Basalsegmenten war uns auch immer wichtig. Am besten 24 für eine stündliche Anpassung (theoretisch). Aber durch Smart Guard (oder wie sie bei anderen Herstellern heißen) ist ja die Basalrate obsolet, zumindest solange der Algorithmus arbeitet.

  • Dass mit den Basalsegmenten war uns auch immer wichtig. Am besten 24 für eine stündliche Anpassung (theoretisch). Aber durch Smart Guard (oder wie sie bei anderen Herstellern heißen) ist ja die Basalrate obsolet, zumindest solange der Algorithmus arbeitet.

    Ja, solange der Algorithmus arbeitet.

    Aber für den Fall, dass z.B. Control-IQ bei der t:slim nicht läuft (2 Stunden Kalibrierungsphase nach dem Setzen eines neuen Sensors usw.) sollte eine halbwegs brauchbares Profil vorhanden sein. Aber auch das ist eigentlich geregelt, die Pumpe arbeitet ggf. so, dass man eigentlich nicht in den UZ fährt, auch wenn das aktivierte Profil fehlerhaft sein sollte.

  • Angst vor den "Schläuchen" , wollte nicht morgens daneben liegen.;)


    Einzige Alternative: Omnipod, mittlerweile das 5. PDM,

    wenn die Garantie abgelaufen ist werde ich die Dash nutzen.:)

    Ich bin nicht alt , ich bin nur etwas länger jung als andere. :P

  • Meine erste war die OmniPod, weil diese Schlauchlos war. Wegen nächtlichen Hypos (unbemerkt), kamen dann verschiedene Sensoren zur Glukosemessung dazu. Nach einiger Zeitbemerktevich die Warntöne nicht, oder schlief danach nicht mehr ein. Als dann bei Medtronic eine Pumpe mit Sensor, der selbstständig die Pumpe ausschaltet, kam wechselte ich zur 640g von Medtronic. War auch sehr zufrieden mit der Pumpe. Leider folgten aber nach „Unterbrechung vor Niedrig“ stets sehr hohe Werte. Habe jetzt seit kurzem die 780g von Medtronic und hoffe damit diese hohen Spitzen zu verhindern. Seit gestern läuft diese im Automodus, ich muss aber erstmal noch einiges „lernen“ und Erfahrungen machen.