Pen-Nadeln mehrfach benutzen

  • Wollte ich selbst fragen.🙋‍♂️

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

  • nein anfangs hatte ich 8mm ??? dann Umstieg auf BD Ultrafine 4mm, weil an mir ist ja kein ok wenig Fett ... hahaha :bigg


    Clickfine ausprobiert zum stechen ok, Handling blöde ... Accufine 4mm ausprobiert auch ok

    Besah ich was genau, so fand ich schließlich, dass hinter jedem Dinge höchst verschmitzt im Dunkel erst das wahre Leben sitzt.

  • nein anfangs hatte ich 8mm ??? dann Umstieg auf BD Ultrafine 4mm, weil an mir ist ja kein ok wenig Fett ... hahaha :bigg


    Clickfine ausprobiert zum stechen ok, Handling blöde ... Accufine 4mm ausprobiert auch ok

    Ich hab nich jede Menge Terumo. Ich glaub ich muss mal ins Sauerland. BD hatte was von Schlachtermesser bei mir :rofl

    Wenn man Knäckebrot isst, hört man nicht was die anderen Menschen um einen herum sagen. Ich esse jetzt sehr oft Knäckebrot! Knäckebrot ist super! :S

  • Hallo,

    ich habe da mal eine Frage:

    (Hat nicht mit der Mehrfachnutzung von Nadeln zu "tun")


    Wenn ich das Insulin (mit kurzen Nadeln = 4mm) unter die Haut spritze, dann brennt das öfter mal für kurze Zeit.

    Wenn ich längere Nadeln nutze (=8mm) tritt dieser Effekt nicht auf.


    Jetzt zur Frage:

    Was ist von der Wirkung des Insulins her besser,

    kurz unter die Haut gespritzt

    oder

    etwas weiter in den Körper rein, also >6mm unter die Haut?


    Grüßle

    TVRAT   ____/\/\_______CCAA

  • Vom Diateam erhielt ich damals die Novofine 6 oder 8 mm. Die waren mir zu lang. Dann habe ich die BD microfine 4 oder 6 mm ausprobiert und war nicht zufrieden. Hängen geblieben bin ich dann bei den Clickfine 4 mm, die waren für mich gut. Ich habe sie aber gedreht und nicht geklickt, das geht genauso und war mir sicherer. Was anderes ist hier nicht verfügbar.

  • Wenn Du da dem Link folgst, in Beitrag #154, dann muss bei Dir dann langsam der Neid hochkochen. Wahnsinn das bei Euch in Österreich das Gesundheitssystem so anders ist, als bei uns in Deutschland.

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

  • Wenn Du da dem Link folgst, in Beitrag #154, dann muss bei Dir dann langsam der Neid hochkochen. Wahnsinn das bei Euch in Österreich das Gesundheitssystem so anders ist, als bei uns in Deutschland.

    Neidisch bin ich nicht, nur manchmal etwas enttäuscht. Ich ärgere mich auch nicht darüber, denn das sollte man über Dinge die nicht zu ändern sind nicht machen, dies kostet nur unnütze Energie. Am besten das Beste daraus machen und wenn man es richtig sieht, geht es uns hier trotzdem viel besser als in manch anderen Ländern. Ich bin dankbar für das was möglich ist. :)

  • Jetzt zur Frage:

    Was ist von der Wirkung des Insulins her besser,

    kurz unter die Haut gespritzt

    oder

    etwas weiter in den Körper rein, also >6mm unter die Haut?

    Normalerweise sollte es da keinen Unterschied geben, denn wichtig ist, das das Insulin im Unterhautfettgewebe ankommt. Die Hautdicke ist bei jedem Menschen gleich, egal ob dick oder dünn. Auf keinen Fall sollte man ins Muskelgewebe spritzen, weshalb man bei längeren Nadeln eine Hautfalte bilden sollte. Welche Nadellänge geeignet ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.


    Hier noch ein paar Links:

    https://www.diabetesde.org/ueb…hrlich/tipp_1_haut_aufbau

    https://www.diabinfo.de/leben/…ung/richtig-spritzen.html

  • Oki,


    ich wasche mir vor dem Spritzen fast nie die Hände, ich berühre aBBa auch keine wichtigen Teile (Spritzbesteck wie Haut) mit eben diesen Händen.

    Ich verwende die Kanülen mehrmals.

    Ich führe nie eine Spritzkontrolle (Luftblasen) durch.

    Ich steche häufig durch die (eigentlich immer) saubere Kleidung - hier möchte ich nix hören/lesen wie -> getragene Kleidung, wie lange man diese auch an hat, ist nie sauber.

    Die in den Links auftauchende Stelle -> wenn man den Muskel trifft, sei das schmerzhaft - trifft bei mir nicht zu, ich steche nie so tief. Im Gegenteil, ist die Nadel zu kurz eingedrungen, dann zwiebelt es bei mir. Das ist aBBa genau gegenteilig zu der in dem Link angegebene Thematik.


    Leider habe ich keine Info erhalten, ob das Insulin besser wirkt, wenn es in der oberen Fettschicht - oder in der unteren Fettschicht - injiziert wird. Von den Einstichstellen in Bauch, Pobacken, Oberarme abgesehen.


    Längere Nadeln bewirken bei mir, daß eine Insulininjektion seltener brennt.


    Grüßle

    TVRAT   ____/\/\_______CCAA

  • Volle Zustimmung, mache ich genauso (seit 50 Jahren kein Problem).
    Allerdings beschleunige ich die Insulinwirkung bei Bedarf und spritze mit Pen an mehreren Stellen gleich nacheinander mehrere kleinere "Portionen".

    Zur Beruhigung, es gibt Spätschäden, die merkt man nicht8|und jetzt sind sie weg und ich bin noch da.

  • Treffer. Genau die halte ich für Körperverletzung.


    Die gehen bei mir nur mit Gewalt durch die Haut. Manche auch gar nicht, weil sie so stumpf sind.


    Da konnte man bei mir auch jede Einstichstelle ewig sehen.

    Hallo Hallo-Welt:)


    war beim Diabetologen und er wollte von alleine meinen Bauch anschauen und da erwähnte

    ich das blaue Flecken- Problem und eine Umstellung der Nadel


    bekam jetzt zum Probieren die Nadeln von Terumo ein Weltenunterschied:)

  • Ich (immer noch "relativer" Spritz-Anfänger) hol deinen Post mal hoch.


    Das ist alles klar. Dennoch habe ich mittlerweile den Eindruck, dass es eher Zufall ist, ob man


    * ein Blutgefäß trifft,


    * beim Einstechen Schmerz empfindet oder nicht,


    * beim Hineindrücken des Insulins Schmerz (Brennen) empfindet oder nicht.


    Jedenfalls kann ich bei mir kein "Muster" entdecken, wann etwas davon auftritt und wann nicht. Daher würde mich mal interessieren, ob das bei euch auch so ist oder ob ihr bei einem der genannten Dinge irgendeinen "Trick" habt, um das Risiko zu minimieren.

    Einmal editiert, zuletzt von BartS1975 ()

  • Für meinen Teil (T1 seit 45 Jahren, davon erst 1 Jahr mit Pumpe) kann bestätigen: Zufall, ob es wehtut.

    Hab als Frischling mit 17 die erste Injektion von einer Schwester bekommen, die zufällig nicht wehtat. Alles danach war selbst zugefügt. Ja, blutet mal, ja, brennt mal. Es gibt aber bessere und schlechtere Stellen. Den Bauch mochte ich nie. Oberschenkel war für mich besser.

    Gruß To


    Kein A... in der Hose? Immer mit dem Popo an der Wand lang, dann fällt´s nicht auf.

  • Was Eidechse wohl meinte, das man nicht beabsichtigt in ein Blutgefäß spritzt. Weil man kann, auch wenn man vorsichtig ist immer mal ein Blutgefäß treffen. Das war früher aber wesentlich wahrscheinlicher als heute. Kann mich noch an Nadeln mit 12 mm länge erinnern. Die wurden mit einem Winkel von 45 Grad gesetzt.


    Und je öfter man eine Nadel nutzt, desto stumpfer wird sie. Desto eher tut die Injektion auch weh.


    Unangenehm war es, durch die langen Nadeln bedingt, wenn Du einen Nerv triffst. Mit den kurzen Nadeln ist es eher unwahrscheinlich einen Nerv zu treffen. Das war so in den 80‘er.

    Als wir noch Ofenrohre nutzen durften 😱 für die Injektion.

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

  • Ich benutze meine Pennadeln immer mehrfach;) und es macht mir nichts aus. Wie DaU schon schrieb, waren es am Anfang meiner Karriere vor fast 60 Jahren 12 mm und noch länger;(, da war alles noch sehr aua, aua.

    Gruß


    Hans :family:


    Typ 1 seit 1967
    seit 12.07.2006 mit CSII

  • Zuletzt 10 mm Nadeln schräg und möglichst im Zickzack, nichts ist blöder, als wenn was rausläuft.

    1 Pen = 1 Nadel durch die Hose. Kann / soll man anders machen. Klar, aber ich bin schon alleine groß. Narben, Verhärtungen, Nekrosen? Nö.

    Gruß To


    Kein A... in der Hose? Immer mit dem Popo an der Wand lang, dann fällt´s nicht auf.