Hey,
also ich bin mittlerweile aufs iPhone umgestiegen und habe wenigstens keine Alarmschlaufen mehr.
Jetzt hoffe ich auf eure Erfarhung weil ich halt noch nicht so lange im Spiel bin:
Nüchtern stimmen Sensor und Blut nahezu überein (+/- 5 mg/dl). Postprandial liegt der Sensor "zuverlässig" 30-40 mg/dl über dem blutigen Wert.
Ich habe bisher nur mit einer KI drüber "gesprochen". Es meint: Ja, is so, muss man mit leben und arbeiten. Ist das so? Ich hatte aus der Schulung mitgenommen, Unterschiede bis 20 mg/dl können sein. Aber zuverlässig so hohe Abweichungen machen ein Management ohne Fingerstechen ja gar nicht möglich (nutze lediglich Bolusinsulin bisher) und dann bietet der Sensor auch nicht so viel Mehrwert, oder?
Ki ist der Meinung, Kalibrierung bringt in dem Fall auch nichts, denn Nüchtern gibts ja eine gute Übereinstimmung.
Ist das echt das, womit ihr arbeitet?