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Adaptions-Phase, höhere Werte und verlängerte Kurven?

  • vana
  • 26. März 2026 um 10:17
Ihr Onlineshop für Diabetikerbedarf und Insulinpumpen
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  • vana
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    • 26. März 2026 um 10:17
    • #1

    Hallo ihr,

    Ich trainiere mittlerweile regelmäßig und habe seit 2 Wochen nun die Intensität erhöht, da Anfänger-Wiederholungen zu einfach geworden sind.

    Ich habe in meinem letzten Post hier erzählt, wie ich Hypos beim Abendessen hatte, weil der Muskelauffülleffekt ziemlich stark war - als Anfänger, klar, Muskeln sinds nicht gewohnt, also brauchen die mehr Glucose.

    Jetzt habe ich ein anderes Problem: meine Leber hat sich scheinbar entschieden, mehr Glucose auszugeben für die Muskeln. So sehr, dass meine durchschnittlichen Werte von 112mg auf 136mg gestiegen ist. Ich bin allgemein höher, Insulin ist nicht stark genug zurzeit um gegen die Werte anzukommen (wo mich 0.5 Einheiten gut runtergebracht haben, ist jetzt 1IE notwendig - allerdings erst 3 Stunden nach Injektion) und egal welches Essen, meine Kurven sind extreeeeem verlängert. Heißt, anstatt wie zuvor Essen, 3 Stunden später langsam runter, habe ich nun Essen, langsamer Anstieg, langes oben bleiben und das auch noch 6 Stunden später. Anders gesagt: ich bräuchte nun gefühlt für JEDES Essen einen Split Bolus.

    Allerdings, obwohl ich schon vor ca. 2 Wochen angefangen habe, die Trainings-Intensität zu erhöhen, ist dieses Phänomen bei mir erst vor 3-4 Tagen aufgetreten. Aufgefallen ist es mir, als mein Aufstehphänomen (nicht Dawn sondern das mit Waagerecht in Senkrecht) höher wird (sonst was das Max +30mg dann Plateau) und am nächsten Tag darauf, dass meine Nachmittags-Korrektur von 0.5 Einheiten (immer ausgerechnet mit der Formel) mich nicht mehr runter gebracht hat. Und dann, dass jegliches Abendessen eine extrem lange Kurve ist.

    Ich arbeite daran, meine Frage ist nur: ist das bekannt und was „normales“? Diese Adaptions-Phase.

    Ich habe ChatGPT befragt (bitte keine Diskussion, wie gut CGPT ist und so) weil mir das eben nicht bekannt war. Daher habe ich überhaupt erst dieses Adaptions-Phasen Ding erfahren.

    Jemand Erfahrung oder Ahnung? Also will nur wissen, ob ChatGPT mir hier Quatsch erzählt. Es meinte wohl, das wäre normal beziehungsweise kann passieren. Mein Diabetes war echt gut zu handeln, egal welches Essen. Jetzt ist es nur noch eine Qual, ohne Spaß.

    Danke.

    I drink diet coke, so I can eat the regular cake!

  • vana
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    • 26. März 2026 um 10:23
    • #2

    Es war so schön am Anfang, als ich eher gegen Hypos beim Abendessen kämpfen musste, aber der Diabetes gut auf das Training reagiert hat. 😩

    Edit: es ist definitiv die Leber - denn nachts passt das basal und ich bin bei ~100mg. Wie immer.

    I drink diet coke, so I can eat the regular cake!

  • D a U
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    • 26. März 2026 um 10:25
    • #3

    Sieht so aus, als wenn Du langsam mal was mehr Basal benötigst. Aber mach Dir nichts draus, Änderungen gehören zum Alltag.

    Welche Faktoren hast Du momentan beim Bolus? Und es kann auch sein das sich der Körper gerade umstellt von Winterbetrieb auf Sommerbetrieb. Da machen die anderen Hormone in der Zeit was sie wollen und man macht selber ein langes Gesicht.

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

    Einmal editiert, zuletzt von D a U (26. März 2026 um 10:43)

  • Eidechse
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    • 26. März 2026 um 10:31
    • #4

    Ich tippe darauf, dass deine Restproduktion der Betazellen in deiner Bauchspeicheldrüse schwächer wird und langsam ganz aufgeben. Hast du schon versucht den Bolus für die Mahlzeiten zu erhöhen?

  • clem017
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    • 26. März 2026 um 11:37
    • #5

    Also Sport (Kraft und Ausdauer) hat bei mir immer enormen Einfluss. Manchmal noch Tage danach. Ich versuche meine Basis dementsprechend immer um ein paar Einheiten anzupassen. Durch mehr Sport reduziert sich meine Basis eigentlich nur. Gestiegen ist der Basalbedarf durch mehr Sport noch nie. Aber wenn Du das so feststellst, würde ich es auch mal mit etwas mehr Basis versuchen.

    Die Auswirkungen auf den Bolus sind schwierig. Ich esse jetzt schon seit vielen Monaten fast immer das gleiche leckere Frühstück (Overnight Oats mit Früchten und gerösteten Nüssen). Durchschnittlich spritze ich dafür vier Einheiten. Aber je nach Sport und Diabetes-Sternenkonstellation sind es auch mal nur eine Einheit, dafür manchmal aber auch bis zu zehn Einheiten. Habe verzweifelt aufgegeben, das irgendwie nachzuvollziehen, wie genau mein Sport damit zu tun hat. Auch Jahrzehnte Erfahrung mit Diabetes haben da keine Erkenntnisse geliefert.

    Split Bolus benötige ich zum Glück nur bei Nudeln.

  • Hubi
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    • 26. März 2026 um 11:45
    • #6

    I

    Zitat von Eidechse

    Ich tippe darauf, dass deine Restproduktion der Betazellen in deiner Bauchspeicheldrüse schwächer wird und langsam ganz aufgeben. Hast du schon versucht den Bolus für die Mahlzeiten zu erhöhen?

    Glaube ich auch eher. Vermutlich eine Scheinkorrelation und mit dem Training hat das eher nichts zu tun.

    :venti

  • vana
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    • 26. März 2026 um 13:10
    • #7
    Zitat von D a U

    Sieht so aus, als wenn Du langsam mal was mehr Basal benötigst. Aber mach Dir nichts draus, Änderungen gehören zum Alltag.

    Welche Faktoren hast Du momentan beim Bolus? Und es kann auch sein das sich der Körper gerade umstellt von Winterbetrieb auf Sommerbetrieb. Da machen die anderen Hormone in der Zeit was sie wollen und man macht selber ein langes Gesicht.

    Abet ich habe geschrieben, dass das basal passt, sonst wäre ich nachts nicht bei ~90-100mg.

    Ich kann zwar meine Faktoren erhöhen, aber das ist ja nicht normal bei Sport. Das sollte die ja eher runterschrauben.

    Winter und Sommer kann ich nachvollziehen, aber im Sommer ist es bei mir eher weniger insulin als mehr.

    Zitat von Eidechse

    Ich tippe darauf, dass deine Restproduktion der Betazellen in deiner Bauchspeicheldrüse schwächer wird und langsam ganz aufgeben. Hast du schon versucht den Bolus für die Mahlzeiten zu erhöhen?

    Von einen Tag auf den anderen? Übernacht?

    Also ihr Lieben danke für die Antworten, aber meine Frage war doch ob ChatGPT mir Mist erzählt..

    Faktoren haben doch nichts damit zutun dass jegliches essen bei mir eine extrem lange Kurve mit sich zieht, oder irre ich mich?.. das würde maximal steil nach oben gehen, nicht schleichend in die Länge. Und ich würde ja wieder runter kommen ab 3 Stunden nach dem Essen, nur halt nicht beim Startwert ankommen.

    I drink diet coke, so I can eat the regular cake!

  • D a U
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    • 26. März 2026 um 13:18
    • #8

    Bei einer Sekretionsstarre kann es ohne weiteres der Fall sein. Was bedeutet den die Sekretionsstarre? Das die Beta-Zellen langsam in die ewigen Jagdgründe eingehen. Und du nicht mehr genügend Insulin für die Mahlzeit hast. Die Bolusfaktoren stimmen dadurch nicht mehr. Das Bolusinsulin verliert inzwischen seine Wirkung und das Insulin, welches noch das Basal unterstützt wirkt nicht mehr, weil nicht vorhanden. Für Nachts reicht die Insulinmenge vielleicht noch, aber nicht mehr Tagsüber. Also Bolus anpacken oder vorsichtig mehr Basal geben um die restlichen Beta-Zellen etwas mehr zu stützen.

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

  • Ove
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    • 26. März 2026 um 13:25
    • #9
    Zitat von D a U

    ... oder vorsichtig mehr Basal geben ...

    Wenn der Nachtverlauf gut ist, würde ich da die Finger von lassen.

    Zitat von vana

    Jetzt habe ich ein anderes Problem: meine Leber hat sich scheinbar entschieden, mehr Glucose auszugeben für die Muskeln.

    Mir ist nicht ganz klar geworden: Meinst Du während des Trainings oder insgesamt über den Tag?

    Zitat von vana

    aber meine Frage war doch ob ChatGPT mir Mist erzählt..

    Kann man so oder so sehen.

    Der Begriff "Adaptions-Phase" ist mir noch nicht explizit untergekommen. - spricht gegen ChatGPT.

    Andererseits könnte man meine bisherige 15,5-jährige Diabetes-Karriere durchaus als eine große fortwährende Adaptationsphase. - spricht für ChatGPT.

    Es ist wirklich nicht so einfach, auf diese Frage zu antworten, ohne seine Grundsätzliche Meinung zu ChatGPT & Co preiszugeben. :pflaster:

    Insulin: Humalog, Hypo-Helfer: Dextro, Tages-Insulinmenge: ~25 IE, Lieblingssetzstellen: CGM am Bauch, Pod am Oberarm, Diaversary: 19.11.

  • Hubi
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    • 26. März 2026 um 13:26
    • #10
    Zitat von vana

    Abet ich habe geschrieben, dass das basal passt, sonst wäre ich nachts nicht bei ~90-100mg.

    Ich kann zwar meine Faktoren erhöhen, aber das ist ja nicht normal bei Sport. Das sollte die ja eher runterschrauben.

    Winter und Sommer kann ich nachvollziehen, aber im Sommer ist es bei mir eher weniger insulin als mehr.

    Von einen Tag auf den anderen? Übernacht?

    Also ihr Lieben danke für die Antworten, aber meine Frage war doch ob ChatGPT mir Mist erzählt..

    Faktoren haben doch nichts damit zutun dass jegliches essen bei mir eine extrem lange Kurve mit sich zieht, oder irre ich mich?.. das würde maximal steil nach oben gehen, nicht schleichend in die Länge. Und ich würde ja wieder runter kommen ab 3 Stunden nach dem Essen, nur halt nicht beim Startwert ankommen.

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    Du meinst zusammengefaßt, die fragst ChatGPT was und wir sollen das Ergebnis verifizieren? Okay.... :pupillen:

    :venti

  • vana
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    • 26. März 2026 um 13:37
    • #11
    Zitat von Hubi

    Du meinst zusammengefaßt, die fragst ChatGPT was und wir sollen das Ergebnis verifizieren? Okay.... :pupillen:

    nein, eher ob ihr hier Erfahrung damit habt Oder ob mein Körper da komisch ist und es eben nicht von der erhöhten Sport-Intensität kommt. 😅

    Ich frage ja eben nach, weil ich nicht 100% auf ChatGPT vertraue. Im Sinne von "habt ihr davon schon mal was gehört/gesehen?" :D

    Ove es ist über den gesamten Tag, selbst an Tagen, wo ich nicht trainiere. Ich schätze es ist die Leber die versucht da was auszugleichen, das ist aber nur eine Vermutung. Am Anfang haben die Muskeln ziemlich viel Glucose gefressen, so dass ich mit Hypos beim Abendessen zu kämpfen hatte (8-10 Stunden nach dem Sport, also genau in die Muskelauffüllzeit). Mittlerweile ist es eben so, seit 3-4 Tagen aber erst, dass jede Mahlzeit, zu egal welcher Tageszeit, extrem langsam verdaut wird. Also wirklich wie eine Schnecke kriechend.

    Ich komme aber nicht mal über die 180 wirklich. Ich schleiche extrem langsam zu 160. 130,131,135,139,140,143,147, Etc. Das würde auch dafür sprechen, dass der Bolus nicht zu wenig ist. Nur wenn das NovoRapid sein Ende erreicht, reicht das übrige IOB nicht mehr wie vorher aus, mich normal runter zu bringen sondern hält mich stabil.

    I drink diet coke, so I can eat the regular cake!

    Einmal editiert, zuletzt von vana (26. März 2026 um 13:45)

  • Grounded
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    • 26. März 2026 um 13:53
    • #12
    Zitat von vana

    Abet ich habe geschrieben, dass das basal passt, sonst wäre ich nachts nicht bei ~90-100mg.

    Stimme NICHT zu.

    Bei mir war ich nachts (Ok, Libre 1 Sensor mit Compression Lows) in der Remission eher bei 60-70. Quasi kaum Basal (Levemir) unterwegs. Warum? Meine Reste wollten dahin.

    Ohne Restfunktion kann man sich etwas höher einstellen, aber gegen noch funktionierende Reste anzufressen klappte auch damals schon nicht.

    Das ist wie ein Meinungsaustausch mit ner Frau. Du gehst in eine Diskussion mit deiner Meinung herein und verlässt diese mit deren Meinung.

    --
    Nix Diabetes - das ist lediglich Glucose-Intoleranz.

    Übrigens: "Wären Adam und Eva Chinesen gewesen, hätten Sie den Apfel weggeschmissen und die Schlange frittiert...."

  • Hallo-Welt
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    • 26. März 2026 um 14:02
    • #13

    FPE und die Bauchspeicheldrüse kommt mit der Restfunktion langsam nicht mehr hinterher?

  • D a U
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    • 26. März 2026 um 14:36
    • #14
    Zitat von vana

    Ove es ist über den gesamten Tag, selbst an Tagen, wo ich nicht trainiere. Ich schätze es ist die Leber die versucht da was auszugleichen, das ist aber nur eine Vermutung. Am Anfang haben die Muskeln ziemlich viel Glucose gefressen, so dass ich mit Hypos beim Abendessen zu kämpfen hatte (8-10 Stunden nach dem Sport, also genau in die Muskelauffüllzeit). Mittlerweile ist es eben so, seit 3-4 Tagen aber erst, dass jede Mahlzeit, zu egal welcher Tageszeit, extrem langsam verdaut wird. Also wirklich wie eine Schnecke kriechend.

    Wann wird die Leber angeregt ihr Zuckerdepot zu öffnen? Bei einer Unterzuckerung. Ab etwa 60 mg/dL. Dann wird Glukagon ausgeschüttet, das wiederum die Leber dazu veranlasst Zucker in den Kreislauf zu geben. Das macht die Leber nicht freiwillig. Die Theorie ist also leider nicht plausibel, das die Leber einfach auf blauen Dunst hin den Zucker absondert.

    Und wenn der Muskelauffülleffekt nicht mehr auftritt spricht dafür, das Du besser trainiert bist und in den Muskel inzwischen größere Depots hast, die nun deutlich langsamer aufgefüllt werden.

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

    Einmal editiert, zuletzt von D a U (26. März 2026 um 15:55)

  • July95
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    • 26. März 2026 um 15:56
    • #15

    Meine persönliche Erfahrung aus der Zeit mit Restfunktion.

    Die Blutzuckerwerte brauchen nach Mahlzeiten lange um wieder auf Ausgangsniveau zurück zu kehren und/oder hohe Spitzen und/oder langer SEA. Ergebnis bei mir -> zu wenig Basal.

    Meine persönliche Erfahrung bei mir: Mit leichter Erhöhung der Basaldosis/rate wurde das deutlich besser ohne mehr Hypos. Natürlich wenn die Basaldosis zu groß wird, gib es dann doch Hypos.

    Meine Erklärung dazu, die Bauchspeicheldrüse produziert noch Insulin, auch bei leicht zu niedriger Basalgabe schafft sie es unter Anstrengung die Werte im guten Bereich ohne Nahrung zu halten. Mit Nahrung schafft sie es aber nicht mehr.

  • Wattwurm
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    • 26. März 2026 um 17:02
    • Offizieller Beitrag
    • #16
    Zitat von D a U

    Wann wird die Leber angeregt ihr Zuckerdepot zu öffnen? Bei einer Unterzuckerung. Ab etwa 60 mg/dL. Dann wird Glukagon ausgeschüttet, das wiederum die Leber dazu veranlasst Zucker in den Kreislauf zu geben.

    Richtig. Und irgendwann ist der Speicher in der Leber eben auch leer. Dann gibt es z.B. „normale“ Werte in der Nacht, auch weil da die Aktivität geringer ist. Und der Leberspeicher füllt sich wieder, vorausgesetzt, die Leber ist nicht mit etwas anderem beschäftigt.

    Es könnte auch ganz anders laufen: Leichte Unterzuckerung durch Aktivität, die Leber reguliert. Danach weitere Unterzuckerungen und die Leber reguliert jedesmal. Irgendwann ist der Speicher leer, dann muss gefuttert werden und trotzdem ist es schwer wieder aus der Hypo zu kommen. Es hat sich durch mehrfache, unbemerkte, leichte Hypis aufgeschaukelt.

    Zitat von vana

    Also ihr Lieben danke für die Antworten, aber meine Frage war doch ob ChatGPT mir Mist erzählt..

    Anfangs hattest Du geschrieben „bitte keine Diskussion wie gut ChatGPT ist und so“ - wie soll man dann auf die Frage, ob ChatGPT Dir Mist erzählt antworten? 🙄

    "Echte Männer essen keinen Honig, echte Männer kauen Bienen!"

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  • Eidechse
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    • 26. März 2026 um 18:25
    • #17
    Zitat von vana

    Von einen Tag auf den anderen? Übernacht?


    Faktoren haben doch nichts damit zutun dass jegliches essen bei mir eine extrem lange Kurve mit sich zieht, oder irre ich mich?.. das würde maximal steil nach oben gehen, nicht schleichend in die Länge. Und ich würde ja wieder runter kommen ab 3 Stunden nach dem Essen, nur halt nicht beim Startwert ankommen.

    Ja, das kann auch von einem auf den anderen Tag gehen.

    Die Faktoren haben sehr wohl etwas damit zu tun. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Erst eine Erhöhung der Bolusfaktoren hat bei mir dieses Problem gelöst.

  • Wildrose
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    • 26. März 2026 um 20:08
    • #18
    Zitat von Hubi

    Du meinst zusammengefaßt, die fragst ChatGPT was und wir sollen das Ergebnis verifizieren? Okay.... :pupillen:

    🍻

    Leg Dich nicht mit Zucker an, er ist raffiniert! :bigg

  • vana
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    • 27. März 2026 um 08:50
    • #19
    Zitat von Wattwurm

    Anfangs hattest Du geschrieben „bitte keine Diskussion wie gut ChatGPT ist und so“ - wie soll man dann auf die Frage, ob ChatGPT Dir Mist erzählt antworten? 🙄

    Ich wollte damit verhindern, dass hier eine quasi allgemeine Diskussion über ChatGPT in Bezug auf Diabetes und allgemeine KI Hin-und-Her entsteht, weil das bei meinem letzten Post schon leicht dabei war.

    Es geht ja nicht um „ist ChatGPT gut zu benutzen“ sondern „ich hab da was gehört, kennt ihr das auch?“.

    I drink diet coke, so I can eat the regular cake!

  • Hallo-Welt
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    • 27. März 2026 um 09:03
    • #20

    Es ist aber unstrittig, dass die Antworten von ChatGPT nur so gut sind, wie der eingegebene Prompt.

    Im Prinzip musst du schon vorher wissen, was du hören willst.

    Hattest du gefragt, welche Auswirkungen eine gesteigerte Sportintensivität nach x-Wochen Training bei Typ 1-Diabetes auf den Blutzucker hat?

    Oder welche Möglichkeiten es generell nach x Jahren Diabetes für das von dir beobachtete Phänomen gibt?

    Hast du die Antwort in Richtung Sport gesteuert?

    2 Mal editiert, zuletzt von Hallo-Welt (27. März 2026 um 09:11)

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