Dexcom oder Libre

  • Hallo zusammen.

    Bin neu hier und benötige eine Entscheidungshilfe


    Seit August 2024 benutze ich den Dexcom G7 und demnächst benötige ich ein neues Rezept.

    Die erste Zeit war ich mit dem G7 sehr zufrieden und dann wurde es immer schlimmer

    und jetzt reicht es mir langsam und ich überlege auf Libre 3 umzusteigen.

    Wie genau sind die Bz Werte vom Libre, (kann ja nicht kalibriert werden).

    Ist der Service genau so gut wie bei Dexcom.

    Vielleicht kann mir jemand mal aus eigener Erfahrung einige Vor und Nachteile der beiden schreiben, das währe sehr hilfreich.

    Wenn nicht anders verzichte ich und gehe wieder auf Blutig messen zurück.

    Ich hatte mir eine Erleichterung von einem CGM System erhofft, aber mittlerweile wird das ja zur vollzeit Beschäftigung.

    Ich werde dieses Jahr 75 Jahre alt und es fällt mir alles nicht mehr so leicht.

    Am liebsten wäre mir ein System was den Blz. kontrolliert und dann über eine Pumpe das Insuli automatisch einspritzt, ohne mein zutun, aber das ist wohl noch Zukunftsmusik.

    Ich bedanke mich schon mal im Vorraus und wünsche allen ein frohes Pfingstfest.

    Gruß vom Orfge

    Ps: über Pfingsten werde ich mich erst einmal hier durchlesen.

  • Hallo orfge und willkommen hier im Forum.


    Ich würde zuallererst einen Testsensor hier https://fsl3.freestyle.abbott/de-de/home.html oder über deinen Arzt beantragen und dann sollten sich die ersten Tendenzen schon zeigen.

    Die einen sind mit dem Libre zufrieden andere kommen mit Dexcom besser zurecht. Prinzipiell ist der Libre3 auch ein sehr guter Sensor und das Kundenservice ist auch nett. Die App lässt etwas zu wünschen übrig, aber dafür gibt es Abhilfe siehe Juggluco Thread.



    Am liebsten wäre mir ein System was den Blz. kontrolliert und dann über eine Pumpe das Insuli automatisch einspritzt, ohne mein zutun, aber das ist wohl noch Zukunftsmusik.

    Ähm, die AID Systeme (also automated insulin delivery), die genau das können, sind schon länger auf dem Markt :). Gibt auch hier die entsprechenden Threads.

    Viel Spaß beim ersten Stöbern hier im Insulinclub und bei Fragen einfach melden.

  • Jeder Sensor hat seine Vor- und Nachteile, der Libre ist nicht viel besser oder schlechter als der Dexcom, nur günstiger…

    Ein System ohne Dein Zutun gibt es tatsächlich noch nicht, aber es gibt Systeme, die Insulin selbständig abgeben, je nach Sensorwert, einzig der Mahlzeitenbolus muss von Dir aktiv abgegeben werden.

    LG
    Schaf

    (Ypsopump mit CamAPS fx seit 08/2023, jetzt auf iPhone 15 pro max mit iOS26, vorher AndroidAPS ab 04/2019)

  • Und es gibt nicht nur Dexcom oder Abbott. Eversense hat einen Sensor, der wird unter die Haut gesetzt. Für ein Jahr. Aber der wird (noch) nicht von Pumpensystemen unterstützt. Und es gibt weitere Systeme.


    Kleine Zwischenfrage, wo bist Du mit dem Diabetes in Behandlung? Hausarzt, Diabetologe oder in einer Diabetesambulanz?


    Zu den Pumpensystemen, die automatisch alles regeln, die gibt es noch nicht. Aber wenn Du denn Pumpen sagst, was Du isst unterstützten sie Dich. Welche Pumpe Du nehmen möchtest, da sind mehrere Überlegungen notwendig und Entscheidungen. Pumpen, die auf die Haut geklebt wird, sogenannte Patchpumpe, oder mit sichtbarem Schlauch? Also Schlauchpumpen.


    Dann, wieviel Insulin benötigst Du? Davon würde ich das auch abhängig machen. Die Pumpen haben Reservoire die unterschiedlich groß sind. Von 160 IE bis 300 IE.


    Aber lies Dich erst einmal ein. Und denk dran, es wird meist geschrieben wenn man Probleme hat. Wenn alles läuft wird selten geschrieben.


    Nochmal zu den Pumpen, die Pumpen, welche auf die Werte vom Sensor reagieren nennen sich AID (Automatische InsulinDosierung) oder Loop-Systeme. Oder auch Closed Loop.


    Insulinpumpe / Pumpenzubehör


    Closed Loop Systeme

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

  • Ich kenne bisher nur Libre und kann deshalb nicht direkt mit Dexcom vergleichen.


    Was ich jedoch sagen kann:

    - Support ist top. Jeder defekte Sensor wird anstandslos ersetzt (bei mir waren es 9 in einem Jahr)

    - Die angezeigten Werte in der App stimmen bei mir immer (!) mit Blutmessungen überein. Maximale Abweichung von 3-7 mg/dL

    - Ich trage ein Klebepflaster über dem Sensor, weil der Kleber des Sensors (zumindest an meiner Mischhaut) nicht gut haftet.

    - Es sind nur 2 Alarme einstellbar (Maximum, Minimum). Ich nutze dazu noch die App Sweet Dreams und habe mir darüber weitere Alarme eingestellt.

  • Am liebsten wäre mir ein System was den Blz. kontrolliert und dann über eine Pumpe das Insuli automatisch einspritzt, ohne mein zutun, aber das ist wohl noch Zukunftsmusik.

    Jedes CGM-System kann hin und wieder Mucken machen. Ich bevorzuge CGM-Systeme welche ich kalibrieren kann. Welches für dich geeignet ist, musst du leider selbst herausfinden. Am besten ist es, wenn du dir Testsensoren bei den jeweiligen Firmen besorgst und sie ausprobierst.


    AID-Systeme gibt es bereits wie schon von einigen geschrieben worden ist. Da musst du lediglich die Mahlzeiten eingeben, während das Basalinsulin aufgrund des Sensorwerts automatisch von der Pumpe abgegeben wird.

    Die Minimed 780G von Medtronic und die t:slimX2 laufen autark, bei allen anderen Systemen benötigst du ein Handy das du ständig bei dir haben musst. Das ist nicht Jedermanns Sache, während andere das bevorzugen.


    Lies dir das hier mal alles durch und danach wirst du sicher noch Fragen haben, die wir dir hier gerne beantworten werden.


    Alles Gute und herzlich Willkommen im Forum! :blume:strauss<3

  • Guten Morgen zusammen.

    Erst einmal Danke für Eure Antworten.

    Zu den Fragen von Euch

    Ich bin seit 3 Jahren in Freiburg in einer großen Diabetespraxis in Betreuung, von denen habe ich auch das Dexcom. Vorher war ich bei einer Diabetologin in Niedersachsen, übrigens selbst Diatyp 1 und die Patientin die in Deutschland als erste eine Pumpe bekam. Leider hat sie aufgehört und ich bin dann in den Breisgau gezogen.

    Zu der Insulinmenge

    Apidra vorher Fiasp pro Tag um die 150 Einheiten

    Und Tresiba 300 60 Einheiten.

    Nicht wundern, ich hatte mit 28 Jahren zwei mal Pankreatitis inkl. Koma und die hälfte meiner Pankreas hatte sich selbst verdaut.

    Übrigens sehr Interessant was ich hier alles noch erfahren kann bzw. wieder ins Gedächtnis holen kann.

    Gruß Orfge

  • Solltest Du in Freiburg in der Praxis in der Konrad-Goldmann-Straße sein, dann lass Dir dort bzw. bei Diashop nebenan die diversen CGM und AID-Systeme vorstellen. In der Praxis arbeiten Ärzte und DiabetesberaterInnen mit und ohne Typ 1. Lass Dir mal einen Libre zum Testen geben und schildere dort Deine Bedürfnisse und Probleme.

  • Mein Wechsel war vor 2 Jahren umgekehrt, also vom Libre 3 zu Dexcom (allerdings G6 wegen der Kompatibilität).


    Den Service von Abbott fand ich besser.

    Hinsichtlich Messverhalten war ich mit beiden zufrieden, sofern die Setzstelle OK war.


    Nachteile des Libre, an die man sich gewöhnen muss:

    * Bei schnell steigenden oder fallenden Werten "übertreibt" der Libre manchmal etwas und will hinterher nichts mehr davon wissen. Aber irgendwann kann man das einschätzen.

    * deutlich schlechtere App des Herstellers

    * weniger Alarm-Optionen (z.B. keine Unterscheidung Tag/Nacht)

    * Die Kalibrierung des Dexcom finde ich schon ganz nett. ICT geht aber auch ohne. Dann rechnet man halt im Kopf.


    Vorteil Libre:

    * Das Lesegerät kann man dezent auf Vibrationsalarm stellen und man hört es trotzdem, weil es nicht sofort wieder verstummt. (wenn man denn ein Lesegerät nutzen will und nicht die Smartphone-App oder xDrip oder so)

    Seit August 2024 benutze ich den Dexcom G7 und demnächst benötige ich ein neues Rezept.

    Rein aus Interesse: Mit welchen CGM hattest Du denn davor schon Erfahrungen?

    Insulin: Humalog, Hypo-Helfer: Dextro, Tages-Insulinmenge: ~25 IE, Lieblingssetzstellen: CGM am Bauch, Pod am Oberarm, Diaversary: 19.11.

  • Solltest Du in Freiburg in der Praxis in der Konrad-Goldmann-Straße sein, dann lass Dir dort bzw. bei Diashop nebenan die diversen CGM und AID-Systeme vorstellen. In der Praxis arbeiten Ärzte und DiabetesberaterInnen mit und ohne Typ 1. Lass Dir mal einen Libre zum Testen geben und schildere dort Deine Bedürfnisse und Probleme.

    Ja bin ich, von denen habe ich ja das Dexcom

  • Bei der Tagesdosis an Insulin dürfte eine Pumpe schwierig sein, weil das ganze Insulin an derselben Setzstelle resorbiert werden muss. Mit dem Pen teilt sich das ja über den Tag auf verschiedene Stellen im Unterhautfettgewebe auf.


    Nur kurz, um die Erwartungen an eine Pumpentherapie nicht zu groß werden zu lassen.

  • Hallo Orfge,


    im 2025 wurde bei mir fälschlicher weise Typ 2 diagnostiziert und ich den den Dexcom G7 verwendet habe.

    Ein halbes Jahr später wurde ich die Bauchspeicheldrüse los und habe jetzt eine Insulinpumpe (YpsoPump) mit dem Libre 3+.


    Wie hier schon gesagt wurde und auch meiner Meinung nach: Beide Sensoren sind für die BZ Messung in etwa gleich gut. Ich kann da keinen klaren Gewinner erkennen.


    Anbei noch ein paar Unterschiede. Vielleicht sind sie für Dich wichtig.

    • Der Libre zeigt die Glukosewerte jede Minute, der Dexcom alle 5 Minuten
      Mir war das erst egal. Aber jetzt schätze ich die schnelle Reaktion, gerade mit der Pumpe
    • Der Dexcom ist nach dem Setzen in 30min parat, der Libre erst nach einer geschlagenen Stunde
    • Vom Formfaktor/Grösse her hat der Libre die Nase vorn. Er ist nicht so klobig wie der Dexcom
    • Beim Dexcom habe ich immer das nervige Gefummel mit den "Überpflaster". Beim Libre nehme "Skin-Prep". D.h. einen Gel, ein "Kleber" damit der Sensor besser hält. Soll auch bei Hautirritationen helfen. Gibts z.B. im oben erwähnten Diashop.
      Ok, das kann man ja auch beim Dexcom machen, anstelle der "Patches".
    • Bei mir lief der Dexcom schlechter. Ich hatte häufiger beim Setzen den bekannten "Goose-.Nose" Fehler. D.h. die Nadel verbiegt sich und geht nicht unter die Haut. Den Dexcom hatte ich 1 Jahr und jeder 4 -5te Sensor war defekt. Beim Libre, den ich jetzt 6 Monate musste ich nur einmal reklamieren.
    • Der Support ist meiner Erfahrung nach beim Libre schlechter.
      • Wenig flexibel (Expresslieferung), Lieferung langsamer.
      • Dexcom ersetzt anstandslos bis zu 3 Sensoren pro Jahr umsonst.
        Z.B. falls man eine CT/MRT Untersuchung hat und den Sensor abnehmen muss. Abbott/Libre macht das nicht.
    • Hast Du eine "Smartwatch" auf der Du deine Zuckerwerte anschauen möchtest? Dann bleibt nur Dexcom, weil sie eine "Handy-App" haben. Beim Libre muss man selbst etwas "basteln", denn Abbott bietet keine SmartWatch-App an. Und der Eigenbau geht nur mit Android Handys. Bei Apple mit AppleWatch & Libre geht es gar nicht. Nur Notfall-Alarme werden übertragen.


    Bez. Insulinmenge und Pumpe: Hmm... Wie zuvor erwähnt: Das wird schwierig. Es gibt zwar auch U-200 Insuline. D.h. doppelt so hoch konzentriert. Aber die sind für keine Insulinpumpe zugelassen. Denn deren Programmierung ("Algorithmus") ist auf diese Stärke nicht abgestimmt. Ausserdem gibt es diese Insuline nur im Pen. Und nicht zum selbst abfüllen oder als vorgefüllte Reservoirs.


    Aber um da Klarheit zu bekommen hätte ich eine Idee:


    Du bist aus der Freiburger Gegend? Ich bin hier im Landkreis Lörrach. Bei uns gibt es eine Diabetologische Klinik in Schopfheim (Landkreis Lörrach. Gehört zum Kreiskrankenhaus). Sie machen dort im Wechsel einwöchige, stationäre ICT/Pen und Pumpenkurse. Ich war im April dort. Es waren selbst Leute aus Freiburg da. Die Klinik scheint also bekannter zu sein. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert!


    Vielleicht können sie Dir im Auffrischungskurs eine Empfehlung/Lösung bez. Pumpe "ja oder nein" geben. Deine Fragen beantworten und die ganze Sache für Dich einfacher gestalten.


    Man sollte ja sowieso alle paar Jahre solch eine Schulung zur Auffrischung machen. Die Leute dort sind super nett und fachlich absolut topp. Wir waren so 12 Patienten im Alter von 30 bis ca. 70. Für jeden Patienten wird sich wirklich persönlich Zeit genommen! Z.B. auch von der Ernährungsberatung. Normale Ernährungsberater haben meiner Erfahrung nach nur wenig Erfahrung mit Pankreatektomierten Leuten. Dort hingegen schon.


    Sorry, diese Nachricht ist wieder 3km zu lang :) :)

  • Tardis

    Welche schnelle Reaktion meinst Du?

    Der Libre zeigt zwar jede Minute einen neuen Wert, aber die App rechnet nur alle 8-12 Minuten neu…

    LG
    Schaf

    (Ypsopump mit CamAPS fx seit 08/2023, jetzt auf iPhone 15 pro max mit iOS26, vorher AndroidAPS ab 04/2019)

  • Bei der Tagesdosis an Insulin dürfte eine Pumpe schwierig sein, weil das ganze Insulin an derselben Setzstelle resorbiert werden muss. Mit dem Pen teilt sich das ja über den Tag auf verschiedene Stellen im Unterhautfettgewebe auf.

    Das dürfte die Erklärung sein warum beide Di-Praxen meinten, "eine Pumpe ist für Sie nicht zu Empfehlen"

  • Hi Schaf,


    ok, wie gesagt ich hatte beim Libre nur den Testsensor direkt mit der Libre App. D.h. drei Wochen. Dort war es gefühlt auch so eine Minute.

    Beim Dexcom halt die 5 Minuten.


    CamAPS zeigt mir den Glukosewert jede Minute an. Das ist vor allem super wenn ich die Verbindung verliere, weil ich temporär aus der Reichweite des Sensors bin. Die Anzeige kommt halt ruckzuck zurück. Beim Dexcom (mit der Dexcom App, ohne Pumpe) war das gefühlt immer eine Ewigkeit. Das Verbindungsproblem hab ich halt mehrmals täglich. Sei es im Büro oder zu Hause beim herum huschen - Da hab ich das Handy nicht immer in der Hosentasche. Und das ständige Gepiepse auf der Smartwatch (Verbindung zum Transmitter verloren) ist halt nervig :-).


    Klar, CamAPS verrechnet die Werte intern nach einer anderen Frequenz. Mir ging es nur um die Anzeige um einen möglichst "zeitnahen" Wert zu haben.

    3 Mal editiert, zuletzt von Tardis ()

  • Was willst Du jede MInute mit einem neuen Wert? Ich schaue manchmal stundenlang nicht auf die Uhr oder das Smartphone. Luxusprobleme!

    Der Kapiervorgang wurde leider abgebrochen!

  • Brauche ich auch nicht dringend.

    Bei mir funktionieren sowohl G7 als auch L3, was die Datenqualität angeht. Ich halte beide für gleichwertig, Dexcom kann man kalibrieren, was in seltenen Fällen hilfreich ist. Dafür ist der G7 etwas größer, hält max 10 Tage und muss etwas häufiger reklamiert werden. Aber man kann ein Telefon und das Lesegerät parallel betreiben, was manchmal ganz gut ist.


    Einfach testen, im Vergleich zu früheren Sensoren sind die beide wirklich gut.

  • Hi,


    Libre war für mich ohne Kalibrierung unbrauchbar (starker Drift über die Sensorlaufzeit).

    G7 ist da bei mir DEUTLICH besser und kann zusätzlich kalibriert werden.


    In meinen Augen sind die Minutenwerte des Libre eher ein Marketing-Feature.

    Das sind wahrscheinlich entweder Roh-Daten oder eine geschätzte Vorhersage des Sensors, können bei unruhigem Sensor völlig daneben liegen und werden nach 10(+/-?) Minuten geglättet und verschwinden damit wieder aus den Kurven der Libre APP.

  • Es sind die Daten, da auf 1 Minute geglättet sind. Beim Libre 3 und 3+. Wahrscheinlich das sekündlich die Daten erfasst werden. Die Dexcom sehen nur besser aus, weil hier die Werte der letzten 5 Minuten geglättet wurden. Und in der Libre App als auch bei CamAPS werden die Daten erst nach etwa 4 Stunden für den Libre weiter ausgedünnt. Das dürfte bei den Dexcom ähnlich sein.


    Und wahrscheinlich gibt es Leute die gut mit dem Libre klar kommen und andere die einfach mit den Dexcom-Produkten. Und noch andere sind mit anderen Sensoren besser dran. Ist halt so.


    Ich komme gut mit den Sensoren von Abbott klar und bin froh, wenn ich hohe Werte habe oder eine Hypo, das ich schneller Werte habe und ich besser abschätzen kann was passiert. Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden.

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.