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Ihr Onlineshop für Diabetikerbedarf und Insulinpumpen
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Nachspritzen bei Hunger, mehrere Gänge, etc.

  • vana
  • 9. Juli 2026 um 21:17
Ihr Onlineshop für Diabetikerbedarf und Insulinpumpen
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  • vana
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    • 9. Juli 2026 um 21:17
    • #1

    Hallo ihr!

    Man hat lange nichts mehr von mir gehört. Kurzes Update: Dia ist immernoch nervig, gehört halt aber zum Leben dazu. Bin entspannter geworden, traue mich mehr und verbiete mir in der Regel kein Essen mehr. Ja, manchmal klappts nichts so gut und man landet bei 250, aber ist nichts, was eine Korrektur nicht lösen kann. Dafür lebt es sich für mich aber einfach qualitativer ohne zu großen gesundheitlichen Schaden, würde ich sagen. Keine 99% TiR, aber ist halt so.

    Ich habe nur eine kurze Frage an euch beziehungsweise bräuchte ich einfach nur etwas Mutmachung; wenn ich sehe, dass oder wie andere das tun, fällt es mir auch leichter es zu probieren:

    Wie funktioniert das genau mit Nachspritzen? Also, wenn man isst, gespritzt hat und dann merkt, man hat doch noch Hunger. Reduziert man das darauffolgende Insulin am besten um Insulin on Board zu beachten? Oder gibt man die volle Dosis der Mahlzeit?

    Edit: SORRY, mein Fehler! Ich hatte es zuerst als Buffet beschrieben, meinte aber mehrere Gänge. 🙈 also Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise - vor allem da, wo man nicht alles direkt auf dem Tisch hat, sondern dies nacheinander zeitlich separat serviert wird.

    Einfach eine Dosis nach der anderen? Muss man zeitlich was beachten dabei?

    Sorry, klingt vielleicht doof und selbstverständlich, aber würde mir ungemein helfen, da ich da schon länger grübel. 😅

    Zurzeit bespritze ich halt gleich alles zum Essen, z.B. Abendessen und Nachtisch direkt darauf.

    I drink diet coke, so I can eat the regular cake!

    Einmal editiert, zuletzt von vana (9. Juli 2026 um 21:52)

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    • 9. Juli 2026 um 21:28
    • #2

    Also gerade bei der ICT ist es etwas tricky mit dem Nachspritzen. Wenn ungeplanter Nachtisch kommt muss nachgespritzt werden, jedoch nicht die eigentliche Dosis, da sich hier auf jeden Fall die Wirkkurven überlappen. und in den nächsten Stunden beobachten 👀 was passiert und notfalls noch einen Korrekturbolus.

    Und man braucht keinen TiR von 99%. Ist schön wenn man das schafft. Und beneidenswert. Aber der Aufwand dafür währe mir persönlich zu Anstrengend. Schließlich gibt es neben einem T1 auch noch den normalen Wahnsinn den man bewältigen darf/muss.

    Frei nach Loriot, ein leben als T1 ohne CGM und mit begrenzter Anzahl an Teststreifen ist möglich, aber nicht erstrebenswert.

  • jebir
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    • 9. Juli 2026 um 21:32
    • #3

    vana toll, dass du es jetzt gelassener sehen kannst!

    Ich mit meinem geringen Insulinbedaf habe immer die gesamte Dosis zum neuen Essen gegeben. Tatsächlich hat mich Buffet immer an die Grenzen gebracht. Wenn ich drüber nachdenken, hat es nie richtig funktioniert. Fremdes Essen und vor allem leckerer Süßspeisen. :floet

    Buffet kommt bei mir so selten vor, dass es mir irgendwie "egal" ist. Habe es dann hinterher, deutlich nach dem Essen, ausgebügelt. Wir reden aber von Werten unter 300 mg/dl. Vor allem sind das die seltenen Momente wo durchaus auch das ein oder andere Glas Wein im Spiel ist. Damit kann ich nicht so gut umgehen, da ich extrem selten Alkohol trinke.

  • Marani
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    • 9. Juli 2026 um 21:37
    • #4

    Buffet geht bei mir schief... ist halt so, kommt bei mir so selten vor, dass ich mir da keinen Kopf drum mache

    Blutzucker ist die Autobahn, Gewebszucker ne Nebenstraße!

  • Hubi
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    • 9. Juli 2026 um 21:42
    • #5

    Ich mache das auch eher so nach Gefühl. Wenn ich weiß, dass ich jederzeit Essen nachbekomme, lege ich anfangs etwas Insulin vor und rechne mit. Je öfter ich nachspitze, desto stärker reduziere ich die Dosis.

    Dabei kommt aber auch jedes Mal was anderes raus; man muss es ja auch erstmal schaffen, die KH halbwegs passend zu schätzen.

    Am Ende gilt: je vollgefressener man sich fühlt, desto mehr Insulin wird dafür benötigt. 😬

    :venti

  • vana
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    • 9. Juli 2026 um 21:50
    • #6

    Ich bin ein Dulli.. Ich meinte nicht Buffet im klassischen Sinne 🙈. Meinte eigentlich Essen mit mehreren Gängen. Mein Fehler!! 🙈🤣

    Also Suppe, danach dann irgendwie Hauptspeise, eventuell was anderes, Nachtisch - da, wo man zeitlich halt nicht alles direkt vor die Nase gestellt bekommt sondern eher, wo eins nach dem anderen serviert wird. Sorry! 🤣

    I drink diet coke, so I can eat the regular cake!

  • vana 9. Juli 2026 um 21:52

    Hat den Titel des Themas von „Nachspritzen bei Hunger, Buffet, etc.“ zu „Nachspritzen bei Hunger, mehrere Gänge, etc.“ geändert.
  • suggardosis
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    • 9. Juli 2026 um 22:14
    • #7

    Nachtisch spritze ich eigentlich immer separat. Den essen wir oft so 1h30 zeitversetzt.

    Vorteil ich seh wie passend oder nicht ich bei der Hauptmahlzeit war und kann dann knapp oder eher mehr spritzen.

    Mit meinem Lada hab ich aber auch noch ordentlich Restfunktion die manchmal hilft, oder mich auch mal unerwartet runterzieht...

    "Einfach" probieren, schlimmstenfalls zu hoch rauskommen, oder halt noch nen Nachtisch mehr essen müssen🤣

    Viel Erfolg!

  • Hallo-Welt
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    • 9. Juli 2026 um 22:55
    • #8

    Ich spritze normalerweise jeden Gang einzeln und voll.

    Wenn es nur eine Suppe oder einen Salat als Vorspeise gibt, warte ich mit dem Insulin auch schon mal bis zum Hauptgang und fasse das dann zu einem Piekser zusammen.

    Ausnahme ist bei mir eigentlich nur das Frühstücksbuffet. Da ich morgens den doppelten Faktor habe, kommen da durchaus größere Insulinmengen zusammen. Ab 15 Einheiten spritze ich dann nur noch die Hälfte. Aber das muss jeder für sich herausfinden.

  • ECO
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    • 9. Juli 2026 um 23:18
    • Offizieller Beitrag
    • #9

    Der BZ Wert hilft mir bei solchen Entscheidungen.

    Gruß Hans :hihi:

    Pumpe seit über 41 Jahren und es ist erst die siebte.....

    Und seit 7 Jahren E-Auto Fahrer

  • Ove
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    • 10. Juli 2026 um 10:21
    • #10

    Mit der Pumpe gebe ich normalerweise alles so ab, wie es auf dem Tisch ankommt, also jeweils pro Gang. Ohne Reduktion.

    Wenn ich mit Pen unterwegs bin, mache ich das anders, weil

    1. ich mich nicht jedesmal auspacken will und

    2. das Insulin schneller "reinknallt".

    Ich improvisiere da meist von mal zu mal. Oft läuft das so: Ich spritze den ersten Gang, wo nennenswert KH vorkommen, komplett und fasse die folgenden Gänge zu einem weiteren Bolus zusammen. (Für die weiteren Gänge wird also tw. injiziert, nachdem das entsprechende Essen bereits gegessen ist. Ich hoffe, die Erklärung ist halbwegs verständlich.)

    Wenn man etwas im Magen hat, dann ist er erstmal beschäftigt. Bei mir jedenfalls.

    Schön zu lesen, dass Du es mittlerweile lockerer angehen kannst. <3

    Insulin: Humalog, Hypo-Helfer: Dextro, Tages-Insulinmenge: ~25 IE, Lieblingssetzstellen: CGM am Bauch, Pod am Oberarm, Diaversary: 19.11.

  • Frau Maus
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    • 10. Juli 2026 um 12:14
    • #11

    Beim auswärts Essen mit mehreren Gängen hast du einige Variablen und Unsicherheitsfaktoren. Ich Handhabe es mit der Pumpe so, dass ich während des servierens ich die jeweiligen KH schätze und das Insulin abgebe. Für jeden Gang separat. Wenn die Portionen relativ klein sind und die KH Beilage nicht üppig, klappt es ohne zu- oder abschläge. Eventuelle Schätzfehler nach oben korrigiere ich bzw. die Pumpe später. Habe ich mich nach unten verschätzt, gebe ich zum Dessert weniger Bolus ab oder essen/trinke dann etwas KH halitiges wenn ich in Richtung Hypo komme.

    Bei großen Portionen bzw. vielen KH muss ich aufpassen das ich die KH beim Hauptgang oder Dessert nach unten anpassen, weil ich bei größeren KH weniger Insulin brauche. Das muss man immer wieder austesten.

    Immer 99% tir ist utopisch. Wir sind halt nicht gesund und auch nicht Diabetiker haben Schwankungen im Verlauf. Es gibt so viele Parameter die den Blutzucker und Insulinwirkung beeinflussen, dass kann nicht immer funktionieren. Für mich ist ein Tag mit >= 90% ein super Tag und 85% in Ordnung.

    Ich habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben - Ich laufe jeden Tag Amok.

    Hildegard Knef

  • Hubi
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    • 10. Juli 2026 um 12:19
    • #12

    Bei Mehrgangessen mit unbekanntem Timing würde ich die Gänge separat spritzen; bei ICT spätenstens beim Dessert Insulin reduzieren, sofern insgesamt schon relativ viel Bolusinsulin drin ist (falls das vorher alles low carb war, dann vollständig berechnen). Beachten, wie der BZ zu Beginn ist und wie die Gesamtlage hinsichtlich Insulinversorgung ist (man braucht eventuell etwas "Startkapital", wenn der letzte Bolus sehr lange her ist und/oder Basal zu der Tageszeit eher knapp fällt). Falls danach noch ein Spaziergang ansteht, könnte das Dessert auch ein Joker sein.

    :venti

  • Kochloeffel
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    • 10. Juli 2026 um 14:37
    • #13

    Wenn ich weiss, was es gibt, berücksichtige ich das bei der Dosierung etwas. Eine Vorspeise mit langsamen KH spritz ich vielleicht weniger, dafür dann beim Hauptgang mehr, allenfalls berücksichtige ich da schon ein Dessert, weils zB. als Sorbet dann ja sehr schnelle KH sind. Grundsätzlich spritze ich aber jeden Gang direkt entsprechend den enthaltenen KH. Und erst, wenn das Essen vor mir steht. Unser Dorfgasthof ist bei den Sättigungsbeilagen grosszügiger als das Punkterestaurant in der Stadt.

  • Eidechse
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    • 10. Juli 2026 um 18:35
    • #14

    Schön von dir zu hören Vana und gratuliere, dass du es nun lockerer nimmst und dadurch mehr Lebensqualität hast. Eine TIR von 99 % kommt schon mal vor, ist aber als Diabetiker nicht die Regel und muss es auch nicht sein. :nummer1:

    Es hängt von einigen Faktoren ab, wie ich das handhabe. Wie ist der Ausgangswert? Wieviel KHs haben die Vorspeise, Hauptgericht, Zwischengerichte, Nachspeise? Wie groß sind die Portionen? Sind sie fett- und eiweißhaltig oder gehen sie eher schneller ins Blut? Wieviel Abstand ist zwischen den Gerichten? Wie verhalten sich die Werte?

    Im Normalfall, falls es den jemals gibt, gebe ich vor jeder Mahlzeit den gesamten Bolus ab. Ansonsten reduziere ich und spritze lieber nochmal nach, wenn der Wert zu hoch ist. Mehrere Mahlzeiten mit kurzem Abstand hintereinander, sind bei mir schwer zu händeln und gehen oft schief. Allerdings kommt so eine Situation nicht so oft vor und dann akzeptiere ich das einfach. Man will ja auch leben, es sich gut gehen lassen und Spaß haben. ;)

  • Grounded
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    • 10. Juli 2026 um 20:23
    • #15

    Für mich ist nicht das IOB entscheidend, sondern ob mich eine der weiteren Speisen über etwa 200-220 hinaus bringen wird. Weil bei mir(!) dort Insulin bestenfalls nur noch halb so gut wirkt wie bei 100-120.

    Achte mal darauf. Sachen überlappen zu lassen ist nicht zwingend eine schlechte Idee. Vor allem, wenn man folgende "Gänge" noch nicht einschätzen kann. Mascarpone-Creme mit etwas Obst oder "Roter Grütze" ist als Nachtisch leider was anderes als Tiramisu.

    --
    Nix Diabetes - das ist lediglich Glucose-Intoleranz.

    Übrigens: "Wären Adam und Eva Chinesen gewesen, hätten Sie den Apfel weggeschmissen und die Schlange frittiert...."

  • Marani
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    • 10. Juli 2026 um 21:41
    • #16

    ich futter grundsätzlich bei sowas auch lieber gegen, als dass ich stundenlang versuche, hohe Werte runterzubringen. Aber das bin ICH! Machen andere anders

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  • karlm
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    • 11. Juli 2026 um 07:11
    • #17

    Hi, genau für Nachspritzen, lange Mahlzeiten und co ist die App FLwatch (iOS) da. Damit könnt ihr ziemlich genau sehen wo ihr steht mit dem Insulin im Körper. Hilft mir sehr.

  • Grounded
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    • 11. Juli 2026 um 08:19
    • #18

    Bei Android macht das Juggluco. Was aber alle IOB Anzeigen nicht können - wer größere Mengen auf einmal spritzt, der hat meistens eine verzögerte Wirkung hintenraus zu berücksichtigen.

    Warum? Insulin neigt bei höheren Mengen an einem Ort zur Selbstagglomeration, was u.a. bei Tresiba durch eine Modifikation des Insulins ausgenutzt wird. Zudem muss diese im im Fettgewebe befindliche "Insulinbubble" über Diffusion zu den nächsten Blutgefäßen abtransportiert werden und das dauert. Da Diffusion über Konzentrationsgradienten und Oberfläche geht - da steht also was im Stau ;)

    Wer daher bei mehreren Gängen sein Insulin separat spritzt, der verteilt dieses automatisch auf mehrere Spritzstellen und schafft damit mehr "Oberfläche" für dessen Abtransport. Somit wirkt es hintenraus deutlich besser bzw. schneller - jedenfalls bei mir.

    --
    Nix Diabetes - das ist lediglich Glucose-Intoleranz.

    Übrigens: "Wären Adam und Eva Chinesen gewesen, hätten Sie den Apfel weggeschmissen und die Schlange frittiert...."

    Einmal editiert, zuletzt von Grounded (11. Juli 2026 um 09:55)

  • karlm
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    • 11. Juli 2026 um 11:04
    • #19

    Es sind natürlich immer nur Näherungen, grobe Anhaltspunkte. Trotzdem hilft es mir zumindest enorm. Vor allem auch, wenn der BZ später absinkt abzuschätzen wie viele KH ich nachlegen sollte. Es soll ja nicht gleich wieder über 300 gehen. 😊

    Größere Dosen soll man ja eh verteilen auf zwei oder mehr Verschiedene Stellen, genau aus dem Grund, den du ansprichst.

    Ist halt ein bisschen Arbeit, die ICT, aber ich habe ein Gerät weniger an mir rumhängen. Der Sensor reicht mir schon. Aber der ist natürlich ein absoluter Game Changer.

  • AndiHeitzer
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    • 11. Juli 2026 um 12:49
    • #20
    Zitat von karlm

    Der Sensor reicht mir schon. Aber der ist natürlich ein absoluter Game Changer.

    Bei mir war der BZ auf der Uhr der 'Bringer', der mir einen ordentlichen Schub gab.

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