Beiträge von Cindbar

    Da die Firmen ja nicht wollen, dass das Zusammenspiel verschiedener Geräte funktioniert, werden diese Programme und Protokollentschlüsselungen und Auslesegeräte ja nur von freiwilligen und fähigen Freizeitbastlern gemacht.


    Die habe ihre Fähigkeit eben beim Programmieren und zahlen von ihrem Taschengeld natürlich keine PR-Abteilung.


    Es soll unter den Menschen, die xDrip+, AAPS u. s. w. nutzen aber auch einige geben, die sich mit PR oder mit dem Formulieren guter Anleitungen und Zusammenfassungen sehr gut auskennen. Schade nur, dass die ihre Fähigkeiten wohl nicht zum Wohl der Allgemeinheit einsetzen.

    <Satire>

    Wenn du deinen Bauch täglich mit guter Hautfunktionsmilch (5% Urea) einreibst, kannst du der Versichertengemeinschaft erhebliche Kosten sparen, weil du die Nadeln dann länger nutzen kannst.</Satire>

    Hoffenlich lässt sich der Sensor dann noch orten, wenn er frühzeitig ausgefallen ist.


    Kann man durch Tasten oder Drücken eigentlich von außen die Position erfühlen?

    Abbot sollte mal eine bessere Liste mit der Kompatibilität bereitstellen

    Nein, dein Vorschlag geht in die falsche Richtung. Mit allen Handys würde es funktionieren, wenn Abbott gar nicht versucht, die App selbst herzustellen, sondern die Spezifikation des Sensorzugriffs und der Messwertberechnung veröffentlicht, damit es ordentliche Open Source Apps geben könnte.

    Das ist der elektrische Strom, den der CGM Sensor erzeugt. Der ist abhängig vom Blutzcker, wird bei hohem Blutzucker also größer und bei niedrigem Blutzucker kleiner. Mit den Blutzuckerwerten, die du be den letzten Kalibriervorgängen eingegeben hast, kann die Pumpe aus diesem ISIG-Wert deinen derzeitigen Blutzucker berechnen.


    Ich habe im Moment einen Blutzucker von 127mg/dl und einen ISIG Wert von 25.72.


    Wenn der ISIG Wert bei normalen Blutzuckerwerten unter 10.00 ist, dann ist der Sensor Schrott und lässt sich nicht mehr kalibrieren.

    Wenn du einen ISIG Wert von 23.29 hast, aber dein mit dem Contour-Messgerät gemessener Wert weit über 200mg/dl liegt, dann ist der Enlite Sensor wahrscheinlich auch Schrott.


    In den Fällen wird oft die Kalibrierung nicht mehr funktionieren.

    Hat dieser Sensor auch schon mal gut gemessen, also richtige Werte angezeigt?


    Wie hoch ist denn dein aktuelle Blutzuckerwert und der aktuelle ISIG Wert? Den ISIG Wert bekommst du, wenn du mit der "Pfeil hoch" Taste auf die obere Leiste mit den Symbolanzeigen und der Uhrzeit gehst, dann bis "Sensor" herunterblätterst und OK drückst, dann etwas nach unten blätterst. Oder im Menü unter "Speicher" bei "ISIG

    Eine Email von Abbott an die Ärzte bezüglich der App hatte ich hier vor Kurzem veröffentlicht. Darin ist von einer Software LibreView die rede. Ist das die PC-Software von der du schreibst? Oder welche PC-Software meinst du?

    Kürzlich habe ich einen verlängert. Zwei Tage später hat er aber wieder zickzack-Linien produziert und ich musste ihn tauschen. So war es bei mir seit ca. einem Jahr immer. Nach zwei Tagen Verlängerung war Schluss mit dem Sensor.

    Meine Prognose, dass es die Normalinsuline bald nicht mehr gibt, basiert auf der Aussage im Posting von Frank_SH, der seinen Diabetologen zitiert "Tresiba und Fiasp scheinen bei Neudiagnosen die Insuline der ersten Wahl zu sein."


    Ob sie wirklich vom Markt verschwinden, kann ich natürlich nicht beurteilen. Vielleicht gibt es ja auch noch Diabetologen, die sich nicht hauptsächlich als Erfüllungsgehilfe der Pharmaindustrie sehen.

    Na ja, Typ-2 kann damit nicht geheilt werden, weil dabei ja die Insulinresistenz das Problem ist, und nicht die absterbenden Inselzellen.


    Langzeit-Typ-1 mit vollständig verlorengegangenen Betazellen kann mit dieser Methode auch nicht geheilt werden, weil es ja keine Zellen mehr gibt, die man entnehmen, extern vermehren und dann wieder einpflanzen könnte.


    Bleiben nur ein paar frisch diagnostizierte oder Lada Diabetespatientinnen, die geheilt werden könnten. Leider würden die wieder eingepflanzten Betazellen bei genau diesen Patienten dann durch ihre Diabeteserkrankung weiter/wieder zerstört werden.


    Warten wir also weiter auf die Forscher, die vor der Publikation ihrer Dummheiten bis zum Ende nachdenken.

    Sollte nun doch die Samsung Galaxy watch funktionieren?????

    Nein, die Samsung geht nicht und wird auch nie gehen. Die hat ein proprietäres murks-OS von Samsung und ich würde nicht erwarten, dass es da irgendwelche Apps geben wir ausser denen die schon drauf sind

    Falsch! Die Lizenz des Tizen OS der Samsung Galaxy Watch ist das Gegenteil von proprietär. Tizen steht unter eine freien und offenen Lizenz.


    Es gibt eine Entwicklungsumgebung die kostenlos zur Verfügung steht, und mit deren Hilfe jedefrau oder jedermann eine App für die Samsung Watch schreiben kann. Dabei kann man das WLAN, den NFC Sensor u. s. w. natürlich vollständig nutzen, also auch auf die xdrip+ Schnittstellen zugreifen.


    Dass es keine App für das G6 gibt liegt einzig daran, dass noch niemand sich die Mühe gemacht hat, sie zu schreiben. Dass es eine entsprechende App niemals geben wird, kannst du nicht behaupten.

    In der Arte-Mediathek habe ich den Bericht "Software Rebellen" gesehen, den es dort noch bis zum 5. Juni 2019 gibt. Darin geht um Open Source Produkte im Allgemeinen, also nicht nur Computerprogramme sondern auch Hardware und andere Produkte, z. B. Insulin.


    Interessant war, dass die Firma Medtronic natürlich auch vorkommt, an der wir in ihrer proprietären Haltung ja häufig hier im Insulinclub verzweifeln, wenn Medtronic wieder mal das Auslesen unserer persönlichen CGM- und Pumpendaten erschwert oder gar verhindert. In der Sendung geht es bei Medtronic nicht um Insulinpumpen, sondern um Defibrillatoren.


    Ein anderer Teil der Sendung handelt vom Insulin, das immer teurer wird und das es in seiner preiswerten Grundform auf dem Markt bald nicht mehr gibt, sondern bald nur noch in besonders lang- oder kurzwirksamen patentierten Spezialformen, die extrem teuer sind. Siehe Insulinclub-Thread "Living with type 1 Diabetes when you can't afford insulin". Vom Hick-Hack um die Krankenkassen-Bezahlung oder auch Nicht-Bezahlung von Tresiba kennen wir das Problem in abgeschwächter Form auch schon aus Deutschland.


    Hier wird das "Open Insulin Projekt" http://openinsulin.org/ genannt. Da versucht man Insuline zu entwickeln, die unter einer freien Lizenz stehen, also nicht durch Firmen-Patente geschützt sind, sondern als Open Source Projekt frei von jedermann hergestellt und verkauft werden können.


    Die Website http://openinsulin.org/ ist bisher nur in Englisch. Geld für das Projekt kann man natürlich trotzdem spenden. Bei Open Source Projekten kann man sich üblicherweise aber auch ohne Geld beteiligen, zum Beispiel in dem man dem Projekt anbietet, die Website auch ins deutsche zu übersetzen, damit auch aus unserem Land Spenden und Ideen einfließen können. Hier können wir aktiv werden.

    Was ist mit Mitarbeitern ,die Mittel bis zu Schwer körperliche belastung in der Arbeit haben.:pupillen:

    Die nicht nur Typ2 aber Typ1 sind.

    Die sind wieder froh, wenn die erst in Auto steigen um ein Luft schnappen zu können und weiter nachhause fahren zu dürfen . :rolleyes:

    Das stimmt natürlich. Wer bei der Arbeit viel Bewegung hat, braucht so eine Aufforderung nicht, sich mal zu bewegen. Ich glaube hier geht es eher um Büro-Arbeiter, die acht Stunden am Tag am Computer sitzen.

    Außerdem geht es die halben Kilometer immerzu bergauf- und ab, sodass ich erst mal eine Dusche brauche, wenn ich angekommen bin.

    In unserer Firma gibt es inzwischen Duschen, die man dann benutzen kann. In den vergangenen Jahren musste ich auch immer duschen, wenn ich mit dem Fahrrad gefahren bin. Dieses Jahr habe ich ein E-Bike. Da komme ich trotz etlicher Steigungen nicht mehr ins Schwitzen.

    Ausnahmsweise finde ich das ÄUßERST positiv, dass es sich bei der Firma um Microsoft handelt und nicht z.B um Roche, Panasonic oder Johnson&Johnson. Bei denen würde das Patent nach der Bezahlung des Preisgeldes nämlich für mindestens 50 Jahre im Write-Only-Tresor landen.

    nö, logge meine Aktivitäten alle bei Strava, noch ein Portal finde ich da unnötig.

    Davon höre ich von Rennradfahrern auch manchmal. Unten am Berg vibriert es und du kannst im Wettbewerb mit denen, die früher schon mal da waren, hoch fahren.


    Auf dem Weg zur Arbeit will ich ja gar nicht ins Schwitzen kommen. Auch das ständige loggen meiner Wege bei einem Cloudanbieter gefällt mir nicht. Ich nehme OsmAnd und Speichers meine Tracks bei mir.

    Ich trage meine Fahrradkilometer zu Arbeit und wieder zurück nach Hause seit dem 1. Mai wieder auf der Website https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/ ein. Macht von euch sonst noch jemand da mit?


    Und demnächst wird in meinem Wohnort über https://www.stadtradeln.de/ eine dreiwöchige Fahrrad-km-Sammelaktion gestartet. Da werde ich meine km auch eintragen.


    Auf meinen täglichen 45 km Arbeitsweg (hin- und zurück) sehe ich wirklich viele Autofahrer, die täglich zur Arbeit fahren und dabei dem Typ-2-Diabetes und dem Herzinfarkt immer näher kommen. Aber mir begegnen wirklich nur wenige Fahrradfahrer. Eigentlich komisch, dass alle über die schlechter werdende Umwelt klagen und keiner etwas tut. Am liebsten fahre ich aber nicht auf den (durch die Autos) lauten Radwegen neben der Hauptstraße, sondern auf Feld- oder Waldwegen. Da sind dann die Vögel lajuter als die Autos.


    Heute habe ich dabei wieder einiges gesehen: Rehe, Hasen, Feldmäuse, einen Storch der Futter gesucht hat, frisch angelegte Kartoffeläcker, Spargelfelder, Obstplantagen, die gegen den Morgenfrost mit Wasser besprüht wurden. Mit dem Auto fährt man da immer vorbei, ohne es zu bemerken. Mein Tipp: steigt um vom Auto auf das Fahrrad.