Beiträge von House

    Mach das! Ich hab nichts anders behauptet...


    Hier in der großen Radiologiepraxis (MRT, CT, Digitale Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin, Sonographie, 8 Ärzte) bekommt man vorher gar keinen Arzt zu sehen, sondern erst hinterher zur Auswertung...


    edit:

    Hier ist mal kommentarlos ein Auszug aus "Wichtige Hinweise" bezüglich MRT Untersuchungen der oben genannten Radiologiepraxis:

    Zitat von Was ist bei MRT-Untersuchungen zu beachten?
    • Patienten mit Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder Ohrimplantaten werden nicht mittels MRT sondern in der Computertomographie (CT) untersucht.
    • Bei Herzschrittmachern ist es für uns wichtig zu wissen, ob Sie eine künstliche oder biologische Herzklappenprothese haben. Der Hersteller der Klappe kann Ihnen mitteilen, ob die Klappe MRT-tauglich ist. Bringen Sie ggf. den Klappenpass zur Untersuchung mit.
    • Wenn Sie Metallimplantate, Metallsplitterverletzungen oder metallische Fremdkörper, wie z.B. OP-Klemmen oder Piercings im oder am Körper haben, informieren Sie uns bitte vor der Untersuchung.
    • Vor der Untersuchung müssen Sie auch alle Metallteile, wie z.B. Schmuck, elektronische Geräte, Uhren, USB-Sticks, sowie alle Gegenstände, die auf Magnetismus reagieren, wie z.B. Kreditkarten oder Chipkarten ablegen, da diese Schaden nehmen können.

    Und bei Platin und Titan kann man davon ausgehen das dies nicht rein ist, sondern Legierungen sind und man nicht auszuschließen kann das magnetisches Metall, wenn auch in sehr geringen Mengen enthalten ist.

    Weißt Du die Frage ist nicht nur, ob deine Geräte hinterher noch als in Ordnung erscheinen, sondern auch welchen Einfluß Geräte und Metalle auf die Bildqualität haben. Selbst Tätowierungen können schon Bildstörungen verursachen.

    Und woher willst Du wissen das dein Libre hinterher noch genauso in Ordnung ist, wie vorher? Nur weil's ihn nicht zerissen hat und Werte von dir als gut befunden werden?


    Und ein Arzt hat eigentlich wichtigeres zu tun, als bei jedem Patienten zu entscheiden ob er sein Metall/Geräte mitnehmen darf oder nicht.


    edit:


    Ich habe bisher nie irgendwelche Probleme mit dem Libre-Senor gehabt, egal wie sehr ich im 3T-Magnetfeld rumgelaufen bin.

    :rofl

    Jo, lauf Du mal. Die Bilder werden 1A!

    Und wer mit solch bescheidenen Aussagen kommt, der braucht gar nicht zu glauben, er könne sich mit mir noch weiterhin ernsthaft über ein Thema unterhalten...

    Möcht gar nicht wissen, was da für inkompentes Personal arbeitet. Im gesamten Untersuchungsraum ist metallhaltiges verboten und in der Sensorelektrode ist mit Sicherheit Metall drin.

    So ist in der Enlite Sensorelektrode Platin drin. Vom Transmitter will ich gar nicht reden. Beim Libre ist eine Silberoxid-Batterie drin.

    falsch, sie fordert dich sogar gleichzeitig dazu auf!

    nest

    Naja , mich ja nicht. Ich würde so'n, sorry, Blödsinn sowieso nicht glauben, für voll nehmen.


    Außerdem, es ist zwar richtig das der Enlite nur alle 12 Stunden eine Kalibrierung benötigt, Medtronic schreibt allerdings dies zur Kalibrierung

    Die Beachtung der folgenden Richtlinien gewährleistet eine bestmögliche Kalibrierung des Sensors:


    - Führen Sie - verteilt über den Tag - drei bis vier Kalibrierungen durch.

    ...

    Steht übrigens auch in der 640G Bedienungsanteilung (S.220/221)


    Ja und sorry das ich das mal wieder hier ins Thema geschrieben habe, obwohl es den Enlite betrifft.

    Durch diese Vorgehensweise hatte ich so gut wie keine Probleme mit der Genauigkeit in den ersten 24 Stunden nach der eigentlichen Aktivierung.

    Ich hatte noch nie Probleme mit der Genauigkeit nach dem setzen.

    Probleme mit der Genauigkeit gab's hier nur, wenn sich der Sensor dem Ende zuneigt oder wenn man ihn sogar verlängert.


    Genauigkeit ist beim Sensor sowieso eine relative Sache. Denn im Grunde hinken die SG Werte 10-15 Min. dem BZ hinterher. Es sei denn man ist nücherten und hatte keine größere Bewegung.

    Immer erst wenn die Pumpe mit einem "Kein Abgabe" kommt. Da ich meine Reservoire überziehe, sind meistens noch annähernd 10 Einheiten drin, obwohl die Pumpe längst -- anzeigt.

    Aus diesem Grund ist immer ein gefülltes Reservoir und ein Schlauch in meiner BZ Meßgerätetasche.

    Irgendwie komisch, aber nachts da noch nichts gewesen...

    Hatte vergessen zu erwähnen, dass ich auch beim Enlite 2 meist einen Tag vorher bereits setzte ohne zu Starten. Hatte mir das wie gesagt beim Libre bereits angewöhnt und fuhr bei beiden Systemen sehr gut damit.

    Auch wenn es jetzt nicht hierin gehört. muß ich doch mal rückfragen was das "... fuhr bei beiden System sehr gut damit." in Bezug auf den Enlite jetzt genau bedeuten soll. Weniger Kalibrierungen (bezweifel ich, da sowieso max. 12h Rythmus), genauere Werte (bezweifel ich in gewisser Weise auch, da wir wissen das zu bestimmten Zeiten die Werte fast überein stimmen, und zu anderen, wie z. B. beim Sport, große Schwankungen eben nicht)? Längere Tragezeit?


    Also, was genau soll da anders oder besser gewesen sein, deiner Meinung nach, als wenn man sich den erst dann setzt, wenn der alte Sensor "abgebrannt" ist?

    Ich hab den 670G Thread aus dem Vorjahr übersehen, mit der tollen zusammengetragenen Info von Max1.

    Wenn die Punkte noch immer bestehen ist mir klar dass es keine deutschsprachigen Erfahrungsberichte oder Tests gibt. Aber Medtronic wird schon jemanden bezahlen, um eine positive Rezession zu erhalten :rofl.

    Das war aber lediglich ein reiner Gastbeitrag ohne jegliche Quellenangaben und der womöglich nur diesen einen Beitrag hier verfasst hat!!! (Die bescheidene Suche nach Autor Max1 bringt hier leider überhaupt keine Treffer zu Tage. Funktioniert womöglich nur bei Mitgliedern)


    Selbst wenn da was dran sein sollte, sollte man meines Erachtens nicht viel drauf geben! Vielleicht wollte der nur mal eben die 670G, Medtronic eins auswischen...


    Mit der 670G? Sicher?

    Für mich hörte sich das nach 640G an, weil er doch, angeblich (1), bei der 670G selbst bei der Entwicklung beteiligt gewesen sein soll.

    Ausgerechnet mit dieser Pumpe geht er dann hart in's Gericht, sehr merkwürdig in meinen Augen.


    (1) Da noch Fakten ausstehen, die das belegen könnten, bleibt's für mich erstmal bei angeblich.


    Bitte hierfür ein neues Thema anfangen, Danke.

    Ich denke bei Zeiten mal darüber nach, dafür ein neues Thema aufzumachen, sofern Moderatoren selbst mit guten Beispiel voran gehen und es auch in anderen Themen so gehalten wird.

    Wie lange nun Batterien bei jedem einzelnen in der 640G halten, hat nun auch nichts mehr mit diesem Thema hier zu tun:devil:

    Na klar, die 690G ist schon in der Pipeline, Prof. Thomas Danne, der auch an der Entwicklung der 670G beteiligt war, hat bereits im Mai [...]

    Gibt's da irgendwo Informationen drüber? Also an der Beteiligung von Danne an der 670G?


    [...] auf dem DDG-Kongress einen Vortrag gehalten, wo er sehr kritisch mit der akutellen Pumpe ins Gericht ging und versucht hat, herauszuarbeiten, warum ein nicht unerheblicher Teil der Anwender die Pumpe wieder ablegen

    Ja schade, hätte ich auch gern gelesen.

    Aber ich hab mich 2016 auch nicht einfach so, nochmal für die Veo entschieden...

    Ich denk schon! Wenn ich nicht zuviel negatives höre.

    Bei meiner Veo läuft im Januar oder Februar die Garantie ab ;)


    Nur weiß ich nicht wie das dann mit CGM ist, das läuft noch bis Mitte nächsten Jahres. Aber vielleicht stellt Medtronic das dann automatisch um ;)

    Jo, wenn denn wirklich alles so läuft wie es von Medtronic angedacht ist...


    Auf jeden Fall ein weiterer Schritt in die richtige Richtung und ich bin froh das es Medtronic gibt und die da ganz weit vorne sitzen was die Entwicklung angeht und bestimmt 'ne Menge Kohle reinstecken...

    Die sind bestimmt schon an der nächsten Stufe dran...;)

    Wie oft korrigiert den der automatische Modus den Blutzucker?

    Der SmartGuard Auto-Modus passt die basale Insulinabgabe alle fünf Minuten individuell an. Diese Abgabe basiert auf den gemessenen Sensorglukosewerten. Ziel der Technologie ist eine Einstellung der Glukose im Bereich zwischen 70-180 mg/dl (3,9-10 mmol/l).

    Medtronic hat mehr Informationen bezüglich der 670G eingestellt. Link siehe oben im Zitat.

    Deswegen kann im Automodus auch kein Dualbolus abgegeben werden.