Beiträge von Hubi

    nein, nur dass ich den direkt von IME kriegen müsste, weil der anderswo nicht mehr erhältlich ist

    Ach so, dann haben die bestimmt noch Restmengen liegen. Die gab's ja früher regulär mit DANA/Linksluer Anschluß.

    Hatte mich schon gewundert - hier verwenden ja viele Leute die OrbitMicro Katheter (insb. Stahl) mit normalem Luer in Kombination mit DIY-Reservoirkappe. Dass das IME empfiehlt, wäre auch arg schräg gewesen! ;)

    Nun ja, mehr oder weniger zwischen den Zeilen. Demnach sind Typ 2er ihre Probleme selber schuld. Können sich ja mehr bewegen und weniger essen... Es ist aber in der Praxis nicht immer so einfach. Ich gebe zu, ein Teil, und das schließe ich mich selbst nicht aus, ist leider wirklich selbst verschuldet, aber das passt halt nicht auf alle! Ich persönlich habe den Absprung verpasst und nun sind meine Gelenke und Rücken derart kaputt, daß das mit der Bewegung schwierig ist. Aber trotzdem, ich arbeite daran. Und libre 3 scheint mir zu helfen auch mein Gewicht zu reduzieren...🤞

    Vielleicht zum Hintergrund: früher war das hier ein reines Typ1-Diabetiker-Forum (aus den bereits genannten Gründen). Allerdings ist es offensichtlich, dass Typ2-Diabetiker, die eine "vollwertige" Insulintherapie machen müssen (also Bolus und Basal), mehr oder weniger ähnliche Probleme und Fragestellungen haben. Deswegen war es nach meiner Erinnerung mal Konsens, dass die hier genauso gut reinpassen. Deswegen heisst das ja auch "Insulinclub".

    Das sich hier viele CGMS- und Libre-Experten sammeln, ist der Tatsache geschuldet, dass es durchaus komplex ist, eine Insulintherapie nur mit 5-8 Teststreifen pro Tag auf die Reihe zu kriegen. Wir tragen daher fast alle diese Dinger und das eher nicht zum Spass.


    Daher ist so ein Beitrag wie der vom Threadersteller eher unpassend (zumindest ist das mein persönliches Bild vom Forum, ich will hier nicht für andere sprechen). Trollalarm mal außen vor... :ball

    na das macht wohl Dein Eigeninsulin-rest noch glatt, bei mir geht bei einer halben Tafel abends der BZ morgen >180 (bzw. 10mmol) - ist dann aber wohl hauptsächlich das Fett:/

    Kann ich bestätigen - leider merke ich inzwischen auch schon zwei Stückchen auf dem BZ...das war vor 10 Jahren definitiv noch anders. Daher esse ich vor dem Schlafengehen auch nur dann was, wenn ich aus irgendeiner Richtung Ungemach befürchte (Wandertour gemacht, rumgesumpft) oder der BZ wirklich etwas knapp auf der Kante hängt und noch Restinsulin wirkt (sog. "IOB" = Insulin on board", kann manche App anzeigen).

    Und ergänzend: natürlich ist es normal, dass kleinere Schwankungen/Beulen im BZ wieder verschwinden. Man ist ja nie ganz ohne Insulin, es gibt schließlich noch die Basalversorgung, die auch ein bisschen was wegbügelt. Zusätzlich können Muskelzellen und Nervenzellen ohne Insulin Glucose aufnehmen.

    So ein Stoffwechsel ist schon ein bisschen komplexer.

    Ich kann dazu nur sagen, dass ich trotz ständiger Bedarfsschwankungen (Wechseljahre), Dawn-Phänomen, extremer Insulinempfindlichkeit und dem täglichen Einsatz von drei Insulinsorten meine Pumpe von der TK nur mit Widerspruch nach Ablehnung bekommen habe. Insofern ist "8-10 mal spritzen" eher kein Argument. Die Werte sind perfekt und Arbeit haben wir alle (auch mit Pumpe) täglich bei der Therapie. Deine Therapierandbedingungen sehen allerdings eher simpel aus, daher könnte bei dir sogar ein Loop inklusive automatischer Bolusabdeckung funktionieren. Ich würde mal vermuten, darum geht's eigentlich. ;)


    Die Nadelphobie scheint mir allerdings in Richtung KK das einzige ausbaufähige Argument zu sein.

    Ansonsten viel Glück damit....

    Da bin ich nun schon seit über zwei Jahren dran :bigg
    Im Augenblick nutze ich ja den FSL2 und kann mittels xDrip den BZ 'zurechtbiegen'.

    Sollte ich zukünftig den FSL3 nutzen (Hypsch klein isser ja), dann werde ich dazu übergehen, bei Abbott jeden Sensor zu reklamieren, der nicht in der Spur liegt. Anders weiß ich mir nicht zu helfen. Und latürnich immer wieder drauf aufmerksam machen, wie innovativ der FSL3 sein könnte, wenn der BZ weiter zu verwerten wäre ...


    Meine Versorgung mit dem FSL2 läuft noch bis Dezember.

    Und dann will ich sehen, wer denn das rennen machen wird ... FSL3 vs G7 ... :ball

    Ich will das hier nicht wieder aufwärmen - es gibt halt verschiedene Sichten auf die Dinge. Und die Sicht eines Konzerns ist nunmal eine andere als unsere als Betroffene, insbesondere als technikaffine, anspruchsvolle Betroffene. Wie dem auch sei.


    Ich bin jedenfalls auch sehr neugierig, was der G7 leisten wird und wie schnell man den irgendwo einbinden kann. Muss ja auch erstmal jemand machen.

    Ich bin bisher mit meinem Accu Chek Guide sehr zufrieden gewesen. Heute messe ich meinen Dexcom gegen. Dexcom zeigt 85.


    Accu Chek Guide zeigt 136, 104, 150. Alles mit einem Bluttropfen, TS sind haltbar, Hände gewaschen, etc. Sonst liegen die Werte immer sehr nah beieinander.


    Woran kann es plötzlich liegen, dass es so große Abweichungen sind? Zwischen 104 und 150 ist ja ein großer Unterschied..

    Spontan dachte ich bei der Wertereihe oben, dass der 104er Wert rausfällt und vermutlich eine Fehlmessung ist. Warum auch immer. Wäre das meine Reihe gewesen, hätte ich noch einen TS investiert und dann entschieden.

    Ich finde es eher bemerkenswert, dass du nach dem ersten Wert (136 mg/dl) überhaupt noch weitergemacht hast.

    wir sind doch alle gespannt :rofl


    oh, Dia-Elfe meinte noch, weil der G7 billiger wäre als der G6, wäre ein Wechsel zu dem dann eher kein Problem

    Oh, Träumchen...! :saint:


    Mein Diadoc ist auch schwer besorgt um meine Loopfähigkeit (wg. Libre) und war etwas enttäuscht, dass ich den G6 nicht will. Aber er hatte dieselben Infos zum G7; angeblich noch diesen Sommer und könnte beim Sensortausch unterbrechungsfrei Daten liefern.

    Ja, die Dinger liegen bei mir auch rum. Da ich nachher noch zum Diadoc gehe, überlege ich gerade, ob ich doch mal die Mindestmenge frisches Basalinsulin beschaffen sollte. Nur so für alle Fälle.... :/

    So beobachte ich das auch; ich scanne meinen L2 ein paarmal am Tag (parallel zum Betrieb mit xdrip+/ gepatchter LL-App) noch mit der aktuellen iOS-Version der Original-LibreLink App. Da wird ein Trend suggeriert, der still und heimlich wieder kassiert wird, wenn der nächste Datenpunkt nicht mehr dazu passt.

    Im Zweifel gucke ich mir die Rohdatenspur in xdrip+ an und entscheide selber, ob ich meine, dass es einen Abflug gibt oder die Daten nur zappeln. Anders als diverse Algorithmen bin ich die einzige, die weiß, was davor schon mit meinem Stoffwechsel passiert ist.

    Bluetooth nutzt die gleichen Frequenzen wie WLAN (und Mikrowellen), was dazu führt, dass Wasser sehr effizient bei der Dämpfung ist.

    In der Tabelle hier fällt Rigips nicht besonders auf - sicher, dass die Wand trocken ist? 8o

    Habe ich auch beobachtet - BT Signal durch die Rigips (Metallständer-Trockenbauwand) ist deutlich schlechter als durch eine normale, gemauerte Wand. Ich habe beide Wände zum Testen hier, die Beobachtung ist reproduzierbar.

    Wodka ist ein prima Low-Carb Getränk, das zu proteinhaltigen Low-Carb Mahlzeiten passt, weil es die Glukoneogenese und damit den BZ Anstieg verlangsamt.

    Danach esse ich meistens einen Schokoriegel, und der BZ bleibt trotzdem flach.

    Loop regelt.

    Eigentlich ein schöner Plan, wenn man den Wodka durch....hm....Rum(?) ersetzt. :sekt:

    Irgendwann wird das hier noch zur Selbsthilfegruppe von T1D mit prima BZ-Werten aber latentem Alkoholproblem.... :floet

    Danke dafür! Ich überlege gerade, welche Schlussfolgerung man aus dem Test ziehen kann?

    "Bei sehr exakter Länge der Gewindestange braucht es 11 Einheiten Insulin, bis eine Verschlusswarnung bei einer Dana RS mit Einstellung geringe Verschlussempfindlichkeit kommt."


    Falls das die Situation richtig wiedergibt, hättet ihr das erwartet? 11 IE scheint mir viel, bis eine Warnung kommt.

    (...)

    Und, Reserve-Insulin lege ich immer (beschriftet in einem Ziplock Beutel) in die Minibar. Wenn es keine gab, nett gefragt und es gab immer einen Kühlschrank, in dem es gelagert werden konnte. Beutel beschriftet mit Namen, der Hinweis auf Insulin und "unbedingt kühl lagern". Gab nie ein Problem. Habe bis jetzt diesbezüglich nur hilfsbereite Leute kennengelernt.

    Da wäre ich vorsichtig. Wenn's jemand zu gut meint, ist das Insulin am Ende gefroren und im Eimer. Auch bei Minibar-Kühlschränken muss man gut gucken, wo man das Insulin hinpackt. Ich würde niemals (schon gar nicht auf Reisen) meine Insulinvorräte aus den Händen geben.

    Vllt mal ausprobieren was passiert, wenn du die Empfindlichkeit vom Verschlussalarm sensibler stellst.

    Würde mich auch mal interessieren.

    Ich habe meine Empfindlichkeit auf mittel. Anfangs hatte ich die Pumpe mit Verschlussalarm sensitiv/hoch (empfohlen bei hoher Insulinsensitivität bzw. geringen Basalmengen), da gab es aber ein- oder zweimal Fehlalarm. Das hat meine Nerven als Pumpennewbie dann doch zu sehr strapaziert (passierte natürlich bei der Arbeit). ;)

    Wusste ich noch nicht, mit der Loopercommunity (zudem mir ja das loopen verboten wurde und Nightscout bei 10BE.de mittlerweile Geld kostet. Android APS zu viele nervige Updates, aber es lief besser.

    ja mit der Wickelung und dieser Mulde für den Schlauch, alles Mist, ich komme damit nicht klar.

    Ich musste mit den Inset II auch ein paarmal üben, bis ich die Tricks raus hatte. Kürzlich habe ich mal vergessen, den Schutz von der Nadel zu ziehen vor dem Setzen. Nicht nachmachen... :pupillen:

    Nur für alle Fälle noch ein Punkt zu deiner Fehlerbeschreibung bei der Dana: wenn man die Schlauchentlüftung zu früh abbricht (z.B. weil man aus Gründen nur wenig Insulin zur Probe durch den Schlauch schicken wollte), kommt immer eine Fehlermeldung. Die kann man aber mit ok quittieren, dann ist Ruhe. Die meintest du gestern aber vermutlich nicht...?


    Ansonsten halte ich das mit den Batterien auch eher für Unfug - die sind typbedingt eigentlich länger lagerungstauglich. Ich würde eher bei der Feinmechanik suchen; vielleicht ist doch irgendwo ein Fremdkörper in der Pumpe oder die Platte, die die Gewindestange fasst und dreht, hat eine Macke abbekommen. Aber wenn da nichts zu sehen/reinigen ist, hilft's halt nix.


    Ich gebe zu, dass ich den "Rabiata-Ansatz" nicht so mag - immerhin ist das ein recht teures Stück Präzisionsmechanik, was für viele ein Behandlungs-Luxus bleibt.