Beiträge von koby

    Meine Kinder sind fast 4 und fast 6, beide bis jetzt gesund. Ohne Anlass routinemäßig messen würde ich nicht, macht auch die Kinderärztin nicht.


    Ich hab aber schon einige Male gemessen wenn ich mir eingebildet habe einer würde ungewöhnlich viel trinken oder besonders oft pinkeln etc. Da "muss" ich dann messen weil ich sonst nicht mehr schlafen kann. Ich denke als Diabetiker merkt man im Fall des Falles die Symptome beim Kind recht schnell.


    Das Vererbungsrisiko ist zwar erhöht bei Kindern von DM1ern, aber trotzdem noch im einstelligen Prozentbereich. Ich hab früher mal online ein bisschen nachgeforscht, viel Genaues über die Erblichkeit weiß man ja nicht aber das Risiko ist statistisch um ein paar Prozentpunkte höher wenn der Papa DM1 hat als wenn es die Mama ist, oder wenn man per Kaiserschnitt entbindet, und ein paar Prozent niedriger wenn das Kind lange gestillt wurde. Aber das sind nur Statistiken! Der Sohn einer Freundin wurde mit 7 diagnostiziert, Rest der Familie ist gesund. Der Papa meiner Schwägerin hat DM1, seine 3 erwachsenen Kinder sind gesund. Jeder hier könnte wahrscheinlich solche Beispiele aufzählen.


    Wenn ich mir etwas wünschen kann, falls meine Kinder DM bekommen würden, dann dass sie erst nach der Pubertät erkranken.

    Selbst bei Unterbringung bei Familien würden doch die Gasteltern bei der Lehrkraft Alarm schlagen? Wie auch immer die Geschichte von den Zeitungen lückenhaft dargestellt ist - das Mädchen ist gestorben.

    So schnell geht's auch wieder nicht.

    Die Symptome müssen schon vor der Ausflug bzw.Urlaubwoche aufgetreten sein.

    Das geht's nicht von heute auf Morgen.

    Meine Mutter bestätigte das.Sie hat aufgeklärt gekriegt.

    Das besste das ich nicht mehr laufen konnte und die haben nicht mich wahr genommen....

    Ja, bei Erstmanifestation gehts nicht so schnell. Da habe ich mich zB mit BZ 500 - abgesehen vom permanenten Durst - gut gefühlt.


    Wenn du aber Pumpenträger bist und keine Restproduktion hast, kannst du sehr wohl schnell in eine Ketoazidose mit brenzligen Auswirkungen abrutschen! Es ist mir passiert. Ich hatte davor noch nie bei einem BZ-Ausreißer nach oben einen Anflug von Übelkeit. Dieses eine Mal hatte ich einen derartig unbeschreiblichen Brechreiz, dass ich keinen Tropfen Wasser mehr bei mir behalten konnte, Dünndarminhalt erbrach - ich wusste nicht mal dass das möglich ist - und mich so dehydriert gefühlt habe dass ich meinen Mann bat mich in die Notaufnahme zu bringen. Das war am Nachmittag nachdem ich morgens mit einem unerklärlich hohen BZ aufgewacht war.


    Wenn stimmt, was die Zeitungen schreiben, ging es bei dem Mädchen sogar um einen Zeitraum von Donnerstag bis Samstag. Vom ersten Erbrechen bis Einlieferung ins Krankenhaus. Was auch immer die Lehrer gemacht oder nicht gemacht haben, ich finde es sehr erschreckend.

    Morgenpost.de


    Welt.de



    Eine 13jährige ist auf Klassenfahrt in London verstorben. Nach 2 Tagen Erbrechen wurde sie immer schwächer und schlussendlich - zu spät - ins Krankenhaus gebracht, wo sie starb.


    Der Diabetestyp wird nicht erwähnt also könnte sie theoretisch auch jugendlicher T2 gewesen sein, es klingt aber für mich nach T1 mit einer unerkannten Ketoazidose. Sehr tragisch.


    Ich hatte Anfang dieses Sommers nach 19 Jahren DM zum ersten Mal eine (vergleichsweise harmlose) Ketoazidose mit Krankenhausnächtigung aber ohne Intensivstation, darum schockiert mich diese Meldung gerade besonders. Ich konnte mir mit fast 20 Jahren Diabeteserfahrung und fast 40 Jahren allgemeiner Lebenserfahrung nicht mehr selbst helfen. Es ging mir unerwartet schnell sehr bescheiden und ich konnte nicht beurteilen ob Keto oder Magengrippe oder Salmonellenvergiftung mit Beschwerden durch die Sommerhitze oder ähnliches... wie muss es dieser 13jährigen Schülerin auf Auslandsreise gegangen sein :(.

    Hi Simi_99,

    also 2 Monate zu 90 % zwischen 70 und 140 mg/dl ist absolut top!! Sonst müsste jedes Kind einer Diabetikerin Schäden davontragen. Und das ist ja nicht der Fall.


    Ich weiß nicht genau wie meine Werte im Vergleich waren vor ein paar Jahren mit Pumpe aber ohne CGM, aber so perfekt nicht, das kann ich mit Sicherheit sagen. Und meine Kinder sind gesund.


    Alles Gute und LG!


    die Todesdefinition ist mir zu leicht definiert, Hirntod...ganz tot!? Es stimmt, dass mir diese Definition zu schwammig ist! Auch wenn der Hirntote lt. Wissenschaft nichts mehr wahrnehmen kann - weiß ich dies zu 100%?? Dass ich die ganze Zeit gegen Organtransplantation schreibe, stimmt in Bezug auf mich persönlich! Wenn meine Zeit bzw. mein Ende da ist, bin ich auch bereit zu gehen. Für viele vielleicht unverständlich, aber ich sehe nicht nur das begrenzte Erdenleben, sondern ich glaube an die Ewigkeit - für Christen eine sehr verheißungsvolle.......ohne Schmerzen etc!
    (...)
    wer etwas Zeit mitbringt: hier noch ein Link...habe auch nicht alles gelesen, aber die Geschichte der OT wird von Anfang an dargestellt, scheint aber eher das Contra zu zeigen: https://www.impfkritik.de/uplo…anspende/Organspende1.pdf
    im Internet kann man Unmengen dazu erforschen, auch Embryonen und Organspende ist ein brennendes Thema...auf jeden Fall kann man sich, wenn man will, seine Meinung bilden!


    Ok. Vielen Dank für die Erläuterung, cd63.
    Ich bin auch gläubig, habe aber eine GÄNZLICH andere Ansicht zum Thema - aber jedem seine Meinung.


    Impfkritik.de ist eine sehr unseriöse Seite, die wird auch in meinem Facebook-Feed immer wieder mal als "wissenschaftliche Untermalung" für zweifelhafte Dinge angeführt. Dort steht auch dass, Zitat "Impfungen möglicherweise eine der Hauptursachen für die Existenz von 6,3 Mio. Zuckerkranken in Deutschland darstellen" ;)
    Nicht falsch verstehen, Impfkritik.de propagiert zB auch Homöopathie und ich persönlich verwende tatsächlich homöopathische Produkte obwohl keine wissenschaftlich darstellbare Wirksamkeit und Alternativmedizin hat in gewissen Bereichen mMn eine Berechtigung. Diese Seite enthält aber eine geradezu erschreckende Menge an grob tendenziösen, unglaubwürdigen und gefährlichen Inhalten.


    So, das ist jetzt schon sehr weit weg vom eigentlichen Thema des Threads, sorry. Mein Horizont wurde erweitert, danke dafür, ich bin hier raus.

    In Österreich haben wir ja die Widerspruchslösung - wer nicht widerspricht ist potentieller Organspender. Es reicht aber mündlich, und auch die engen Angehörigen können im Fall des Falles noch widersprechen. Das finde ich persönlich eine gute Lösung, auch wenn ich ja vermutlich nicht in Frage komme. (Da fällt mir ein dass ich vor kurzem von einem Fall gelesen habe, ich glaube es war in Frankreich, wo eine Patientin mit Mukoviszidose eine Lunge bekam von jemandem der geraucht hatte, und wenige Monate danach an Lungenkrebs starb. Da wäre die Lunge eines Diabetikers vermutlich besser geeignet gewesen)


    Ich habe letzten Frühling eine liebe Freundin verloren, Mama eines kleinen Kindes, die nach Influenzakomplikationen im Krankenhaus an Lungenversagen starb während der Wartezeit auf eine Spenderlunge. Trotz unserer Widerspruchslösung sind wir in Ö nicht besser versorgt mit Spenderorganen, weil die soweit ich das mitbekommen habe, über eine gesamteuropäische oder EU-weite Organisation zugeteilt werden.


    Ich habe mich mit dem Thema noch nie weitergehend beschäftigt, aber die ablehnenden Stimmen hier verwundern mich. Ich dachte immer die große Mehrheit wäre pro Organspende aber halt in den Ländern mit Zustimmungslösung zu faul um aktiv zuzustimmen.


    ...seine Körperteile lieber vermodern oder verbrennen lässt, als sie zur Transplantation und damit ev. lebensrettend für andere zur Verfügung zu stellen...


    Ja, das ist es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht, auch wenn ich keine so harten Konsequenzen fordern würde. Aber wie macht man mit sich selbst aus, dass man im Todesfall keine Organe gibt, aber bei schwerer Krankheit gerne ein gespendetes Organ nimmt?


    Die Gründe für eine Ablehnung würden mich interessieren - von den Vorschreibern habe ich ehrlich gesagt nur Butterkeks' Grund verstanden "Angst davor, lebend ausgeweidet zu werden", bei den anderen ist mir nicht klar was gemeint ist.

    Also deine Geschichte finde ich gerade echt heftig, Dolce Vita. Was waren denn das für ignorante Stümper? "Standardmäßig prophylaktisch" Kortison geben und es nicht für nötig halten dir das mitzuteilen :cursing: puh... Ah ja, der Hyper lässt sich normalerweise mit Insulin korrigieren, ach wirklich.


    Zum Thema - ich habe in der Schwangerschaft Kortison bekommen (Lungenreifespritze, wenn ich mich recht erinnere waren es zwei Spritzen), von einem Kortisonschema wusste ich damals nichts, aber natürlich dass der Insulinbedarf steigt. Ich habe daher noch öfter BZ gemessen, also SEHR OFT (ohne Kortison warens schon mehr als 10 Messungen täglich in meiner ersten Schwangerschaft), wegen des Babys war die Sache eben noch heikler. Ganz ohne kurzzeitige Ausreißer nach oben hab ichs trotzdem nicht geschafft aber es war im Rahmen. Zur Spitze der Kortisonwirkung hatte ich die Pumpe glaub ich auf 200 % laufen.

    Na ja, "Gefahr" würde ich einen KS auch nicht nennen, ich wollte auch niemandem zusätzlich Angst machen!!!


    Man bekommt nicht DM durch einen Kaiserschnitt. Studien zum Thema gibt es aber schon einige, sogar aus Deutschland. Eine Kaiserschnittgeburt ist einer von VIELEN Faktoren die alle jeweils einen MINIMALEN Beitrag zum Diabetesrisiko leisten, und die meisten Faktoren sind noch nicht mal bekannt.
    Hier ist ein guter Artikel zum Thema. Nach Finnland zu übersiedeln wäre zum Beispiel auch ein Risikofaktor ;) .
    Ich wurde wie du Scarlett spontan geboren, teilgestillt und bin die einzige in der ganzen Verwandtschaft mit DM. Meine Söhne sind dafür beide per Notkaiserschnitt geboren - ist eben so gelaufen, ich konnte es nicht beeinflussen und mache mir auch deswegen keine Gedanken.


    Ich weiß dass man sich als Schwangere bei jedem einzelnen hohen Wert fertig macht, im Nachhinein habe ich leicht reden. Aber ich denke alle hier geben ihr Bestes, haben Pumpe und/oder CGM, FGM und engmaschige Arztkontrollen. (Schwangere die sich nicht kümmern wären gar nicht hier im Forum.) Da seid ihr und eure Babys schon auf der sicheren Seite.

    Ah ja, und in meinen beiden Schwangerschaften war der BZ wirklich oft nicht so wie ich es mir gewünscht hätte und meine Jungs sind trotzdem kerngesund ;):)
    Liebe Grüße

    Hallo und willkommen Fabienne,


    ich mische mich hier ganz unschwanger ein ;) und gratuliere erst mal zur Schwangerschaft!


    Die Nierenschwelle (der Wert ab dem Zucker über die Niere in den Urin übergeht) liegt ja normalerweise ungefähr bei einem BZ von 180, in der Schwangerschaft ist sie aber deutlich niedriger, also kann es sein dass du auch bei einem normalen oder fast normalen BZ-Wert Zucker im Urin hast. Das sollte dein Arzt aber eigentlich wissen. (Ok, der Gynäkologe weiß es vielleicht nicht. Der Diabetologe schon.)


    Die Gefahr von zu hohen Werten in der Schwangerschaft ist nicht, dass das Baby dadurch von Geburt an Diabetes hat (das habe ich generell noch nie gehört), sondern dass es durch die Überversorgung mit Zucker zu stark wächst während die inneren Organe aber in der Entwicklung nachhinken. Das Kind ist dann sehr schwer und dick bei der Geburt ("makrosom") und hat Unterzuckerungen in den ersten Lebenstagen.


    Das Risiko deines Babys für einen späteren DM1 kannst du meines Wissens nach mit deinen Werten in der Schwangerschaft gar nicht beeinflussen. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab die noch nicht mal zur Gänze erforscht sind. Das Risiko ist höher wenn der Vater Typ 1 hat als wenn es die Mutter ist, z.B. Das Risiko steigt durch Kaiserschnittgeburt und sinkt durch Stillen, z.B. Aber da geht es nur um einige wenige Prozent mehr oder weniger Risiko.


    Alles Gute dir!

    Hi,
    stillst du sofort komplett ab?


    Bei mir war das Abstillen bei beiden Kindern ein längerer Prozess, daher keine großartigen Auswirkungen auf den BZ. Der Insulinbedarf hat sich wieder etwas gesteigert, der Speck an den Hüften setzt sich wieder schneller an als während der Stillzeit, ungewöhnliche Schwankungen sind mir aber nicht aufgefallen (wobei ich dazusagen muss dass mein Insulinbedarf generell eher schwankend und wechselhaft ist, im Vergleich mit anderen Diabetikern hier)


    Hast du die Möglichkeit das Stillen langsamer ausschleichen zu lassen? Das würde auch die Auswirkungen auf den BZ vermutlich reduzieren.

    Ein Ansatz von dem ich bisher noch nie gehört hatte:
    Es soll Insulin in Gelform unter die Haut implantiert werden (in einem "kleinen Katheter") das auch eine Sensorfunktion hat und nur dann flüssig wird, wenn der BZ über einen bestimmten Wert steigt. Sobald verflüssigt, wird es vom Körper aufgenommen.
    Bei den Labormäusen funktionierts schon.


    Kam gerade in den Ö1-Nachrichten und hier sind auch einige Berichte:


    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22121-2017-11-23.html


    http://advances.sciencemag.org/content/3/11/eaaq0723.full

    Liebe Samy!
    Oh nein, ich kann mir vorstellen wie's dir geht ;( aber glaub dran, alles wird gut werden!!!


    Ich habe zwei gesunde Söhne jetzt 3,5 und 1,5 und hatte bei beiden Gebärmutterhalsverkürzung mit Trichterbildung und als Folge Fruchtblasenprolaps.
    Auslöser waren jeweils Infekte (Streptokokken und ähnliches, ich bin sonst nicht infektanfällig und diabetesmäßig war auch alles in Ordnung). Der Große wurde dann bei 25+0 wegen beginnender Plazentalösung per Not-KS geholt, der Kleine bei 29+2 wegen Nabelschnurumschlingung und schlechtem CTG. Kannst gerne meine alten Beiträge hier nachlesen, ich hab in den alten Schwangerschaftsthreads viel gepostet.


    Am Ende kamen beide voll gestillt nach Hause, der Kleine sogar 6 Wochen vorm planmäßigen Geburtstermin. Die Wochen im Krankenhaus waren nicht einfach, aber es sind beide gesund was bei den frühen Geburtswochen nicht selbstverständlich war. Der Große hatte bei der Geburt 812 Gramm und jetzt fährt er mit 3,5 Jahren schon Fahrrad 8) .


    In welcher Woche war deine Fehlgeburt? Ich hatte vor meinen Söhnen zwei Frühaborte in der 8. bzw. 9. Woche.
    Aber nun bist du ja schon im "grünen Bereich" - bei 29+3 ist dein Kind schon sehr weit entwickelt, es wird jetzt in etwa 1,5 kg haben, in den letzten Schwangerschaftswochen reift noch die Lunge bis ca. 34+0, und dann wird nur mehr Speck angesetzt ;) .
    Hat deine Klinik eine Frühchenstation? Das wäre wichtig wie butterkeks schon geschrieben hat.
    Falls dein Kind tatsächlich früher kommt und noch im KH bleibt hast du den Vorteil dass du dich beim ersten Kind nicht "teilen" musst, bei uns durfte man als Eltern rund um die Uhr auf die Station und ich war dementsprechend sehr viel da.


    Wie lang ist der Gebärmutterhals noch? Durch das Liegen kann er sich ev. bis zur nächsten Kontrolle auch wieder verlängern. Auf der Seite liegen höre ich auch zum ersten Mal, verstehe nicht was daran vorteilhaft wäre. Mir hat mein Frauenarzt geraten das Becken ev. hochzulagern, ob das was bringt ist aber auch die Frage.


    Ich drück dir die Daumen! Und: Selbst wenn dein Kind jetzt schon zur Welt kommt, ist es gut und gesund lebensfähig.

    Eine leichte Schmierblutung kann auch eine Folge der vaginalen Ultraschalluntersuchung sein - mein FA hat mir das in der Schwangerschaft immer so gesagt, kurz nach der Untersuchung sind leichte Blutungen möglich.
    Aber wenn du sehr besorgt bist, fahr lieber in die Klinik!
    Alles alles Gute!

    Ja, mir gehts auch so (bin nicht schwanger) meine Jungs sind 1 und 3, irgendwie hat man's doch immer im Hinterkopf - falls sie doch DM kriegen dass es bittebitte erst im Erwachsenenalter passiert. Nach Kindheit und Pubertät :pupillen: .


    Zitat

    Dann wird auch nochmal das Tema stillen benannt, denn mir wurde im KH
    gesagt ich soll als Diabetes-Mutter schon vor der Geburt Milch sammeln
    und einfrieren ?(

    Das hab ich ja noch nie im Leben gehört. Ich hätte vor meiner ersten Geburt nicht geschafft einfach so Milch auszustreichen, aber wenn es geht, ok. Und der Saugreflex ist wirklich direkt nach der Geburt am stärksten, wenn das Baby ein paar erste Tropfen erwischt ist der BZ schon mal stabilisiert.


    Gleich die ersten 24 Stunden auf Intensiv nur weil sie öfters Zucker messen wollen, geht das nicht beim Rooming-In auch?
    Aber selbst wenns so ist, kein Grund zur Sorge, meine Kinder waren aus anderen Gründen länger auf der Intensivstation und ich hab dann trotzdem voll gestillt.