Beiträge von cheers2

    Sheldor


    Vom Menü an der Dana kenne ich nur. Anschalten, Reservoir Menge eingeben, und Tastensperre. Alles andere sehe ich auf AAPS. Wie schon öfter geschrieben nehme ich die Pumpe einmal in der Woche in die Hand zum Befüllen.


    Batterien:

    Ich empfehle dir wenigstens 5 Stck zuhause zu haben. Ich hatte schon mal 2 hintereinander (nicht abgelaufen), die einfach leer angezeigt haben. Entweder waren sie nicht aktivierbar, oder tatsächlich leer. IdR funktionieren sie aber.


    Größe der Dana:

    Das ist mit Sicherheit einer der wesentlichen Vorteile. Meine persönliche Meinung ist, dass dieser Vorteil zu 100% nur zum Tragen kommt in Verbindung mit der Handy Fernsteuerung. Evtl auch AAPS in Verbindung mit einem kompatiblen CGM, auch ohne loop. Die Pumpe verschwindet im Alltag dann einfach. Es ist auch kein Schlauch sichtbar. Sie ist letztlich auch dafür konzipiert.


    Es ist meine erste Pumpe und ich habe sonst mit Sooil nichts am Hut. Ich bin auch nach 1,5 Jahren noch begeistert von der Pumpe.


    VG cheers

    meine Dana R macht auch fast keine Geräusche. Ich lasse sie (nur) vibrieren bei der Bolus abgabe. Wenn sie das nicht täte würde ich gar nicht mitbekommen, dass ein Bolus abgegeben wird.

    Wenn ich sie ans Ohr halte höre ich den Motor. Ich glaube Du kannst in den Einstellungen festlegen was die Pumpe machen soll. Wo weiss ich nicht mehr.

    70 - 180 ist die offizielle TIR Definition. Erst dann wirds vergleichbar.


    Und nach meiner Erfahrung geht zu viel Hektik irgendwann mit zuviel Achterbahn einher, abgesehen vom persönlichen Streß. Ist jedoch stark ernährungsabhängig.


    Und wie mirage81 ausfürht, sind bei Gesunden die Schwankungen ebenfalls gegeben. Diese haben evtl sogar positive Funktionen, da sie im Körper was antriggern. Zumindest gibt es eine Diskussion ob flache Kurven überhaupt erstrebenswert sind. Bei Gesunden sind die Spitzen halt begrenzt, sowohl nach oben wie zeitlich.

    Druno


    nach Deinen Kurven gehe ich davon aus, dass Du Deine BE und Korrekturfaktoren im Griff hast, dennoch die Nachfrage, ob es sich im obigen Beispiel evtl auch um eine grobe Verschätzung handeln könnte. Allerdings muss ich sagen, dass spätestens nach der dritten Korrektur (5,5 IE) sich was hätte tun müssen. Trotzdem die Frage wie sicher du Dir bist.

    Reddene

    1,5 Std in der Warteschleife? Entweder komme ich gleich dran, oder es dauert max. 5 min. Meist rufe ich gleich in er früh an. Manchmal auch unter tags.

    Sensor abgefallen ist glaube ich immer das unkomplizierteste. Ich habe in der Regel ebenfalls gute Erfahrungen mit der Hotline gemacht, auch mit Angabe der Errorcodes. Meßabweichungen sind schwierig und werden öfter abgelehnt.


    Du wirst dich nie drauf verlassen können, dass Dein Sensor die angegebene Zeit läuft. Das ist auch bei anderen Sensoren so. Das liegt in der Natur der Sache. Du solltest sie halt ersetzt bekommen. Batterie würde mich wundern. Mindestens beim L1 ist die Batterie mehr als ausreichend dimensioniert. Wie es beim L2 ist kann ich nicht sagen.


    VG cheers

    Hallo Druno,


    was ich mache bei hohen Insulinmengen (>10 IE), ist die Menge per Spritze auf verschiedene Stellen zu verteilen. Wenn Du 200 IE in drei Tagen verbrauchst, hast Du sehr viel Insulin an immer derselben Stelle. Das braucht seine Zeit bis es wirkt. Bist du auch sicher, dass alles ankommt, oder wird wieder was rausgedrückt?. Das kommt bei Kathetern ab und zu mal vor wenns zuviel wird.


    VG cheers

    Das Zurücksenden ist sicherlich eine Hürde um ein paar Leute abzuschrecken, allerdings ist es auch sehr aufwendig und kostenintensiv. Ich finde auch für den Anwender ist es sehr komfortabel. Deswegen unterstelle ich Abbott, doch etwas mit den Sensoren anzustellen. was weiß ich nicht, aber Rücksendeprogramm um sie wegzuwerfen ist zu teuer.


    Und generell:

    Das wurde auch schon öfter geschrieben. Es gibt viele Anwender, die mit dem Libre unzufrieden sind, meist wegen immenser Abweichungen, oder wegen des Pflasters.

    Andererseits gibt es auch viele zufriedene User, die hier nicht immer posten wie zufrieden sie sind. Deshalb ergibt sich oft das Bild: Libre und Abbott ist generell Mist (bei den Prozessen von Abbott bin ich durchaus geneigt dem zuzustimmen). Dem möchte ich einfach etwas entgegensetzen, da ich seit 1,5 Jahren erfolgreich mit dem Libre loope. Es ist m.E. eine individuelle Geschichte. Die einen kommen damit zurecht, die anderen nicht.


    Ich habe mit Abbott nichts zu tun und auch sonst keinerlei Interessen den Libre zu promoten. Ich wäre auch sofort bereit zu wechseln wenn sich aus dem Wechsel aus irgendeinem Grund mehr Vorteile ergeben als mit dem bisherigen System. Jedoch, auch die anderen CGM`s haben ihre Tücken.


    VG cheers

    Die Strategie von Abbott ist seit je her, die z.T immensen Abweichungen kleinzureden bzw. zu negieren oder sich auf Userfehler rauszureden, bzw. Einzelfälle draus zu machen.

    Es gibt auch keine Infos bzgl Chargenfehlern, Produktionsabweichungen etc. Das hat m.E. System um das Geschäft nicht zu gefährden.


    Leider hast Du als Anwender da wenig Möglichkeiten außer auf einen anderen Sensor zu wechseln oder mir den Unzulänglichkeiten zu leben. Ich benutze noch den L1 und die Abweichungen am Abbott Lesegerät sind z.T. riesig. Deswegen vertraue ich da eher meinen eigenen Kalibrierungen mit XDrip+ wohl wissend, dass das auch nicht das Allheilmittel ist.

    Eine Restunsicherheit bleibt leider immer.


    VG cheers

    Wenn man gesucht hat, aber die Antwort nicht gefunden finde ich es mehr als legitim die Frage zu stellen. Dann kann man das aber auch in der Frage erwähnen ("habe nach xy gesucht nur leider nichts gefunden"). Die Mentalität allerdings, einfach mal im Forum was fragen weil ich zu faul zum selber suchen bin finde ich fragwürdig.

    Ich verstehe es echt nicht, wie man jedes Jahr immer wieder die gleichen Fragen stellen muss... Zumal der TE seine eigentliche Frage bereits im Post selbst beantwortet :confused2

    Schade :confused2

    Jedes Jahr haben wir neue diagnostizierte Typ1 Diabetiker

    die persönlich fragen stellen wollen! :help:


    Es kann zwar sein, dass die Neuen die Fragen persönlich stellen wollen, jedoch kann es genauso sein, dass die Alten diese Fragen weder persönlich lesen noch beantworten wollen. Gerade die Neu Diagnostizierten können die Suchfunktion benutzen und dann kann man sich erstmal umschauen und umhören. Dieses Thema hat wirklich genug Beiträge.

    Ich tendiere ebenfalls dazu Geri in Schutz zu nehmen. Erstens hat er nachgefragt bevor er "irgendwas werbemäßiges" geposted hat und zweitens habe ich schon sehr viel von Geris fundierten Forenbeiträgen profitiert. Für mich gilt: Wenn Geri was posted hat das Hand und Fuß und ist von ihm selbst praxiserprobt. Da kann ich mich auf die Aussage verlassen und der Kontext ist auch dabei (z.B. closed Loop ist für ihn nix weil zuviel Technik für die Kasachische Steppe, für mich aber schon, da ich dort in Zukunft nicht hinkomme. Wenn doch les ich bei ihm nochmal nach). Das Gleiche erwarte ich von seinem Buch. Ich erwarte allerdings auch, dass nicht jeden Tag drei Hinweise darauf erscheinen.


    VG cheers

    Könnte mir vorstellen dass es Situationen gibt bei denen jemand denkt alles läuft nun voll-automatisch und blind dem System vertraut anstatt zu überlegen ob zB ein angezeigter BZ-Wert plausibel ist oder der Sensor spinnt.

    Ja, das ist der Punkt, auch bei dem, mir nicht in allen Einzelheiten bekannten Fall. Es geht immer wieder zurück auf den Knackpunkt JEDER Diabetes Therapie.

    Man schalte BRAIN 1.0 immer ein und lasse es durchgehend mitlaufen.

    Benoit zumindest beim Skifahren legts mich ab und zu. Da passiert eigentlich nichts, wenn du die Pumpe so verstaust, dass Du wahrscheinlich nicht direkt drauffällst. Beim Skifahren ist das eher vorne am Bauch. Sie verrutscht auch nicht groß. Das ganze hängt natürlich von der Schwere und Art des Sturzes ab. Wenn du ganz sicher gehen willst dann sichere den Katheterschlauch zweifach mit Pflaster. Aber wie gesagt mit Klettern habe ich keine Erfahrung. Und 100% Sicherheit gibts da nicht.


    VG cheers

    Hi,


    ich bin wohl die Ausnahme. Ich setze meine Libre1 ca 24 - 12 Std vor anschalten, dann mit Xdrip die ersten drei Tage mehrmals kalibrieren, danach ca alle 3 tage mal. Abweichungen ca +- 10mg/dl, wenns über 200 ist kann es auch schon mal bei +-20 liegen. Meistens sind die Abweichungen aber bei +-5mg/dl. Und das vom ersten Tag bis zum letzten (+ 12 Std bis die Werte eingefroren sind). Manchmal ist der erste und der letzte tag etwas holprig. Im Vergleich zum offiziellen Libre1 Reader ist das deutlich genauer. Fazit: Im Moment bin ich super zufrieden (Libre1 !)

    Die Umfrage ist nicht auf der Höhe der Zeit. Die * sind nicht erklärt. Das macht mich immer besonders nervös. Es fehlen wesentliche Teile der momentanen Möglichkeiten der T1D Behandlung.