Beiträge von Andrea1970

    Für mich persönlich ist es auch nur eine Frage der Gewohnheit. Ich hantiere schon ewig mit mmol/l und habe damit genau so wenig ein Problem wie jemand, der schon jahrelang mit mg/dl misst. Wenn ich weiß, dass ich meinen Blutzucker (nur mal beispielhaft) mit einer Einheit Insulin um 2 mmol/l senke, dann weiß ich, dass ich 4,5 Einheiten brauche, um von nicht optimalen 10,0 mmol/l auf strahlende 5 mmol/l zu kommen. Der mg/dl-Nutzer macht doch dasselbe, nur dass er weiß, dass eine Einheit Insulin seinen Blutzucker um 360 mg/dl senkt und dass er ebenfalls 4,5 Einheiten braucht, um z.B. von 180 mg/dl auf 90 mg/dl zu kommen.


    Das war auch mit dem Autovergleich in einem der vorherigen Postings gemeint, denke ich.


    Meine Arztpraxis hantiert mit beiden Maßeinheiten, die übersetzen mir auch mal, wenn sie versuchen, mir mit mg/dl zu kommen ;)


    Und sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass es ab morgen nur noch Messgeräte mit mg/dl gibt, würde ich mir für die erste Zeit eben eine kleine Umrechnungstabelle zum Messgerät legen, bis ich das gelernt habe.


    Das schrieb auch jemand vor mir schon so ähnlich - ich persönlich kann mir weder unter mmol/l noch unter mg/dl ein konkretes Häufchen Zucker vorstellen, deshalb ist es für mich eine rein abstrakte Angabe. Ich möchte auch ungern von alten Gewohnheiten lassen, aber wenn ich es müsste, würde es auch gehen.


    LG Andrea

    Ja, ich habe auch immer die Hunde im Park ausgeführt... Die taten mir auch leid, ich habe damals aber gehofft, dass bei den Forschungen wenigstens was rauskommt.


    Ich war da ein paar Jahre lang im August als Betreuerin im Ferienlager. Wenn wir abends frei hatten, gab's in Klinik IV lecker Bauernfrühstück :)

    Zitat von FP1966;300000

    Man sagt das Apidra slecht ist fur Pumpen. Es ist dicker als Novorapid oder Humalog.


    Das finde ich jetzt spannend. Weder in meiner Arztpraxis noch im "angeschlossenen" Zubehörvertrieb war das Problem bekannt. Die Mitarbeiterin vom Zubehör-Vertrieb wollte sich direkt bei Roche danach erkundigen. Wenn ich das nächste Mal dort bin, werde ich mal nachfragen.


    Bei mir jedenfalls ist glücklicherweise Ruhe, seitdem ich den Flex-Link nehme.


    LG Andrea

    Du könntest die Pflaster am Katheter mit Tegaderm-Folienpflastern abkleben. Die gibt's allerdings nur in 6 x 7cm oder von der Rolle (10cm breit), so dass man die zurechtschneiden muss. Und weil die zum Zerschneiden eigentlich nicht gedacht sind, ist es etwas mühselig, die Folien dann vom Untergrund abzubekommen (bei mir hat das Gefummel zumindest zu Flüchen geführt ;)). Aber das komplette Pflaster über den FlexLink-Anschluss zu kleben, ist ja auch nicht wirklich nützlich :)


    Mir hat's aber beim Schwimmen geholfen.


    LG Andrea

    Bei mir kamen die Probleme schlagartig beim Wechsel des Insulins. Ich habe jahrelang Insuman Infusat zusammen mit den Rapid-D-Link-Kathetern verwendet, völlig ohne Probleme. Vor einiger Zeit bin ich auf Apidra gewechselt und hatte nur noch Verstopfungen, teilweise schon zwei Stunden nach dem Setzen eines neuen Katheters. Die Verstopfung muss im Körper an der Nadel entstanden sein (ich hatte zuerst die befüllbaren Ampullen im Verdacht), weil nach dem Abkoppeln des Katheters und probeweiser Insulinabgabe keine Probleme auftraten. Vielleicht reagiert manchmal der Körper auf die Kombination eines Insulins mit dem Katheter? :confused:


    Jetzt bin ich zum Flex-Link gewechselt, und alles läuft wieder problemlos, warum auch immer.


    LG Andrea