Beiträge von Nerd

    Entschuldigt bitte die Frage, aber wenn eine Pumpe defekt ist, warum will man sie dann behalten (außer um sich die 'Arbeit' des Zurücksendens zu ersparen)?


    Siehe hier. Auch mit fehlender Messfunktion könnte ich den PDM ja weiterhin als Notfall-Backup-Lösung zur Steuerung von Pods verwenden, wenn das Hauptgerät sich mal verabschiedet. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ist das ja leider nicht sooo selten.

    Sie werden von der Krankenkasse gekauft, aber an dich verliehen, bleiben also Eigentum der Krankenkasse. Im Endeffekt musst du das Teil auf Auforderung der Krankenkasse zurückgeben.


    Gut möglich, dass das so ist. Kannst Du eventuell Details dazu liefern, woraus sich ergibt, dass es sich um eine Leihgabe handelt (siehe auch meine Frage im ersten Post)?



    Wenn du innerhalb der Garantiezeit ein neues bekommst, kann Abott natürlich fordern, dass du das Kaputte hinschickst. So schützen sie sich vor Mißbrauch und können schauen, ob nicht doch nur ein geringfügiger Defekt ist, der sich reparieren lässt.


    Abbott hat damit nichts zu tun. Aber klar: Im Rahmen eines Austausches ist das logisch - Hier aber nicht der Fall. (Unter uns: Reparieren wird da niemand etwas. Der Grund für die erforderliche Rücksendung bei einem Austausch ist wohl eher die dann mögliche Ursachenforschung.)


    Zwischenfazit: Am sinnvollsten ist es wohl, Kontakt mit der Krankenkasse aufzunehmen und sich bestätigen zu lassen, dass das Gerät nicht an den Händler zurückgeschickt werden muss oder alternativ, wie eingangs geschrieben, auf eine Anforderung der Kasse zu warten (die aller Voraussicht nach nicht kommen wird).

    Mein OmniPod -PDM hat noch nie die das Ende der Garantiezeit erreicht


    Aber irgendwann kommst ja auch Du über die magische Grenze. Die Garantie verlängert sich ja nicht durch einen Austausch des PDM.


    Hier ist aber DiaExpert sehr viel kundenfreundlicher und verständnisvoller ,
    bei einem gemeldeten Geräteausfall ist ein Tag später ein neues Ersatzgerät verfügbar,
    und das defekte Teil wird zurück geschickt . :)


    Genau DAS passiert dann außerhalb der Garantie offenbar nicht (mehr). ;)


    Also meines Wissens werden die Pumpen für den Patienten von der Krankenkasse gekauft und nicht geliehen. Eine Rückgabe ist nicht vorgesehen. Bei Garantiefällen kann der Hersteller natürlich das defekte Gerät verlangen, bzw. wird dies reparieren oder austauschen. So sehe ich das jedenfalls.


    So sehe ich das auch.

    Moin in die Runde!
    Mein PDM (MyLife Omnipod) zeigt nach Ablauf der Garantie mittlerweile erhebliche Ausfallerscheinungen: Wohl aufgrund eines mechanischen Problems im Geräteinneren werden Teststreifen nicht mehr erkannt. Reinigungsversuche blieben erfolglos, mit dem Ergebnis, dass ein neues Starterkit verordnet werden muss. So weit, so nachvollziehbar.
    Allerdings erwähnte man in diesem Zusammenhang auch, dass man nichtsdestotrotz die Rücksendung des defekten PDMs erwarte. Eine rechtliche Grundlage, mit der der Lieferant dies fordern könnte, kann ich zunächst nicht erkennen. Eine entsprechende Nachfrage beim Händler blieb unbeantwortet und zuletzt ziemlich unfreundlich abgewürgt, was meinen Eindruck verstärkt, dass die gewünschte Rücksendung wohl lediglich fakultativ sein kann.
    Gleichwohl habe ich bei meiner Recherche auch hier im Forum an anderer Stelle gelesen, dass die Vereinbarungen zwischen den (gesetzlichen) Krankenkassen und den Lieferanten lediglich eine "Leihgabe" vorsähen, sodass sich daraus der Verbleib des Eigentums beim Händler ergeben könnte. Allerdings kenne ich als Versicherter den Inhalt dieser Vereinbarungen nicht, ergo werde ich den PDM im Zweifelsfall erst auf explizite Aufforderung der Krankenkasse abgeben.
    Meine Frage ich die Runde: Wer hat hier ggfs. ähnliche Erfahrungen gemacht und/oder kann ggfs. ergänzende Informationen zu diesem Thema geben?

    Hallo,
    Ist den jemand auch bei der TK und hat Erfolg gehabt? Und an diejenigen, die einen OmniPod haben: Dürfte ich euch als Präzedenzfälle nennen, in denen der Omnipod befürwortet wurde?


    Ja und nein. Letzteres macht schon deshalb keinen Sinn, weil es sich um individuelle Entscheidungen handelt. Es wird daher maßgeblich davon abhängen, ob bei Dir die Gründe für eine Bewilligung vorliegen. In diesem Zusammenhang wäre hilfreich zu wissen, warum Dein Antrag abgelehnt wurde. Entscheidend dürfte hier (wie auch meine Vorschreiber schon schilderten) insbesondere der Inhalt des MDK-Gutachtens sein.


    Bei dem jetzigen Schreiben das Nintamed Great Britain verschickt handelt es sich um eine Rückrufaktion bestimmter Seriennummern des G4/G5-Empfängers.


    Ich habe bisher keinen Hinweis auf bestimmte Seriennummern(-kreise) finden können. Woher stammt diese Information? Bisher las sich das für mich eher so, als wären einzelne Receiver betroffen, die sich ohne Selbsttest nicht weiter aussortieren lassen(?).
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dir Dexcom in Mainz den Receiver wie von Oktober beschrieben ausgetauscht hätte, wenn Du ihn direkt dort reklamierst. Warum Dexcom dafür jetzt einen Sonderweg über Großbritannien geht, erschließt sich mir nicht (Aber das muss bei denen nichts heißen).

    Ich persönlich hielte es für durchaus sinnvoll, die Themen nicht zu splitten und lieber den Erfahrungsaustausch zu G4 und G5 in diesem gemeinsamen Thread zu belassen, da es ja doch einige Parallelelen auch hinsichtlich der genutzten Komponenten gibt. Zudem ist gerade diese erste Frage gerade keine, die speziell das G4 betrifft. :)

    In diesem Zusammenhang überrascht mich aber auch immer wieder, warum dann offenbar nicht wenige Betroffene Ihre Unterlagen noch immer per einfachem Brief an die Krankenkassen versenden. Der Aufpreis für ein Einschreiben hält sich im Vergleich zum entstehenden Mehraufwand für ein etwaiges erneutes Zusammensuchen sämtlicher Unterlagen doch in verträglichen Grenzen, oder?

    Das ist docjh ein fallender Wert oder?
    Mit deinem CGM kannst du doch immer mal wieder nachschauen was passiert oder?
    Habe mal ein Pfeil auf das Bild gelegt.


    Moin ECO! Jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass wir aneinander vorbeireden: Ja, den BZ-Abfall sehe ich natürlich. Ich habe ihn aber schlicht nicht erwartet, weil ja quasi so gut wie kein Insulin zur Verfügung gestanden haben sollte, das überhaupt ein Absinken des BZ bewirken könnte. Ziel soll es sein, möglichst nichts vor dem Sport essen zu müssen.

    So wie ich das sehe hattest du doch einen fallenden Wert, also ++ BE auch wenn der Wert mit ca. 8 gut war.


    Möglicherweise reden wir aneinander vorbei: Ich ging davon aus, dass der BZ eher ansteigt, wenn kein (ohne verschwindend wenig) Insulin zur Verfügung steht. Dem widerspricht aber der Verlauf... ?(

    [Blockierte Grafik: https://picload.org/image/rcrwddow/running.png]


    Ich bin ca. 13:15 Uhr losgelaufen, mein letzter Bolus waren 4 IE um 9:11 Uhr. Die Basalrate beträgt von 9:00 bis 11:00 Uhr lediglich 0,10 IE/h, ab 11:00 Uhr nur noch fast homöopathisch anmutende 0,05 IE/h.
    Ich frage mich, warum mein BZ dann noch immer dermaßen abfällt (siehe Verlauf des rtCGM)... ?(