Beiträge von butterkeks

    Interessant wäre: nutzt du den Alarm ununterbrochen?

    Bei meinem ersten Sensor ist der auch einen Tag vor Termin einfach aus gegangen, die weiteren hab ich dann nur nach Bedarf den Alarm aktiviert und seit dem ist das nicht mehr passiert. Kann mir vorstellen, dass der Energiebedarf recht knapp berechnet ist.

    Habe das Pulled Pork jetzt mal im Slowcooker gemacht. 12 Stunden auf LOW gestellt und mit einem Kernthermometer versehen. Am Ende hatte es 95° und war butterzart. Ich habe das Fleisch allerdings in dem Schmalz gemacht und nicht einfach so reingelegt. Nachdem das Fleisch auf Zieltemperatur war, hab ich es herausgenommen, das Fett mit der Flüssigkeit abgeschöpft und wieder in den Slowcooker getan. Kerntemperatur wurden dann bei etwa 75° bis zum Essen gehalten. Topp.

    Als nächster Versuch verwende ich zum Würzen ein Paprikapulver aus geräuchertem Paprika. Das sollte etwas BBQ-Geschmack ergeben, den man ja sonst so im Smoker bekommt. Bin gespannt.

    Unterschiedliche Tag/Nachtwerte können auch von zu wenig Flüssigkeit im Zwischengewebe herkommen. Wenn man liegt, ist das besser verteilt als wie wenn man steht und der Organismus in Bewegung ist.

    Mir hat es geholfen, den Sensor an den Po zu machen statt am Arm. Am Arm hatte ich sehr starke Schwankungen zwischen Liegen und wach, am Po kaum mehr. Und viel Trinken gleicht das auch aus.

    Wenn man den 1ern die in die Luft vergeudeten Einheiten vorrechnet, könnte man auch genauso gut bei anderen Leuten mit höherem Bedarf insgesamt an Einheiten kürzen.

    Die Rechnung mit den 300.000 Insulinverwendern bezieht sich ja gerade auf die Typ 1er.


    Neee, wirklich, irgendwie eine seltsame Überlegung zum Sparen. :arghs: Zwei Einheiten sind vermutlich übertrieben, aber auf eine Testeinheit werde ich nicht verzichten.

    Naja, wenn wir schon sparen wollen, könnte die KK nur das Basalinsulin übernehmen plus 10 Einheiten Bolus pro Tag die eine Low Carb Ernährung abdeckt. Nudelberge und Kuchenexzesse kann man als Luxusbolus dann privat zahlen.


    Ich persönlich gebe immer 2 Einheiten in die Luft ab, bei Fertigpens nur 1 Einheit. Es macht mit den Echo Pens einen merklichen Unterschied in der Injektionsmenge aus. Drücke ich eine Einheit nach 1 Lufteinheit ab, bildet sich an der Nadelspitze nur ein Tropfen. Gebe ich zwei vorher ab, spritzt das Insulin regelrecht heraus. Ist an allen meinen Echo Pens zu beobachten. An den Levemir-Fertigpens ist das nicht so.

    Vorher friert die Hölle zu bis ich wieder auf Papier meine Notizen mache. Ich kann mich gar nicht mal erinnern, es jemals offline gemacht zu haben. Aber jeder so wie er will.

    kann man pauschal nicht beantworten.

    Die meisten Cloud-Dienste werden von den Anbietern nicht selbst betrieben sondern durch Dienstleister wie z.B. Amazon oder die Telekom. Und die haben ihre Serverstandorte weltweit, d.h. wenn Trump in USA Cloudservices in das Ausland abdreht spielt das keine Rolle.

    Gerade im Gesundheitssektor ist es sehr wahrscheinlich, dass die Server in EU liegen wegen den Datenschutzvorgaben.

    Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, mit genügend blutigen Kontrollmessungen und Erfahrung, wann man dem Ding trauen kann und wann nicht, passt das mittlerweile.

    Überhaupt nicht zufrieden bin ich mit der Stabilität der BT-Verbindung mit dem Smartphone. Das bricht recht oft ab und ich habe Signalverluste. Trau dem Ding nicht.

    Schwarz/weiß kann man das nicht sehen.

    Cholesterin in normaler Höhe ist nur ein Problem, wenn man Risikofaktoren hat wie Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes etc.

    Diabetikern an sich wird ja empfohlen, das durch Statine unter 100mg zu drücken. Das Problem ist doch aber, dass die Ursache nicht das Cholesterin an sich ist, sondern die erhöhten Abbauprodukte des Zuckerstoffwechsels in den Arterien.

    Es wird auch immer von Patienten mit Diabetes gesprochen, obwohl es doch Unterschiede zwischen T1, T2 gibt und auch Unterschiede, wie ein A1C erreicht wird, Stichwort "Time in Range". Diese Unterscheidung gibt es bei den Leitlinien halt nicht sondern es braucht ein Arzt, der sich ein bisschen mehr Zeit für den Patienten nimmt.


    Meine Meinung ist, es wird bei T1 vorschnell Statine verschrieben und nicht auf andere risikosenkende Faktoren eingegangen.

    eben. Zudem hat man ja auch eine im Tagesprofil und nach körperlicher Aktivität schwankende Insulinsensivität, die auch einen Einfluss darauf hat. Basal / Bolus kann vielleicht ein T2 mal absetzen, beim T1 wäre das fatal.

    im Grunde nein, weil es eigentlich wurscht ist, was am Ende für ein C-Pep Wert da steh. Ist einer da, funktioniert die BSD noch ein wenig. Wenn nicht, bist du absolut Insulinabhängig. Wie hoch die Werte tatsächlich sind, ist eigentlich egal. Meine letzten Werte waren sogar im Bereich eines Gesuden, bin ich nun geheilt? Nein.

    Mit über 360 Beiträgen ist Geri hier wohl ein Stammuser und ich finde es gut, wenn ich drüber lesen kann und auch einen Rückkanal habe.


    Geri Wirklich Hut ab vor der Leistung und auch der Planung!

    Neben dem sportlichen Aspekt - man vergleicht sich ja immer irgendwie selbst mit Vorbildern, würde mich interessieren, wie man sowas mit einem "Privatleben" vereinbaren kann. Hast du denn Familie / Kinder oder bist du ein hedonistischer Einzelgänger? (jetzt nicht negativ gemeint, aber sowas interessiert mich halt auch, wie man so ein Vorhaben mit üblichen sozialen Verpflichtungen oder einem Beruf vereinbaren kann).

    Moin,

    grob Verstanden bedeutet das, je niedriger der Cholesterinspiegel umso geringer das Auftreten von Nervenschäden

    nein, anders herum. Die Gruppe mit niedrigem Cholesterin hatte mehr Nervenschäden. Erhlicherweise muss man auch sagen, dass diese Gruppe eine längere Erkrankungsdauer hat, einen schlechteren A1C und die Triglyceride unter aller Sau sind.


    the intake of statins and a decrease of serum cholesterol level are associated with neuropathic symptoms, microvascular damage, and an accelerated deterioration of peripheral nerve fibers.

    So, bringen wir wieder alle durcheinander.

    Nach einer deutschen Studie unter 100 Erwachsenen mit T2 Diabetes hat sich gezeigt, dass ein niedriger Cholesterinspiegel mit dem Auftreten von Neuropathien zusammenhängt.


    Quelle: https://jamanetwork.com/journa…kopen/fullarticle/2734805


    Our study contradicts the results of previous studies11,12that indicated that lowering serum cholesterol levels potentially slows the progression of DPN by lowering total serum cholesterol and LDL-C levels. Instead, our findings are in line with results of previous studies15,17,21,29,30 that found that the intake of statins and a decrease of serum cholesterol level are associated with neuropathic symptoms, microvascular damage, and an accelerated deterioration of peripheral nerve fibers.

    beim C-Pep irgend etwas ablesen wollen ist schwer, denn er korreliert mit dem aktuellen BZ-Wert und mit dem aktiven Insulin.


    Ernähre ich mich Low-Carb und habe das bisschen Carbs weggespritzt, ist das C-Pep sehr niedrig obwohl die BSD vielleicht noch mehr produzieren könnte.


    Wenn ich mit hohen Werten rumlaufe und noch in der Remiphase bin, sind die C-Pep entsprechend höher.

    Und hat man noch ne Insulinresistenz, dann geht der Wert durch die Decke.

    doch, auf dem Handgerät werden die Daten bis in alle Ewigkeit gespeichert. Einfach per USB einstecken wenn du auf libreview.com bist, dann werden irgendwelche treiber installiert und alle Daten übertragen.


    Edit: wen keine Daten mehr drauf sind, ist das Handgerät kaputt und hat nichts damit zu tun, dass du mit der librelink app scannst!