Beiträge von Stagepilot

    Die Zeitschrift aus der Apotheke hat kaum Neues zu bieten, meist bin ich schon nach dem Durchblättern nicht schlauer. Irgendwie wiederholen sich die Themen.

    Anders ist es beim Diabetes Journal. Aber auch hier kritisiere ich die oft einseitige Darstellung (zB der Bericht über das loopen, wozu überwiegend abgeraten wird.

    Die Zeitschrift Insuliner lag immer kostenlos zum Mitnehmen beim alten Dia-Doc aus. Ich fand es als sehr informativ, fast schon wissenschaftlich.

    Meine Informationsquellen liegen eher in Blogs (zB Steff) oder hier im Forum.

    Also in Deutschland wäre das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passiert. Als ich damals als Lehrkraft tätig war, mussten alle Eltern einen Fragebogen Gesundheit ausfüllen. Damals hatte ich noch keinen T1, aber einen T2 Dia in der Klasse. Als ihm schlecht wurde, alarmierte man sofort den Notarzt. Dummerweise gab der Schulleiter dem Jungen Traubenzucker ohne vorher zu messen und schickte ihn damit über 500 (vermutlich war er schon bei 400).

    Leider würde das nicht viel ändern, da das Gerät ja seinen beschriebenen Zweck erfüllt und es damit nicht viel Spielraum für den Geetzgeber gibt. Unternehmen werden durch Profite als wirtschaftlich erfolgreich angesehen, nicht dadurch dass sie Menschen helfen.

    Ja allerdings ist es immer Definitionssache. Beim Zahnersatz gibts auch keine Toleranz (ich will mal den sehen, der eine Brücke eingesetzt bekommt die ein paar Millimeter abweichen), oder die Feinwaage oder die Personenwaage. Niemand würde eine Waage kaufen die mehr als 10% abweicht (heute 90 Kilo morgen 105 Kilo) und wo der Hersteller dann empfiehlt: Stellen Sie sich doch auf eine geeichte Waage beim Apotheker, wenn sie am Wert zweifeln.

    Ja und genau das nutzt die Firma bis zum Maximum aus. Wenn ich Gesetzgeber wäre, würde ich ähnliche Maßstäbe wie für BZ-Messgeräte anlegen (europaweit), schließlich geht es hier nicht um einen Schrittzähler wo die Toleranz keine Auswirkungen hat. Schlimm finde ich, dass denen die T1-er-Nutzer als Mensch völlig egal sind, leider kann man hier im Forum nicht die passenden Worte finden (aber die Silben die mir dazu einfallen zum Zusammensetzen wären : gradig hoch soz a ial und fit pro il ge

    @Franzessko1976

    Reklamier die Sensoren bei Abbotts Telefon Hotline. Ich glaube, sonst kannst Du lange bzw länger auf eine Antwort hoffen.

    Auch wenn man da anruft und reklamiert ist nicht gesagt dass die die Abweichung als Reklamationsgrund akzeptieren. Ich hatte schon ähnliche Abweichungen und der wurde nicht ersetzt. Meiner Meinung nach wollen/können/dürfen und sollen die keine "Fehler" am Sensor notieren, da es ja als Medizinprodukt zugelassen ist, aber wenn der Sensor "abfällt" wegen Kleber dann wird er sofort ersetzt. Jedes Blutzuckermessgerät darf maximal 15% abweichen, aber Libre um mehr.

    Habe mit Teflon keine Probleme, wenn man die Tragezeit (empfohlene 2 Tage) nicht überschreitet (auch wenn man sie laut Hersteller sogar 3 Tage tragen dürfte). Bei Stahl sind die Schmerzen derart extrem (gerade weil die Nadel starr und fest und nichtbiegbar ist), dass sich bereits nach einem Tag die Einstichstelle entzündet und bei der Hitze merkt man Stahl deutlich eher (zumindest kommt es mir so vor). Aber jeder Jeck und jede Haut ist anders.

    Ich loope auch mit Libre1 und nutze zum Glück xdrip+, nightscout und aaps. Die Abweichungen zum Libre Gerät sind enorm! Der Algorythmus ist anscheinend bei xdrip+ wesentlich besser (vielleicht auch wegen der Kalibrierung). Habe schon viele Sensoren reklamiert und PORBLEMLOS ausgetauscht wurden die nur dann, wenn sie vom Arm abgefallen sind. Sobald man die reellen Werte mit Abweichung bis 100 durchgibt, wird meist geblockt und selbst (150 reeller Wert 54 Libre Gerät) wird noch als tolerabel angesehen. Wenn L1 komplett vom Markt ist und L2 keine Loopoption hat, werden viele looper logischerweise zu Dexcom und co wechseln.

    Brain 1.0 und mehr (Hochbegabte 1.3 bzw IQ130) halte ich fürs loopen für überlebenswichtig. Wer die jetzigen Hürden bis Ziel 8 geschafft hat, hat meiner Ansicht nach auch genug Brain. Zu bedenken ist jedoch, dass das Wort "closed loop" viele Menschen in falsche Sicherheit verleiten könnte. Denn ein closed loop müsste mit einer Notfall-Ampulle Glukagon ausgestattet sein, falls die Hypo eintritt und Mensch keine Fremdhilfe mehr bekommt, hinzu müsste ein redundantes System wie es bei Flugzeugen integriert ist kommen (falls ein System ausfällt kann das andere einspringen). So lange die Technik noch nicht diese Hürden nimmt, kann keine Rede von closed loop sein, bestenfalls "Semi assistent closed loop". Begleitetes loopen mit Brain 1.0+


    Wir haben es bei "ausgereiften Systemen in der Wirtschaft gesehen, dass auch da "Autopilot-Fehler" passieren. Die kürzlich abgestürzten Jumbos hatten nach Cockpit-Update einen Fehler, der erst nach drei Abstürzen ernst genommen wurde. Die Software zwang die Jumbo-Nase nach unten (meist nach dem Start und die Brain-Pilots konnten nicht gegen halten).

    Oder schauen wir uns Tesla an. Ein Prototyp-Fahrer verließ sich zu sehr auf den Autopilot und fuhr in einen weißen Van, weil die Softwaresensoren den Wagen nicht erkannten und der Fahrer nicht auf die Straße sah. Hätte der Fahrer nicht blind der Technik vertraut, auf die Straße geschaut, hätte er das Hindernis umfahren können, würde vermutlich noch leben.

    Die Jumbopiloten hatten leider Pech. Da hätte die Software eine Abschaltfunktion haben müssen.


    AAPS kann ich nutzen, wenn ich verstehe, welcher Schalter was macht. Ich halte es für ähnlich komplex wie einen Jumbo zu fliegen. Aber ich habe die Chance zu kalibrieren, täglich am Finger zu prüfen ob der Sensor noch plausibel läuft. Die Parameter je nach Tagesprogramm anpassen (bei Sport, Hitze, mehr BE usw.).

    Ich nutze derzeit auch AAPS mit Libre und nightrider, habe aber redundante Systeme integriert (neben xdrip+, das die Werte an AAPS udn Nightscout schickt nutze ich Apps wie DIabetes M app - die ich regelmäßig NFC scanne und sehr gute Vergleichswerte bekomme und natürlich LibreLink und das FSL Lesegerät auch für Fingermessungen, auch wenn es mehr Aufwand ist, bietet es mehr Sicherheit).

    Seit dem Jahrtausendsommer 2018 nehme ich immer meine FrioPaks mir in die Apo weil im Auto locker 60 Grad sind wenn man einsteigt, selbst wenn die Klima funktioniert dauert es und über 25 Grad sind nun sehr schnell erreicht und die meisten Transportunternehmen stehen nunmal auch in der Sonne während der Auslieferung.

    Also ich bin sehr geschockt, wie die Online-Apotheke mit dem offensichtlichen Fehler (ungekühltes Insulin zu versenden) umging. Aber es zeigt mal wieder den Trend der zeit. Selbst wenn der Fehler eindeutig und klar ist, wird noch versucht sich rauszureden und das Problem auf den Kunden abzuwälzen.


    Es ist doch schon rechnerisch gar nicht möglich, selbst wenn man wollte, 3 Packungen a 10 Ampullen innerhalb von 4 Wochen zu verbrauchen, auch dann nicht, wenn die Dosiswirkung zB nur 80% wäre.


    Das Problem mit der Kühlkette könnten die Hersteller ganz einfach lösen, indem sie auf die Insulinpackung ein optisches Merkmal anbringen, welches sich verfärbt wenn die Kühlkette unterbrochen wurde (so wie es bei manchen Lebensmitteln wie Fleisch bereits gehandhabt wird). Aber das würde ja mehr kosten.


    Ich würde auch kein Insulin aus der Versandapo bestellen und wundere mich, dass es überhaupt erlaubt ist (im Land der strengen Arzneimittelgesetze).


    Mir ist es einmal passiert, dass das Insulin aus meiner ehemaligen Hausapotheke vor Ort eine schwache Wirkung zeigte. Daraufhin rief ich den Hersteller an (NovoNordisk) und berichtete davon. Die waren sehr nett und baten mich eine leere Insulinampulle (wo ja immer noch ein Rest für Testzwecke drin bleibt) ÜBER DIE APOTHEKE wo ich es bezogen hab zurückzusenden. Sie würden sofort die Apotheke anrufen und Bescheid geben, dass ich dort vorbeikäme und die die Ampulle an den Hersteller senden sollten. Eine neue Packung würde für mich gratis an die Apotheke versendet werden, die ich dort abholen könne. Ferner wurde mir ein Fragebogen zugesendet, den auch mein DiaDoc ausfüllen musste. Man nahm das Problem also ernst. Aaaaber die Apotheke stellte sich doof und wusste angeblich von nichts. Sie hätten keine Info vom Hersteller erhalten usw. Und die versprochene Ersatzpackung bekam ich selbstverständlich auch nicht.


    In einer anderen Apotheke am Nachbarort legte mir die MTA statt einer Packung Insulin ein Medikament (Captagon) auf die Theke. Erst nach Protest sah sie den Fehler ein und brachte mir mein Insulin.

    Es steht jedem frei sich an den Entwicklungen und am Wiki zu beteiligen. Auch Youtube-Filmchen mit Anleitungen könnt ihr gerne erstellen, die Community wird euch sehr dankbar sein!

    Ich kann viele Argument nachvollziehen, und verstehe auch den Frust, wenn es mal schwierig wird. Ich habe selber Stunden am Rechner gesessen und bin fast verzweifelt, weil irgendetwas nicht so wollte, wie ich es mir gedacht hatte. Dennoch habe ich dabei meist etwas gelernt, das mich wieder einen Schritt weiter gebracht hat. Was jetzt nicht heißen soll, dass jeder die Problemchen haben sollte - natürlich wollen wir alle eine möglichst einfache und komfortable Variante haben. Die Entwicklung ist hoffentlich noch nicht am Ende und es wird sicher immer weiterhin Verbesserungen geben. Wir sollten nur darauf achten, dass die Kommunikation zwischen Supportern- Nutzern und Entwicklern besser läuft, als es derzeit der Fall ist. Das Projekt ist gerade sehr gefährdet und wir sollten besonnen und vorsichtig sein, mit dem was wir tun und wie wir kommunizieren.

    Meckern hilft hier niemandem...konstruktive Kritik und Vorschläge sind an der richtigen Stelle sicher immer willkommen!

    Meine Beiträge oben sollten auch als konstruktive Kritik verstanden werden. Danke für den WIKI-Mitmachtipp. Wieder schlauer und Dank diesem Forum wieder etwas erfahren, was ich vorher nicht wusste. Mittlerweile läuft mein AAPS mit Ziel 5. Habe mir auch die 2.3er nochmal komplett neu kompiliert, ob ich sie installiere muss ich noch entscheiden. Solange die 2.1er gut läuft. Andererseits kann ich ja die 2.1er APK aufheben und wenn es BUGS geben sollte notfall wieder zurück. Werd mich mal bei der Wiki beteiligen.

    Das hab ich auch gesehn und wäre einfach einen Versuch Wert mal auszuprobieren. Wenn ich es richtig interpretiere will er Daten von der FreestyleLibe-Link-App, die man auch aufs Handy laden kann. Da (noch) kein Libre2 nutze, kann ich es leider nicht testen.

    Der alte Ansatz an Libre2 Daten ranzukommen, indem man versuchte das Bluetooth oder NFC Signal zu entschlüsseln geht vermutlich nicht mit L2-Sensoren. Da die Werte aber auf der Firma-eigenen App (LibreLink) ankommen, ist es nahezu logisch, dass man diese App-Werte nur an AAPS weitergeben muss, um auch mit Libre2 loopen zu können. Habe die LibreLink-App (auch trotz anderer Apps wie AAps, xrip+, DiabetesM usw) erfolgreich am laufen (ohne dass sich die Apps stören). Leider kommen ja mit Libre1 die Daten nur mit NFC scan bei der LibreLinkApp an. Daher würde mich sehr interessieren, ob beispielweise unter der Option Verbindungen Apps (in LibreLink Menu oben links mit drei Strichen, letzter Punkt mit Wolke-Symbol) eine Übertragung zu AAPS möglich ist. Oder ob es für L2-User neue Optionen in der App gibt.

    a) die Zeit glaub ich nicht ... und ich bin Vollzeitentwickler

    Ich kann es nächstes mal gerne mit Stoppuhr eingeblendet filmen :rolleyes:

    Ein Youtube-Filmchen mit Schritt für Schritt Erklärung hätte ich mir damals gewünscht. Leider gibt es das selbst heute noch nicht, weil es eben nicht hoplladihopp geht. Bei Erstinstallierern müssen ja auch alle Einstellungen gemacht werden, vorher das Wiki lesen, xdrip+ und nightscout und und und. Fragt mal den Dia-Doc ob er es in 5 Min hinbekommen würde, oder Anfänger die gerne loopen möchten. Ich halte nach wie vor z.B. das Ziel 1 mit nightscout für Quatsch, wenn ich kein nightscout brauche - eine einfache Frage : Nutzt du Nightscout würde reichen. Aber nein - die einen wollte eine Kreditkarte damit ich meine nightscout Daten auf dem Server ablege, die anderen auch in englischer Sprache kompliziert, zum Glück gings bei 10be.de (aber wieder 2 Stunden lesen und kapieren wie ein Server einzurichten ist und das Profil in nightscout wieder und und und...)


    Und selbst jetzt als Belesener und 2.1 looper müsste ich wieder lesen wie ich zB die Preferences Datei vom selben Handy sichere, damit er mir die nicht beim Deinstallieren löscht (oder lässt er die auf dem Handy?), und dann müsste ich zur Sicherheit die Preferences vom Handy auf den PC oder besser auf CD brennen, auch das dauert wenn ich nicht wieder bei Ziel1 anfangen will. Ich könnte noch seitenweise weiterargumentieren aber ich spar mir die Energie heute.

    Das seh ich ganz genauso. In 5 Min never ever und never change a running System, bei mir bleibt 2.1.1 drauf bevor ich alles nochmal durch die hakeligen Compiler quälen muss.

    Wie dir Gummihupe bereits empfohlen hat ist es sehr wichtig das Wiki durchzulesen und zu verstehen BEVOR du irgend etwas tust. Dort steht wie du vorgehen musst um ein Update zu installieren und wie der Loop betrieben werden kann.


    https://androidaps.readthedocs…pdate-to-new-version.html

    Ja den Internetlink hatte ich auch zuerst aufgerufen und war erstaunt dass dann doch apk da sind. Jetzt bin ich wieder schlauer, die apk sind keine closed-loop-apks und man darf sich wieder als Hobbyentwickler beweisen. Ok, der Vorteil bei Opensource-Ware ist, dass ich die Abkürzungen UAM in Spontanessen ändern kann, wenn ich will oder IOB in IIK (Insulin im Körper) oder die Schriftfarbe bei TBR in rot wenn unter und in grün wenn über 100%

    Ihr geht mit eurem Auto doch auch zum TÜV!


    Wenn man sich für ein DIY System entscheidet, dann muss einem klar sein, dass man auf dem Laufenden bleiben muss und nicht ein fertiges Produkt bekommt. Es erfordert tatsächlich Engagement und die Bereitschaft, sich damit zu beschäftigen. Wer das nicht möchte, sollte es lieber nicht nutzen. Dann empfehle ich das Warten auf die zugelassenen Systeme, die in den Startlöchern stehen!

    Ja aber TÜV ist nur alle 2 Jahre, oder beim Neuwagen sogar das erste Mal erst nach 3 Jahren und nicht alle 2-3 Monate.


    Ja einmal lesen dauert schon enorm lange, ich ging davon aus, dass ich einmal den apk-Generationsvorgang bwältigen müsste und dann ein automatisches update einfach die apk patcht. Ich soll ja nicht meine Fähigkeiten als Entwickler unter Beweis stellen, sondern, dass ich mit der Software und dem Handling klar komme. Wenn man indirekt die intellektuellen Fähigkeiten testen will, reicht es auch aus EINMAL den apk-Erstellungsprozess zu durchlaufen.


    Wie ich oben bereits schrieb, wäre eine Art Registriernummer die sinnvollste Lösung (man soll sich ja ohnehin freiwillig ins Formular der Looper-Gemeinde eintragen). Mit der Nummer wäre die Person verknüpft und eine Weitergabe des apk nicht möglich bzw wenn sie doppelt auftauchen würde, müsste die Software sich sperren.

    Die zugelassenen Systeme werden noch Jahre dauern (abgesehen von loop-light Varianten die in der 670er Pumpe sind). Die Bürokratie und Arzneimittelgesetze erfordern einen jahrelangen Vorlauf, leider.

    Bis zum akt. Release war es immer so, dass Bugs mit den neuen Versionen beseitigt wurden. Ob das nun die Zeitumstellung, das möglicherweise fehlerbehaftete Autosense oder sonstige Funktonen waren; ein Update hat in der Regel die Bugs der Vorgängerversionen gefixt.

    Das setzt aber auch voraus, dass man NUR noch die aktuelle gepatchte Version als download bekommt und nicht wie ich eine alte 2.1er, die einem als aktuell angepriesen wurde, obwohl es schon längst die 2.2er gab. Ich hatte schon Github und Android Studio unlängst gelöscht weil es enorm viel Speicher auf der Harddisk einnimmt. Jetzt muss ich alles wieder installieren.

    Ein Problem ist allerdings derzeit die TBR, die das Programm vorgibt. Bin jetzt bei Ziel4 (5 Tage können lang sein), und immer wieder stellt mir das Programm automatisch auf TBR für 30 Minuten (meist zwischen 50-80%), auch wenn mein BZ um die 200 liegt. Logisch wäre doch die TBR nach oben anzuheben (z.B. +150% oder 200%), solange bis der Wert an die Norm rankommt (bei mir als BZ120 definiert). Hat jemand eine Idee wie ich auch mit AAPS in den Normbereich komme? Habe schon den ISF verändert aber der reagiert weiter so.

    Kann an mehreren Parametern liegen: Den ISFs und dem Insulin limit. AAPS limitiert, je nach Einstellung (Kind, Erwachsen, Resistent), die maximale TBR. Dies kann vor dem kopilieren in der Hardlimits.java angepasst werden. Liegt es ggf. daran?

    Es lag tatsächlich an der Begrenzung Insulin Limit. Dabei hatte ich doch extra die Einstellung Insulinresistenter Erwachsener angewählt. Ich verstehe auch nicht wieso ich vor drei Wochen noch die 2.1 er Version als aktuellste nur laden konnte (wo gabs denn die 2.2 er??). Und wenn updates so wichtig sind, warum löscht man dann die alten Versionen von den unterschiedlichen Servern nicht?? Muss der komplette Compilierungsprozess bei 2.3 wirklich sein? Ich habe tagelang damit zugebracht mir meine Version des apk zu erstellen. Und jetzt soll ich alle 60 Tage nochmal dasselbe Prozedere mitmachen. Warum gibt man nicht eingetragenen Nutzern eine Art Registruiernummer und damit die Freigabe statt alles zu limittieren??