Beiträge von Gummihupe

    Wie schon geschrieben steht geht nur ein "Typ" auf einem der Bluetooth Kanäle. Mac Clones gehen wegen der lahmen Handshakes auch nur sehr eingeschränkt. Jamorham hat die Raspis für das G4 genutzt, die funken nicht über Bluetooth und haben auch keinen festen Kommunikationspartner. Dadurch kannst du mit dem G4 mehrere Empfänger nutzen um große Flächen ohne direktes Empfangsgerät am Körper abdecken.


    Nutze ich so ebenfalls bis heute, freue mich entsprechend wenig auf das G6/G7-Upgrade.

    Klingt nach einem Syntaxfehler beim Verwalten der User. Hier sind Beispiele angegeben:

    https://docs.mongodb.com/manua…nce/method/db.createUser/

    Gummihupe: Danke - Dein Beitrag war der erste von über 20 der eine Antwort auf meine Frage andeutet. Rückfrage: Meinst Du mit "Herokuapp.com" am Ende das was in dieser Anleitung steht? https://nightscout.github.io/nightscout/new_user/


    @Alle: Bin dankbar für weitere Vorschläge für Alternativen zu 10be.de als Nightscout-Server.

    Wenn möglich lagert doch bitte die Diskussionen um "Ich zahle"/"Du zahlst nicht" in einen anderen Thread aus. Das war jedenfalls nicht mein Anliegen so eine Diskussion hier loszutreten. Sorry. Vielen Dank für das Verständnis.

    Ich kann hier ( https://github.com/nightscout/cgm-remote-monitor ) den Deploy to Heroku Button empfehlen. Das Tool leitet dich durch den größten Teil der Einrichtung. Für Mongo gibt es auf YouTube gute (ursprünglich französische) Videos, mit wenigen Klicks ist dort auch alles eingerichtet.

    In deinem Link wird's ja ebenfalls Schritt für Schritt erklärt. Zu merken sind am Ende das API Secret und der mongodb+srv://... String damit alles miteinander kommunizieren kann.

    xDrip und AndroidAPS bekommen dann die URL mit dem API Secret zum Beschreiben der Datenbank dahinter.


    Mongo selbst kann eine Migration der Daten bei der Einrichtung durchführen (war Ende 2020 beim Wechsel von mLab zu Mongo Atlas auch notwendig), sofern der Verbindungsstring dazu von 10be verfügbar ist.


    Die Einrichtung ist in den letzten Jahren sehr komfortabel geworden.

    Früher in Pen-Zeiten per Papier, dann per SiDiary. Relativ kamen xDrip(+) und dann Nightscout dazu. Seither (2014) alles digital und seit 2018 mit Pumpe automagisch.

    Der Doc bekommt Auswertung und CGP per Email vorab, die Diaberaterin (wenn notwendig) auch weitere Seiten aus der Auswertung.

    Die Transmitter glätten die Kurve noch über einen kurzen Zeitraum (15-30 Minuten). Dadurch ist die Mindestaufwärmzeit beim G7 vermutlich auch in diesem Zeitbereich angesiedelt, ein Wechsel wie bisher findet hier dann ja auch nicht mehr statt


    Bei einem Sensorwechsel müssen dadurch dann entweder die bisherigen Werte verworfen werden oder das Signal springt zu Beginn der Sensorsitzung noch mehr als bisher eh schon.


    Das beschriebene Wunschverfahren funktioniert übrigens wunderbar bis zum G4. Ab dem G5 braucht's dann meist zwei Transmitter, sodass das Endgerät zwischen diesen wechseln kann. Dann geht's sogar ohne 30 Minuten Lücke in eins über.

    Es gibt aber wohl keine "4 Jahres Klausel" bei Hilfsmitteln wie Pumpen, vielleicht kann RA Ebert sich dazu ja auch nochmal äußern

    https://rechtsfragenblog.de/ha…f-eine-neue-insulinpumpe/

    Ich wechsel nur bei wenn die Batterie komplett leer ist. Auch bei 0% gestartete Batterien halten bisher ihre knapp 30 Tage. Ab Tag 20 einfach stets eine Ersatzbatterie griffbereit haben. Spart Geld und Ressourcen. :)

    Grenzwerte für SMB kontrollieren, dann sollten SMBs nur verabreicht werden, wenn ein erhöhen der basalrate nicht ausreicht laut Berechnung.


    SMBs arbeiten dann die KH ab, wenn diese bei dir 8 Stunden brauchen sollen, werden etwa 4-5 Stunden lang je nach BZ Wert auch Microboli kommen.


    UAM wären Boli ohne KH Eingabe.

    Seit Diagnose Schilddrüsenunterfunktion und Vitamin D-Mangel. Lässt sich gut therapieren mit 50 µm L-Thyroxin und 1.000 - 4.000 IE Vitamin D3 pro Tag (die Dosis hält mich im Zielberiech laut Labor, weniger führt über 1-2 Monate zu einer Unterversorgung selbst im Sommer).


    Eine Schallleit-Schwerhörigkeit wurde mir attestiert, beinträchtigt mich und zumindest ich bekomme davon nicht so viel mit :D


    In Summe auch mit Diabetes nichts was mich irgendwie merklich beinträchtigt im normalen Alltag oder Berufsleben.

    Alles richtig, was ihr schreibt ... vermutlich sollten möglichst viele 'Einzelfallanträge' stellen bei den Kassen zur Übernahme der Steuerungssoftware ... so fing es ja mit den CGMs auch an ...

    Bis dahin müssen die Nutzerinnen und Nutzer auch noch klarstellen, dass es einen eindeutigen Zusatznutzen bringt, da es sonst erneut eine negative Bewertung gibt. Bis dahin vergeht wohl noch etwas Zeit.

    Ich bin mit den Inset II viel zufriedener als mit den Soft-Release O. Sitzen viel sicherer (besserer Kleber), deutlich dünnere Kanüle und damit kein riesen Krater mehr nach dem Entfernen wie mit den Soft-Release. Dazu auch praktisch schmerzfrei beim setzen.


    Nur der durchsichtige Schlauch statt blau schmerzt ein bisschen. Hier erkenne ich Luftblasen (insb. beim Befüllen) kaum noch, bei dem blauen Schlauch sah man das viel viel besser.

    Das Video zum Setzen sah vergleichsweise kompilziert und müllerzeugend aus, stimmt das mit der Realität überein?

    Wie läufts mit dem Apkoppeln, z.B. vor dem Duschen? Das wirkte auch umständlicher aus als bei den Soft-Release O's.