Beiträge von Ivanhoe

    Also: ich habe vorher Dexcom genutzt, wurde dann aber durch den Zwangs-Wechsel von der Animas auf die 640 von der KK zum Enlite "gebeten".
    Es gab mit Dexcom so gut wie keine Probleme, jahrelang.
    Ich bin nicht zu blöd zum Setzen des Sensors, die Dinger sind einfach nicht ausgereift.
    Ich reagiere nicht auf die Pflaster-Geschichten sondern auf die Nadel.
    Vor einiger Zeit gab es hier schonmal eine Anfrage von jemandem, der auch darauf reagierte, mit untermauernden Fotos.
    So sieht es bei mir auch aus. Je länger ich den Sensor trage, desto extremer die Reaktion. Und ab dem zweiten Tag ein punktueller starker Juckreiz.
    Ich nutze die Abschaltung der Pumpe; das wäre der Nachteil, wenn ich wieder Dexcom verwende, vorausgesetzt, die KK macht mit.
    Und dann eben noch das zusätzliche Ablesegerät...


    Aber wie Karlinchen schon schreibt- es nervt, wenn es nur hakt.
    Mein Bauch sieht mal besser, mal etwas mehr "genutzt" aus. Eine Zeit lang habe ich die Katheter am Po gesetzt, aber das war oft unangenehm und hielt nicht lange. Wobei ich jetzt regelmäßig ab dem dritten Tag, auch schon mal am zweiten, eine Okklusionsmeldung habe mit den Kath. für die 640.
    Ja, ich weiß- man darf regelmäßig wechseln. ;)


    Das mit dem Setzen am Bein kostet mich Überwindung. Schauen wir mal. Vielen Dank für die vielen Tipps!

    Frohe Weihnachten!


    Es hakt irgendwie mit dem Zitieren, also schreibe ich ohne.Ich habe das Blut immer erst entfernt, bevor der Transmitter drauf kam.
    Ich habe heute einen neuen Sensor, selbe Charge, gesetzt. Diesmal blutfrei.
    Nur leider die gleiche Meldung und kein Kalibrieren möglich.


    Ich trage die Dinger am Bauch, reagiere mittlerweile auch allergisch und habe bald kein Bereich mehr zum Setzen.
    Mal abgesehen davon, dass der Ausschuss dieser Teile bei 25/30% liegt. Das ist katastrophal.
    Wenn ich die Teile selbst kaufen müßte, würde ich die verklagen.


    Es reicht mir aber auch so schon, wenn ich sehe, wieviele Tage/Stunden ich durch diesen ganzen Krampf ohne CGM durch die Gegend laufe.
    Vielleicht sollte man eine Art Tabelle erstellen, in der jeder seine Fehlermeldungen oder Probleme eintragen kann, welche Charge, Häufigkeiten, Tipps zur Problembehebung.
    Und noch besser wäre es, wenn Medtronic das selbst machen würde. :wacko:

    Wenn die Fehlermeldung kommt, bedeutet das nicht, dass der Blutzucker zu doll schwankt, sondern, dass der Sensor so schlecht misst, dass die Messwerte schwanken/rauschen, obwohl der Blutzucker stabil ist. So schlecht, dass der Transmitter nicht in der Lage ist, daraus einen eindeutigen Wert zu berechnen.


    Ja, und genau das weist doch darauf hin, dass, wenn die Nadel mit Blut verklebt(?), der Sensor tillt.
    Man darf also beim Setzen nicht bluten, super.

    Zitat

    Waren die Sensoren, bei denen das vorkam aus der selben Charge
    (LOT-Nr.)? Manchmal haben viele Sensoren aus einer Charge den selben
    Fehler und wenn du den nächsten Karton anfängst, gibt es das Problem
    nicht mehr.


    Nein, leider waren es verschiedene Chargen.
    Ich habe das Gefühl, es hängt mit dem Blut zusammen.
    Ich kann mir auch vorstellen, dass es einen Weg gibt, diese "Macke" zu umgehen, die Pumpe sozusagen auszutricksen.
    Leider läuft diese ganze Enlite-Geschichte so holperig, das ist mit Dexcom nicht zu vergleichen.

    Hallo,
    vielleicht weiß jemand Rat:
    Wenn ich einen neu gesetzten Sensor starte, ist es jetzt schon drei oder viermal vorgekommen, dass ich dann nicht kalibrieren kann, wenn das eigentlich geschehen sollte, sondern mir wird "nicht kalibrieren, Sensor aktualisiert. Dies kann bis zu 2 (3?) Stunden dauern" mitgeteilt.
    Auch wenn ich stoppe und neu starte, es kommt die gleiche Meldung. Habe auch mal trotzdem kalibriert, in der Hoffnung, er startet dann, aber Pustekuchen.
    Ich habe die Vermutung, dass beim Setzen kleine Mengen Blut an der Nadel diese irgendwie verkleben und nix geht mehr.
    Gibt es einen Trick, ihn trotzdem zum Laufen zu bekommen?
    Jedesmal einen neuen Sensor in die Tonne zu schmeißen tut weh, auch wenn es Ersatz gibt.
    Ich wüßte auch nicht, wie ich es verhindern kann, daß es mal beim Setzen blutet.
    Sorry, wenn es dieses Thema schon irgendwo geben sollte- ich habe dazu hier nichts gefunden.

    Wow! Meine Animas hatte auch schon mal einen Riss am" Batterielager", aber so einen stattlichen Krater habe ich nicht hinbekommen. ;)
    Auf jeden Fall bei D.Expert Bescheid geben, es gibt dann eine neue Pumpe.
    Ich habe auch noch nie erlebt, dass es einen Hauch von Schuldzuweisung oder Unterstellung gab, was den korrekten Umgang mit der Pumpe angeht.

    Bettruhe findet bei mir statt, wenn fast nichts mehr geht.
    Infekte, geahnte und auch gefühlte, steigern meinen Basalbedarf um 10-20%, wenn`s richtig schlimm ist, um 30%.
    Im Bett liegen steigert den Bedarf, ist aber bei jedem hundertpro wieder individuell.
    Je mehr mein Körper zu tun hat, den Mist loszuwerden, desto höher der Bedarf.
    Da ich so gut wie nie Fieber habe, weiß ich nicht, was das noch erhöht.
    Aber Liegen bedeutet Mehrbedarf.

    Das ist mir letzten Sommer passiert :arghs:.
    Pumpe zeigte irgendeinen Fehlercode.
    Die davor hatte irgendwann einen gerissenen Batteriefachdeckel. Ging gerade alles noch so lala, bis Ersatz am nächsten Tag da war.
    Und die davor hatte kurz vor Ende des 4.Jahres den OK-Knopf defekt.


    Ich habe jetzt noch nichts angeklickt, weil der letzte Punkt theoretisch meiner wäre, aber auch nur theoretisch.
    Pen ist vorhanden, liegt aber zu hause.
    Es wäre mir viel zu nervig, das Etui mit dem Kram immer mitzuschleppen. Gerade jetzt - zu kalt im Auto- oder im Sommer - zu heiß.
    Ich müsste auch erstmal recherchieren, um auf ICT umstellen zu können. :blush:


    Ich hatte das Glück, meine Diaberaterin am Telefon zu erwischen, die wunderbarerweise eine Muster-Animas rumfliegen hatte.
    Meine Ersatzpumpe war dann am nächsten Tag da.
    Hätte natürlich auch alles unrunder laufen können.

    Ich verwende das Contour Next USB, als Ersatzgerät das Contour Next.
    Eine Weile, vor CGM, habe ich das One Touch Verio IQ genutzt, bis der Diabetologe erklärte, ich bräuchte ein anderes, die Teststreifen wären der Kasse zu teuer.
    Fand ich bescheuert, weil es so nette Hinweise wie "zu dieser Zeit scheint Ihr BZ zu..." gab, die mir schon den ein oder anderen Schubs gaben.
    Nach so langer Zeit mit Diabetes wird man auch hier und da mal betriebsblind. :batman:
    Ich habe dann gewechselt, aber jetzt denke ich: HÄÄÄ? Für Schwangere, die einen vorübergehenden Dia. haben (Zitat meiner Dia.beraterin),wird das Ding genehmigt und bei mir nicht?


    Vor über 10 Jahren hatte ich eine Weile das Freestyle Mini. Fand ich super, klitzeklein, mal was anderes, bis ich wegen eines Tests, war es Glucose-Unverträglichkeit(?), in meiner damaligen Diabetologischen Gemeinschaftspraxis war.
    Gemessen, Bz soundso, Glukosewasser getrunken, gegengespritzt, und 20/30 Minuten später habe ich so gekrampft, dass vier Leute um mich herum nicht mit mir klar kamen. Es hat leider aber auch keiner nur in Ansätzen versucht, mich zu beruhigen. Die waren kurz davor, mich zu fixieren!
    Gruselig!
    Es stellte sich dann heraus, nach trinken/essen/messen und Vergleich mit meinem Gerät, bzw. dessen Werten, dass das Freestyle 50-70 mg mehr anzeigte, als das Praxis-Gerät.
    Danach habe ich es dort in der Praxis gelassen und bin umgestiegen.

    @ dirk: Ich gehe mal davon aus, dass Du Ronja angesprochen hast, aber trotzdem Danke für den Tip mit der Funkklingel!
    Gute Idee.


    Noch ein Erlebnis zum Thema "Anzeigen" : Ich war neulich das erste Mal bei Bekannten zu Besuch, die zwei Hunde haben- die ich das erste Mal sah.


    Ich hatte kein aktives CGM, weil nach neuem Setzen bei der zweiten Kallibrierung die Info kam, dass der Sender gestoppt wurde (oder s.ä.).
    Nachher sah ich beim Abnehmen, dass keine "Nadel" mehr vorhanden war. Ich hatte mich beim Setzen schon gewundert, dass es dieses Mal so gar nicht wehgetan hatte. Jetzt war klar, warum. Mal so am Rande: ist das auch schon mal jemandem passiert?


    So, weiter: ich merkte nach kurzer Zeit während des Gespräches, dass mein Zucker rutschte, und bat um Saft, den ich auch bekam.
    Kurz davor oder danach, weiß ich nicht mehr genau, kam die ältere der beiden Hündinnen in die Küche und witterte in meine Richtung.
    Sie kam um den Tisch herum zu mir, und schnüffelte noch intensiver. Dann verschwand sie wieder.
    Danach kam die jüngere der beiden zu mir auf die Bank gehüpft, krabbelte auf meinen Schoss und hielt ihre winzigkleine Nase direkt vor meinen Mund. Es wirkte fast, als wollte sie in mich hineinkriechen.
    Erst Stunden danach realisierte ich, was da eigentlich geschehen ist. 8o


    Zögert also nicht, es mit Euren Hunden zu versuchen! In den meisten von ihnen dürfte ein ungenutzter Diawarnhund stecken.

    Super, dass immer mehr ihre Hunde ausbilden!
    Dann haben diese einen Job und können die Nähe zur jeweiligen Person nutzen und natürlich ihr phantastisches, exorbitant gutes "Organ" - die Nase.
    Es gibt ja schon einige Bereiche, wie Drogenspürhunde, Lawinenhunde oder Mantrailer, dieser hat noch gefehlt.


    Ronja "er soll Bellen als Anzeige nutzen (=separate Úbung), da diese Rasse nicht bellfreudig ist und ich nachts die UZ nicht mehr merke... Kratzen und Anstubsen finde ich (schlafend) nicht sinnvoll"
    Wenn er nicht gern/oft bellt, finde ich die Anzeige geeignet. Vor allem nachts.
    Mit was für Geruchsproben arbeitest Du? Ich habe gelesen, dass man diese Geschichte nur üben soll, wenn man "perfekte" Werte hat, sprich 100 oder so, um den Hund nicht zu verwirren. Du riechst nach dem aktuellen Wert und einem UZ, das soll er erstmal blicken und auch nichts ungewünschstes verknüpfen.
    Nachts hat sich meine Süße noch nicht bei mir blicken lassen. Aber ich habe ja das CGM.

    Hallo,


    ich habe ja schon im Vorstellungs-Thread von mir und meinem Hund erzählt (Ausbildung mit ihr begonnen, durch CGM erstmal auf Eis gelegt).


    Heute hatte ich das Thema "Anzeigen", ohne es geübt zu haben.
    Ich war mit dem Hund länger unterwegs und auf dem Rückweg kam sie immer wieder zurück zu mir (sie läuft weit vor, typisch Vorstehhund), so dass ich beim zweiten oder dritten Mal anfing, in mich reinzuhorchen, was mein Zucker sagt.
    Ich konnte nichts feststellen, hatte auch keinerlei Alarm meiner Pumpe gehört oder gespürt.
    Soviel also zum CGM-Alarm in Ausnahmesituationen.
    Ich war allerdings ziemlich eingemummelt, weil a...kalt und mit Rucksack bepackt.
    Sie machte noch ein paarmal diese "Anzeige". Als ich dann zu hause war, zeigte die Pumpe 66 und das Messgerät 55.
    Es klappt also auch ohne Training. :)


    Ich wüsste momentan auch noch gar kein vernünftiges Zeichen zum Anzeigen.
    Sie ist ziemlich kommunikativ und bellt, wenn sie sich freut o.ä.
    Kratzen würde ich auch nicht so prickelnd finden, weil sie Monsterkrallen hat ...
    Was gäbe es denn sonst noch Alltagstaugliches?

    Ich glaube nicht, daß es auf die Rasse ankommt, ob ein Hund als Diab-Hund geeignet ist.
    Was entscheident ist, ist sein Charakter, seine Prägung und sein Verhältnis zum "Hundeführer"- also die Bindung zwischen Mensch und Hund.
    Mein Hund ist sehr eigenständig, was ich phantastisch finde, hat einen ausgeprägten Jagdtrieb (sie hält hier auf dem Hof die Kaninchen in Schach), läßt sich aber auch jederzeit abrufen (von Anfang an trainiert), behält mich aber auch bei Spaziergängen im Blick.


    Hat man beispielsweise eine Rasse, die für ihren Schutztrieb (komisches Wort) bekannt ist, trainiert man eben mit diesem Hund gezielt Situationen, in denen der Hund verknüpfen kann, daß andere Menschen toll und wichtig sind, gerage wenn der "Chief" im UZ ist.
    Genau wie beim Blindenhund übt man ja sowieso möglichst in jeder erdenklichen Alltagssituation alle möglichen Szenarien.
    Bei Welpen achtet man gezielt aud den will-to-please. Das ist die beste Eigenschaft, die er mitbringen kann.
    Wenn Du einen Hund hast, der nur an seinen Artgenossen interessiert ist und dich höchstens als Dosenöffner sieht, ist das keine gute Voraussetzung.


    Hat man einen schon erwachsenen Hund, merkt man schnell, z.B. mit Klicker-Training, ob man ihn motiviert bekommt, etwas für Dich (oder Leckerlies)
    zu tun.
    Wenn man allein mit dem Hund trainiert, sollte man auf jeden Fall ein gutes timing haben, das ist wirklich wichtig.

    Hallo!


    Ich bin relativ neu hier und habe mich noch nicht vorgestellt, obwohl ich schon eine Anfrage/Umfrage gestellt habe.
    Ich habe seit fast 44 Jahren Typ I , bin Pumpen- und CGM-Trägerin und habe seit geraumer Zeit UZ-Wahrnehmungsschwierigkeiten, die durch das CGM aber deutlich besser werden. Zu allem Überfluss neige ich auch noch zum Krampfen, wenn ich tief genug bin. Mein Rüde, er lebt leider nicht mehr, saß dann immer relativ dicht bei mir, wenn mein Partner versucht hat, mir zu helfen- um sicherzugehen, daß dieser auch ja alles richtig macht. Klingt übertrieben, war aber tatsächlich so.
    Meine Hündin, sie ist jetzt 7 Jahre alt, fand das Krampfen von Anfang an absolut beängstigend, weil ich dabei vor Angst schreie und "dramatisch herumzucke". Ich habe ein paar Jahre Mantrailing mit ihr gemacht; und irgendwann merkte ich, daß sie morgens, wenn ich aufstand, meinen Atem "scannte". Ich hatte schon ein bischen über Dia.hunde gelesen und überlegte nun, ob ich sie nicht selbst ausbilden könnte, weil mir die Ausbildung zu teuer ist. Ich kaufte mir das Buch "Hunde helfen Diabetikern" von Michaela Saal (selbst Diab.) und fing an. Das war, bevor ich das CGM bewilligt bekam.


    Erni bringt mir mittlerweile bei Bedarf auf Kommando meine kleine Saftflasche und auch mein Messgerät, in einer Art Dummy verstaut. Sie beobachtet mich genauer ab einem Wert von 70. Vori den Übungen mit genommenen BZ-Geruchsproben machte ich Halt, da ganz schön aufwendig.
    Dann kam das CGM und unser Training trat in den Hintergrund.


    Als ich einen Tag ohne Sensor mit ihr unterwegs war, wollte sie nicht so wirklich mit mir spazieren gehen, was noch nie vorgekommen ist.
    Irgendwann bin ich mit ihr zurück, weil ich dachte ok-wer weiß, vielleicht rennt hier ein Irrer durch den Wald und sie warnt mich.
    Der wahre Grund war dann aber mein BZ, den ich zu hause checkte: 40 fallend. 8|
    Und sie holte meine Nachbarin zu Hilfe, als ich mal bewegungsunfähig auf dem Fußboden herum lag.
    Coole Socke, meine Erna! :nummer1:


    Es wäre toll, wenn mir jemand erklären könnte, wie ich ein Foto von meinem Rechner einfügen kann :love:


    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/27596383zb.jpg]


    Deutsch Drahthaar-Bordeaux Dogge-Labrador-Mix

    Der Anwalt hatte erstmal ein Schreiben aufgesetzt mit Schilderung des Geschehens, usw.
    Das ging dann diverse Monate hin und her.
    Klagen wäre wohl schwierig geworden, weil der Hauptsitz des Herstellers in der Schweiz hockt, wo es dann gerichtlich andere Bestimmungen gibt als hier, oder so ähnlich.
    Wenn Du noch etwas unternehmen willst, kann ich Dir nur raten, einen Zeugen an der Hand zu haben, der bestätigen kann, daß Du die Nadel korrekt gesetzt hast. Vielleicht auch noch, wie Du die Nadel dann wieder austauschen wolltest, diese aber gar nicht mehr vorhanden war.
    Sie versuchen erstmal, Dich als Deppen hinzustellen, der zu blöd ist, die Nadel richtig auszutauschen. Da war es auch völlig egal, daß ich das schon diverse Jahre mache...... :pfeil:

    So, neuester Stand:
    ich habe ebenfalls meine restlichen Orbit micros aussortiert und bin wieder bei Sure-T.
    Mein Bauch erholt sich langsam, kein Juckreiz mehr, keine neuen Schwellungen.


    Und- wir haben mit dem Hersteller einen Vergleich erzielt.
    Man darf ja leider nicht darüber sprechen/schreiben, aber soviel kann ich verraten :pflaster: :
    sie haben sich nicht mit Ruhm bekleckert, wie es so schön heißt....


    Ich würde mir für die Zukunft eine Organisation oder ähnliches wünschen, die sich in solchen Fällen für uns Dias einsetzt und mehr Möglichkeiten zur Verfügung hat als ein "Otto-Normalverbraucher"/ ein Einzelner.