Beiträge von Ove

    Im Moment bin ich wieder runter von der um jeden Zweck zunehmen, aber ich will auf keinen Fall wieder abnehmen und meinen jetzt in den letzten Wochen erkämpfen 24er BMI halten. Ich hab ja gesehen, wie schnell ich von 25 auf 23 gefallen war, ohne dass ich „schwer krank“ war.

    Ein BMI von 23 klingt für mich aber nicht danach, als wenn hier Untergewicht drohen würde. :/


    (Ich habe mich in den letzten Jahren auf 22 hoch gearbeitet und komme mir langsam etwas etwas dicklich vor. :hihi:)

    Wir wollen weg kommen, von den ganzen zahlenlastigen CGM-Statistiken, hin zu konkreten Handlungsempfehlungen, inklusive Prognose, wieviel das für TiR oder HbA1c bringt, wenn man das umsetzt.

    Das klingt toll.

    Allerdings finde ich in diesem Zusammenhang auch die Diskussion in folgendem Thread interessant: Online-Studie zu intelligenten Diabetes-Systemen


    Hier ging es um die Akzeptanz, wenn die Entscheidung eines Systems nicht nachvollziehbar dargestellt wird.

    Nun ja - Ich habe zunächst auch an einen Aprilscherz geglaubt. Aber in der Beschreibung steht ja nichts von "Verdampfen" sondern nur von "Abscheiden".

    Von daher: Probieren geht über Studieren.


    Was mich allerdings zweifeln lässt, ist folgender Abschnitt:

    Zitat

    Die spezielle Technologie trennt die überschüssigen Zucker während des Kochvorgangs von der Stärke, die im Reis enthalten ist, automatisch ab. Diese überschüssigen schnellen Zucker werden während des Kochvorgangs von dem Reis abgetrennt und in Gelatine im Innendeckel umgewandelt.

    Also die Stärke verbleibt im Reis und Low Carb wird er dadurch wohl nicht.


    (Reis gehört jedenfalls nicht zu meinem derzeitigen Beuteschema.)

    Und was soll ich sagen, perfekte Werte. Hat es Abbott jetzt evtl. hinbekommen das ihre Sensoren anständig messen?

    Leider nein.

    Ich habe gerade gestern meinen ersten Sensor auf Kassenkosten montiert, nachdem ich neulich mit 2 selbst bezahlten Sensoren eigentlich ganz zufrieden war. Und die jetzt gescannten Werte liegen hartnäckig ~30mg/dl über den blutigen Werten.


    Ich bin verunsichert. - Wie gehe ich denn vor, wenn ich keine Rest-Teststreifen mehr auf Halde habe?

    Dann würde ich ja, um mich auf Libre-Werte um 100 einzustellen, in Wirklichkeit meinen BZ auf 70 einstellen. :pupillen:


    Bei zu hoch messenden Sensoren und nicht erkannten Hypos sind die Chancen auf eine Reklamation deutlich höher als bei zu niedrig messenden Sensoren.

    Akzeptiert Abbott denn mittlerweile auch Vergleichswerte von Geräten anderer Hersteller?

    Bouchot Muscheln und Baguette, alles frisch aus Frankreich

    Damit wir das Wochenende schlauer beenden, als wir es begonnen haben:


    Ich hatte mich gefragt, wo der Unterschied zu Miesmuscheln besteht, wonach die Abbildung ja eindeutig aussieht.


    Zitat: "...Bouchot Muscheln sind Miesmuscheln, die an verschiedenen Orten in der Bretagne... kultiviert und von Kennern wegen ihres besonders aromatischen Geschmacks geschätzt werden..."

    Quelle: https://www.foodhunter.de/moul…bouchot-bouchot-muscheln/


    Das klingt erstmal nach einem langen Transportweg. Aber das gilt vermutlich grundsätzlich für jegliche Meeresfrüchte und -fische.

    Außerdem legt mein diabetologe die Faktoren bei mir fest. Ach ich dachte das hilft mir hier weiter aber das verwirrt ja einen noch mehr. Soll ich jetzt testen mit 2,1 oder 2,3 oder 2,2 das Ja Quatsch

    Wenn Dein Diabetologie das entscheiden soll, warum dann Deine Frage hier im Forum? :confused2


    Letzendlich lautet meine Anwort auf Deine Frage: Ausprobieren.

    (weil kein Körper so "tickt" wie der nächste und sich obendrein von Zeit zu Zeit anpasst.)


    Hattest Du schon eine Diabetes-Schulung?

    Falls nein, würde ich Dir das dringend ans Herz legen.

    OK. so richtig sicher scheint sich Freu Lewis selbst nicht zu sein. Aber sie gibt mir das Bauchgefühl, dass es Sinn ergeben könnte. :)

    Zitat

    "Why is this the case? Our theory is that the liver needs insulin when the carbs first hit. When carbohydrates are initially absorbed by the small intestine, they are directed into the portal vein and pass through the liver before reaching the rest of the body’s circulatory system. The liver is designed to absorb any excess glucose out of the blood at that point, storing it for later release. The mechanism by which the liver does so is dependent on two factors: the presence of higher glucose levels in the portal vein than in general circulation (indicative of ongoing carb absorption), and the presence of sufficient active insulin. If enough insulin is fully active, the liver can absorb ingested carbs just as fast as they can be absorbed from the intestine. If not, then the glucose passes through the liver into general circulation, and cannot be subsequently absorbed by this mechanism, but must be absorbed later by peripheral tissues once insulin levels get high enough."

    In meinen Worten: Wenn genug Insulin da ist, lagert die Leber den Zucker ein und dämpft so den BZ-Anstieg im restlichen Körper.


    Ich habe jetzt herausgefunden, dass das Buch von Dana Lewis auf GitHub veröffentlicht ist. Deshalb ist es urheberrechtlich vertretbar, hier die deutsche Übersetzung eines Auszugs zum Eating-soon-Effekt einzufügen:

    ...

    Hier das ganze Buch: https://github.com/danamlewis/…DF_v0.0.4_May_31_2019.pdf

    Die Mitwirkung der Leber führt nämlich nicht nur dazu, dass der postprandiale Anstieg geringer ist, sondern man in der Regel auch weniger Insulin bei einer anstehenden Mahlzeit benötigt bzw. den Bolus um 20-25 % reduzieren muss.

    Hallo Kappa,

    was verstehst Du unter "Mitwirkung der Leber"? - Dass die Leber Insulin produziert, wäre mir neu.


    Beste Grüße,

    Ove

    Naja... Einem nachweislich blinden Autofahrer traue ich nicht, selbst wenn er noch so intelligent und gelehrig sei.


    Übertragen auf maschinelles Lernen in Loops: Wenn ich jeden Montag und Donnerstag mit einem harten Workout beginne aber heute mal eine Ausnahme mache, woher soll das System dies dann wissen, wenn es mir nicht die Eingabemöglichkeit und Anzeige dafür bietet?

    danke, genau genommen ist es Typ 3c (Diabetes bei CF), ist aber dem Typ 2 sehr ähnlich hinsichtlich der Restfunktion.

    Hallo klausiklaus

    gut gemeinter Tipp: Die meisten Aktiven hier im Forum wissen Typ 3c einzuordnen bzw. wissen, ob sie hier mitreden können/sollten oder nicht. Daher empfehle ich Dir, in Deinem Insulinclub-Profil bei "Diabetes seit" neben dem Jahr noch "Typ 3c" zu ergänzen. Dann sieht man es gleich und kann das Gelesene einordnen.


    Beste Grüße,

    Ove

    Allerdings erschließt sich mir die Notwendigkeit noch weitere patentierte Insuline auf den Markt zu werfen nicht.


    Ich fühle mich nicht ideal abgedeckt. Dazu ist mit der Therapieaufwand im Vergleich zu meinem Leben als "Gesunder" noch deutlich zu hoch. Ich habe darum mehrere Verbesserungswünsche geäußert. Inwiefern die aber realistisch sind, kann ich nicht beurteilen.

    Ich stimme Euch beiden teilweise zu.

    Noch schnelle Insuline brauche ich ich. Interessant wird es, wenn die Insuline toleranter gegen eine Fehldosierung werden. Oder bei technischen Verbesserungen in der Therapie (kompakte, unkomplizierte Closed-Loops ohne Verhedderungsgefahr, Online-Zwang und nervige Beschaffungswege). Oder natürlich bei der Prävention.