Beiträge von sultanine

    Brauche mal ein paar Tipps


    Ich habe noch 1x Vanillekipfelmehl und einmal diese Backmischung für Weihnachtsplätzchen übrig, und die laufen bald ab. Hat einer eine Idee, was man daraus vielleicht für Ostern machen kann?

    Bin gespannt.

    Ich habe mal eine Frage an euch.


    Habt ihr schon einmal im Zusammenhang mit dem diabetischen Fußsyndrom von einem Chargot Fuß gehört?


    Weiß jemand, wie man so etwas verhindern kann? Und geht dem immer eine Neurophatie voraus? Ist so etwas häufig?


    Im Voraus schon einmal Dank für eure Antworten.

    Ich habe gerade gelesen, dass sich eine Mutter über die Hamsterkäufe von Desinfektionsmittel beschwert hat.


    Ihr Sohn hat Diabetes und sie bekommt nichts mehr, um die Spritzstellen zu desinfizieren.


    Also ich habe da noch nie was desinfiziert, wie handhabt ihr das?

    Hier gab es gerade Dönerteller. Nur Fleisch, Gemüse und ein bisschen scharfer Soße. Dafür gab es 2 E, um die Soße und den Mais im Gemüse abzudecken. In der Regel reicht das.

    Aber leider braucht man auch ziemlich viel Insulin, um auf solche guten Werte zu kommen. Ich habe im Schnitt einen Faktor von 4 errechnet, ist das richtig?


    Ich versuche Low-carb vor allem am Abend und hauptsächlich um Insulin zu sparen. Nicht, das ich nicht genug hätte :-), aber zuviel will man ja auch nicht spritzen.


    Hatte am Wochenende dank Darmgrippe Low Carb extrem. Freitag 2 Fillinchen, Samstag 2 kleine Scheiben Zwieback, Sonntag 1 Brötchen. Hat eine Menge Insulin gespart und die Auswirkungen auf den Diabetes merke ich heute noch, brauche immer noch weniger Insulin. Naja, 1,5 kg sind auch gefallen.

    "never disturb a running system" - Ich sehe keine Veranlassung, eine andere Setzstelle anstatt meines Oberarms auszuprobieren, da läufts ganz gut wie bei dir Steve8x8 .


    Angeblich soll ein ausgeglichener Wasserhaushalt (ausreichend trinken) die Genauigkeit unterstützen.

    Ich habe gerade eine Darmgrippe überstanden, der Wasserhaushalt war ganz sicher nicht ausgeglichen aber der Sensor hat perfekt gemessen.

    Danke für die Meldung. Ich habe Basal gestern um 2 Einheiten erhöht.

    Sonst habe ich keine gravierenden Ausreißer nach oben, allerdings lasse ich den Zucker auch moderat zwischen 6 und 7 laufen.

    Ich will vermeiden, etwas essen zu müssen, bekomme immer gleich starke Krämpfe.

    Hallo an alle.

    Mich hat ein fieser Darmvirus erwischt und mir mein Valentinstag versaut<X.


    Jetzt habe ich 39 Fieber.

    Gibt es eigentlich eine Empfehlung, um wieviel das Basal erhöht werden sollte?

    Ich habe Tresiba.

    Essen kann ich gerade nichts, habe ich versucht kam nicht so gut.


    Habt Dank für eure Hilfe

    Ich finde es schwierig, immer alles auf den Lebensstil zu schieben. Ich kenne stark übergewichtige Sportmuffel, die keinen Typ 2 haben. Also wird wohl noch was anderes dahinter stecken.


    Nur ein Beispiel aus meiner Familie:


    Meine Uroma väterlicherseits hatte Diabetes. Kriegswitwe, ein kleines, nicht übergewichtiges Persönchen. 1976 wurde ein Bein abgenommen und das wars dann, tot mit 75. Typ unbekannt, Tests gab es in der DDR nicht, wenn man den Zucker erst als Erwachsener bekam. Lief alles unter Typ 2.

    Die Mutter meines Vaters bekam mit ca. 70 Diabetes. Ähnliches Bild, wenn überhaupt, dann nur geringes Übergewicht. Sie musste sofort spritzen, war aber offiziell auch Typ 2. Diagnose so kurz nach der Wende.


    Mein Vater bekam sein Diabetes ca. 1975, da war er 25 Jahre alt. Zu DDR-Zeiten offiziell Typ 2, musste er nach der Wende plötzlich Insulin spritzen und starb mit 54 den plötzlichen Herztod.


    Ich bekam meinen mit 30, auch einige Jahre als Typ 2 eingestuft, obwohl die Medikamente nichts brachten. Dann auf eigene Initiative zum Diabetologen, zack, ordentliche Diagnostik, Typ 1, LADA.

    Sie bezweifelt auch, dass mein Vater einen Typ 2 hatte, aber testen kann man das ja nicht mehr.

    Auch Modi stand im Raum, wurde aber nicht getestet, da sich an der Therapie nichts ändern würde.


    So viel dazu.

    Ja, dass Probleme habe ich auch. Besonders interessant wird es, wenn der Zyklus, bedingt durch die Hormonverschiebungen in den Wechseljahren, jedes Mal anders verläuft.

    Mal ist er kürzer, mal länger, mal....🙄

    Ich habe keine Probleme mit dem Setzen und auch keine Schmerzen. Eigendlich merke ich gar nichts.

    Aufsetzen, durchdrücken, fertig.


    Allerdings setzte ich den Sensor von Anfang an am Bauch. Vielleicht ist man da auch nicht so empfindlich.

    Heute gab es Entenkeule mit Rotkraut und Kartoffeln für meine Männer und mit Blumenkohl und ohne Kartoffeln für mich.

    Seit ich versuche weniger KH zu essen ist mein Blutzucker schön stabil 😀

    "Fazit: Ich bin lieber klar im Kopf und kann dabei schlechter sehen als andersrum, naja so ca. Ihr wisst worauf ich hinaus will."


    Ich sehe das etwas differenzierter. Klar im Kopf und halb oder ganz blind ist auch nicht gerade erstrebenswert.


    Und die mit den Spätfolgen im KH waren alle Typ 2? Mag sein, aber das schützt uns 1ser nicht automatisch vor Spätfolgen.


    Ich denke, jeder sollte versuchen, so gut wie möglich, seine Werte einzustellen.

    Das heißt nicht, bei jedem hohen Wert in Panik zu verfallen, heißt aber auch nicht, es schleifen zu lassen.

    Und wenn man sich Mühe gibt und sich der Diabetes trotzdem nur schwer behandeln lässt, okay, dass muss man akzeptieren. Aber bei dem Einen oder Anderen sind sicher Optimierungen drin ;).

    "Die Studienteilnehmer aus Westeuropa schnitten mit einem mittleren HbA1c von 7,7 % im Vergleich zu anderen Regionen der Welt noch am besten ab, erklärte Professor Dr. Jochen Seufert von der Universitätsklinik Freiburg. Den HbA1c-Zielwert von unter 7 % erreichten aber auch hier nur 27 % der teilnehmenden Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes, also nicht wesentlich mehr als weltweit (24,3 %)."


    Ich dachte, dass viel mehr einen Wert von unter 7 % erreichen. Bin ziemlich überrascht, dass es nur knapp 25 % sind.


    Hättet ihr das so erwartet?