Beiträge von Miezekatze

    Endlich darf ich auch verkünden die Geburt gut überstanden und ein gesundes Kind zur Welt gebracht zu haben!


    Unsere Tochter kam mit Einleitung genau zum errechneten Termin und war 4200g schwer. Ihr Blutzucker wurde direkt im Kreißsaal kontrolliert und lag bei 40mg/dl, daraufhin bekam sie ein Fläschchen, sodass er eine Stunde später bei 65mg/dl lag. In den nächsten Tagen wurde immer mal wieder kontrolliert und nachdem er sich bei 80mg/dl eingependelt hatte geht man nun davon aus, dass bei normaler Ernährung keine Probleme zu erwarten sind.


    Mein Blutzucker war unter der Geburt etwas niedriger, aber mein Mann hat sich gut gekümmert, meinen Blutzucker kontrolliert und "zugefüttert".


    Alles in allem ein einmaliges Erlebnis und ein Ergebnis, für dass sich die engmaschigen Blutzuckerkontrollen und strengere Einstellung mehr als gelohnt haben! :love:


    Durch das Stillen läuft meine Pumpe mittlerweile auf 80% und ich bin immer noch ziemlich niedrig unterwegs.


    Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit!

    Hallo zusammen,


    wie geht es euch und euren Kleinen? Ist schon ein wenig Alltag eingekehrt?
    Ich kugel noch noch rum, aktuell in der 37. SSW. Seit letzter Woche habe ich ziemliche Probleme mit der Symphyse. Wie ihr schon geschildert habt, ist Umdrehen im Bett mit starken Beckenschmerzen verbunden, mein rechtes Bein kann ich kaum heben... :hmmz:
    Meine Frage: Was habt ihr dagegen unternommen, habt ihr irgendeinen Tipp für mich bzw. hat sich das unmittelbar nach dem Entbinden wieder gebessert?


    Danke für eure Hilfe :)

    Hallo zusammen, ich wollte das Thema mal wieder hervorkramen.


    Vor einiger Zeit musste ich mich für einen neue Pumpe entscheiden. Meine Veo hatte ihre vier Jahre deutlich überschritten und zeigte bereits einige Risse am Gehäuse sodass es mir sicherer erschien, sie zu tauschen.


    In der Praxis wurden mir dann die Minimed 640G, zwei Pumpen von AccuChek, die Dana (?) und die Ypsopump vorgestellt. Omnipod hatte ich von Anfang an für mich ausgeschlossen.


    Letztendlich habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Da ich im Forum wenig darüber gefunden habe, dachte ich, dass meine Beweggründe bzw. ein kurzer Erfahrungsbericht nach 4 Wochen in Gebrauch für den ein oder anderen ganz nützlich sein könnten.


    Ich wollte eine relativ kleine, leichte und dezente Insulinpumpe. Da ich mit der Veo immer nur eine Basalrate laufen hatte, die ich temporär ab und zu mal abgeändert habe, reichte mir die Option der zusätzlichen 2. Basalrate komplett aus. Der Dualbolus war mir wichtig sowie die Funktion des "Easybolus", also die "blinde" Abgabe von Insulin durch Gegenkontrolle mittels Vibration. Die Fernbedienung brauchte ich höchstens mal zum Schlemmen auf dem Weihnachtsmarkt. Davon abgesehen nutzte ich aktiv den Bolusrechner in der Veo. Mein Reservoir hielt immer eine knappe Woche, wobei ich jedesmal getadelt wurde, es aus Stabilitätsgründen (Humalog kann wohl im Kunststoffreservoir maximal 4 Tage verbleiben) nicht bis zum Anschlag zu füllen. Meinen BZ kontrolliere ich seit knapp zwei Jahren größtenteils mit dem Libre, aktuell via CGM. Soweit, so gut.


    Ausschlusskriterium bei der 640G war tatsächlich die Größe und das Gewicht dieser Pumpe. Davon abgesehen ist mir Medtronic mit seinen Lieferschwierigkeiten was das CGM betraf sowie dem schlechten Kundenservice sehr unsympathisch geworden - schade.
    Die AccuChek-Pumpen kommunizieren viel über die zusätzlichen BZ-Messgeräte, die, so wurde mir gesagt, einen relativ hohen Stromverbrauch haben. Ich wollte nicht noch ein weiteres Gerät mit mir rumschleppen und schloss daher beide aus.
    Eigentlich kam vom Optischen her die Dana-Insulinpumpe meiner geliebten Veo am nächsten. Gerade fällt mir mein Ausschlusskriterium dafür auch gar nicht mehr ein - kann es sein, dass diese keine Funktion des Easy- bzw. Blindbolus hat? :confused2


    Nun mein Fazit nach 4 Wochen Nutzung der Ypsopump, zuerst das Positive...
    Nach kurzer Zeit gewöhnt man sich an den Touchdisplay und daran, dass nicht mehr gedrückt, sondern geswiped wird. Auch die Menüführung macht Sinn und ist intuitiv. Gehe ich ins Menü, sehe ich sofort den Stand der im Reservoir noch verfügbaren Einheiten. Swipe ich in die andere Richtung, wird mir die letzte Bolusgabe angezeigt. Die Bolusabgabe erfolgt superschnell (Achtung, nichts für unentschlossene, die ab und zu den Bolus abbrechen ;) ). Super finde ich, dass man die Einheiten zum Befüllen des Schlauchs nach einem Wechsel voreinstellen kann, sodass ich nicht ständig einen Knopf gedrückt halten muss, bis ich den Tropfen am Schlauchende sehe. Die Katheter sind mit oder ohne Schlauch verfügbar. Wenn's schnell gehen muss wechsel ich einfach die Nadel und behalte den alten Schlauch (ich verwende übrigens ausschließlich Stahlkatheter). Die Tatsache, dass der Schlauch um 360° drehbar ist, ist zwar nichts neues, gab es aber für Stahlkatheter bei der Veo noch nicht und begeistert mich. An die Handhabung des Blindbolus muss man sich gewöhnen - die Vibrations-Rückkopplung ist doch etwas anders als bei der Veo. Nach ein paar Mal hat man das aber schnell raus. Cool ist auch, dass ich den Display drehen kann, je nachdem, wie ich die Pumpe trage. Die Pumpe ist sehr leise (das höchste der Gefühle ist ein lang gezogenes Vibrieren wenn das Reservoir sich dem Ende neigt) und sieht chic und modern aus.
    Angeblich soll die Ypsopump auch wasserdicht sein, daher werden immer neue Batterieabdeckungen mitgeliefert (um die Abdichtung durch einen intakten Gummi zu gewährleisten). Ich hab mich noch nicht getraut, es auszuprobieren :)


    Nun zu den Nachteilen...
    Ein Bolusrechner innerhalb der Pumpe wäre deutlich bequemer. Die App ist zwar auf meinem Smartphone installiert, wird aber kaum genutzt - eher überschlage ich meine Boli schnell im Kopf. Auch habe ich noch nicht herausgefunden, wie die Bolusgabe via App funktionieren soll (das wurde ja im Vorfeld angepriesen). Ist dieses Feature überhaupt schon verfügbar? Ich hätte es nicht gedacht, aber 1,6 ml Reservoir nerven. Tatsächlich wechsel ich nun aller 2 Tage das Reservoir. Da Humalog bisher noch nicht in den kleinen vorgefüllten Patronen verfügbar ist, ziehe ich es nun in den mitgelieferten Glasampullen auf. Geht schon, geht aber auch komfortabler. Ein weiterer Minuspunkt ist im Gegensatz zur Veo die fehlende Vibration nach Beendigung der Bolusgabe. Dies hat mich dann schon öfter die Pumpe rausholen und nachschauen lassen.


    Fazit: Man kommt schon zurecht. Dennoch trauere ich meiner Veo hinterher und überlege, sie für längere Reisen, KH-Aufenthalte usw. einfach aufgrund der größeren Reichweite des Reservoirs doch ab und zu wieder zu aktivieren (natürlich mit der Ypsopump als Ersatz im Gepäck!). Bin gespannt wann die Steuerung über die App tatsächlich möglich ist, vielleicht ändert sich dann meine Meinung.


    Falls ihr Erfahrungen mit der Ypsopump habt bzw. mir ein paar Tipps geben könnt oder ich etwas falsch dargestellt habe, bin ich für Anmerkungen dankbar!!

    Liebe Kosmo und liebe Ann-Katrin,


    herzlichen Glückwunsch zur Geburt eurer Kinder! Ich freue mich mit euch, dass beide gesund und munter sind! :)


    ...dass es bei euch beiden anscheinend nicht ganz reibungslos verlaufen ist, tut mir leid. Man kann natürlich versuchen, sich vorab über vieles zu informieren bzw. sich auf vieles gefasst zu machen, aber dennoch ist eine Geburt offensichtlich sehr individuell und jeder Mensch geht auch anders damit um. Ich versuche dennoch, positiv zu bleiben und bin gespannt das Ganze zu erleben.


    Letzte Woche waren wir im Urlaub im Süden - dort ist mir das CGM ausgefallen. Zum Glück hatte ich genug Teststreifen mit, dennoch war ich mir teilweise etwas unsicher. Ich habe versucht, koordiniert zu messen und mich beim Schlemmen zurück zu nehmen. Die Werte waren größtenteils ok, manchmal lag ich auch etwas daneben. Dennoch hatte ich eine schöne und entspannte Zeit.


    Der Termin zum Vorgespräch im KKH war eher ernüchternd. Generell leiten die bei allen Diabetikern ab der 38. SSW ein - da hab ich protestiert. (Begründung des Arztes: "Jeder von uns hier hat auch schon einmal erlebt, dass die Kinder tot zur Welt gekommen sind. Das ist vorher leider nicht immer absehbar." ?!?!?!)
    Wir konnten uns darauf "einigen", dass, sofern alles unauffällig bleibt, bis kurz vor Termin gewartet werden kann, bis dahin muss ich alle 2-3 Wochen immer wieder vorstellig werden, zusätzlich zu den Terminen beim Gyn.
    Über die Einleitung habe ich hier im Forum auch schon ziemlich entmutigende Erfahrungsberichte gelesen: 5 Tage Wehen und dann letztendlich doch ein Notkaiserschnitt. Ich hoffe, das Baby macht sich früher auf den Weg, jedenfalls werde ich versuchen mit Akupunktur usw. so gut es geht "nachzuhelfen".
    Jetzt genieße ich aber erstmal so gut es geht meinen Mutterschutz und freue mich über das sonnige Wetter :)


    Euch ebenfalls eine schöne gemeinsame Zeit! :) :)

    Meine allerherzlichsten Glückwünsche, liebe Kosmo!


    Genießt die erste gemeinsame Zeit und lasst es euch gut gehen :)


    Ich schließe mich Anka an und freue mich bald auf deinen Bericht ;)


    Mit welcher Begründung soll in der 38. SSW einegleitet werden?
    Bei dir und dem Baby ist doch alles super oder nicht?

    Ich weiß es eben auch nicht, vielleicht wollte er mich nur darauf hinweisen, mich auf alle möglichen Eventualitäten einzustellen ?( Mal schauen, was das Vorgespräch im KH bringt...



    Wie dem auch sei, nach langem Hin- und Herüberlegen habe ich mich endlich dazu durchgerungen, ab morgen ins BV zu gehen, mein Arbeitgeber weiß schon Bescheid. Es betrifft sowieso nur zwei Wochen und dadurch nehme ich mir den Druck raus. Bin ganz glücklich damit :)

    Wie aufregend! Theoretisch kann es also jeden Moment losgehen...
    Ich wünsche euch alles Gute dafür! :) (und warte geduldig, aber sehr gespannt auf die Berichte ;) )


    Bei mir ist aus gynäkologischer Sicht alles bestens, der Arzt war zufrieden. Allerdings wurde mir nun gesagt, dass ich mich schon mal darauf einstellen sollte, dass eventuell um die 38. Woche eingeleitet wird. Das hat mich ehrlich gesagt etwas unruhig werden lassen. Immerhin sind es nur noch sieben Wochen bis dahin und davon gehe ich noch drei Wochen arbeiten und mache eine Woche Urlaub! ...und gefühlt ist hier noch nichts fertig vorbereitet. Nun überlege ich, eventuell wirklich ins (teilweise) BV zu gehen. Abgesehen davon stehen in den kommenden Wochen auch einige Termine an, wegen denen mir meine Arbeitsstunden fehlen. Ich mache mich etwas verrückt und kriege Panik dass alles nicht rechtzeitig fertig wird und entspannen wollte ich ja eigentlich auch noch:hmmz:

    Oje, das hört sich beschwerlich an...
    Ich bin mit meinen mittlerweile 30 Wochen noch ganz gut dabei und leide kaum unter den heißen Temperaturen, bisher sehen meine Knöchel auch noch schmal aus ;) Wie soll denn der Juni werden? :whistling:


    Das ist wirklich aufregend, in weniger als einem Monat habt ihr es beide schon geschafft!! Kosmonova, wie geht es dir?


    Beim letzten Untersuchungstermin erzählt mir mein Gyn, dass die letzten drei Diabetikerinnen, die er betreut hat, alle ziemlich am Termin dran waren, frühestens 38. SSW. Und nur eine davon musste aufgrund der Körpergröße und des Gewichts des Babys per Kaiserschnitt entbinden. Dazu, in welchen Fällungen eine Einleitung stattfinden sollte, hat er sich nicht geäußert. Das werde ich vielleicht das nächste Mal oder in der Klinik dann erfragen.


    Mein Vorgespräch findet in drei Wochen in der Klinik statt. Habt ihr schon darüber nachgedacht, was ihr während der Geburt mit der Pumpe und dem CGM macht? Wo platziert ihr beides gerade aktuell? Beauftragt ihr euren Partner, während der Geburt einen Blick darauf zu haben und ggf. einzugreifen? Wie sollten überhaupt die Werte unter der Geburt sein? ?(


    Ich hatte diese Woche den ersten Termin bei der Geburtsvorbereitung. Einige Damen haben Gestationsdiabetes und ähnliche Spitzen wie ich z.B. nach dem Frühstück... fand ich interessant. Letzter HbA1c war um die 5%, das hat mich wieder etwas beruhigt, obwohl ich an manchen Tagen wirklich daneben liege:S


    Dann kostet die letzten babyfreien Wochen noch gut aus! Wir haben am Wochenende geplant, auf ein Musikfestival zu gehen. Vom Gyn gab's dafür grünes Licht und nun sind wir gespannt, wie es dem Baby dort gefallen wird :P


    Viele Grüße!!

    Na dann herzlichen Glückwunsch zum Erreichen des regulären Mutterschutzes, liebe Ann-Katrin! :party: Das finde ich ganz stark!


    Ich bin nun in der 28. SSW und dem Baby geht's soweit gut, alle Werte sind in der Norm. Obwohl mein Gyn auch deutlich gesagt hat, dass das nichts heißen muss und beim nächsten Termin bei mäßig eingestelltem DM anders aussehen kann.
    Der Besuch beim Diabetologen war leider wenig aufschlussreich. Er sieht das Problem wohl eher in den häufigen Unterzuckerungen und hält alles für Gegenregulationen ?( Ich sehe das anders und ...naja probiere selbst aus. Heute war es wieder besser, die Nächte sind stabiler als noch vor einer Woche. Ich hoffe, das bleibt so. Wir werden sehen, HbA1c habe ich noch nicht erfragt, der vom Gerät geschätzte war wohl vollkommen in Ordnung.


    Wie verbringt ihr euren Mutterschutz? Ich möchte auch versuchen, ganz bis zum Schluss durchzuhalten...


    Auf jeden Fall wünsche ich viel Spaß und Erholung in den kommenden Wochen :)

    Hallo zusammen, wie geht's euch?


    Ich bin zurzeit am Verzweifeln: tagsüber hab ich den BZ ganz gut im Griff, Beginnende Ausreißer nach oben werden schnell korrigiert (das CGM ist da wirklich Gold wert!). Zur Nacht falle ich dann meist recht stark ab mit Werten um die 50... um dann, zwei Stunden später auf 200 zu schießen! Und da bleibe ich dann auch für mindestens 3 bis 4 Stunden, trotz zusätzlicher Korrekturbolus-Gabe. Mich macht das verrückt! Ich schlafe kaum, weil ständig das CGM vibiriert und ich den BZ einfach nicht signifikant senken kann.


    Hab wirklich Angst, damit eine Makrosomie zu beschwören... :S eine knappe Woche geht das jetzt schon so. Montag hab ich zum Glück die beiden Arzttermine. Bisher waren Gewicht und Größe immer im Rahmen. Allerdings hab ich auch noch ein Drittel der SS vor mir.


    Wisst ihr, was bei einer festgestellten Makrosomie getan wird? Leiten die ab einer bestimmten Woche dann aktiv ein? Wie wird das gehandhabt?


    Haben uns letzte Woche eine der zwei möglichen Kliniken für die Entbindung angeschaut, nächste Woche ist die andere dran - dann entscheiden wir und ich werde mich in der Intensivschwangerenberatung mal vorstellen. Mittlerweile sehe ich auch ganz schön schwanger aus und bin nach kleinen Arbeiten im Haushalt ziemlich geschafft. Mal sehen, was die nächste Zeit bringen wird!


    Euch allen jedenfalls ein schönes, sonniges Wochenende! :)

    eure Screenings waren super, das hört man gern Wir sind nächste Woche Montag wieder dran, irgendwie hab ich auf einmal ein bisschen Schiss, weil meine Werte gerade echt bescheiden sind, trotz Unmengen an Insulin

    Mach dir keinen Kopf! Der Arzt bei der Feindiagnostik meinte, dass es meistens nur bei den Kindern relevante Probleme gibt, wo sich die Mütter während der gesamten Schwangerschaft wirklich kaum um den Diabetes gekümmert haben... Wir versuchen alle unser Bestes und bemühen uns, die Werte so schnell wie möglich wieder runterzubekommen. Das wird ausreichen!!

    War jetzt schon 2 mal beim Vorbereitungskurs, irgendwie nicht so meine Welt. Wie laufen die Kurse bei euch ab?
    Bei uns wird erst eine Stunde über ein Thema gesprochen (bisher Mutterpass und CTG), dann eine halbe Stunde SS-Gymnasktik und eine halbe Stunde Atem- und Entspannungsübungen...

    Mein Kurs geht erst Ende Mai los und erstreckt sich über sechs Wochen. Jede Woche ist da wohl was anderes dran und Männer sind nur an manchen Terminen erwünscht. Mehr kann ich erst später berichten. Allerdings war ich mal beim Yoga, so ein bisschen stelle ich mir zumindest die Entspannungsübungen vor ;)


    Was mir gerade durch den Kopf schwebt, ist der mögliche Geburtstermin sowie die Umstände der Geburt. Ich gehe eigentlich fest davon aus, noch vor dem errechneten Termin zu entbinden, da die Wahrscheinlichkeit eines größeren Babys doch gegeben ist. Einen Kaiserschnitt ziehe ich zumindest nicht von vornherein in Betracht, wenn es medizinisch notwendig ist, dann natürlich... Aber dann muss doch wahrscheinlich eingeleitet werden?(


    @Kosmo: Hat der Arzt denn schon irgendetwas zu dir gesagt oder soll das alles erst in vier Wochen besprochen werden? Wäre super, wenn du später ein bisschen von dem Gespräch berichten könntest :)


    Euch noch eine schöne Woche,
    Miezekatze (21+6)

    Guten Morgen!


    Wir waren gestern bei der Feindiagnostik und es sieht alles unauffällig aus :) Der Arzt erwähnte, dass bei Kindern von Diabetiker-Müttern das Risiko für Herzfehler wohl 5x höher ist. Dass Fehlbildungen allgemein häufiger auftreten können, war mir klar - dass sich diese besonders am Herzen manifestieren können wusste ich nicht.


    Mittlerweile (21. SSW) habe ich auch mal meine BE-Faktoren erhöht und angepasst und nun kann ich die Geschichte vom Bolus, der früher einen umfangreichen Brunch abgedeckt hätte, gut nachvollziehen, liebe Anka ;)


    Heute werde ich mich mal ins Fitnessstudio begeben bevor der Vertrag beginnt zu ruhen. Angedacht ist auf dem Fahrrad ein bisschen in die Pedale zu treten und dabei ein gutes Buch zu lesen... ist bestimmt effektiv :thumbsup:


    Ich wünsche euch ein paar schöne freie Tage!

    Bei mir wurde es (wenn ich mich richtig erinnere) ab der 21./22. SSW "komisch" mit den BZ-Werten. 2 Tage laufen sauber durch und dann turnt der Zucker den ganzen Tag bei 150 rum ohne jegliche Reaktion auf Insulin oder Diät. Bin jetzt ca. bei 180%, schon gruselig was ich morgens für mein Vollkornmüsli mit Joghurt und Beeren spritzen muss...da hätte ich vor der SS einen Brunch für einnehmen können

    Habe gerade noch mit meiner Diabetesassistentin telefoniert, sie sagte, dass das noch weiter steigen kann und wohl auch wird.

    Oje, das klingt nun wirklich nach Stress und vor allem nach Zurückhaltung :whistling: Momentan gönne ich mir doch noch das ein oder andere "Unberechenbare". Was ich bereits festgestellt habe ist, dass wirklich jeder Tag und jede Nacht anders laufen kann, allerdings ist bei mir eben bisher die Spanne noch nicht so groß.
    Meinem Diabetologen ist der HbA1c auch zu niedrig, allerdings möchte ich aufgrund der Tagesunterschiede ungern was an der Basalrate drehen. Irgendwann muss ich das ja wohl sowieso.


    Danke für eure Rückmeldung bzgl. der Voranmeldung in der Klinik. Ich werde mich im April wohl doch mal kümmern müssen.


    Treibt ihr in der SS eigentlich noch regelmäßig Sport? Da die ersten 12 Wochen riskant waren hatte ich da den Sport komplett eingestellt und bin seitdem nicht wieder so richtig reingekommen. Das fühlt sich nicht gut an und ich hab das Gefühl dass bereits einige Kilos mehr als notwendig hängen geblieben sind :S

    Ich hab "Insulin-Purging" jetzt vorsichtshalber doch nochmal gegoogelt, konnte mir aber ungefähr schon denken was damit gemeint ist.


    Kann mir nicht vorstellen, dass es da viele Betroffene gibt (hoffentlich). Abgesehen davon, dass das Auftreten von Folgeschäden ja vorprogrammiert ist, bewegt man sich ja andauernd an der Grenze zum diabetischen Koma... gruselig! :pupillen:


    Jaaa, Insulin ist ein anaboles Hormon, aber ehrlich: habt ihr dadurch extrem an Gewicht zugelegt? Ich persönlich wenn dann eher durch das Verputzen vieler vieler Süßigkeiten:rolleyes: ...also ein bisschen zugenommen :rolleyes: :rolleyes:


    Allerdings sehe ich auf den ersten Blick auch nicht wirklich den Zusammenhang zwischen Diabetes und einer verschobenen Selbstwahrnehmung. Jedoch hört man ja doch ab und zu von Menschen, die durch die Diagnose in eine Depression geraten. Kommt wahrscheinlich auch auf die äußeren Umstände (ich denke v.a. das Alter?!) an...

    Hallo alle miteinander,


    ich stehe momentan kurz vor der Halbzeit und hab Ende März den Termin zur Feindiagnostik. Mit Anschaffungen wollen wir uns bis dahin zurückhalten, was auch mehr oder weniger klappt ;)


    Ab wann ist euer BZ "unberechenbarer" geworden? Ich war diese Woche beim Diabetologen und liege mit nem HbA1c von 4,7 % doch ziemlich niedrig 8| Subjektiv betrachtet hatte ich aber gar nicht so viele Hypos...


    Wisst ihr schon, wo ihr entbinden werdet? Nach welchen Kriterien entscheidet ihr? Perinatalzentren mit Level 1 sind zwei in unserer Nähe. Sollte man da ein Vorgespräch vereinbaren? Welche SSW sind ein geeigneter Zeitraum dafür?


    Fragen über Fragen, ist ja aber auch eine spannende Zeit! :)

    Hallo Mädels,


    hier hat sich ja schon lange nichts mehr getan. Wie geht es euch aktuell bzgl. des DM und auch abgesehen davon?
    Habt ihr außer Umstandsmode schon andere Dinge für's Baby besorgt?


    Mir geht's gut, bin heute in die 16. SSW gestartet. Bisher ist mein Zucker im Trend nach wie vor niedrig. Ab und an gab es kleine Ausreißer und ich hatte schon das schlimmste Chaos befürchtet, aber es hat sich wieder stabilisiert... Das Dexcom ist bzgl der Alarme auf jeden Fall ne Hilfe, manchmal aber auch etwas nervtötend, z.B. bei der Arbeit (kann man das Ding auch stummschalten?). Abweichungen habe ich teilweise festgestellt, aber im Großen und Ganzen passt es ganz gut.


    Der Bauch fängt laaaangsam an zu wachsen und ich schaue mich online zumindest mal nach einer Schwangerschaftsjeans um - bisher passt alles noch in meine Hosen, dem Stretchanteil sei Dank ;)


    Ich bin gespannt auf eure Zwischenberichte :)

    Liebe seliii.we,


    ich habe Ähnliches erlebt: drei frühe Abgänge hintereinander, zum Glück immer ohne die Notwendigkeit einer Ausschabung. Tests auf Gerinnungsstörung, genetische Probleme, Schilddrüsenfehlfunktion usw. brachten alle kein Ergebnis. Ich hatte genau wie du mich gefragt, ob der DM hinter dieser Kaskade an FG steckt (mein HbA1c damals lag zwischen 6,5 und 6,9) :hmmz: Alle Ärzte, bei denen ich im Rahmen der Untersuchungen war, haben das aber ausgeschlossen.
    Fünf Monate später hat es wieder geklappt. Der Arzt hat mir bis zur zwölften Woche meiner aktuellen Schwangerschaft Progesteron 200mg verordnet. Das musste ich seit dem Tag des positiven Testes täglich anwenden. Hat mir auch irgendwie Sicherheit gegeben, gerade in der kritischen Phase.
    Bisher scheint alles ok zu sein, ich bin jetzt der 15. SSW... obwohl man sich trotzdem oft Gedanken macht.


    Ich wünsche dir alles Gute!!

    Hallo,


    ich habe heute das erste Mal die Software ausprobiert und festgestellt, dass nur die Daten, die ich auf mein Smartphone hab senden lassen, verfügbar sind. Abgesehen davon hab ich nicht wirklich das Programm auf meinen PC laden können, sondern mich lediglich nur online eingeloggt?!


    Wie bekomme ich meine Werte aus dem Dexcom-Empfänger, den ich z.B. zuhause nutze, mit berücksichtigt? Ich bin etwas verwirrt ?(


    Wäre super, wenn ihr mir bitte helfen könntet ;)

    Hallihallo,


    ich hatte ja versprochen zu erzählen, wie die Geschichte nun ausgegangen ist.
    Nachdem ich beim Diabetologen meinen Wunsch für eine Umstellung der Verordnung von Enlite auf Dexcom geäußert habe, wurde das wohl auch sofort in die Wege geleitet und eine Woche später hatte ich bereits Post mit der Bitte um die vollständigen Angaben zu meinen Daten :)


    Anfang Januar hatte ich dann nochmal bei Firma und Krankenkasse nachgehakt - und die Krankenkasse hat den Antrag sofort auf elektronischem Weg genehmigt, eine halbe Stunde später rief mich auch schon ein Mitarbeiter von Dexcom an um mit mir den Liefertermin abzustimmen! Gestern hatte ich dann die 90-minütige Einweisung und jetzt bin ich Dexcom-Träger. :thumbsup: Ich finde es klasse, wie sehr hierbei alle bemüht waren, alles schnell auszuführen, mit soetwas hatte ich gar nicht mehr gerechnet...


    Jetzt müssen meine neue Gerätschaft und ich uns erstmal ein bisschen kennenlernen. Gestern gab es einige unerklärliche Anstiege, die sich absolut nicht mit den blutigen Messungen deckten... Aber das wird schon werden.

    Vielen Dank für die ganzen Hinweise und Anregungen! :)


    Ich komme gerade vom Einkaufen und habe mich mit Trinkpäckchen und Ritter Sport bestückt :thumbsup:
    Ich werde es ab sofort ausprobieren und berichten... Seit gestern bin ich komischerweise konstant niedrig, gefühlt ist es egal was ich esse. Bin gespannt, ob das die nächsten Wochen so bleibt und was dann mein Arzt sagt. Vielleicht schlage ich ihm auch mal vor, per Email zwischendurch zu kommunizieren. Gerade am Anfang ist man ja so unsicher. Eine Diätassistentin habe ich nicht.


    Zum BV: Natürlich habe ich mir darüber schon Gedanken gemacht. Ich denke aber, dass das momentan nicht notwendig ist. Zumal bald auch noch ein paar jobtechnische Veränderungen anstehen, alles wieder mal zum besten Zeitpunkt! ;) Solange ich noch einigermaßen zurecht komme, könnte ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, deshalb ist es so schon ok.


    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende bzw. einen schönen Feiertag! :)