Beiträge von HP-UX

    Nein, da hast du was falsch verstanden. Das ist ein Insulin für Closed-Loop. Pen etc ist es wohl eher ungeeignet, weil es sehr schnell wirkt und auch schnell wieder verschwunden ist.


    Mit dem Insulin machen SMBs besonders viel Sinn, daher wird auch kein Essensbolus mehr benötigt.

    Die Beschreibung in dem Link gibt aber expliziet den PEN an.
    Es ist Lilly's Antwort auf das Fiasp von NOvo, und in den Kurven des Links, ergibt sich auch ein ähnlicher Wirkverlauf wie bei Fiasp.
    Daher glaube ich eher nicht das damit auf Essens Boli verzichtet werden kann.


    Gruß
    HP-UX

    Das Entfernen des Sensors ist i.d.R. genau so unproblematisch wie das implantieren. Meist wird ja direkt auch der nächste Sensor wieder an der gleichen Stelle eingesetzt.
    Habe allerdings auch schon von einem Fall gelesen, wo der (alte) Sensor nicht ertastet werden konnte, und dann erst mittels Ultraschallgerät gesucht werden musste.


    Gruß
    HP-UX

    Mit den Pflastern habe ich keine Probleme.
    Habe sogar noch ein paar alte, die sind seit letztem Jahr abgelaufen, aber die halten trotzdem noch einwandfrei.

    Freu Dich drüber.
    bei mir war es nach ca. 1,5 Jahren vorbei.
    Das ist leider das blöde an einer Autoimun Erkrankung, das sich die Abwehr gegen den eigenen Körper richtet.
    Drück Dir die Daumen, das es bei dir noch lange anhält.

    Hab zwar ein Auto mit einem "richtigen" Infotainment, aber den BZ im Armaturenbrett brauche ich auch nicht unbedingt.
    Mit eine Smartwatch klappt das schon ganz gut, und ansonsten hilft Siri, oder aber mein Beifahrer wirft ab und zu mal einen Blick auf die Werte.

    Hallo,


    war bei mir als spätberufener, recht ähnlich.
    Wurde auch erst als typ 2 diagnostiziert. Wärend der Honeymoon Phase brauchte ich auch nur sehr wenig insulin. Aber das hat leider nur kurz angehalten, und nach ca. 3 Monaten war die Phase dann auch wieder vorbei.

    Gruß
    HP-UX

    Mein Diadoc, hatte mich auch gewarnt, das es zu vorzeitigen Ausfällen kommen kann..
    Bei dem Eversense haben wohl mehrere Patienten bei Ihm in der Praxis das Problem, das sie Sensoren vorzeitig aufgeben.
    Aber selbst wenn der XL nur 3 Monate durchhält, ist es mir lieber als das Dexcom System.
    Aber das ist meine persönliche Einschätzung, und wird sicher von jedem individuell beurteilt.
    Bei mir gab es nach ca. 2 Wochen mal einen Tag wo der Sensor gesponnen hat und zurück in die Initialisierungsphase ging. Seit dem läuft alles problemlos.

    Habe nun auch wieder die mySugr App aktiviert.
    Erfreulicherweise bekomme ich durch das EversenseXL auch direkt die Pro Version gesponsort von Roche.

    Ich finde die App ganz sinnig und hoffe das der Hba1c Schätzwert etwas mit der Praxis zu tun hat.
    Ich habe Morgen wieder meinen Test beim DiaDoc und werde berichten.

    Gerade mit dem Fiasp, hatte ich ähnliche Erfahrungen gemacht.
    Wenn die Insulin Einheiten nicht sehr exakt mit den BE Einheiten (* Faktor) übereinstimmten, war das Ergebnis meißt ziemlich daneben. Weiterhin dauerte es mit dem Fiasp immer länger bis ich auf dem CGM ein Absinken des BZ erkennen konnte. Daher habe ich wieder auf das Novorapid zurück gewechselt.

    Hallo Markus, nein, da hast du mich falsch verstanden.
    Ich hatte das Eversense Testweise von Roche bekommen.
    Meine Krankenkasse wollte allerdings danach das Eversense nicht bezahlen.
    Das Dexcom wurde aber von der Krankenkasse bezahlt. Deshalb habe ich 1 Jahr das Dexcom genutzt.
    Nun wird aber das Eversense auch von der Kasse bezahlt, und deshalb habe ich dann zu dem Eversense gewechselt.

    Zu deiner 2. Frage

    Ich habe beide Systeme (die ja die Gewebeflüssigkeit unter der Haut messen) verglichen mit einer Blutzuckermessung (Teststreifen und Bluttropfen).

    Die Abweichungen sind sicher nicht repräsentativ, waren aber z.T. im Bereich von 30mg/dl

    Aber so eine Abweichung kann z.Bsp. nach Insulin oder Essen schon auftreten, da die Gewebeflüssigkeit ca. 10min. Verzögerung zu dem Blutzucker hat.


    Gruß
    Martin

    Ich hatte bei dem G5 immer das Problem, das sich nachher das Pflaster des Sensors gelöst hat.
    Auch das abkleben mit einem Wasserfesten Pflaster war nicht so der Bringer.
    Meist hatte ich dan trozdem beim Ablösen des "schutzpflasters" auch den Sensor lose.


    Die besten Erfahrungen habe ich mit einem trockenen Handtuch über dem Sensor mit Transmitter gemacht.
    Beim Duschen dann etwas den Bereich des Plasters aussparen.

    Den alten Fred, einfach noch mal hoch holen.

    Nachdem ich nun wg. der Ablehnung durch die TK ein Jahr mit dem Dexcom G5 absolviert habe, ist nun seit 1 Woche wieder ein Eversense (diesmal als XL) im Einsatz.


    Da ich noch Sensoren übrig hatte, habe ich einmal parallel beide Systeme direkt vergleichen können:
    Dexcom am Bauch / Eversense am (im) Arm.
    Beide Systeme zeigen z.T abweichende Werte.
    Mir ist dabei aufgefallen, das bei dem G5 die Kurve weniger Sprünge hat, und etwas träger Veränderungen anzeigt.
    Unter dem Strich sind aber die Werte im Vergleich zur Blutigen Messung recht nahe am blutigen Wert.


    Ich bin froh das ich nun endlich wieder ohne "zusätzliches Gebammel" am Körper Duschen kann oder ohne Sorgen in die Sauna kann.
    War mit dem Dexcom immer etwas schwierig bzw. musste man immer befürchten, das das Pflaster sich löst.

    Als ganz großen Vorteil sehe ich noch die "stummen" Vibrationsalarme direkt am Transmitter und die Datenaufzeichnung / Speicherung im Transmitter.
    Hier können im Gegensatz zum G5 mehrere Tage / Wochen noch mal angeschaut werden, ohne das zus. Software benutzt, oder Daten auf den PC übertragen werden müssen.

    Mir persönlich gefällt die Software des Eversense besser als die Software des Dexcom. Aber über Geschmack lässt sich nicht streiten. :/

    Ich bin vorletztes Jahr von meinem DiaDoc angesprochen worden ob ich das Eversense (ohne XL) nicht mal testen wollte. Er wollte sich bei Roche als Praxis qualifizieren, und Roche hat die Eveersense 3Monate kostenlos zur verfügung gestellt.
    Vielleicht gibt es bei dir ja eine ähnliche Möglichkeit. Sprich doch mal deinen Doc an.

    Ich habe mich mal für über 80 entschieden.
    Durch das CGM werde ich ja gewarnt, falls mein BZ runter geht.
    Auf längeren Strecken ist i.d.R auch mein Beifahrer einbezogen und wirft ab und an bzw. auf Nachfrage einen Blick auf die CGM Anzeige. Allerdings habe ich auch immer Traubenzucker in der Ablage liegen. Damit kann ich sofort reagieren, wenn der BZ runter geht.
    Bei einer längeren (mehrere 100km) Fahrt bemühe ich mich vor Fahrtantritt um einen Wert um die 100.

    Ich kann das für mich als spätberufener Typ1'er LADA auch bestätigen.
    Bis vor der Diagnose hatte ich bei 176cm seit fast 40Jahren ein Gewicht um die 65-67 kg.
    Dann folgte eine rel. starke Gewichtsabnahme bedingt durch das Auftreten der Diabetes.
    Seit ich nun das "Masthormon" Insulin benutze hat sich meine Masse nun bei ca 75kg eingependelt.