Beiträge von Andy_K

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    ist das ne blutige Messung?
    cd63

    Nein, Diabetes:M ist eine Android-App.
    Die Charts die ich beigefügt habe stammen aus der App.
    Die App kann wie die Libre-Link-App den Sensor scannen.
    Ich nutze die App seit ca. März.
    Ich persönlich finde das die App die derzeit beste Diabetes-Software auf den Markt ist.


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    Zitat

    misst du nur mit dem Libre??
    cd63

    Nein, auch mit Diabetes:M. Die Software kann seit einiger Zeit den Libre-Sensor direkt auslesen.


    Wenn ich einen neuen Sensor setze messe ich zur Kontrolle die ersten 2 Tage zu den Mahlzeiten blutig.
    Danach nur noch wenn die Librewerte extrem hoch sind oder ich mich unwohl fühle.



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    Zunächst mal Danke für die Antworten.
    Folgende Eckdaten:


    - Bolus: Apidra
    - Basal: Toujeo (Morgens um 6 Uhr)
    - Frühstück: zwischen 5:30 und 6:30 Uhr
    - Mittagessen: ca. 11:30 Uhr
    - Abendessen: 18:00 Uhr


    Die Essenszeiten versuche ich möglichst einzuhalten.


    Das mit dem Basal ist mir auch aufgefallen. Der nächtliche Anstieg ist aber erst seit ca. 3 Wochen so, davor war es recht linear zwischen 100 mg/dl und 120 mg/dl.
    Ich habe heute Morgen die Dosois Toujeo von 12 IE auf 13 IE erhöht und werde das mal beobachten.
    Ich wollte das Toujeo nicht sofort anpassen, da ich schon häufiger Schwankungen hatte die sich aber nach 2 bis 3 Tagen wieder normalisiert haben.


    Die letzten 5 Tage habe ich die gleichen Mengen an Kohlenhydrate/Eiweiße/Fette zu mir genommen.
    Kein Sport kein Alkohol.


    Was auffällt ist, dass ich am 12 und 13 zum Frühstück und Mittagessen eine Spitze habe und an den anderen Tagen nicht.


    Der 14 und 15 ist bis auf den nächtlichen Anstieg ganz ok.


    Am 16 bis ca. 15 Uhr ok und dann der plötzliche Anstieg.
    Die höheren Werte haben sich trotz gelegentlicher Korrekturen die ganze Nacht gehaltenen.
    Erst im Lauf des heutigen Vormittags hat sich das Ganze wieder etwas normalisiert.


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    Die letzten 5 Tage waren vom Tagesablauf sehr ähnlich.
    Auch das Essen war kontrolliert, also nicht gesündigt.
    Dennoch sind die Höhen und Tiefen zu unterschiedlichen Zeiten.
    Auch wenn ich weiß dass es hierfür jede Menge Gründe geben kann, nervt es mich dennoch dass ich es nicht schaffe, über mehrere Tage einen gleichbleibenden Verlauf hinzubekommen. [Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20181216/dedff1cdc4265b96f0f156d771698ece.jpg][Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20181216/e5c98e6a7f29f66b4190429b6cec7431.jpg]


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    Zitat

    Ihr Glücklichen, die schon Sensoren der 2. Generation bekommen! Habe heute mit meiner Krankenkasse gesprochen (Daimler BKK): laut deren Aussage wurde der neue Sensor noch nicht in den Hilfsmittelkatalog aufgenommen. Eine Kostenübernahme sei aber erst dann vorgesehen und jetzt noch nicht möglich. ;(


    Bei mir steht ca. im April eine neue Jahresverordnung an. Wir sind nun so verblieben, dass ich mir im April nur für 3 oder max. 6 Monate verschreiben lasse, damit ich ggf. auf Nummer 2 umsteigen kann.


    Bin auch bei der Daimler BKK und habe die gleiche Auskunft erhalten.
    Auch mein neues Rezept steht im April an.
    Im Moment denke ich darüber nach auf ein CGM zu wechseln. Ich habe mir das Dexcom G6 angeschaut, das ist ja dem Libre ähnlich.


    Die Frage ist nur, ob die Daimler BKK bereit ist die Kosten dafür zu übernehmen.


    Grundsätzlich bin ich mit dem Libre zufrieden, auch wenn der ein oder andere Sensor mal nicht so genau misst.
    Was mir fehlt ist die Alarmfunktion und das bietet ja nun endlich auch das Libre 2.


    Da das Libre 2 ja nicht teurer wie das alte ist, verstehe ich die Krankenkassen nicht.
    Wenn man den Beträgen in den Foren glauben darf, wird ein CGM ja eher genehmigt als das Libre.


    Im Januar hab ich einen Termin bei meiner Diabetologin, bin mal gespannt wie sie das einschätzt.



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    Ende März wurde zum ersten Mal angekündigt dass in Kürze die Forensoftware ein Update erhalten soll.
    Nun haben wir November und das Update ist leider immer noch nicht ausgerollt.
    Gibt es nähere Informationen wann das Update kommt? :laub

    Es ist mal wieder Zeit ein kurzes Feedback zur Software Diabetes:M zu geben.


    Ich nutze die Software nun schon ein paar Monate und bin nach wie vor begeistert.
    Vor ein paar Tagen gab es ein cooles Update.
    Diabetes:M kann nun endlich den Libre-Sensor direkt scannen.


    Auf dem Dashboard wird hierzu eine Grafik angezeigt, die ausgelesenen Werte werden ins Tagebuch übertragen.
    Der Display-Interval der Grafik kann in 4 Stufen angepasst werden (4h, 8h, 12h, 24h),
    der Logbook-Interval ebenfalls in 4 Stufen (15m, 30m, 1h, 2h).


    Die Genauigkeit der gescannten Daten sind so gut bzw. schlecht wie die Daten vom Libre-Scan.
    Damit will ich sagen, dass die Daten manchmal sehr nah an der Blutmessung sind und manchmal eben nicht (Abweichung ca. 10-30 mg/dl).
    Die höheren Abweichungen sind meist wenn der Blutzucker auch im Bereich über 180 mg/dl liegt, im Zielbereich sind die Messung meist gut (bis 15 mg/dl).


    Im niedrigen Bereich (bis 120mg/dl) ist mir aufgefallen dass Diabetes:M ganauer misst als Libre-Scan, Abweichungen zur Blutmessung ca. +- 5 mg/dl.


    Grundsätzlich habe ich mir es aber abgewöhnt diese Differenzen ständig zu vergleichen.
    Auch bei der Blutmessung mit dem Accu-Chek Guide und Accu-Chek Mobile habe ich öfter Abweichungen bis zu 15 mg/dl.[Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20180930/ead0f5e7dc1e1c1e91fcd391584469cf.jpg][Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20180930/1dc4850c3a423265d1fdb93dee09f0d0.jpg][Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20180930/9bdd6bbc74568165d2a64140c8b61bfe.jpg]


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    Ich war im Juni in der USA. Im Vorfeld habe ich mir auch viele Gedanken gemacht, wie ich mit der Zeitverschiebung umgehen soll.
    Im Netz findet man hierzu eine Menge Informationen, als Neuling ist man allerdings sehr verunsichert und versteht eventuell auch die Zusammenhänge nicht.


    Ich habe mir deshalb die Mühe gemacht das Ganze auf Papier zu bringen, das hilft die Thematik besser zu verstehen.


    Der ein oder andere wird das jetzt für übertrieben halten, mir hat es jedoch geholfen.


    Das nachfolgende Beispiel bezieht sich natürlich auf auf meine Spritzzeiten sowie Korrekturfaktoren und Insulindosen und muss daher auf die eigenen Anforderung adaptiert werden.


    In der Grafik gibt je einen Zeitstrahl Deutschland und USA. In der Mitte stehen Informationen zum Insulin-Korreturfaktor und KH-Faktor, dazu später mehr.


    Ich spritze mein Basal 12 IE morgens um 7 Uhr.
    Verteilt man das auf 24 Stunden, ergibt das rechnerisch 1IE auf 2 Stunden (rote Linie im linken Zeitstrahl).
    Ich spritze also um 7 Uhr meine 12 IE.
    Nach 24 Stunden müsste ich die nächsten 12 IE spritzen, zu diesem Zeitpunkt ist es in USA 22 Uhr (rechter Zeitstrahl).
    Ich rechne also für die Zeit von 22 Uhr bis 7 Uhr morgens die anteilige Dosis, in meinem Fall 5 IE. Das deckt sich auch mit der offiziellen Berechnungsformel (roter Kasten unten)
    Ab da kann ich wieder den regulären Rhythmus aufnehmen.
    Man kann auch Zuhause zunächst nur Anteilig spritzen und dann in USA den zweiten Teil inclusive Zeitverschiebung spritzen (grüne Line), kommt aber aufs gleiche raus.


    Kommen wir zum Insulin-Korreturfaktor und KH-Faktor.
    Hier wird es schon etwas komplizierter.
    Mein KH-Faktor beträgt morgens 1,5 mittags 1 und abends 0,8.
    Der Stoffwechsel stellt sich nicht so schnell um, bei mir hat das etwa drei Tage gedauert.


    Wenn man den Zeitstrahl anschaut, ist es um 7 Uhr USA-Zeit, in Deutschland 16 Uhr.
    Heißt, mein KH-Faktor liegt nach deutscher Zeit bei 1 bzw. 0,8.
    Würde ich nun von Beginn an den KH-Faktor in USA anwenden, würde ich mich wohl in den Unterzucker schießen.


    Ich habe die ersten drei Tage durchgehend mit 1 gerechnet und dann auf den regulären KH-Faktor umgestellt, hat prima funktioniert.


    Der Insulin-Korreturfaktor hat bei mir keine große Rolle gespielt, kann aber bei jemand anderem auch relevant sein.


    Beim Heimflug einfach umgekehrt anwenden.


    Wir waren mit dem Wohnmobil unterwegs und sind viel gelaufen. Die vielen Aktivitäten sollte man beim spritzen berücksichtigen.
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    Ich möchte ja niemand hier Im Forum zu nahe treten, aber die teilweise extrem negativen Aussagen über das FSL kann ich nicht nachvollziehen.


    Ich nutze das FSL seit März diesen Jahres. Einen Sensor musste ich nach 5 Tagen tauschen, weil dieser bis zu 50 mg/dl Abweichung gegenüber der Blutmessung zeigte, alle andere Sensoren pendelten sich nach ca. 3 Tagen ein.
    Den Fehlerhaften hat mir Abbott anstandslos ersetzt.


    Wenn ich den Sensor schon einen Tag vor Ablauf des alten setze und dann am Folgetag aktiviere, sind die Messungen sogar von Anfang an sehr nahe an der Blutmessung.


    Die FSL-Messung kann nicht gleich sein wie die blutige Messung, es ist ein anderes Verfahren.
    Dennoch bin ich froh, dass meine KK mir das Libre genehmigt hat.


    Und da wären wir schon beim nächsten Punkt.
    Hier im Forum wird immer gern geschrieben... "Dann besorge dir doch das CGM..."
    Ich bin Typ 3c Diabetiker, bei mir wurde letztes Jahr BSD-Krebs diagnostiziert.
    Im Dezember 2017 wurde mir die BSD komplett entfernt.
    Diabetes dieser Art ist sehr schwer zu therapieren, man müsste daher annehmen, dass die Voraussetzungen für ein CGM selbstredend sind.


    Nun bin ich ein sehr disziplinierter Mensch und habe meine Diabetes sehr gut im Griff.
    Dass ich hierfür sehr viel Zeit und Aufwand betreibe interessiert meine KK nicht.
    Und da sind wir wieder beim "Besorge dir doch..."
    So einfach funktioniert das nämlich nicht.
    Die Krankenkassen zahlen die hohen Kosten natürlich nicht weil ich das gerne hätte, sondern wenn andere Therapieformen bei mir nicht funktionieren und wenn ich das auch mit meinem Tagebuch vernünftig nachgewiesen habe.


    Bedeutet, solange ich so diszipliniert (und blöd) bin darauf zu achten dass meine Werte nicht entgleisen, werde ich wohl kein CGM bekommen und bin daher froh, dass ich wenigstens ein FreeStyle Libre habe.


    Mich würde aber dennoch interessieren, wie so manche hier im Forum das mit dem Besorgen tun. Wie begründet ihr das haben wollen?



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    Liest sich zumindest sehr interessant, bin mal gespannt bis wann das reif für den Markt ist.
    Habe aber so meine Bedenken ob die Messungen wirklich für eine Therapie geeignet sind.


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    Wenn ich so lese wie viele ihren Sensor dran lassen, kommen mir Zweifel ob meine Entscheidung richtig ist.


    Beim anstehenden MRT wird der Unterbauch und Leber untersucht, ich bin mir nicht sicher ob dem Sensor das gut tut.
    Ich glaub da muss ich jetzt durch.


    Viel wichtiger ist mir, dass sie bei der Untersuchung nicht schon wieder etwas finden.


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    Bin seit gestern ohne mein geliebtes Libre ;(
    Die Zwangspause habe ich mir allerdings selbst verordnet, weil ich am kommenden Mittwoch einen MRT-Termin habe.
    Laut Abbott und Arzt müsste der Sensor vor dem MRT entfernt werden.
    Da ich Schwabe bin ;) wird natürlich gespart und ein neuer Sensor erst gar nicht angebracht.
    Ich muß allerdings sagen... ganz schön hart.
    Allein der psychologische Effekt zu wissen, dass ich jeder Zeit die Blutwerte abfragen kann, verhilft zu einer inneren Ruhe.
    Natürlich kann ich auch blutig messen, dauert eben etwas länger und ist in manchen Situationen nicht so einfach möglich.
    Beim Autofahren liegt mein Libre-Messgerät immer in meiner Mittelkonsole, da lässt sich bei Bedarf mal schnell kontrollieren.


    Heute Morgen war ich unterwegs zum Einkaufen, davor noch kurz das Auto ausgesaugt.
    Im Kaufhaus angekommen, so ein komisches Gefühl, schnell das Accu-Chek Mobile gezückt, gestupft, gemessen und siehe da 65 mg/dl :S.
    Das wäre mir mit dem Libre nicht passiert.
    Ich gebe zu, bin süchtig nach dem Libre, ohne geht's einfach nicht mehr.


    Ich freu mich schon auf Mittwoch, dann kann ich endlich meinen Sensor setzen. :rolleyes:


    Ich hoffe ich bin nicht alleine mit meiner Paranoia!?!

    Ich war Anfang Juni für 4 Wochen in der USA mit dem WoMo unterwegs. Wir sind natürlich auch viel gelaufen.
    Es war die ganzen 4 Wochen sehr heiß, jeden Tag um die 40°.
    Mein Insulin habe ich unterwegs in eine Frio-Kühltasche gepackt. Die Taschen sind wirklich super. Selbst bei diesen hohen Temperaturen kühlt die Tasche fast drei Tage, erst dann muss sie wieder für ein paar Minuten ins Wasser.



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    Dann frage ich noch mal nach. Wann wird denn die neue Forensoftware ausgerollt? Bitte ein kurzes Feedback wann es mit der neuen Software losgeht. ?(
    Auf dem Smartphone macht es keinen Spaß Beiträge zu schreiben, alles so klein und die ständige hin und her scrollerei nervt.
    Tapatalk ist leider auch keine Alternative, die App wird zunehmend schlechter.

    Mein Frühstück besteht meist aus den gleichen Komponenten.
    Brötchen oder Brot (meist Vollkorn), etwas Käse, Müsli, Naturjoghurt, Orangensaft/ACE-Saft und Kaffe.
    Dennoch verhält sich der Anstieg nicht immer gleich. Es gibt Tage da bleibt der BZ im gewünschten Bereich, an anderen Tagen driftet er stark nach oben.
    Die Ursache lässt sich nur schwer herausfinden. Es gibt so viele Faktoren die das beeinflussen.
    Wenn ich morgens nach dem Frühstück gleich aktiv bin, verläuft die Kurve im Normalfall recht ordentlich, hänge ich nur faul rum, steigt sie an. Aber auch hier gibt es Ausnahmen.
    Meine Diabetologin ist mit meinem Verlauf dennoch sehr zufrieden, dann bin ich es auch :-) [Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20180806/4f88fd1f170be628e0c2c463a43b3c37.jpg][Blockierte Grafik: https://uploads.tapatalk-cdn.com/20180806/2dcd033869603783093f618fe2bc26c3.jpg]


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    Ich bin überrascht immer wieder von solchen Problemen zu lesen, bei mir hat sich noch nie ein Sensor von alleine gelöst.
    Ich war vor ein paar Wochen in den USA, ich bin dort sehr viel gewandert.
    Bei teilweise 45 Grad schwitzt man natürlich entsprechend, aber der Sensor hat bombenfest gehalten.


    Wenn ich den Sensor setzte, fahre ich mit der Fingerkuppe immer ein paar Mal über die leicht überlappende Klebefläche.


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