Beiträge von Ava

    Ja Kapern muss man aber auch mögen. Sonst wird eher unschön.

    Ich kenne Kidneybohnen nur aus der Dose. Die würde ich nicht gern in meinem Salat haben. 😉 Ich es schmeckt dir! 😁

    Ich habe Kidneybohnen vakuumverpackt ohne Sud hier. Magst Du sie nicht oder willst Du nichts aus der Dose? Ich finde sie sättigend und sie sind auch eiweißreich. Ich mache auch Brotaufstrich daraus.


    Ich mag Kapern, kenne die nur noch nicht im Salat. :S

    Chicorée, rote Paprika, Tomaten, Mozzarella, Mais, Kapern, Olivenol, weißer Balsamico, Salz, Pfeffer frisch gemahlen.

    Dein Salat sieht wirklich gut aus. Ich komme gerade vom Einkaufen, habe Mais und Kapern mitgebracht. Werde mal beide Zutaten zum nächsten Salat geben und auch Kidneybohnen. Kapern kenne ich sonst nur von Klopsen. Bin gespannt. :essen:

    Jetzt ist nur die Frage, welche Seite von dir abgewandt ist?

    Wenn ich das richtig sehe ist das dein linker Arm, dann wäre es die äussere linke Seite. Bei dir mit No 4 benannt.

    Hoffe ich hab das bild richtig gedeutet....

    Da bin ich ja gespannt! Muss heute noch verlängern. Vielleicht bekomme ich den Transmitter so leichter heraus! Danke für den Tipp. :thumbup:

    Ich verwende auch die Arme und die Contour Teststreifen.

    Die Insulinempfindlichkeit ist genetisch vorgegeben und durch bestimmte bekannte Faktoren beeinflussbar.


    Ich habe bei einer schwankenden Insulinempfindlichkeit beispelsweise eine bestimmte KH Grenze pro Essen um Chaos zu vermeiden. Die Grenze hat mit Extremen in beide Richtungen nichts zu tun. Und das hat mir ein kluger Arzt bereits vor fast 30 Jahren so empfohlen.

    Die Technik war nicht da, das Wissen schon. Eines der Ziele des DCCT Trial Anfang der 80er Jahren, war eine Hba1c Senkung unter 6% und preprandiale Werte zwischen 70-120 mg/dl. Haben damals die wenigsten geschafft, aber man war sich bewußt das eine fast normnahe Einstellung Komplikationen verhindern kann.

    Letztendlich hat man sich nach der Studie aber für deutlich höhere Zielwerte als Empfehlung entschieden.

    Bewusst war man sich. Es gibt jedoch bestimmte genetische Faktoren wie die Insulinempfindlichkeit, die sich mit einem moderaten KH Verbrauch allein schlecht beeinflussen lässt. Eher insulinempfindliche Menschen haben auch damals , wenn das auch selten war, solche Werte erreicht. Ich schwanke beispielsweise genetisch bedingt immer zwischen Rezeptor up und down Regulation hin und her. Das kommt nur bei 4% der Typ1 DiabetikerInnen so vor. Das kannst Du zwar beeinflussen in dem Du eine gewisse Regelmäßigkeit beibehälst, ( möglichst ähnliche Tagesinsulindosen ) verhindern aber kannst Du es nicht. Die Technik hilft mir, die Anzeichen schnell zu sehen und zügig danach zu handeln. Das Positive ist, dass ich mich genau mit diesen Gesetzmäßigkeiten befassen musste und heute fast immer weiß woran etwas gerade liegt.


    Außerdem ist mir Sport sehr wichtig und leben wollte ich in meiner Jugend auch. Und eine mich selbst kasteiende Diabetikerin wollte und werde ich nie sein! Deshalb bin ich froh über die heutigen Möglichkeiten. Cheers!:sekt:

    Das deckt sich eigentlich mit meiner Auffassung. Unter „Norm eines Gesunden“ verstehe ich einen HbA1c von 5,8 % oder weniger. Über die vielen Jahre mit grottenschlechten Werten wurden meine Nieren geschädigt, bis sich eine Albuminurie zeigte – ärztliche Prognose: irreparabel. Nachdem ich den HbA1c auf 6,5 und weniger gesenkt hatte, haben sich meine Nieren aber regeneriert, es gibt keine Eiweißausscheidung mehr.


    Der Knackpunkt am HbA1c ist halt, dass er die Schwankungen nicht abbildet. Auch extreme Spitzen können durch längere niedrige Phasen kompensiert werden. Wichtig ist meines Erachtens eine möglichst hohe TIR und davon möglichst viel Zeit unter 160 (auch nach dem Essen). Ich glaube, wenn einem dies gelingt – sei es durch moderaten KH-Konsum, schnelles Insulin, eating-soon-Effekt, Loop oder wie auch immer – braucht man bei einem leicht erhöhten HbA1c kein schlechtes Gewissen haben.

    Das sehe ich auch so. Habe nun immer eine TIR von über 90% bei 1% unter 70 mg/dl. Dennoch halte ich einen HBA1c von über 6,2 für zu hoch. Ich strebe auf jeden Fall unter 5,9 an. Schade, dass diese Einsicht und die Technik, die das ermöglicht, nicht schon früher da waren. :hmmz:

    Was ich an den HbA1c Werten alleine nicht gut finde - es sagt nicht so viel über die Spitzen aus. ...


    Meine Erklärung - ich hab die Untermieter übers Blut bzw. den korrelierenden Gewebezucker gut gefüttert.

    Mein Bauchgefühl sagt mir, dass alles unter 160 mg/dl harmlos ist, auch wenn der HbA1c nicht exakt der Norm eines Gesunden entspricht.

    Meine Retinopathie konnte erst ab HBA1c Werten von unter 6 gestoppt werden. Es war noch mal ein Wert von 6,0 dabei. Bei dem passierte auch nix. Bei HBA1c Werten zwischen 6,5 bis unter 7 ( meine Standardwerte ohne Libre, Dexcom und FIASP ) verlief sie progredient...


    Kappa: Bis ich zu Dr. Teupe kam, lief mein Diabetes ähnlich wie Deiner früher. Nebenher und ua beim Sport waren niedrige Werte nur lästig... Durch Dr. Teupes Theorien schaffte ich es ( trotz ständigem Störfaktor Sport ) auf unter 7 und mit der Technik und den Theorien dann auf unter 6...

    Hehe ich habe meine noch nie im Kühlschrank gelagert und sie sind alle normal gelaufen. Auch verlängern war kein Problem. Somit haben wir schon Mal eine kleine Statistik geschaffen ^^

    Hast Du auch bereits länger abgelaufene Sensoren verwendet? Um diese geht es mir ja. Allerdings würde ich mein Gemüsefach lieber für Gemüse nutzen. :pupillen:

    Knäckebrot ohne Belag und Streichfett, dafür mit braunem Apfel aus dem blauen Plastebecher war einfach nur ätzend und ist bei mir bis heute unvergessen...:hmmz:* Schüttel* :blerg::blush:


    heikeov : bei uns gabs statt Haferschleim Obst - Reistag, Reis mit Wasser gekocht und etwas Obst. Esse bis heute keinen Reis und kann ihn auch nicht riechen. Als ich dann etwas älter war, flog der Reis regelmäßig aus dem Fenster. :help::blush:

    Eingeständnis geben, wie viel Schaden die DGE und DDG mit ihren Diätempfehlungen in den letzten Jahren angerichtet hat.

    Das stimmt, wenn ich denke wie es Anfang der 70er bis Ende der 80er in den Krankenhäusern und Kliniken für "Diäten" für Typ 1er gegeben hat, graust es mich heute noch.

    *schüttel vor Ekel und Unverständnis *

    Ich vergesse nie das 2. Frühstück für kleine Kinder. 2 Scheiben trockenes Knäckebrot mit braunem, weil löchrigem Apfel. ( Die Grammzahl musste ja stimmen ) Gabs damals im Bezirkskrankenhaus Dresden High Carb vom Feinsten. :rofl Und Aufessen war ja Zwang. :essen:Aber man wusste es in den 70 zigern nicht besser. Äpfel sind bis heute nicht meins. :toast

    Mir geht es ebenso. Die erste Pumpe war die H-Tron. Da gab es sogar schon ein Programmiergerät. Das muss ungefähr 1985 gewesen sein. Seit dieser Zeit war ich nur bei Hoecsht, Disetronic und dann eben Roche. Wobei die neue Pumpe von Ypsomed so ziemlich der H-Tron ähnelt. Das Einzige, was ich bei der der Combo noch gerne hätte, wäre eine Bedienung über eine App. Das dürfte eigentlich nicht so schwer sein, mit dem Messgerät funktioniert es ja auch über Bluetooth.

    Ja, die App hätte ich auch gern. Ich interessiere mich übrigens ernsthaft für die angestrebte ( Loop - ) Kooperation Ypsomed/Dexcom auch wenn es noch Zukunftsmusik ist. Die Ypsomed Katheter passen schon mal gut.

    Warum soll man an einer funktionierenden Pumpe etwas ändern? Ich bin zufrieden mit der Combo.

    Das sehe ich genauso. Ich trage seit 2010 die Combo. Davor 4 Jahre den blauen Vorgänger (Spirit). Bei keiner der Pumpen gab es jemals auch nur ein einziges Problem, bei dem der Kundendienst nötig gewesen wäre. Ich hoffe das bleibt auch so.

    Ich habe nie eine andere Pumpe genutzt. Vor der Combo die Spirit und davor die H -Tron. Ich hatte ebenfalls noch nie technische Schwierigkeiten. Klar sind eine Sensoranbindung und Automatisierung verführerisch. Aus meiner Sicht müssen diese jedoch ausgereift sein. Für mich ist entscheidend, dass es einfach gut läuft. Ich möchte mich nicht wegen irgendwelcher technischer Schwierigkeiten noch mehr mit Diabetes beschäftigen müssen.

    Die Klebstoff-Formulierung wurde demnach offenbar nur EINMAL geändert und zwar schon im Oktober 2019 - gut ein Jahr ist das her.

    Und damit begannen die Kleberprobleme. 🥴

    allerdings damit hat sich offenbar auch die Zuverlässigkeit/Laufdauer "improved patch performance and reliability" signifikant meßbar verbessert - ich kann auch aus eigener Erfahrung sagen, daß ein Sensor nur mit gutem = stark haftenden Klebpflaster lange läuft, und dann auch deutlich länger als 10 Tage. Es hat also gute Gründe warum Dexcom das optimiert.


    Bald gibt's ja dann dafür auch die 14-Tage Sensoren - wann ist das eigentlich in DE soweit? Sollten die hier nicht bald am Markt sein? Ich vermute, daß sich technisch nichts ändert, nur die Transmitter laufen dann 14 statt nur 10 Tage mit einem Sensor. Nur meine Vermutung (!)

    Bei mir läuft jetzt schon jeder Sensor 14++ Tage mit entsprechender Allergievorsorge. Bin heute zB am 12. Tag. Der Unterschied zur blutigen Kontrollmessung betrug 1 mg/dl. Läuft wie gewohnt. Bei mir kleben die Sensoren mit der neuen Kleberzusammensetzung nicht besser. Sensor ist zusätzlich fixiert.