Beiträge von Anfauglith

    Cindbar, aha. Es ist ja nicht zufällig so, dass Insuline tatsächlich bei Hitze ihre Wirksamkeit verlieren können, weshalb es sich empfiehlt, sie im Kühlschrank zu lagern. Von daher finde ich meine Frage eigentlich ganz normal und eine dermaßen arrogante Antwort unangemessen. Aber wahrscheinlich redest du alle Menschen von hinter deinem Tellerrand usw. so schwach an.

    Hallo zusammen!

    Nachdem es heute draußen hier so herrliches Wetter hat und die Temperatur im oberen 20er Bereich herumturnt, bin ich ins Nachdenken geraten und habe nun eine Frage an euch: Wenn ihr im Sommer tagsüber unterwegs seid, habt ihr da spezielle Kühltaschen für eure Insulinpens? Ich rede jetzt garnicht von Urlaub in südlichen Gefilden, da denke ich sollte man auf jeden fall den Pen in der Kühltasche o. ä. lagern. Dachte da eher an z. B. einen normalen Arbeitstag an einem heißeren Sommertag in den hiesigen Breiten. Kühlt ihr da? Oder ist das nicht so wild, solange man das Insulin eben nicht in die pralle Sonne legt.

    Bisher habe ich es immer ohne Kühlung durch den Sommer geschafft. Darauf geachtet, dass die Sonne nicht direkt auf den Pen scheint und die Sachen ansonsten eben in der Tasche gelassen und nur bei Bedarf rausgenommen.

    Ich führe jetzt einfach mal das Thema weiter.

    Alter: Ende 35. Zucker seit etwas mehr als 22 Jahren. Habe bisher keine bemerkbaren Spätfolgen, also nichts, was mit Sicherheit auf den Diabetes zurückzuführen wäre. Hoffe das bleibt so. Hoffe, gesund alt zu werden, würde aber nicht drauf wetten wollen bzw. sehe dafür keine Garantie gegeben.

    Schöne Kartoffeln und dazu einen kleinen Gurkensalat. Strohwitweressen nach einem sehr reichhaltigen Freitagsmahl aus gebackener Forelle, Spargel, Kartoffeln und einem Bockbier dazu.

    Guten Abend zusammen!


    Wahrscheinlich gibt es irgendwo hier schon ein ähnliches Thema... habe aber leider über die Forensuche nichts gefunden. Bitte entschuldigt, wenn ich jetzt hier Spam betreibe...

    Es geht um folgendes. Zum Thema "Folgen von Unterzuckerungen" höre und lese ich eigentlich ständig gegensätzliche Meinungen und Einschätzungen. Mal sagt mir ein Arzt, dass z. B. relevante Schäden am Gehirn nur bei starken Unterzuckerungen mit Bewusstlosigkeit und Krämpfen zu befürchten wären, mal höre ich wie heute von meiner hauptsächlich behandelnden Ärztin, dass auch kleine Unterzuckerungen ohne Notwendigkeit fremder Hilfe oder nennenswerte Bewusstseinstrübungen ab einer gewissen Auftretensfrequenz relevante Kopfschäden verursachen. Auch habe ich vor einiger Zeit mal von einem deutlich erhöhten Demenzrisiko bei Auftreten von (im Artikel nicht näher nach Schweregrad differenzierten) mehreren Unterzuckerungen gelesen. Was dann bei wahrscheinlich den meisten Typ-1-Diabetikern zutreffen wird, weil ja kaum jemand ohne zumindest kleine Hypos durchs Leben kommt, oder?

    Wisst ihr über das Thema etwas? Wie würdet ihr die Risiken da einschätzen? Bin gerade ziemlich verunsichert.

    Liebe Grüße und schönen Abend
    Anfauglith

    6,2. Eigentlich der Wert, den ich mir erträumt habe.

    Geschmälert aber irgendwie durch langes Warten beim Arzt + Schelte, weil ich in Notwehr gegen nächtliche hohe Werte mein Basisinsulin gesplittet habe und Hinweise, wie gefährlich für den Kopf Unterzuckerungen seien. (Danke, das ist nicht zufällig seit mindestens 10 Jahren ohnehin schon mein absolutes Angstthema...)

    Wenn man ein Übertraining vermeiden möchte, machen 1-2-3 Pausentage pro Woche ohnehin Sinn.

    Glaube die Gefahr des Übertrainings besteht bei meinen überschaubaren Einheiten (leider?) wahrscheinlich eh nicht... :(

    Gestern auch wieder das übliche Programm... :)

    Und ich weiß zu 100%, dass meine Mutter definitiv nichts genommen hat in der Schwangerschaft.

    Da hast Du jetzt aber die Logik der Frage umgedreht. Das wollte ich nämlich damit auf keinen Fall sagen und es steht da auch nicht. Es geht mir ja nicht darum, dass Diabetes Typ 1 zwingend ausschließlich Folge einer Suchterkrankung der Mutter wäre, sondern darum, ob bei einer Person, deren Mutter während der Schwangerschaft nachweislich suchtkrank war, ein später neben anderen merkwürdig gehäuften Krankheiten aufgetretener Typ-1-Diabetes möglicherweise auch zu den Folgen gezählt werden muss.

    Glaube inzwischen nach ein wenig Herumlesens aber auch, dass das eher spekulativ ist.

    Hallo zusammen!

    Bin neulich auf die Frage gestoßen, ob eine während der Schwangerschaft bei der Mutter bestehende Drogen- und/oder Alkoholabhängigkeit und ein damit einhergehender Substanzenmissbrauch beim Kind im Laufe der Jugend zu Typ-1-Diabetes führen kann? Also kein Auftreten beim Kind direkt nach der Geburt oder so, sondern durch eine Erbgutschädigung o. ä. ein im Laufe der Jugend ausbrechender Typ-1-Diabetes. Weiß jemand von euch darüber? Ist das reine Spekulation oder kann das so sein?

    Viele Grüße!
    Anfauglith

    Hier auch. So langsam nehmen mir meine Muskeln übel. Und ich nehme zu statt ab

    Wieso zu? Kann natürlich sein, dass Du einfach Muskeln zulegst! :)

    Wenn's an einer Stelle zieht, dann am Folgetag einfach andere Bereiche trainieren! Hab ich auch schon gemacht, wenn z. B. meine Beine irgendwie nicht richtig wollten.