Beiträge von July95

    Ich hatte viele Verschlusswarnungen als ich die Sensibilität auf H (hoch) gestellt habe. Seit ich wieder auf M bin, gibt es keine unnötigen Alarme.

    Dass der Verschluss mit der Batterie zusammenhängen könnte, würde ich nicht vermuten. Wie soll das auch miteinander zusammenhängen.


    Ich hatte bisher mit M einige Verschlusswarnungen aufgrund abgeknickter Katheter, eine aufgrund festgefahrene Gewindestange (bei nur noch geringer Reservoirmenge) sowie ein zwei aufgrund Knick im Schlauch.


    Also muss bei dir eine andere Ursache als die Pumpe an sich, in Frage kommen. Ggf. liegt es ja echt an den Kathetern. Hast du die Möglichkeit mal andere auszuprobieren? Prinzipiell könnte natürlich auch ein (Elektronik-)Defekt an der Pumpe möglich sein.

    Kappa da sagst du was: dass meine Libres regelmäßig 15-20 mg/dl zu niedrig liegen, muss dann wohl mit meinem dicken Fell zu tun haben. Dafür ist der Faden dann wohl wirklich zu kurz, und nach zwei Wochen noch gerade.

    Da das offenbar bei ziemlich vielen Nutzern so ist, auch bei jungen Frauen wie July95 , scheint das wohl eher nicht an unserer „männlichen Anatomie“ zu liegen. Ich vermute eher, dass die Abweichung nach unten ein bewusster Sicherheitspuffer ist, den Abbott in die Signalauswertung eingebaut hat, weil er ja nicht kalibriert werden kann/soll. Besser, der Sensor zeigt zu wenig an, als zu viel (versaut aber den HbA1c).


    Bekannt ist, wenn beim Setzen etwas schief geht und der Sensorfaden abknickt oder nicht tief genug ins Gewebe eindringt, zeigt der Libre dauerhaft um 50-70 zu niedrig an. Hatte ich auch schon. Hier berichtete auch jemand, der dieses Phänomen mehrfach bei mehreren Sensoren hatte, weil er sie mit einem Klebeband fixierte und intensiv Sport betrieb. Durch die Muskelbewegungen hat das Klebeband offenbar den Sensor minimal verschoben bzw. den Faden gelockert. Jedenfalls war die Abweichung weg, nachdem auf das Fixierband verzichtet wurde.

    Wobei ich sagen muss, aus einer Charge messen manche 20mg/dl zu wenig, manche 10mg/dl zu wenig und andere passen wieder. Ich denke vllt dass es mit der genauen Setzstelle am Arm zu tun haben könnte plus Pre-Soaking.

    Kann es sein dass mein Sensor kaputt ist?? Gestern Nacht schon einen Alarm bekommen war bei 43mg/dl und blutig 105mg/dl. Laut LibreLink jetzt die ganze Nacht niedrige Werte und jetzt 63mg/dl zu 85mg/dl blutig gehabt. Fühlt sich aber jetzt auch nicht so an als wäre ich die ganze Nacht niedrig gewesen und auch gestern Nacht die 43mg/dl waren schon sehr komisch....

    Du könntest auf dem Sensor gelegen haben. Und dadurch sind die Werte falsch niedrig gewesen.

    July95: Ich denke auch, dass ich da ein gewisses Problem mit der Beraterin als Filter habe. Rückblickend war es ein Fehler, im Dezember die Kommunikation mit der Praxis auf E-Mails umzustellen. Ich hatte eben Angst bezüglich Corona und dachte mir, eine Reduzierung der Kontakte wäre eine gute Idee. Allerdings weiß ich auch nicht, ob es tatsächlich daran liegt. Meine Ärztin war übrigens früher in Bad Mergentheim, also würde ich erwarten, dass sie schon kompetent ist. Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig und sehe das zu kurzfristig. Meine Faktoren scheinen sich auch immer wieder zu ändern, allerdings kann das natürlich auch daran liegen, dass die Werte immer wieder entgleisen und ich nie länger auf ein normales Level komme.


    Hubi: Klar ist das mit der Spätmahlzeit bei dem hohen Wert nicht ideal. Aber wenn es hart auf hart kommt, muss ich im Moment trotzdem essen, weil ich sonst spätestens um 3 Uhr morgens mit Bauchschmerzen aufwache. Meine Medikamente gehen leider ziemlich auf die Verdauung, ich nehme zusätzlich zu den Immunsuppressiva noch allerlei Prophylaxen, wegen der Immunsuppression.;)

    Es wäre deswegen erst recht wichtig, dass auch die Dosierung des Insulins passt. Mein Schema ist noch gestaffelt bis zu Werten von 400+ inkl. Mahlzeiten bei 400+, bis vor 2,5 Wochen habe ich laut Plan unterhalb von 150 gar kein NovoRapid gespritzt. Wenn ich hier die Werte Anderer lese, wird mir immer ganz anders, mein Zielbereich vor dem Schlafengehen ist 160+-20. Das vielleicht zur Erklärung, wieso ich überhaupt auf die Idee komme, bei 250 noch zu essen.

    Ich bin mir halt nicht sicher, ob es noch normal ist und ggf. auch richtig, das so langsam angehen zu lassen oder ob ich da mehr Druck machen muss. Was mich überhaupt stutzig gemacht hat, war ein Text von Teupe bezüglich Korrekturen (diese Schemata ABC) und meine Schlussfolgerung, dass sich ja nie Stabilität einstellen kann, wenn die Werte bei mir immer wieder bis 250 nach oben gehen. Und eben zusätzlich, dass das Kortison, z.B. auch der Einnahmezeitpunkt und welche Auswirkungen das auf mein Tagesprofil hat, nicht weiter thematisiert wird. Das wirkt auf mich alles so unsystematisch. Andererseits ist mein HbA1c mittlerweile bei 6,8, runter von 9,5, also der Erfolg ist schon messbar.

    Du darfst nicht vergessen, dass du wahrscheinlich einen Typ3c hast und keinen Typ1. Dort ist es häufig so, dass neben den insulinproduzierenden Betazellen auch die glukagonproduzierenden Alphazellen nicht mehr so gut funktionieren. Deshalb kann das Risiko für (schwere) Unterzuckerungen erhöht sein. Und wiederum deswegen wird häufig ein höherer Zielwert angesetzt. In der Rehaklinik, wo ich vor 1,5 Jahren war, hieß es für Typ1 nachts 120, für Typ3c nachts 160. Nur zum Verständnis.

    Und am Anfang solltest du dich auch nicht zu tief einstellen, da Unterzuckerungen akut gefährlicher sind, als mal kurz höhere Spitzen.


    Dein HbA1C von 6,8% ist doch perfekt, wenn du deine sonstigen Probleme (Kortison, Verdauungsprobleme...) mit berücksichtigst ;) Offizielles Ziel ist laut Leitlinien 6,5-7,5% ohne starke Hypos, darunter nur bei sehr geringen Hypo-Risiko. Da bist du doch super dabei. :thumbup:Hier im IC sind super motivierte Diabetiker anzutreffen und die Kurven hier spiegeln definitiv nicht die Realität der Dirchschnitts-Typ1er wider. Also nicht demotivieren lassen ;) Mit der Zeit lernst du deinen Diabetes immer besser kennen und dann kannst du dich auch langsam trauen, deine Zielwerte tiefer zu setzen.

    Interpretiere meine Antwort wie du sie willst ;)

    Habe jetzt auch den ersten Sensor der rumzickt. Gegen Abend bis in die Nacht rein meldet er nur konstant 60er Werte obwohl Blut bei mir immer bei 100 ist. Irgendwann versteht der Sensor das dann, meist so gegen 10:00 -.- & extrem ungenau sind die sch.. Dinger auch :(


    Kann ich diesen reklamieren?


    VG

    40mg/dl zu niedrig ist i.d.R. kein Reklamationsgrund. Laut Abbott liegt das noch in der Toleranz..


    Hingegen wenn ein Sensor einfach abfällt, wird dieser i.d.R. ohne Probleme ersetzt.

    Meine DiaPraxis ist von Xdrip und Nightscout Reporter begeistert, habe denen einfach meine Werte mit Xdrip gezeigt und was sollten Sie dann noch machen ? hätten Sie es nicht akzeptiert, hätte ich die Praxis gewechselt.


    Mittlerweile sind in dieser Praxis schon einige mit Xdrip unterwegs und meine DiaBeraterin bildet sich nun in Nightscout weiter :)

    Ich bin mit einigen Dingen in der Praxis nicht so begeistert. Alternativen gibt es aber kaum.


    Und mittlerweile habe ich ein Wissen, dass ich meine DiaPraxis kaum noch brauche. Rezepte, die liebe Diskussion wegen HbA1C und fertig. Fragen zwecks neuer Sensoren, Katheter, Insuline kann ich mir sowieso sparen. Da weiß ich i.d.R. besser bescheid. Wenn ich mit FPEs, Lipolyse Schema und Eating Soon komme, verzweifelt meine DiaBeraterin sowieso..:bigg


    Und das Problem hat ja meine DiaBeraterin. Mit den umgleichmäßigen Librekurven (mal 20mg/dl zu niedrig und dadurch viele Hypos, mal passend und trotzdem viele Hypos) kann sie dann sowieso nicht viel anfangen und richtig interpretieren. Selbst Schuld.. ich fange bestimmt keine Diskussion deswegen mehr an.


    Ich bin in der Praxis doch sowieso die einzige mit Dana, die einzige mit Fiasp (definitiv in der Pumpe, wenn nicht generell), die einzige Pumpenträgerin mit mehr als 2 Basalraten und wahrscheinlich die einzige xdrip Nutzerin.

    Ich brauche Libreview zwingend für meinen Diadoc deshalb die Frage.

    Nice, dann schaue ich mir das mal näher an :)

    Ich auch. Meine DiaPraxis weiß gar nix von xdrip :bigg ich habe nämlich mal im Gespräch mitbekommen, wie meine DiaBeraterin zu den Loopern steht.. die Diskussion spare ich mir


    Man muss nur aufpassen, wenn im Gespräch mit der DiaBeraterin nach dem aktuellen Zuckerwert gefragt wird, dass man dann das Scannen nicht vergisst. Sonst fliegt es womöglich auf. Mein Zucker ist bei 130 - Sie haben doch gar nicht gescannt - So, war er jedenfalls im Wartezimmer vorhin.. - demonstrativ scannen - jetzt ist er bei 129 (wusste ich zwar schon vorher):rofl:rofl

    Ich habe morgen den ersten Versuch geplant. Bin gespannt.

    Nimm eine gut erreichbare Stelle. Der untere Rücken/seitliche Hüftregion ist für den ersten Versuch weniger geeignet. Kann ich aus eigenen Eefahrungen sagen. Am Anfang benötigt man schon ziemlich Feinmotorik. Ruhe und eine gut erreichbare Stelle sind auch wichtig.

    Ich habe gerade gelesen, dass Libreview bei xdrip deaktiviert sei - gibt es das auch mit Libreview?

    Xdrip hat mit LibreView wenig zu tun. Du meinst sehr wahrscheinlich die patched Librelink App. Die gibt es in beiden Varianten, abfänglich nur ohne LibreView Anbindung, mittlerweile aber auch modifiziert mit LibreView Anbindung

    hernehmen. Habe allerdings noch zwei Kisten QuickSet. Die muss ich also auch noch verbrauchen

    Ich würde an deiner Stelle, die neuen Dana Katheter benutzen und die Quick Set ans Ende legen, meist bekommt man schon vorher Katheter und wer weiß ob man die nicht mal für etwas anderes braucht. Oder jemand noch ne Veo oder andre Minimedpumpe nutzt der die dann gern nimmt. 😉

    Ich hatte damals als Medtronic die 110cm Schläuche aus dem Programm genommrn hat, nochmal insg. 6 Boxen gebunkert. Leider hatten die damals alle MHD 6.10.2020. Also sind die mittlerweile abgelaufen. Bis auf eine Box mit 60cm die ich später noch nachbestellt habe.

    Mal schauen, was ich damit mache.


    Für den Arm sind ja bspw. die 110 cm Schläuche besser. Wenn ich mal die Wade probiere (traue mich allerdings noch nicht) wäre 110cm wahrscheinlich auch besser.

    Ich bin nach wie vor von den neuen Dana Mios begeistert. Erst hatte ich Bedenken wegen den 80cm Schläuchen ggü. den bisherigen 110cm Schläuche. Aber bisher hatte ich damit keine Probleme. Am liebsten würde ich nur noch die Dana Katheter hernehmen. Habe allerdings noch zwei Kisten QuickSet. Die muss ich also auch noch verbrauchen..

    Ich habe bereits Ende der 1. KW die Gutscheine von meiner Krankenkasse bekommen (noch vor der Ü70 Fraktion in der Familie). Habe aber außer Diabetes noch weitere Autoimmunerkrankungen, bin Immunsupprimiert und lt. meiner Ärztin Hochrisikopatientin.

    Welche Immunsuppression hast du? Und welche weiteren Autoimmunerkrankungen? Bist du auch schon vom Alter her Risikogruppe?


    Gerne auch als PN, wenn dir das lieber ist.


    Ich frage deshalb, ich habe auch mehrere Autoimmunerkrankungen und bin deswegen ebenfalls immunsuppremiert. Ich habe meine Ärzte allerdings nie direkt gefragt, ob ich "Hochrisikopatient" bin.

    Noch was, was mir zu der Situation einfällt, ich würde den Wunsch nach ICT dem Arzt selbst vortragen. Es kann nämlich sein, dass die Diabetesberaterin das nicht entscheiden darf und dann ggf. kommen komische Dinge von ihrer Seite aus. So war es bei mir nämlich. Bspw. Insulinsortenwechsel hat der Diabetologe zu bestimmen. Meine Diabetesberaterin sagt aber nicht offen, dass sie xy nicht entscheiden darf und wenn sie den "Wunsch" nicht gut findet, informiert sie anscheinend auch nicht den Arzt. Und dann hat man ewig die Diskussion mit komischen Ausflüchten, einmal mit dem Arzt geredet und die Sache hatte sich dann.


    Es kann natürlich bei dir anders sein. Das war nur meine Erfahrung mit meiner Diabetespraxis.

    Man kann die Faktoren auch selbst ausrechnen. Das funktioniert, wenn du dir die Tage anschaust, ohne Korrektur, wo es funktioniert hat.


    Gespritzte Menge Insulin/Gegessene KEs=KE-Faktor


    Und die Korrekturregel geht in 10er Schritten. Häufig wird 40, 50 oder 60 angenommen. Also dass eine Einheit Insulin den BZ um 40 bzw. 50 bzw 60mg/dl senkt. Funktionieren denn deine Korrekturen nach Plan? Aus dem Plan kann man die dort eingeplanten Korrekturschritte meist gut erkennen.

    Ich habe heute mal bei der Krankenkasse nachgefragt, momentan wurden die Gutacheune der ü75 Jährigen verschickt. Die zweite Etappe sind dann ü70 Jährige und Menschen mit Vorerkrankungen. Die sollten nächste Woche die Gutscheine bekommen. Ich bin gespannt.


    Als letzte Gruppe folgen dann die ü60 Jährigen

    Um 3 Uhr ist die insulinsensibelste Phase des Tages. Dort sind Unterzuckerungen häufig.

    Hast du mal mit griffbereiten TZ gewartet, ob du denn weiter abfällst oder in den 80ern bleibst? Ein Wert von 80 wäre ja relativ normal bei gesunden. Es kann sein, dass tatsächlich dein Levemir abends zu hoch ist. Es könnte prinzipiell auch sein, dass deine BSD selbst noch etwas beiträgt und den Wert abrauschen lässt. Das passiert mir manchmal. Wenn der BZ lange hoch ist, versucht meine BSD diesen Wert zu senken. Zusätzlich zum Basalinsulin (oder sogar Korrekturinsulin) wird es dann manchmal etwas zu viel.


    Kann es sein, dass du nachmittags/abends eine Basallücke hast. Mit zweimal Levemir könnte eine Phase entstehen, wo du zu wenig Basalinsulin bekommst. Das Insulin baut ja seine Wirkung auf und nach einer gewissen Zeit wieder ab. Und dann könnte es sein, dass du ansteigst. Ich finde persönlich deine Aufteilung von 6/12 IE Levemir auch etwas seltsam. Es kann echt sein, dass du über den Tag zu wenig Basalinsulin hast und deshalb später stark ansteigst und in der Nacht deutlich zu viel Basalinsulin und du deswegen absackst. Kommt dieser starke Anstieg auch, wenn du nix ist?

    Zwecks Schulung, ich lauge immer bei Typ1 Diabetikern mit. Allerdings sind Gruppenschulungen bei uns in der Region wirklich Ausnahme. Ggf. könntest du ja (nach Corona) mal in die Diabetesklinik Bad Mergentheim. Dort ist es super. Die kennen sich auch mit Typ3 Diabetes aus. Und die Schulungen sind top. Ich habe da sehr viel gelernt.

    Das Thema ICT ist so eine Sache. Manche Praxen machen es anscheinend ewig nicht. Aber wenn du gerne möchtest, sag es klipp und klar. Mit ICT ist man deutlich flexibler. Soweit ich das sehe, machst du ja schon ein Zwischending zwischen Spritzplan und ICT, wenn du KH berechnest. Was du benötigst sind die BE-Faktoren pro Tageszeit und die Korrekturfaktoren. Du bist damit sicher nicht überfordert, wie ich dich hier erlebe, bekommst du das super hin ;)


    Ich hätte auch mit Spritzplan eingestellt werden sollen. Bei mir lief das ganze in der Reha. Mi hin, was ich habe kein Bolusinsulin (da hatte mich meine Praxis ewig vertröstet) und Fr hatte ich dann meinen ersten Boluspen in der Hand. Schema Mittag 2 IE plus ggf. Korrektur. Fakt ist, am Sa habe ich brav nach Plan gespritzt, am So dann Mittag 2 IE umd Abends 3 IE, am Mo 3/4 IE. Am Di hatte ich den nächsten Termin. Er wollte dann den Spritzplan anpassen mit größeren Mengen. Das gab dann eine längere Diskussion (ICT sei ja sehr kompliziert..) ich blieb dabei und hatte dann endlich meine Faktoren. Termin war unmittelbar vor dem Mittagessen, also gleich nach Faktor und Korrektur gespritzt. Am Nachmittag hatte ich dann einen längeren Termin bei der Diabetesberaterin, die mir genau erklären wollte, wie die Berechnung bei ICT funktioniert. Als ich ihr dann gesagt habe, ich habe am Mittag schon danach gespritzt, sind ihr fast die Augen aus dem Kopf gefallen. :rofl:rofl


    Ich würde an deiner Stelle die Berechnung der benötigten IEs bei ICT selbst beibringen (ist super simpel).


    BE-Faktor×gegessene BEs=Mahlzeiteninsulin


    (Blutzuckerwert-Zielwert)/Korrekturfaktor=Korrekturinsulin



    Oder bei tiefen Werten vor dem Essen auch (Blutzuckerwert-Zielwert)/Korrekturfaktor=neg. Korrekturinsulin, was du vom Mahlzeiteninsulin abziehst


    Wenn du die Formeln verstanden hast, gehe zur Praxis und sage, du benötigst nur noch die BE und Korrekturfaktoren. Du weißt wie das ganze funktioniert. Ich hoffe, du hast damit dann Erfolg.