Beiträge von July95

    Mein neuer Wert 6.2

    Und irgendwie finde ich das ganze ziemlich komisch.

    Ohne Insulin komplett (wobei der Wert durch extremen Sport etwas zu niedrig war und die hohen Werte erst seit eins-zwei Wochen dann da waren): 6,3

    mit nur Basal-Insulin: 6,5

    mit ICT: 6,2


    So wirklich verändert sich da ja nichts sichtbar..

    Da ich letzte Woche wegen einer anderen Geschichte beim Hautarzt war, habe ich mal nachgefragt, was so ein Hautarzt wegen Spritz-/Katheterstellen empfiehlt.


    Also Babyöl sei schlecht, da es nur oberflächlich auf der Haut wirkt, aber nicht in die Haut einzieht.


    Es wurde eine Creme empfohlen, die ähnlich der Bep*nthen Salbe sein sollte, nur angeblich noch besser. Ich versuche jetzt erstmal Bep*nthen, weil die sicher auch viel billiger ist und wahrscheinlich genauso gut hilft.

    Habe noch eine Frage bzgl. DANA und Basalabgabe.


    In der Übersicht vom Pumpencafe steht Basalschritte 0,01 I.E./Std und 0,1 bis 16 IE/Std.


    Das fällt mir irgendwie schwer, das zu interpretieren, bzw. die Bedeutung für mich daraus zu lesen.


    Ich habe momentan eine Basaldosis von 7 IE am Tag. Wenn ich das jetzt auf 24 Stunden aufteile sind es ca. 0,29 IE pro Stunde. (Wahrscheinlich je nach Tageszeit etwas höher oder etwas niedriger..)

    Jedenfalls jetzt meine Frage: Wie genau kann man die DANA jetzt dosieren? Ich komme damit jetzt nicht wirklich klar, was die oben genannte Werte bedeutet.

    Kann ich dann nur 0,1 0,2 0,3 etc. eingeben oder geht es noch genauer??


    Weil 6 IE am Tag Basal hatte ich deutlich erhöhte Werte. Das würde ja eine Stundenabgabe von 0,25 IE pro Stunde entsprechen.


    Wie fein kann man die DANA dosieren? 0,1 oder 0,05 oder 0,01 Schritte beim Basal?? Vielleicht weiß es jemand zufällig, sonst frage ich bei DiaExpert nochmal nach.

    Bei MySugr gibt es in der ProVariante auch einen Bolusrechner, beim Libre ist dieser ja leider nur mit blutiger Messung nutzbar.

    Nur zur Info (off-topic): Die Pro-Version von MySugar mit dem Bolusrechner und der Möglichkeit, Reports zu erzeugen und als pdf oder csv aufs Handy runterzuladen, wird automatisch und kostenlos freigeschaltet, wenn man regelmäßig (mindestens alle 2 Wochen) einen Messwert aus einem aktuellen Testgerät von Roche (z.B. Accu-Chek Guide) per Bluetooth einliest.


    Der Bolusrechner im Lesegerät des Libre ist meines Erachtens sehr gefährlich, weil die Faktoren dort nur in 0,5er Schritten eingegeben werden können (eine wirklich praxisnahe Programmierung :patsch:). Der Rundungsfehler wird dann bei Multiplikation mit der Anzahl der BE vervielfacht und kann zu einer erheblichen Fehldosierung führen.

    mach ich auch so. Hätte ich vllt dazu schreiben sollen.

    Ich nutze auch Libre allerdings den 1er und MySugr zum Auslesen SiDiary. Am Anfang hatte ich bei Libre View trotz Eingabe ins Lesegerät keine KEs angezeigt bekommen beim Import in SiDiary. Mittlerweile funktioniert es komischerweise ohne was anders zu machen..


    Jedenfalls habe ich die KEs zusätzlich in MySugr eingetragen. Libre Kurve über LibreView in SiDiary importiert. Dann bei MySugr auch CSV Datei erstellt (weiß nicht, ob die nur in der ProVariante geht und generell) und diese dann auch in SiDiary importiert.


    Bei der kostenlosen Variante von SiDiary muss man innerhalb 7 Tage auslesen. Muss man halt dran denken, sonst liebe ich die Software.

    Bei MySugr gibt es in der ProVariante auch einen Bolusrechner, beim Libre ist dieser ja leider nur mit blutiger Messung nutzbar.. Deshalb nutze ich auch beides Geräte.

    zu DiaExpert möchte ich auch noch eben um sie in Real zu sehen. Auch wegen der Katheter und deren Stechhilfe. Trotzdem danke für den Tipp

    Wenn es eine 670G werden sollte ohne Cgm , dann empfehle ich die Tandem T Slim. Schau mal unter Insulinpumpe hatte ich ein Thread erstellt und den Link geteilt. Diese Arbeitet wie die 640G und mit Dexom und ich denke spätestens ins 2 Jahren müsste auch IQ Controll da sein (loop system so wie die neue 780G von Medtronic) die 2systeme kommen nämlich beide dieses Jahr raus.

    das gehört allerdings nicht in diesen Thread!

    Und ich finde es gut, dass sich July95 umfassend mit den Pumpen befasst. Jeder von uns ist anders und setzt dadurch andere Prioritäten. Zur Info ist natürlich das Forum gut, aber ich würde dazu auch an einen neutralen Ort gehen, z.B. Diaexpert...da kann man die meisten Pumpen in die Hand nehmen. Klar, es sind noch nicht alle auf dem deutschen Markt..........deshalb warte ich auch noch bis zum nächsten Wechsel!

    nest

    Ganz doofe Frage, kann man die 670G rein theoretisch auch ohne CGM nutzen? Bin neugierig.

    Also für Leute, die kein CGM bekommen, klar muss man dann auf den AutomatikModus verzichten, welcher ja der Vorteil der Pumpe ist, aber geht das grundsätzlich (also die normalen Pumpenfunktionen wie bei Insight, Combo, Dana, etc.)? Oder ist die Koppelung mit CGM Voraussetzung, dass die Pumpe funktioniert? Die 640G kann man ja ohne dazugehöriges CGM nutzen.

    Ja natürlich geht das. Die 670G hat quasi nur dann die Zusatzfunktion zum Closed Loop zu werden. Die Frage wäre aber hier , wieso du das machen möchtest? Dann lohnt sich die 670G , meiner Meinung nach,nicht. Oder willst du Sie jetzt beantragen und dann das passende CGM in Zukunft?

    Ich habe von Anfang an die 670G ausgeschlossen, weil ich a) kein CGM habe und b) wenn ich irgendwann eins bekommen würde, keines von Metronic möchte.

    Aber wenn die Koppelung nicht Pflicht ist, schaue ich mir mal die Pumpe genau an. Nicht dass es die perfekte Pumpe wäre für mich und ich sie von vorneherein ausgeschlossen habe. Bezweifel ich zwar, aber wer weiß. Man sollte sich umfassend informieren.

    Danke für die Info.

    Ganz doofe Frage, kann man die 670G rein theoretisch auch ohne CGM nutzen? Bin neugierig.

    Also für Leute, die kein CGM bekommen, klar muss man dann auf den AutomatikModus verzichten, welcher ja der Vorteil der Pumpe ist, aber geht das grundsätzlich (also die normalen Pumpenfunktionen wie bei Insight, Combo, Dana, etc.)? Oder ist die Koppelung mit CGM Voraussetzung, dass die Pumpe funktioniert? Die 640G kann man ja ohne dazugehöriges CGM nutzen.

    So hab jetzt mal den gesamten Thread hier durchgelesen.

    Ich interessiere mich ja auch für die DANA. Klein, App, Bolusrechner manuell und ggf. die Möglichkeit zum Loop mit dem Libre. Erstmal definitiv ohne Loop. Aber daher überzeugt sie mich im Vergleich zu allen anderen Pumpen bisher.


    Jetzt einige Fragen, vielleicht kann sie jemand der Nutzer beantworten.


    - Man kann ja das Reservoir selbst auffüllen und dann die Füllmenge manuell eingeben. Gibt es dort eine Mindestmenge? Dumme Frage wahrscheinlich für die meisten, ich habe halt einen geringen Insulinbedarf, ca. 20 IE pro Tag, wenn ich da vollmachen würde, würde das ja Wochen reichen... Weiß da irgendjemand etwas??


    - Irgendwo hier stand, dass man den Bolusrechner kompliziert umrechnen muss. Hab es leider nicht so wirklich verstanden. Ich rechne ja mit KE, von dem her ist das Umrechnen auf g KH nicht das Problem. Oder muss man da noch was anderes umrechnen. Irgendwo stand auch, dass es bei kleinen Faktoren weniger ein Problem ist. Ich hab als KE Faktoren zwischen 0,5-0,75, also müsste das dann gehen. Wie sind da eure Erfahrungen?


    - Ich würde, wenn dann Teflonkatheter verwenden. Soweit ich das jetzt weiß, passen hierbei die OrbitSoft von Ypso (mit Schlauch von der DANA) und die Soft-Release-O normalerweise. Dazu dann noch die Varianten mit Luer passend gemacht.

    Jetzt meine Frage, wer die beiden oben genannten Katheter benutzt, wie funktioniert die jeweilige Setzhilfe??

    Beim Orbit habe ich schon rausgefunden, dass man den Kopf runterdrücken muss. Benötigt man da Kraft dafür, vllt. im Vergleich zum Libre? Ich habe nämlich auch beim Libre teilweise etwas Probleme damit.

    Wie sieht der Auslösemechanismus von der DANA Stechhilfe aus?


    Ich verwende ja momentan I-Ports (sind umgebaute MIO-Katheter) und die Stechhilfe ist dort einfach genial, man braucht nicht runterdrücken, sondern nur die Finger etwas zusammendrücken. Notfalls kann man zwar auch von Medtronic die Katheter mit Luer-Anschluss passend machen, aber erstmal würde ich schon gerne die offiziellen probieren.



    -

    Ich muss mindestens ein halbes Jahr ICT machen. Deshalb dauert es noch etwas.


    Momentan trage ich einen Demo Kit der Ypso-Pumpe und bin ehrlicherweise total überrascht, wie einfach das mit dem Schlauch ist. Hätte ich nicht gedacht (Schlafen, Alltag, Fahrrad fahren bisher kein Problem). Da hatte ich echt totale Vorurteile, wobei es mit einer gefüllten Insulinpumpe und einem Katheter mit richtiger Nadel nochmal sicher anders wird (ich werde sollte es irgendwie möglich sein, noch ein richtiges Probetragen vorher machen) .

    Jetzt habe ich mir noch den DemoKit von OmniPod bestellt, schlauchlos reizt ja schon, mal schauen.

    Ich werde auf jeden Fall weiter berichten. Momentan hat sich mein BZ beruhigt, nachdem ich gestern und heute nur Abends was gegessen habe, ist mein BZ wieder bei 110-120. :):) Warum auch immer.

    In der Nacht Freitag auf Samstag hatte ich wieder die 200er Grenze geknackt. Trotz Sport, und hierfür keine zusätzlichen KEs und keiner Bolus/Basalreduktion:pupillen::pupillen: Manchmal bin ich froh, dass ich ein gutes Bauch-Gefühl habe, wenn ich mir denke, dass ich entweder zusätzlich noch KEs gegessen hätte oder statt 0,75 nur 0,5er Faktor beim Abendessen verwendet hätte, wie ich sollte...


    Die Nachtwerte bekomme ich irgendwie nicht besser hin.. Mal schauen, was morgen die Diabetesberaterin sagt.

    Ich habe noch eine andere Frage, eigentlich sollte es zwar hier nicht um allgemeine Infos zu Insulinpumpen gehen, aber jetzt ist es auch egal.


    Da hier ja auch einige DANA Benutzer mitschreiben/lesen.

    Eine Frage: Ich habe gerade so einen Demo Kit von der YpsoPump angelegt um zu testen, ob ich mit einer Schlauchpumpe überhaupt zurechtkommen könnte.

    War total überrascht über den dünnen Schlauch.

    Ist der Schlauch von der DANA genauso dünn wie bei der Ypso? Müsste er ja meiner Logik nach, wenn man die zwei Katheter beider Hersteller für den Schlauch von der DANA hernehmen kann. Oder?

    Sind alle Schläuche unterschiedlicher Hersteller gleich dick/dünn? Auf den Händlerhomepages steht leider nur die Schlauchlänge, nicht aber der Durchmesser.

    Eben das verstehe ich nicht. Selbst wenn man Magen/Darm-Schmerzen hat, ist das äußerliche Fettgewebe am Unterbauch davon ja nie betroffen. Höchstens, wenn es aufgrund von starken Blähungen sehr spannt.

    Wie gesagt, das können meistens nur die Betroffenen so wirklich verstehen. Der Bauch ist das empfindliche, der wird geschützt. Ich habe das - ob mit oder ohne Schmerzen - auch oft in anderen Situation. Im Bett Kissen vorm Bauch, wenn man wo sitzt, Jacke vor den Körper, etc. Man sitzt oft mit verschränkten Armen vor den Bauch da...

    Nicht meine Phobie ist schuld, dass ich nicht in der Bauch spritze, sondern der Crohn. Ich war in der Reha mit vielen Crohn-Patienten zusammen. Einige mussten auch spritzen, bestimmte Medikamente für den Crohn oder Thrombose-Spritzen. Keiner spritzt freiwillig in den Bauch, ob Phobie oder nicht. Auch den Diabetesberatern/Schwestern/Ärzten dort ist dieses "Phänomen" bekannt.


    Warum haben Crohn-Patienten ein Problem damit, Insulin ins Unterhautfettgewebe am Bauch zu spritzen? Morbus Crohn ist doch eigentlich eine systemische entzündliche Erkrankung, die den Magen-Darm-Trakt betrifft und das Fettgewebe am Bauch gar nicht beeinflusst?


    Und was ich auch noch nicht verstanden habe: Warum muss der Blutzuckerspiegel bei Morbus Crohn Patienten besonders straff eingestellt werden? Weil höhere Blutzuckerwerte entzündliche Prozesse wie Morbus Crohn verstärken?

    Es geht nicht ums Unterhautfettgewebe. Sondern Crohn Patienten haben ganz oft mit starken Bauchschmerzen zu tun. Viele täglich. Wir sehen den Bauch als unser empfindliches Körperteil. Und wir wollen dieses schützen und deshalb würden wir nie ihn verletzen, z.B. mit einer Nadel reinstechen. Ich hoffe, ich konnte das einigermaßen verständlich erklären. Das verstehen nur Betroffene so wirklich. Für mich war es in der Reha so eine Erleichterung, als ich gehört habe, dass es anderen Betroffenen genauso geht. Ich dachte schon nur ich bin da so komisch. An meinem Tisch 5 Crohn/Colitis Leute, inklusive mir mussten vier spritzen (die anderen Heparin oder ein bestimmtes Medikament gegen Crohn). Keiner hätte freiwillig in den Bauch gespritzt.


    Ja zum Einen wegen dem Problem, dass hohe Zuckerwerte Entzündungen verstärken. Zum Anderen bedeuten höhere BZ Werte, ebenso wie Hypos körperlichen Stress und Stress gilt als Auslöser für einen neuen Schub.

    Tagesablauf hat sich nicht geändert, vom I-Port denke ich nicht dass es kommt. Krank bin ich auch nicht. Blutige Messungen stimmen auch mit Libre überein..

    Sollte es bis Montag nicht besser werden, rufe ich die Diabetesberaterin an, was ich probieren soll.


    130-140 ist jetzt nüchtern schon recht hoch meiner Meinung. Nach dem Essen sind 200er Spitzen halt jetzt auch Standard... Andererseits ist Hypo-Gefahr natürlich auch dumm.


    Soweit passt Fiasp eigentlich schon. was ich vorher beschrieben habe, man merkt auch, dass das Fiaps eigentlich wirkt, aber nachdem das Fiasp draußen ist, geht der BZ wieder auf dieses Level 130-140 , steigt nicht ins Unermessliche, bleibt konstant, auch keine Zacken (wie wenn zu wenig Bolus gespritzt wurde). Also vermute ich stark, dass ich momentan zu wenig Basalinsulin spritze für meinen momentanen Bedarf.

    jetzt mit 6 IE Toujeo lief es schon die ersten Tage nicht so super

    was heißt denn "die ersten Tage"?

    wir sind ja nicht dabei, deshalb muss ich mal doof nachfragen: wann hast du den Port gesetzt? wann hast du angefangen umzustellen? wie lange liegt der Port, wenn du denkst, du bräuchtest mehr Basal-Insulin?

    Ich habe jetzt extra nochmal nachgeschaut, Umstellung von 7 auf 6 IE erfolgte am 6.11.(Mi) also vor 1,5 Wochen.

    Bis Montag lief es einigermaßen, wie bereits geschrieben. SEA hat etwas geholfen. Ist aber langsam etwas schlechter geworden. Erst fiel es nicht auf.

    Seit Montag habe ich mit Korrekturspritzen angefangen, erst nur hin und wieder. War auch noch nicht so auffällig.

    Seit Mittwoch viermal am Tag Korrektur und wenn ich nicht Korrektur spritze geht der Zucker zwar nicht höher, aber auch nicht runter. Der bleibt momentan konstant auf 130-140... Und es hat wenn man jetzt im Nachhinein sich die Tage anschaut, kurz nach Basalreduktion angefangen.


    Ich kann dir jetzt nicht detailliert sagen, wann welcher I-Port Wechsel war. Diese Woche war es auf jeden Fall Dienstag und heute. Der davor Donnerstag oder Samstag. :/:/

    .......der hba1c Wert wird nun aber locker im 5er Bereich liegen. Ich kenne niemanden, der mit so einer hervorragenden Einstellung eine Pumpe bekommt.

    Ich bin gespannt........

    Mein momentaner HbA1C Wert laut Libre beträgt 6,1 (12 Wochen Übersicht). Da aber ein Sensor auch etwas zu wenig gemessen hat, wird der HbA1C wahrscheinlich sogar etwas höher sein.

    Anfangs war nämlich auch ein Hauptgrund für die Pumpe, dass July sich kein Insulin in der Öffentlichkeit spritzen kann. Alternativ kann sie auch nicht auf die Toilette gehen, weil das zu unhygienisch ist.

    Das war ein Nebengrund! Hauptgrund war und ist mein Crohn. Das Problem mit dem öffentlich Spritzen ist zwar nicht so gut, aber man braucht ja dann einfach nichts essen. Also es belastet schon etwas, aber nicht so stark, dass ich deshalb eine Pumpe möchte. Sollte ich natürlich wegen der anderen Dinge eine Pumpe bekommen, ist dieses Problem damit auch gelöst.


    Die Phobie macht das Spritzen in den Bauch unmöglich, deshalb bleibt ihr nur der Oberschenkel und sie möchte nicht in der Öffentlichkeit ihre Hosen runterlassen.

    Nicht meine Phobie ist schuld, dass ich nicht in der Bauch spritze, sondern der Crohn. Ich war in der Reha mit vielen Crohn-Patienten zusammen. Einige mussten auch spritzen, bestimmte Medikamente für den Crohn oder Thrombose-Spritzen. Keiner spritzt freiwillig in den Bauch, ob Phobie oder nicht. Auch den Diabetesberatern/Schwestern/Ärzten dort ist dieses "Phänomen" bekannt.

    Edit: Die haben wahrscheinlich auch erzählt, dass man vor der Injektion desinfizieren soll. Hab gerade mal nachgerechnet: Bei bisher etwa 130.000 Injektionen habe ich noch nie desinfiziert, ohne das kleinste Problem an Injektionsstellen.

    Ich soll definitiv vor jedem Spritzen desinfizieren, schließlich hat der I-Port eine dauerhafte Verbindung in den Körper. Und ich nehme Immunsuppressiva deshalb bin ich sowieso etwas anfälliger.

    Ob sie es auch anderen erzählt haben, weiß ich nicht.