Beiträge von Hallo-Welt

    Senf, fetter Speck, Zwiebel, keine Gurke.

    Heute gabs Rinderrouladen. Mit Gurke.
    Und ich meine Schinken erkannt zu haben.

    Ich war zu faul, selbst zu wickeln, deswegen gab es die fertigen vom Metzger. ;)


    Nächstes Mal gibt es definitiv wieder ohne Gurke.


    Dazu hatte ich ein Sößchen mit Zwiebel und Tomatenmark. Und Kartoffelklöße.

    Ich habe zumindest morgens auch das Problem.


    Ich stehe idR mit einem Blutzucker zwischen 90 und 110 auf. Dann spritze ich zum Aufstehen ca. 1 Stunde vorm Frühstück 5 Einheiten Fiasp vorweg, um auch ca. 70-80 runterzukommen. Direkt zum Frühstück spritze ich dann den doppelten Faktor, im Vergleich zum restlichen Tag.


    Nur Bolus direkt/kurz vorm Frühstück treibt den Blutzucker bei mir über 250, wo er dann von ca. 8-12 Uhr festhängt, bevor er sinkt. Mehr Insulin hat keinen Einfluss auf den Anstieg, führt dann aber mittags zu Hypos.

    So steigt der Blutzucker nur bis 140-150 und sinkt nach 2 Stunden wieder.


    Äußerst nervig. Mit Novorapid lief es ähnlich schlecht.


    Ich denke, dass es bei mir mit Insulinresistenz zu tun hat, weil das Problem bei mir nur morgens besteht. Tagsüber läuft es echt geschmeidig.


    Meine Praxis kennt das Problem so angeblich nicht und hat auch keine hilfreichen Tipps.


    edit: Also so läuft es bei mir an einem bewegungsarmen Bürotag. Am Wochenende, wenn ich direkt nach dem Frühstück unterwegs bin, kann ich den SEA vergessen und auch 1/3 weniger Bolus direkt zum Frühstück spritzen.

    Aber wenn man diese Veranlagung hat, sagt das noch gar nichts drüber aus, dass man erkrankt. Sondern macht sich ein Leben lang irre. Nee, da würde ich dankend ablehnen.

    Sehe ich genauso. Ich bin dankbar, dass mich niemand vorher verrückt gemacht hat. Wahrscheinlich hätte man ja eh nichts daran ändern können.


    So hatte ich zwischen dem ersten Verdacht 2005 und der tatsächlichen Diagnose 2020 noch 15 normale Jahre.


    Ich hatte 2020 einen Atemwegsinfekt. Wäre im Nachhinein schon interessant, ob es Corona war. Aber zu der Zeit ging das Ganze gerade erst los. Vielleicht hatte mein Onkel, den wir zu der Zeit totgepflegt haben, doch nicht nur eine Lungenentzündung. Damals musste man im Krankenhaus im Aufzug Maske tragen. Auf der Intensivstation aber nicht.

    Ich schließe mich bei der fehlenden Kalibrierungsmöglichkeit und zu wenig Niedrigalarmen an.


    Außerdem hätte ich gerne weiterhin ein Lesegerät, da ich nicht den ganzen Tag mit Smartphone herumlaufen möchte. Und das bitte nur etwa halb so groß wie das vom FSL2.

    Ich lebe im Funkloch. Und auf der Arbeit muss ich ein Diensthandy benutzen, auf dem ich - da behördlich - auch keine zusätzliche Software installieren darf.


    Außerdem würde ich meine Daten gerne ohne Verwendung der Abbott-Software auslesen können. Mir würde schon ein einfaches Textformat reichen.


    Hat jetzt nichts mit der Technik zu tun. Aber Vertrieb über Apotheken wäre auch nett.

    Ich verwette mein Fitnessband plus die tollen Aufkleber dafür, dass eure Punkte in ein paar Tagen wieder auftauchen.


    Meine waren vor ein paar Wochen (oder sind es jetzt schon Monate) auch schon mal verschwunden, sind dann aber plötzlich wieder erschienen.

    Keine Probleme beim Fallschirmspringen.

    Allerdings auch nur Pen.

    Und den auch nicht im Flugzeug. So ewig sind wir ja nicht da oben unterwegs.


    Ich würde mir beim Skifahren eher Gedanken wegen der Bewegung machen. Das ist doch mega anstrengend. Und während man aktiv ist, merkt man oft nicht, was man leistet.

    Haben die „Krankenhäuser“ noch nichts davon mitbekommen, dass es mittlerweile moderne, schneller wirksame Insulinsorten gibt?

    Nein.


    Das Krankenhaus, in dem ich war, wollte mich auch auf Actrapid einstellen. Wegen starkem Protest meinerseits, dass das, was sie mir über Wirkdauer und Zwischenmahlzeiten erzählten, wegen fehlender Flexibilität überhaupt nicht in meinem (Arbeits-)Alltag unterzubringen sei, habe ich dann immerhin Novorapid bekommen.


    Ich glaube, die Beraterin hat meine Verzweiflung erkannt, und sich für mich eingesetzt. Denn der Professor der Diabetologie erklärte mir lang und breit, dass er das sonst nie zu Anfang macht.

    Ich kann dir leider keinen guten Tipp geben.


    Direkt nach der Diagnose hatte ich aber auch so heftige Reaktionen des Blutzuckers und ein deutlich stärkeres Auf und Ab. Nach ein paar Monaten hat sich das aber irgendwie eingespielt.


    Keine Ahnung, ob es an Veränderungen im Stoffwechsel oder an zunehmender Erfahrung lag.


    Aber bei Sport ist Diabetes leider höchst nervig.

    Sieht, wie immer, toll aus bei dir.


    Darf ich neugierig fragen? Bleibt die trockene, braune Haut der Schalotten nicht fest und stört? Ich fummle die immer ab.

    Bei mir gibt es heute Resteauflauf.

    Kartoffeln - Knoblauch - Mettwurst - Habanero - Sahne - Käse.


    Eigentlich sollte es ein Spitzkohlauflauf werden. Aber beim Auspacken hatte der Spitzkohl komische Flecken.


    Und da Kartoffeln , Knoblauch, Habanero schon geschnibbelt waren, ...


    Ich hoffe, es wird genießbar.

    Das ist natürlich dumm. Dann kann ich deine Unsicherheit verstehen. Die Angststörung macht es sicher nicht besser.


    Ich denke, dass du dich dringend um eine kompakte Schulung bemühen solltest. Das hilft sicher besser als seltene Termine beim Diabetologen.


    Ich weiß aber natürlich, dass es im Moment schwierig ist, an entsprechende Schulungen zu kommen. Mich hat es letztes Jahr auch während Corona erwischt. Ich bin stationär geschult worden.

    Gewicht wäre für mich tatsächlich auch ein Argument, dann dabei zu bleiben.


    Was ist mit der Größe? Gibt es Mehrwegpens, die kleiner sind?


    Ich bin von meiner Beraterin ganz fassungslos angeschaut worden, als ich mich über die unhandliche Größe beschwert habe. Ich fände für unterwegs halb so groß schon chic, da mich das ganze Gepäck schon stört.


    Mir ist klar, dass dabei die Insulinmenge/-patrone der begrenzende Faktor ist. Aber warum muss ich immer Insulin für eine ganze Woche mit mir rumschleppen?