Beiträge von wolf64

    Levemir wurde zu Anfang diesen Jahres offiziell eingestellt.


    In manchen Apotheken findest du noch Restbestände. Verlassen würde ich mich darauf aber nicht.


    Mit ICT waren meine KE-Faktoren bei den Mahlzeiten höher, auch wegen der nicht passenden Basalversorgung mit Levemir. Muss man halt wieder ausprobieren.

    Bei dem südamerikanischen Fluss kosten 40 AAA Industrial von Varta gerade 16 €. Das ist der Batteriebedarf über die gesamte Lebensdauer der Pumpe. Im Supermarkt kosten die pro 10er gut 2 € also 40 Stück weniger als 10 € über die gesamte Lebensdauer.


    Ich bin auch sehr für Wiederverwendung, aber mit Akkus wird das nicht billiger. Und bei dem Bedarf, der bei uns Weihnachten für die Lichterketten draufgegangen ist, macht das den Kohl leider auch nicht fett.


    Laut Bedienungsanleitung sind keine Akkus zugelassen. Blöd wäre halt, wenn die Pumpe sich ohne vorherige Warnung abschaltet.


    Berichte doch mal über deine Erfahrungen mit den Akkus.

    Mit dem Akkuverbrauch wirst du leben müssen, das ist halt so. Er sollte aber geringer sein als die Libre-App.


    Hast du vorher die Libre-App verwendet? Dann kannst du sie jetzt löschen/deinstallieren, da der Sensor ab jetzt mit CamAPS und nur mit CamAPS läuft.


    Ich hatte beim Umstieg auf CamAPS das gleiche Problem und habe es so gelöst:

    1. CamAPS im manuellen Modus belassen

    2. Pumpe muss mit CamAPS gekoppelt sein, Pumpe muss an und betriebsbereit sein, wie in der Einführung gezeigt, kein Katheter gelegt

    3. Pumpe muss "laufen" und darf nicht gestoppt sein, sonst gibt es leider fortwährende Alarme "Insulinzufuhr untergebrochen"

    4. Pumpe immer in Reichweite vom Smartphone, also ab jetzt immer mitführen!

    5. Damit kein Insulin gefördert wird, muss du entwender

    a. die temporäre Basalrate auf 0 % stellen für maximale Zeit - hier 24 h. Bevor die Zeit abgelaufen ist, muss du die Zeit wieder neu aufziehen, leider!

    b. oder eine Basalrate mit 0 bedaten, z. B. Basalrater B und auf diese umschalten. Achtung: nicht vergessen, diese wieder mit deiner richtigen Basalrate zu programmieren, wenn es los geht.


    Alternativ musst du dir einen neuen Sensor setzen und diesen wie gewohnt mit der Libre-App starten. CamAPS solltest du dann vorher schließen, am Besten wieder deinstallieren aber zumindestens "Beenden erzwingen" damit CamAPS wirklich nicht mehr läuft, auch nicht im Hintergrund. Achtung: bei einem Handy Neustart würde CamAPS wieder gestartet, dann wieder erneut beenden erzwingen.

    Materialeinzelkosten < 300 € pro Gerät.

    • Ein präziser Schrittmotor mit Stempel, es gibt einige wenige Firmen, die so etwas von der Stange liefern. Vermutlich das teuerste Teil.
    • Platine mit einfacher Microkontroller. 20 € bestückt?
    • Touchscreen, Graustufen. Vielleicht 20 €?
    • Piepser 3 €
    • Vibrator 5 €
    • Gehäuse mit Batteriefach und Deckel

    Ja, die Montage wird bestimmt sehr sorgfältig ausgeführt. Aber viele Teile hat die Pumpe nicht. Und auch ein Smartphone muss heute - wie alle Geräte - sehr sorgfältig zusammengebaut werden, weil es sonst nicht funktioniert.


    Das teuerste an dem Teil sind die Systemkosten, also die Einweisung zu Hause, die ausführliche gedruckte Dokumentation, die Hotline und die schnelle Bereitstellung von Ersatzteilen usw. Die Pumpe selber ist Schüttgut, sorry.

    Das Problem habe ich bei mir auch gesehen. Ich mache das jetzt so, dass ich das Pflaster ringsherum löse, aber die Nadel drin lasse. Erst wenn ich alles (fast) komplett gelöst habe, ziehe ich das Kathederpflaster gerade heraus. Damit verhindere ich, dass ich das Loch beim Ziehen aufweite.

    Mit Grönland nicht, aber mit anderen Reisen in kalte Regionen.


    Ich habe das auf Reisen immer so gehalten, dass ich alles mindestens doppelt dabei hatte, Insulin x 3-4, am Besten auf mehrere Gepäckstücke verteilt. Und zum Sensor ausreichend Teststreifen als Ersatz einpacken.


    Ich war auch häufiger im Winter im hohen Norden. Bislang ist mit dem Insulin noch nie etwas passiert, im Koffer hält sich das auch bei tiefer Kälte eine ganze Zeit warm.


    Das einzige, was mir passiert ist, ist dass mir ein Pen abhanden gekommen ist. Nach 5 min war der Ersatz am Start.


    Mit Pumpe würde ich das so machen, dass ich ein zweites Smartphone mitnehme und das vorinstalliere, so dass ich bei Verlust einfach wechseln kann - für Sensor und für die Pumpe. Auf die Pumpe verzichten würde ich nicht.


    Und dann hast du ja noch das ganze ICT Zeugs dabei, falls die Pumpe mal ausfallen sollte. Ich glaube, da kannst du sehr entspannt sein und die Reise in vollen Zügen genießen.

    Vielleicht noch eine Ergänzung für den Vergleich mit AAPS:

    Meine Morgenwerte sind schlechter als mit AAPS (deswegen startet jetzt der Versuch mit einem niedrigeren Glukosezielwert frühmorgens von 3-7 Uhr).

    Tagsüber ist der Verlauf hingegen stabiler, ich habe weniger Hyponeigung. BZ-Highflyer kommen vor, aber sicher nicht mehr als mit AAPS.


    Interessant ist der strunzdumme Bolusrechner in CamAPS. Wenn der Automodus an ist, macht der Bolusrechner im wesentlichen nur Dreisatz. Wenn man einen Bolusanteil als Prebolus mit SEA vorweg (ohne KH-Angabe) gibt, muss man später selber das aktive Insulin abziehen, wenn man die eigentliche Mahlzeit eingeben und den Restanteil Insulin geben will.

    Bei mir schafft CamAPS auch nicht, den Anstieg morgens vollständig auszuregeln. Die Idee mit dem niedrigeren Zielwert (105) habe ich auch schon umgesetzt. Ein stetes Bemühen ist erkennbar, trotzdem komme ich meist bei 120 - 140 raus, ist aber erstmal ok.


    CamAPS regelt zuverlässig hohe Anstiege ab, Werte über 250 kommen kaum vor und werden zügig korrigiert. Die ganzen Weihnachts- und Sylverstermenüs wurden über Nacht sehr gut ausgeregelt, teilweise mit Nachhilfe von Boost. Das ist schon großes Kino. Mit Pen war der nächste Tag immer eine reine Katastrophe, das ist mit Pumpi nicht mehr der Fall!


    Dafür kämpfe ich mit Hypos tagsüber durch übereifrige Regelung. Beispiel: 4 h nach dem Essen, Bolus ist fast raus, Zielwert 130, BZ fällt konstant und ist bei knapp über 130. Und was macht CamAPS? Kippt noch Insulin nach:patsch:


    Die Ease-Off Schaltfläche scheint mein neuer Freund zu werden ...

    Bez. SmartWatch: Es gibt "Umwege" für reine CGM Verwender ("...über 7 Brücken musst Du gehen" :-)). Aber für Pumpen-Verwender mit dem FL3 leider nicht. Denn der erlaubt ja nur eine Verbindung und die kapert CamAPS. D.h. die Daten werden nicht in die FL/Abbott Cloud geschrieben sodass man sie dort mit einem anderen Programm abgreifen kann. Was ja die Workarounds alle tun. ..soweit meine frustrierenden Erkenntnis.


    Einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Leider ist hier CamAPS auf iOS wirklich im Nachteil.


    Bei Android kann man GlucoDataHandler sagen, dass es alle Benachrichtigungen lesen soll. Da CamAPS den Glukoswert in eine Benachrichtung schreibt, kann man so den Wert abgreifen und verteilen wohin man möchte. Es funktioniert wider Erwarten saugeil.


    Ich kann nur hoffen und wünschen, dass es für iOS irgendwann auch so eine Lösung geben wird. Interessant wird es, wenn CamAPS ab Mitte diesen Jahres den G7 unterstützen muss. Dort ist das Auslesen oder Anzeigen über Watch unter iOS Standard.


    Es kommen ja viele Apple-Apps aus dem "gelobten Land" und dort ist die Ypsopump leider nicht eingeführt. Daher besteht natürlich wenig Bewusstsein für dieses Problem aber eventuell erbarmt sich jemand und macht das endlich mal.

    Bereits kleinere Anstiege oder Abfälle von der Glukose reichen, um durch den Zeitversatz Glukose im Blut zu Glukose im Zellwasser einen signifikanten Unterschied Sensor zur blutiger Messung herbeizuführen. In eigenen Kontrollmessungen habe ich gesehen, dass ein gerader Pfeil leider keine Garantie dafür ist, dass sich die Verläufe angeglichen haben. Erst ein längerer waagerechter Verlauf in der Kurve ist ein gutes Indiz dafür.


    Eine Notwendigkeit zum Kalibrieren kann ich beim FSL3 nicht erkennen. Dies gilt für den G7 entsprechend. Im Gegenteil - sie ist sogar stark fehleranfällig.

    Ich habe meine Ypsopump nun seit über einem Monat und ich möchte meine Erfahrungen vom Umstieg von Pen auf Ypsopump teilen, um diejenigen, die vielleicht auch mit dem Gedanken spielen, einen kleinen Denkanstoß zu geben.


    Ich habe seit 20 Jahre Typ 1, habe 2x täglich Levemir gespritzt und 3 mal oder häufig mehr Humalog. Mit einem TIR von 60 % und HbA1c < 7,5 bin ich eigentlich gut im Zielbereich - die 70 % TIR mit ICT halten meine Praxis und ich nach vielen Jahren T1D für eine unerreichbare Illusion - aber der Aufwand, dies zu erreichen, ist doch schon hoch. Der eigentliche Leidensdruck zum Umstieg entstand durch schlechte nächtliche Verläufe.


    Mir war schnell klar, was ich wollte: keine Pumpe mit zusätzlichem Handgerät und keinen G6 oder Guardian 4 "Bausatz". Die Medtrum mit AAPS wäre eine Option gewesen, ich wollte aber nicht das Versuchskaninchen spielen. Also ist es die Ypsopump geworden. Eine Wahl, die ich nicht bereut habe.


    Vor dem Schlauchgedöns hatte ich tierischen Bammel: dass ich ständig irgendwo hängen bleibe, dass mich der Schlauch stört, dass man damit auffällt ...


    Bereits nach wenigen Tagen Tragedauer musste ich feststellen, dass nichts davon zutrifft. Auf der Toilette oder beim Umziehen koppele ich mich kurz ab und nachts ruht Pumpi mit einem Clip an meinem Pyjama. Mit der Pumpe spare ich mir das Bauchfreimachen in der Öffentlichkeit und mir hängt nach dem Kantinenbesuch auch nicht mehr das Hemd aus der Hose. Es ist diskret: es bekommt keiner mit, dass ich mir gerade Insulin verabreiche und es gibt auch keine gut gemeinten Kommentare. Es ist so angenehm!


    Die ersten Tage im manuellen Modus ließen mich die Kinnlade nach unten klappen: statt üblicherweise 60+ brauche ich jetzt nur noch 45 Einheiten oder weniger pro Tag und selbstverständlich ist der Morgenhügel weg. Im Automodus zeigte sich, dass ich außerdem nachts bis zum frühen Morgen meist kein Basal brauche. Mit Levemir hat das nicht funktioniert und mit Tresiba & Co hätte das noch weniger funktioniert. Ich hätte nie gedacht, dass die Pumpe bei der Gesamtdosis so einen großen Unterschied macht.


    Das AID ist kein Selbstläufer, nimmt einen aber im Alltag viel Arbeit ab. Bei mir reagiert CamAPS sehr wirksam auf hohe Werte, notfalls muss man halt mit "Boosten" ran. Auch späte Mahlzeiten lassen sich wirksam "wegboosten" und morgens ist wieder alles fein; mit Pen brauchte ich immer bis Mittag, um mich von >300er Werten "herunterzuschießen".


    Beim Sport braucht man weiterhin davor Zusatz-KH, der Verlauf mit Ease-Off ist aber gleichmäßiger und berechenbarer als beim Pen. Über 200 komme ich dank Ease-Off selten und ich habe auch nicht mehr so viel Basal an Bord, was mich unnötig herunterzieht.


    Nachts läuft es leider nicht ganz so rund wie gedacht - übereifrige Korrekturen nach dem Abendessen und mögliche Auffülleffekte nach dem Sport ziehen mich nachts noch häufig in die Hypo.


    Meine Wert sind mit der Pumpe wesentlich besser geworden. TIR scheint sich bei 75+ % einzupendeln, also plus 15 % und vielleicht sogar mehr. Die Werte verlaufen auch gleichmäßiger: statt wie ein Sägezahn sieht das jetzt wie eine sanfte Hügellandschaft aus. Werte über 250 sehe ich auch nur noch sehr selten, das war mit Pen das Standardprogramm.


    Ansonsten ist die Ypsopump zusammen mit CamAPS ist ein sehr ausgereiftes Produkt. Sie lässt sich leicht bedienen aber bietet einige Möglichkeiten. Kleiner Wermutstropfen: mit FSL3+ verbraucht die App leider recht viel Akku, zwar nicht so viel wie wenn die Libre-App Amok läuft, aber es ist schon deutlich. Mit mobile Daten über LTE hält mein Pixel 7 nicht bis zum Abend durch. Trotzdem bin ich froh, dass die FSL3 Softwarewelt mit Libre-App und Juggluco hinter mir liegt, von der Bedienung und Stabilität sind das Welten.


    Es war eine gute Entscheidung!

    In meinen Pumpcards ist zur Zeit immer eine kleine Luftblase. Was macht ihr damit? Den ganzen Schlauch neu befüllen damit das Luftbläschen raus geht oder lasst ihr die drin?

    Funktionieren die denn auch mit der aktuellen WearOS Version?


    Es soll dort Einschränkungen bzgl. der Zifferblätter geben, dass eben halt diese als XML vorliegen müssen und keine dynamischen Inhalte mehr haben dürfen da diese gerne den Akku leer saugen. Erweiterungen als Zusatzanwendungen oder Kacheln z. B. über Tippen.

    Bei heißlaufender Libre App unter Android soll "Cache leeren" helfen.


    Falls dies nicht zum Erfolg führt oder sich eine extrem hakelige Bedienung zeigt, hilft komplette De- und Neuinstallation. Die Sensorsitzung kannst du wieder durch Scannen starten, du verlierst den Sensor dadurch nicht.


    Vom Lesegerät kommt du allerdings nicht wieder auf die App, das geht nur mit einem neuen Sensor.


    Dauernde Abhilfe schafft Umstieg auf die alternative App "Juggluco". Leider mit einer "sehr gewöhnungsbedürftigen" Oberfläche, dafür aber stabil und kein Akku-Säufer.

    Du hast doch einen Dexcom G7. Ich gehe mal davon aus, dass du über AAPS loops und dir die Werte in Nightscout speicherst.


    Kannst du nicht die Daten parallel über eine der Apps in der Kette zu Dexcom hochladen? Dann ist es auch für die Praxis ganz "offiziell" und sie können sich die Daten für den Bericht von dort abholen.


    Andererseits sehe ich auch keinen Grund, warum Nightscout Berichte ein Problem sein sollten. Solange Mahlzeiten und Insulingaben enthalten sind, sollte für den MD alles fein sein.

    Ich lese hier "Abtippen von Tagebüchern".


    Wir haben 2025, jedes CGM-System hat die Möglichkeit, die CGM-Daten auf einen Server zu speichern und für die Praxis abrufbar zu machen. ALLE Apps unterstützen die Eingabe von KH/Mahlzeiten.


    Was schreibt ihr denn in die Tagebücher noch rein, was nicht in LibreView oder Clarity aufgenommen sein könnte?


    Es gab hier mal einen Betrag von jemanden, der bei einem Scandienst gearbeitet hat, der auch mit Tagebüchern zu tun hatte. Der hatte bestätigt, dass das Einreichen von Tagebüchern keine Bonuspunkte bringt, sondern dem MD nur zusätzliche Arbeit macht.


    Ich glaube, hier machen sich einige umsonst Arbeit. Es ist entscheidend, was die Praxis schreibt und wie sie es begründet.


    Schichtarbeit war schon immer eine klare Indikation!


    Mit dem CGM-System habe ich die Mahlzeiten dazu eingegeben, gfls. mit Sport u. weiteren Notizen ergänzt. Seit November habe ich eine Pumpe. Der Pumpenantrag lief komplett über die Praxis, ich habe nicht ein zusätzliches Schriftstück dazu abgegeben. Genehmigung kam nach 4 Wochen.

    Ich habe seit vielen Monaten eine Pixel Watch 2 im Einsatz im GluccoDataHandler und es funktioniert sehr gut. Alles normal über den PlayStore installiert.


    Die Uhr habe ich neu für 200 € bekommen, gebraucht sollte sie für wesentlich weniger zu bekommen sein. Dafür bekommt man aber auch eine Uhr, die problemlos mit Android zusammenspielt.


    Blutzucker habe ich in einer Zusatzanwendung ("complication") immer auf dem Zifferblatt und das reicht mir. Auf Tippen kommt der Wert in Groß mit Pfeil und eine Verlaufskurve. Das ist mehr, als man braucht.

    Hallo, ich nutze seit November die Ypsopump mit den Orbit 2.0 Stahl 5,5mm Nadeln. Ich habe seitdem immer solche Knubbel beim Wechsel. Vorher war ich bei der Insight mit Stahl 6mm und hatte das Problem nie. Ich wechsel alle 2 Tage. Kennt das jemand? Wäre eine Idee, auf teflon zu wechseln? Und wie behandelt man am besten die Haut, damit das schneller weggeht? Danke schon mal!

    Ich habe auch erst seit Kurzem die Ypsopump.


    Ich habe jetzt eine Packung Stahl durch und die waren völlig unauffällig. Die Einstichstellen hat man nicht gesehen, keine Buckel, nichts. Bei manchen Setzstellen hat Stahl etwas "gespannt".


    Allerdings muss man beim Ziehen aufpassen, dass man die Kanüle nicht verkantet. Ich löse dazu das Pflaster ringsherum ab und fasse dann die Pflasterränder oben und unten und kann dann die Kanüle fast senkrecht herausziehen.


    Ich bin gerade bei der 3. Teflon Nadel. Ist halt schon deutlich dicker und auch der Adapter ist dicker. Gefällt mir eigentlich nicht so.


    Wie macht ihr das mit dem Schlauchwechsel? Jedes zweite Mal?