Beiträge von Rotefeli

    Nachtrag Hautreaktion bei LOT 5266773 Herstellung 2019-12-22


    Ich habe jetzt die nächste Kiste angefangen, Hansa-Plast-Blasenpflaster drunter. Kein Jucken - bei den Senoren davor, hat es selbst mit Blasenpflaster gejuckt. Ich bin neugierig, wie es drunter aussieht. Werde berichten.


    Bleibt alle gesund! - von der Glucoseunverträglichkeit abgesehen ;-)

    Leider muss ich mich jetzt auch in diese Runde einreihen. Ich habe den D6 ein ganzes Jahr störungsfrei vertragen. Letzt macht schon der 2. Sensor Ärger und es zeigen sich die selben Bläschen - wenn auch noch nicht ganz so schlimm - wie beim Libre. Da es ganz plötzlich kam, bin ich ziemlich überzeugt, dass Dexcom irgendwas geändert hat. Es ist aber glaube ich nicht das Pflaster, sondern der Sensor-Körper, der den Abdruck macht. Das habe ich bei den hier eingestellten Fotos so auch gesehen.#

    Ich werde wohl demnächst mal bei Dexcom anrufen müssen... Mist ! Ich hatte die Basteleien beim Libre so satt und nun geht es hier auch los. ;(

    :help: Vielleicht kann mir ja die Schwarmintelligenz helfen: Ich wollte meinen Sensor neu setzen und habe - da sehr in Eile - vergessen das Schutzpapier abzumachen. Jetzt hat der Applikator "gezündet", aber das Pflaster hat nicht geklebt und ab war der Sensor. Jetzt habe ich einen unbenutzten Sensor, den ich nicht drauf bekomme. Hat da jemand einen Trick auf Lager, wie ich den Applikator noch mal zurücksetzen kann? :help:

    Nö, für mich klingt das logisch. Der Laborlangzeitwert ergibt sich aus den längerfristig erhöhten Blutwerten, daher hat er auch nur bedingt eine Aussagekraft. Die kurzen aber kräftigen Spitzen werden damit nicht erfasst. Der Dexcom errechnet nach meiner Kenntnis den Hba1c durch die gemessenen Werte. ... und dadurch ergibt sich meines Erachtens der Unterschied.

    Ich habe den Dexcom 6 jetzt etwas über ein Jahr und bin super zufrieden. Ich hatte eine fette Allergie auf der Pflaster des Libre entwickelt. Mit dem Dexcom ist die Haut nach 10 Tagen völlig reizfrei. Manchmal sind die Werte am 1. Tag etwas niedrig, aber das gibt sich schnell und dann ist 9 Tage alles gut.

    Aus Sicht einer Diabetikerin Typ 1 bin ich ja sowieso der Meinung, dass diese beiden Krankheiten Typ 1 und Typ 2 gar nicht zusammengehören. Typ 1 "hat es an der Bauchspeicheldrüse" und Typ 2 hat insulinresistenteMuskeln, um es mal vereinfacht auszudrücken. Das sind eigentlich zwei völlig unterschiedliche Dinge und die Vereinheitlichung auf "Diabetes" führt bei mir immer wieder zu Unwillen, weil damit so viel Unkenntnis verbunden ist. Da war das früher fast besser: Da gab es Alterszucker und jugendlichen Diabetes und damit war's viel klarer. Aber das stimmt ja nun auch nicht mehr so. :/

    Mir ist bewusst dass ich warten muss. Min. mit drei Wochen rechne ich. Darum geht es gar nicht.

    Sondern ich habe halt Angst dass der MdK meine Unterlagen hat. Einen kurzen Blick auf Tagebuch oder HbA1C und sofort das ganze ablehnt ohne alles zu lesen wegen der guten Werte.

    Vom Telefonat würde ich mir erhoffen, dass ich demjenigen meine konkrete Situation schildern kann, er dann meine Unterlagen wirklich durchliest und natürlich dann auch meine Situation versteht und dann hoffentlich die Notwendigkeit der Insulinpumpe sieht.


    Wenn ich hier lese, wer alles trotz guter Gründe für eine Pumpe eine Ablehnung erhielt, da bekomme ich richtig Angst. Meine Gründe sind ja keine Standardindikationen sondern es wird komplett eine Einzelfallentscheidung.

    Die Krankenkasse muss nach spätestens 6 Wochen entschieden haben, sonst ist die Genehmigung erteilt. Und auch wenn der MdK sich dagegen entscheidet, hast du immer noch die Möglichkeit Widerspruch einzulegen.


    Ich wünsche Dir dafür viel Gelassenheit, die lassen sich meist genau die Zeit, die sie dürfen. ... und Deine konkrete Situation wird doch bestimmt in dem Gutachten deines Docs stehen - und da kannst du dich dann im Falle des Widerspruchs noch mal darauf berufen.

    In dem Beschluss steht doch nur, dass neben ICT auch eine Insulinpumpe als Behandlungsstandard angesehen wird. Das ist doch nichts Neues, sondern wird nur an bestehende Standards und andere Richtlinien angepasst. Es bedeutet noch lange nicht, dass jeder einen Anspruch auf eine Pumpe hat. Der Wirtschaftlichkeitsgrundsatz wird weiterhin bestehen. Das bedeutet, wenn ein Typ 1 auch mit ICT hinreichend therapiert werden kann, ist keine Pumpe erforderlich. Ist doch schon immer so.

    Nein, so sehe ich das nicht. Eher so wie beim CGM. Das war auch nicht Standard und es gab immer Ärger mit den KK. Nachdem der BA den Standard CGM beschlossen hatte, habe ich den auch sofort ohne Probleme erhalten. Ich hoffe jetzt mal, ich habe recht ;-))

    Aber es ist doch wirklich so, dass sich in so vielen Köpfen eingenistet hat, dass Menschen mit Diabetes "selbst schuld" sind. Und das liegt eindeutig an der Berichterstattung und dem sprachlichen Umgang damit. Von daher finde ich das überaus gut, dass sich da mal Menschen mit befassen und darauf aufmerksam machen. Das ist vergleichbar mit dem Verhalten von Menschen, die bei Rollifahrer*innen statt der direkten Ansprache immer mit der Begleitung sprechen. Dabei ist doch zumeist nur die Lauffunktion mangelhaft, nicht der Verstand. Da wurde auch schon viel erreicht, durch darauf aufmerksam machen und drüber sprechen.

    Welche Erfahrungen gibt es mit der iOS-App für den Dexcom G6 ?


    Hier bin ich ganz besonders neugierig, aber die Rezensionen im Apple-App-Store sind ja katastrophal.

    Ich wollte das System mit einem iPhone 7 (iOS 13.3, ja ich weiß, noch nicht offiziell zugelassen) und einer Apple Watch 5 nutzen.

    Langsam kommen mir da bedenken...

    Ich habe den Dexcom G6 jetzt ein Jahr und habe auch die App von Apple (iOS 13.3) - Die Daten kommen sehr regelmäßig und zuverlässig. Wenn der Kontakt abbricht, was eher selten der Fall ist, dann ist man meistens auch noch selbst schuld, weil man sich zu weit vom iphone entfernt hat. Und dann kann es auch mal dauern. Das lässt sich meist mit dem Ab- und dann wieder Einstellen des bluetooth reparieren. Ich habe allerdings den Alarm ausgestellt für den Fall des Abbruchs, kann also sein, dass ich den einen oder anderen Abbruch der Verbindung gar nicht merke, weil es nicht lange dauert und die Daten dann nachgetragen werden.

    Als ich gelesen habe, dass die T-Slim auf dem T1Day vorgestellt wird, wollte ich auch noch hin. Ist aber leider ausverkauft. Daher bin ich jetzt gespannt auf die Berichte derer, die dort waren.


    Ich habe ja nie eine Pumpe genehmigt bekommen, aber wo doch jetzt der BA beschlossen hat, die Pumpe mit ICT gleichzusetzen ist das doch wieder ne Chance auf die Pumpe.

    Mich hat es mit 56 Jahren erwischt, erst wurde Typ2 diagnostiziert, das war wohl nix. 2 Jahre später hat mich dann eine kluge Dia-Doc auf Antikörper getestet und danach war es klar der Typ 1.

    Gerade vor einigen Wochen hat mir eine mit mir befreundete Ärztin erzählt, dass wir "spät entdeckten" immer mehr werden.

    Nö. Ich setze beim G4 den neuen Sensor mit Dummy-Transmitter.

    ??? Kannst du das mal näher erläutern?? Ich hab auch schon immer überlegt, dass sich der Sensor schon mal an mich gewöhnen könnte, bevor ich den Transmitter setze, hatte aber immer Angst um die Kontakte.

    Ich war im November in China. 1 Tag vor der Abreise ist mir eingefallen, dass ich ja meine Dia-Bescheinigung verschlampt hatte. Also bin ich ohne los... Und alles ist prima gelaufen, weder in Berlin noch in Peking am Flughafen irgendwelche Probleme. Ich habe aber vorsichtshalber schon mal bei der Kontrolle mein Täschchen mit Pens und Ampullen so aufs Band gelegt. Den Dexcom 6 haben sie nicht wahrgenommen und das Titan in meiner Hüfte auch nicht ;-))


    ... und überhaupt war China so toll. Hier ein Foto von einem Teil der chinesischen Mauer, die wir ganz für uns allein hatten, nach 140 km ÖPNV aus Bejing raus und viel Sucherei. Gefunden dank maps.me :