Beiträge von Arbyter

    Man oh man, was ist der IC doch für ein grandioser Haufen! Irgendwo auf der Welt hat jemand ein ernstes Problem und innerhalb 45 min. ist die ganze Sache entschärft. Sollte jemand von euch Lust verspüren, noch 5 Zentimeter größer zu werden, dann wäre jetzt mal wieder ein passender Moment.


    Begeisterte Grüße vom Arbyter

    woher soll ein Anwender das wissen, der nicht in diesem Forum liest

    Das wollen jetzt die Meisten nicht hören, aber meine Antwort lautet wie schon so oft: Aus dem Benutzerhandbuch. Da steht auch beim Libre2 wieder der obligatorische und altbekannte Satz "Wenn Ihre Symptome nicht mit dem gemessenen Sensor-Glukosewert übereinstimmen ..."


    Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber wartet mal ab, bis die auf die Idee kommen einen anderen Satz, den man ebenfalls immer wieder lesen kann ... nee, sorry, hab den Rest lieber wieder gelöscht. Will die nicht auf noch mehr dumme Gedanken bringen.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Quelle? Weil chemisch ist das ziemlich ausgeschlossen wenn es nicht über eine für ca 4h stabile Zwischenstufe geht. Die ich bei den Zuckermolekülen echt nicht sehe.

    Hab gerade nicht die Zeit, dir vernünftige Quellen anzubieten, aber schau dir mal die Maillard-Reaktion an oder google Maillard in vivo. Hoffe das hilft dir schon mal weiter.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    So wie ich es verstanden habe, kann das 1er-Lesegerät nach dem Update zwar auch 2er-Sensoren scannen

    Oh, das fände ich interessant. Kann schon jemand aus praktischer Erfahrung bestätigen, dass der 1er Reader nach Update auch mit 2er Sensoren funktioniert?


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Vielleicht sollte man, um den tollen Nüchternwert noch länger zu halten, einfach komplett auf Nahrungszufuhr verzichten. Da spart man außerdem viel Geld, das man dann für zusätzliche Versicherungen ausgeben kann. :wacko:


    Liebe Grüße vom Arbyter

    die Verordnung einer anderen Pumpe angeblich nicht genehmigen können solange ich in der Garantie bin. Die ist aber eigentlich im April abgelaufen. Aber da ich ja erst vor einem halben Jahr eine Tauschpumpe bekommen habe, würden die 4 Jahre damit neu gestartet. Das wäre ja eine Katastrophe

    Eine Garantie ist immer eine freiwillige Leistung des Herstellers. Sie ist also im Gegensatz zur im BGB beschriebenen Gewährleistung nicht gesetzlich geregelt, sondern zwischen den Vertragsparteien frei verhandelbar. In sofern gilt für die Beurteilung von Garantieansprüchen der sich darauf beziehende Teil des Vertrages. Ich bin kein Jurist, aber allgemein gilt >meines< Wissens nach, dass sich durch Austausch einer Sache (also hier der Pumpe) die Garantiezeit nicht verlängert, es sei denn, dass dies ausdrücklich so vereinbart wurde. Kurz: Ohne den Wortlaut des Vertrages zur Garantie zu kennen, wäre aus meiner Sicht alles nur Kaffeesatzleserei.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Ich bin nicht ganz sicher, habe aber gerade auch nicht die Zeit nachzuschauen: Haben nicht Lantus und Tujeo eine etwas längere Wirkdauer als Levemir? Das würde (wenn's denn stimmt???) evtl. die Anstiege, die unter Levemir auftreten, einfangen oder wenigstens reduzieren können.


    Andererseits gabs, wenn ich mich recht erinnere, bei einem von beiden das Problem, das bei versehentlicher Abgabe in ein Blutgefäß, der Verzögerungsmechanismus außer Kraft gesetzt wird. Ich finds keine schöne Vorstellung, wenn man (wenn auch sehr selten) damit rechnen muss, dass 20 oder mehr iE plötzlich wie ein schnelles Insulin durchschlagen.


    Wäre dein Problem nicht ein Musterbeispiel für sinnvollen Pumpeneinsatz?


    Liebe Grüße

    Viele wollten keine neuen patienten und einige wollten mir termine ende juni andrehen als ich im februar angerufen habe.. das ist schwachsinn für mich.

    Immerhin hättest du dann nächste oder übernächste Woche einen Termin beim Diabetologen und somit einen Fuß in der Tür, statt ein abgelehnter Wir-sind-schon-voll-Patient zu sein.


    Alles hat gute und schlechte Seiten. Momentan stehst du halt auf der schlechten Seite deiner Lösung. Dann musst du da wohl erst mal ohne Diabetologen durch.


    Viel Glück wünscht der Arbyter

    ich bekomme übrigens nur 3 Ergebnisse

    Wenn man die Suche aus einem gerade geöffneten Thema heraus benutzt, ist die Standardeinstellung für den Suchbereich "Dieses Thema". Suchst du also, während du diesen Text auf dem Schirm hast, dann wird in diesem Thema "Sommer: unterwegs Insulin kühl halten?" gesucht. Startest du die Suche von der Eingangsseite des Insulinclubs oder änderst die Einstellung zum Suchbereich von "Dieses Thema" z. B. zu "Alles" oder "Forum", bekommst du erheblich mehr Fundstellen (nämlich auch die außerhalb dieses aktuellen Themas).


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Ich rede jetzt garnicht von Urlaub in südlichen Gefilden, da denke ich sollte man auf jeden fall den Pen in der Kühltasche o. ä. lagern.

    Nicht mal da benutze ich eine Kühltasche. Der Pen oder, je nach Umgebung, auch nur eine angebrochene Ampulle samt Einwegspritze kommen in die Hosentasche. Meine einzige Vorsichtsmaßnahme ist, das Insulin nicht im Auto zu lassen. Und in den Kühlschrank kommt meins im Urlaub auf keinen Fall.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Ich sehe das ganz einfach: Wenn es dir damit gut geht und dein Arzt mit den Blutwerten zufrieden ist, dann finde ich Spritzen nach Schema völlig in Ordnung.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Typ 1 ist durchaus schwieriger zu handhaben

    Trotzdem ist auch ein Typ 1 mit einem BZ von 110 mg/dl weiter von der Hypo entfernt als einer mit 80 mg/dl. Ich sehe nicht, was der Diabetestyp daran ändert. Und noch kurz zum 'schwieriger zu handhaben": Meine Frau hat 15 Jahre vollständig ohne BSD gelebt. Darf ich mir daher anmaßen zu sagen, dass ich auch ein wenig Erfahrung mit dem schwierigen Diabetes habe?


    Zielwert nach oben anpassen stelle ich mir lustig vor

    Um jedes Missverständnis auszuschließen: Es ging mir nicht ansatzweise darum, deine Therapieentscheidungen in irgendeiner Weise in Zweifel zu ziehen. Warum auch, es läuft doch super bei dir. Es ging mir um eine mögliche Reaktion von Herrn TKK oder Frau MDK, wenn jemand mit HbA1c 5,0 % Hypos als Grund für die Notwendigkeit eines CGM anführt. Vielleicht habe ich mich da etwas unklar ausgedrückt. Sorry.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    evtl. ein Unterschied der Typ 1er zu den Typ 2ern!!

    Abhängig vom Typ?


    Der Unterschied eines HbA1c von 5 % zu 6 % bedeuten einen Unterschied beim BZ-Durchschnitt von etwa 30 mg/dl. Wer im Schnitt eben diese 30 mg/dl höher liegt, hat mehr Spielraum nach unten, bevor er eine Hypo erleidet. An welcher Stelle sollte da der Diabetestyp eine Rolle spielen?


    Interessierte Grüße vom Arbyter

    Hypos mögen oft ein gutes Argument sein, aber ich glaube nicht bei einem HbA1c von 5%. Da müsste eigentlich doch jeder, der nicht mehr auf dem Baum schläft, sagen, Zielwert/-bereich nach oben anpassen, und das Hypoproblem ist Geschichte. Was allerdings nicht ausschließt, dass man einen Sachbearbeiter oder MDK'ler erwischt, der doch eher auf den Baum gehören würde :pflaster:


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Genügend Ersatzsensoren bei 7 Stück im Quartal ist aber auch schlecht möglich

    Nö, ist ganz einfach. Die Firma Abbott zum Beispiel verkauft solche Sensoren. Die kann man direkt bei denen bestellen.

    Also nehme ich mehr Krempel mit als sonst, vollkommen inakzeptabel

    Ach so. Entschuldige bitte. Das wusste ich nicht.

    Tja, wenn das "vollkommen inakzeptabel" ist, dann akzeptierst du offenbar lieber, gebenenfalls ohne "Krempel" da zu stehen. Deine Entscheidung.


    Viel Glück wünscht der Arbyter