Beiträge von Arbyter

    Ob flüssig oder als Pulver kann ich dem Bericht nicht entnehmen. Da steht lediglich das man bisher Pulver vor der Injektion anmischen mußte.

    Da ein weiterführender Link besagt das es gebrauchsfertig vorliegt, behaupte ich mal das es flüssig ist.

    Das bleibt dir unbenommen. Allerdings führt der erste Link unterhalb des eigentlichen Berichts zu einem PDF, überschrieben mit " Effects of common cold and concomitant administration ofnasal decongestant on the pharmacokinetics andpharmacodynamics of nasal glucagon in otherwise healthyparticipants: A randomized clinical trial".


    Und dort heißt es gleich zu Beginn:

    "Nasal glucagon (NG) is a nasally-administered glucagon powder [...]"

    Ich kann mich täuschen, aber das klingt für mich zunächst mal nicht sehr flüssig.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Innerlich werden jetzt vermutlich wieder einige grinsen oder mit einem "geht ja gar nicht" antworten wollen, aber wenn klebennicht hält, dann könnte man es vielleicht mal ohne kleben versuchen.


    Ich hatte es an anderer Stelle schon mal beschrieben: Einfach ein breites Bündchen von einer alten Socke abschneiden und drüber ziehen. Frei nach dem Motto, was über die Wade passt, das passt auch über den Oberarm. Das ist sicher nicht übermäßig kleidsam, aber dafür ist man für die Haltbarkeit wenigstens nicht auf Kleber angewiesen.


    Trotzdem schönen Urlaub wünscht der Arbyter

    Ich dachte, dass wären spezielle Aromen nur zum inhalieren.

    Nö, aber bestimmte Aromenprodukte, die im Lebensmitteleinzelhandel zu haben sind, taugen nichts zum Dampfen. Klassiker ist z. B. das Backaroma Bittermandel, das, soweit ich weiß, fast immer in Pflanzenöl gelöst wird. Und alles was Öl enthält, ist für E-Zigaretten unbrauchbar. Ebenso ätherische Öle.


    So, nun war ich aber lange genug off topic. Zurück zum Honig ;)


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Aber da seit fast 6 Jahren Nichtraucher, bin ich da raus.

    Warum? Das sind ganz normale Lebensmittelaromen, die da drin sind. Prinzipiell überhaupt kein Problem, die auch z. B. in einen Joghurt zu mischen. Vorsicht geboten ist allerdings bei Fructoseintoleranz. Einige Aromen sind mit Sucralose gesüßt, und die hat angeblich bei Betroffenen eine noch erheblich durchschlagendere Wirkung, als die Fructose selber.


    Dachte halt nur, dass man Honig eher wegen des Geschmacks als der Konsistenz auf's Brötchen schmiert. Und da könnte man ja evtl. von der Industrie lernen. Was nicht schmeckt wird schmackhaft gemacht, auch wenn es meistens dennoch nicht an das Original heran reicht. Na ja, war ja nur so eine Idee.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    wobei ich Studien grundsätzlich erstmal nicht traue, aber das ist ein anderes Thema

    Da kommt erschwerend hinzu, dass vermutlich nur die wenigsten von uns tatsächlich Studien lesen. Ist ja auch meist keine so wirklich unterhaltsame Lektüre. Konsequenz daraus ist jedoch, dass wir maximal zu wissen kriegen, was man uns wissen lassen möchte, sprich: Was ein Patient erfährt hängt auch zum Großteil von der Intention dessen ab, der vermeintlich allwissend die 'Wahrheit' verkündet. Erinnert irgendwie an den alten Witz, in dem Reagan und Breschnew einen Wettlauf machten. Reagan gewann, Breschnew verlor. In der Sowjet-Presse stand am nächsten Tag: Wettlauf zwischen Regierungschefs. Breschnew erreichte ruhmreichen zweiten Platz. Reagen wurde nur Vorletzter.

    und die Filme kenne ich auch noch aus den ersten Schulungen... da haben wir uns in der Klinik immer drum gedrückt, wenn es ging

    Und das ist nun noch mal einen Schritt weiter von den Studien entfernt. Da steht eine eindeutig erzieherische Absicht im Vordergrund, bei der auch gern mal 'Fakten' auftauchen, die mit der Realität so viel zu tun haben, wie eine Forelle mit der Sahara. Ein Beispiel dafür ist ein Klassiker, den wohl die meisten kennen: Die in hübschem Anthrazit gestaltete Raucherlunge, sei es in Schulbüchern, auf Zigarettenschachteln oder in Ausstellungen, die es so real gar nicht gibt. Und das, obwohl Michael Tsokos, Facharzt für Rechtsmedizin und Professor an der Universität Hamburg, bei Markus Lanz freimütig erzählte, dass entsprechende Exponate schlicht angestrichen wurden. So etwas hat dann mit Wissenschaft für mich rein gar nichts mehr zu tun, sondern heißt in meinem Vokabular arglistige Täuschung. Sowas treibt bestenfalls den Zynismuspegel hoch.


    Liebe Grüße vom Arbyter