Beiträge von Isirany

    wahrscheinlich passt die BR dann nicht so haargenau, sonst wäre die Auswirkung immer gleich. aber das Verschieben deutet für mich aufs Frühstück hin und würde dafür sprechen, da einen geeigneten verlängerten Bolus herauszufinden.


    Hast du schon mal das Frühstück weggelassen für einen BR-Test?

    natürlich ist der Anstieg recht spät, wenn man sieht, wann du frühstückst. und man denkt, das kann doch nur +/-3h sein. Aber um den Einfluss wirklich auszuschließen, müsste man das mal sehen.

    Gab es beim BR-Test Frühstück und wenn ja, was und wann?


    Verschiebt sich der Gupf, wenn du später oder früher frühstückst?


    wir müssen leider auch so doof hinterfragen, weil wir ja nicht dabei sind.

    für mich ist das Frühstück aus dem bisher gelesenen noch nicht ganz ausgeschlossen.

    ich muss zugeben, ich habe mich auch gefragt, ob die Basalrate "nüchtern" ist oder noch Einflüsse vom Essen dazukommen.


    es kann natürlich sein, dass beim ein oder anderen das ähnlich aussehen würde, aber einfach mit Bolus korrigiert wird.

    Wenn du mit Insulin innerhalb einer Stunde unter 50mg/dl kommst, liegt einfach nur daran, dass du wegen der Remissionsphase nur so wenig Insulin brauchst. Wenn du das schon im Voraus weißt, dass dich ein Insulinbolus innerhalb einer Stunde unter 50mg/dl bringt, dann heißt das nur, dass es nicht unberechenbar ist, sondern dass es berechenbar ist, und deine Insulinmenge zu groß war.

    und kleine KH-Mengen werden von der Restproduktion noch gut geregelt.

    für größere KH-Mengen fehlt einfach die Erfahrung. Wie viel spritzt man? Wann spritzt man? Splittet man, um die Wirkung zu erhöhen und nicht nur zu verlängern?


    Bei vielen Erkrankungen frage ich mich auch, ob wirklich immer das "Offensichtlichste" der Grund war oder auch etwas, was man gar nicht wirklich beachtet.

    mein Handy-Browser hat von sich aus einen drin...


    Aber mir ist es auch aufgefallen und ich dachte eben, es liegt am nicht aktuellen Adblocker.

    ich hab das anders verstanden.

    wahrscheinlich kennt sie ihre Mutter, dass sie gern Süßes isst und den DM ignoriert. evtl waren die Werte am Anfang auch sehr hoch und die Tochter macht sich einfach Sorgen.

    und ich könnte mir vorstellen, dass die Mutter nicht zum Arzt wäre mit diesem Fuß.

    nicht ins DPM Pogramm aufgenommen und kein Basaltest gemacht. Und mein Diabetes pass nicht ausgefühlt und mir mit Krankenhaus Angst gemacht. Und das macht meine neue Diabetesberaterin nicht. Hab ihr alle meine Ängste gesagt. Und muss viel aufgearbeitet werden. Wollen mein hbc1 wert von 10,3 runterschrauben auf 7,3. Wollen do alles gucken bei mir woran es liegt warum die Werte so hoch sind. Und bin gespannt was auf mich zukommt alles neue Untersuchungen.

    ich glaube nicht, dass sie dir mit dem Krankenhausaufenthalt Angst machen wollte.

    Vermutlich wollte sie für dich einfach eine gute Grundeinstellung finden, auf der man dann besser aufbauen kann. und im KH ist da etwas mehr Betreuung als sie es dir bieten kann. vielleicht war sie selber auch etwas ratlos.


    wenn ich deine vorherigen Beiträge betrachte, bist du ja nie falsch diagnostiziert oder behandelt worden. immer T1, auf Tresiba und Fiasp, zu denen du auch anderen Mitgliedern hier geraten hast.

    Deine Einstellung ist zu hoch. und da gehört auch viel eigenes Verständnis für die Krankheit dazu, um das zu verbessern.

    Man holt sich auch oft gerne Hilfe außerhalb (wie hier im Forum) und der Arzt oder Diaberater wissen dann gar nicht, wo die Schwachpunkte des Patienten liegen und denken: der kommt ja gut zu recht.

    ich denke aber, man sollte ein Gefühl für seine Verläufe und auch für die Zuverlässigkeit des CGMs bekommen.

    Und wenn die Werte sich blutig immer bestätigen, sehe ich auch kein Problem die CGM-Werte zu verwenden, die dadurch entstanden sind, dass es vorher gegen eben diese Werte justiert wurde.


    Man sollte natürlich immer auch aufmerksam bleiben und auf sein Körpergefühl hören.


    Eine Reduzierung der Teststreifen finde ich natürlich auch nicht richtig, aber wenn ich ohnehin dauernd blutig messen würde, würde ich mich irgendwann fragen, wozu ich nun diesen Knopf am Arm (bei mir laufen die Sensoren da gut und stören mich am wenigsten) hab, wenn da auch das gleiche steht.

    ohne jetzt eine Diskussion 640 vs 670 anfangen zu wollen, wüsste ich nicht, warum die Werte für die Hypoabschaltung ungenauer sein dürften.


    Ich vermute aber, dass man sicher auch bei der 670 (korrigiert mich, falls ich da falsch denke) einen oder eben diesen BZ-Wert manuell eingeben kann. Und diesen Wert wird die Pumpe kaum unterscheiden können, ob er vom CGM kommt oder blutig gemessen wurde oder einfach nur Wunschdenken ist.


    MAKHS ich drück dir die Daumen, für mehr TS. Aber mich würde der Gedanke von Wattwurm auch interessieren, warum man zum Essen nicht einen CGM-Wert verwenden kann? Liegen die immer sooooo weit daneben?

    deshalb verschreibt unser Hausarzt maximal eine Packung.


    sind die 5 Teststreifen schon inklusive Kalibrieren oder kommen da nochmal 2-3 dazu. und an die CGM-Nutzer: wie oft messt ihr trotz CGM gegen?


    Ist die 670 da so viel spezieller als die 640? ich dachte, sie braucht den BZ-Wert doch nur, um den Bolus zu korrigieren. ansonsten gehts stur nach Faktor.

    das war der Blutwert lt. Aussage der Mitarbeiterin. Wird bei mir immer zum Quartalsende gemacht.

    Du erkennst es daran, ob für den Test Blut aus der Fingerkuppe in ein dünnes Röhrchen geleitet wurde (ungenau), oder halt am Arm Blut abgenommen wurde für ein Labor (genau).

    aber auch der eines externen Labors hat eine Messungenauigkeit. und ich dachte, die wäre nicht wirklich viel geringer.

    sonst würden sich diese "Schnelltester" auch nicht durchsetzen können.

    Isirany

    Kalibrieren darf mal in jede Zeitraum, wenn die Feile nur waagerecht ist👍

    Von Dexcom Hotline Beratung.😊

    vllt falsch ausgedrückt - das ist halt, was mir geraten wurde.

    da morgens ja, sofern man keinen Morgengupf hat, für den man Bolus braucht, nichts auf den Körper kommt von außen (außer Basal), finde ich es auch sinnvoll. zu anderen Stunden ist ja selbst bei geradem Pfeil Essen oder Bolus.

    Im Endeffekt kennt ja jeder seine Kurve selber recht gut, um das abschätzen zu können.


    ich muss nicht öfter kalibrieren - startest du mit oder ohne Code?

    Ich hab keine Ahnung, wie lange die Glykierung Zeit braucht.

    deshalb würde ich nicht pauschal sagen, dass nur was vor ner Woche/Monat/etc. war, Einfluss hat.

    Das ist ja nur das, was nicht rückgängig zu machen ist und nur durch Austausch der Blutkörperchen "abgebaut" wird.


    Man müsste mal eine Versuchsreihe starten, meine Doc ist meiner eh oft zu niedrig ^^


    Ansonsten würde ich dem HbA1c nicht zu viel Bedeutung beimessen, Deejan.

    es gibt bei jeder Methode auch Messgenauigkeiten und ich bin mir nicht sicher, aber die waren recht hoch beim HbA1c (0,5% absolut oder so).


    Das Kalibrieren des Dexcom soll ich, hat mir meine Diaberaterin bei der Einweisung erklärt, morgens nüchtern machen.

    Da ich nicht frühstücke, ist da für mich ne recht lange Zeitspanne. Aber dann hat man auch kein Problem mit schlafen gehen etc.

    Bei sehr hohen Differenzen hatte auch der Enlite Probleme. dann mach ich kleinere Schritte und kalibriere öfter.

    Ich kenne das auch:

    KH-armes Abendessen bzw zu einer viel früheren Uhrzeit bringt linearen Verlauf.

    je mehr KHs dann kommen, umso stärker ist auch der Anstieg in der zweiten Nachthälfte.

    Ich könnte mit der Pumpe natürlich gegensteuern, aber ich bin mir unsicher, wie viel ich dann jeweils brauche.

    Ich würde auch eher neben den alten Sensor legen als auf den Impf-Arm.

    Grippe-Impfung hab ich keine Erfahrung, aber diese Tetanus-Kombi-Impfung ist im Nachgang auch noch schmerzhaft gewesen bei mir. Da würde ich vermutlich dann auch oft genug am Sensor rubbeln.