Beiträge von kdupke

    Letzte Nacht hatte ich zu hohe Werte. Blutig gemessen und da lag der neue Libre3+ Sensor um 30-50 mg/dl zu hoch. Hätte ich nach Sensordaten gespritzt, dann wäre ich evtl. in eine UZ reingelaufen.

    Da ich regelmäßig blutig messe, weiss ich, dass bei Werten unter 180 bei diesem Sensor alles OK ist.


    gruss kai

    Angenommen ein Typ 1 (Kind) mit AID mit Libre 3-Sensor, der falsch zu niedrig läuft, erhält folglich über das AID kein Insulin ... in der Nacht ... stundenlang ...

    Angenommen das Kind wir von einem Bus überfahren, dann stirbt es mit einem Sensor aber nicht durch oder an dem Sensor.

    Der Sensor zeigt zu niedrig an.

    Sprich man gibt sich kein Insulin.

    Aber man wird auch nicht futtern ohne Ende.

    Gerade bei einem Kind sind ja noch die Erziehungsberechtigten dabei.


    Außerdem ist der Sensor, um den es hier geht, gar nicht für eine Loop-Installation zertifiziert AFAIK.


    Und ob es auch um Sensoren in Verbindung mit einer Pumpe geht, dass ist eine andere Geschichte.


    gruss kai

    Ich frage mich immer noch, wo die Unterzuckerungen herkommen, wenn kein Insulin gespritzt wird.

    Als Typ2 hat man dann doch eher zu hohe Werte.


    Wie auch immer, der Sensor gibt mir Messwerte. Wenn ich die Schwellen für Alarme zu niedrig setzte, dann verhindert der Sensor natürlich keine UZ.


    Daher habe ich das bei mir eher hoch angesetzt.

    Erster Alarm - Voralarm - kommt nur mit Vibration und schon bei <80. Weil dann kann ich noch leicht gegensteuern bzw. manchmal weiss ich ja, das sich gerade Kohlenhydrahte zu mir genommen habe.

    Dann einen zweiten Alarm bei <75. Der ist dann auch laut. Dann muß ich einen Traubenzucker einwerfen. Der braucht rund 5 - 10 Minuten bis er wirkt.


    Es scheint, Dein Problem sind eher UZ als Überzuckerungen. Wenn das so ist, dann solltest Du evtl. mal schauen, was die UZ auslöst und das beseitigen und dann die Grenzen entsprechend einstellen.


    gruss kai

    Merkt ihr es auch sehr viel früher, wenn ihr im BZ fällt, wie der Sensor?

    Das Problem ist hier, dass der Sensor wohl zu niedrige Werte anzeigt. Sprich, die Gefahr, dass Du unterzuckerst ist dadurch massiv verringert.
    Da bei mir zu hohe Werte auch zu hoch angezeigt werden (mit dem aktuellen als betroffen bezeichneten Sensor - ich habe keine anderen mehr), ist auch die Überzuckerung eher unwahrscheinlich.

    Was Du fühlst bei Unterzuckerung ist unterschiedlich (eigentlich ein anderer Thread). Ich bekomme zittrige Hände, Sehprobleme und wenn es noch weiter runter geht, dann Schweißausbrüche. Das fängt bei mir aber erst bei >50mk/dl an.


    Das Ziel sollte sein, gar nie nicht da unten reinzukommen. Gerade mit Sensor ist das doch eher einfach zu machen. Alarmwert auf 70 und dann was schnuckern. Aber nur sehr wenig.


    Erst bei 50 einen Alarm zu setzen wre für mich als Typ 2 eher kontraproduktiv.


    Allerdings, wenn Du kein Insulin spritzt, dann bist Du wahrscheinlich Typ 2. Wie kommst Du dann in solche Unterzuckerungen? Da scheint mir irgendetwas falsch eingestellt.


    NB: Bei mir war es vormals Lantus, das mich nachts in Unterzuckerungen getrieben hat. Dann halt nur mit Schweißausbrüchen, wach geworden bin ich davon nicht (vor dem Sensor). Bei mir waren das 18 Einheiten Lantus früher. Das war zu viel. Obwohl die nüchtern-Werte immer wieder viel zu hoch waren. Wahrscheinlich eine Folge der Unterzuckerung.


    gruss kai

    0049 / +49 oder andere internationale "Vorzeichen"

    Einfach in dem Feld weitertippen mit der eigenen Nummer, ohne führende Null bei der Vorwahl.

    Und eine 'normale' Nummer nutzen, also nicht eine mit nur 3 oder 4 Zahlen.
    Schlimmstenfalls mit Nullen auf 12 Stellen auffüllen.


    gruss kai

    Bei Abbott wird es auch mit Feedback nicht besser

    Aber auch nicht schlechter?

    Nehmen wir mal an, es gäbe keine Rückmeldung. Dann wird es intern heissen 'wieso, lief doch alles gut, wir haben keine Beschwerde bekommen'. Dann fragt so ein Manager, ob es wirklich notwendig war, dass so teuer zu machen für die Firma. Weil die Bedenken, die irgendjemand geäußert hatte, ja offensichtlich überzogen waren. Dann wird gefragt, ob das nicht billiger geht. Und siehe da, es geht billiger, einfach nur eine email schicken, mit der Aufforderung, alle Seriennummern per (einzel-email) an Abbott zu schicken - oder noch besser per Formular, dass ausgedruckt werden muß.


    Außerdem, ist es häufig nicht das Produktmanagement, das Verbesserungen verweigert, sondern es gibt nicht genügend Resourcen, das umzusetzen.

    Und ja, warum sollte man etwas umsetzen, wenn es keinen Benefit für die Firma bringt? Weil die anderen sind ja offensichtlich noch schlechter.


    Jetzt wird es aber off-topic,

    gruss kai

    Dann doch lieber eine komische URI, suboptimales Online-Formular mit etwas Aufwand. Ich habe für 20 Sensoren vielleicht 7 Minuten gebraucht zum Prüfen. Die investiere ich dann doch gerne.

    Was ja nicht heisst, dass man es verbessern könnte.

    Und wenn alle das einfach schlucken, dann gibt es auch gar nie eine Änderung.

    Ich hoffe, dass alle, die hier Bedenken geäußert haben, sich auch an Abbott gewandt haben - ich habe es so gemacht.

    Ich bin selber Produktmanager, daher weiss ich, dass es ohne Feedback nicht besser wird.


    gruss kai

    Zwei Personen kenne ich persönlich, die gestern einen Brief erhielten, weil keine Emailadresse und kein Kundenkonto.

    Funktioniert also.
    QED.


    Aber ja, wir sind nur ein ganz kleiner Auszug aus den vielen Kunden, die Abbott hat. Da sollten wir nicht auf die Allgemeinheit schliessen.


    Außerdem muß solch ein Prozess möglichst simpel sein und möglichst wenig Varianten haben.

    Jedoch sollte solch ein Prozess möglichst 'smooth' für die Betroffenen ablaufen.


    Abbott hätte jedem von uns eine email schreiben können, mit den möglicherweise an uns gelieferten Sensornummern. Mit ankreuzen, welche noch nicht im Einsatz waren bzw. gerade sind.

    Für nicht-email-Kunden hätten die das per Brief und Rückumschlag machen können.


    Und Abbott braucht es nicht zu interessieren, wenn jemand weiterverkauft hat. Das sind dann ja nicht Kunden von Abbott. Da muß sich der dann drum kümmern, der die verkauft hat.


    Das wurde nicht gemacht (Kostengründe sind da ein plausibler Grund). Das ist schon OK.

    Das per Webfrontend zu machen ist auch OK.


    Das aber so schlecht zu gestalten - von der Domain bis hin zur Eingabe und dann dem ganzem Erfassungsprozess. *Das* ist einfach schlecht gemacht.


    Mal sehen, ich habe wohl einen Sensor 2x erfasst. Bekomme ich dann 1, 2 oder 0 Sensoren dafür?


    NB: Wenn ich schon befürchte, das die 0 mit dem o verwechselt wird, dann nutze ich weder 0, noch o. Aber da sind die nicht alleine, die Nummern von Reisepässen sind auch so gemacht.

    NB2: Wenn ich jetzt neu die Sensornummer als Merkmal zur Verifizierung nutze, dann werde ich wohl in Zukunft die Sensornummer mit einer Prüfziffer aufbauen. Aber man kann ja immer dazu lernen.


    gruss kai

    Den aktuellen hab ich grad mal blutig gegengemessen, Libre 136 und blutig 142.

    Ich messe regelmäßig und Libglucco kalibriert. Dabei habe ich festgestellt, dass ich mit Sensoren bevorzugt Meßfehler hatte bei Werten >180 und <90. Bei hohen Werten wurden häufig 30-60 zu viel gemessen, bei kleinen Werten 30-50 zu wenig.


    Werte in der Mitte waren fast immer top auf den Punkt (an die Zeitverschiebung der Messwerte denken).


    gruss kai

    Ich habe selten so etwas Unprofessionelles erlebt von einer Firma, die digitale Medizinprodukte herstellt.



    Eigentlich würde ich mit der email anfangen.


    Aber, warum muß ich überhaupt meine Sensoren verifizieren? Wo doch Abbott weiss, welche Sensoren ich von denen bekommen habe. Warum checken die nicht, welche Sensoren von mir fehlerhaft sind und schicken mit einfach Neue? Die bräuchten ja auch nicht alle zu erneuern, sondern da es sich um einen laufenden Bedarf handelt nur die aktuelle Lieferung erneuern plus welche für die aktuelle Nutzung.

    Es geht natürlich ums Geld. Aber selbst dann könnten die mir eine email schicken mit den bei mir betroffenen Seriennummern und dann bitten, die noch im Gebrauch bzw. unbenutzten anzufordern.


    Aber jetzt zu der email - diese hat alle Anzeichen von SPAM.
    Diese zeigt nicht auf eine Unterseite der bekannten freestylelibre Seite, sondern auf eine unbekannte Webseite.
    Ein Check mit der freestylelibre Seite verstärkt das noch, weil es da gar keinen Hinweis, Banner, Popup gibt.
    Eine Suche nach Rückruf oder Sicherheitsanweisung (immerhin Titel der email) bringt keine Treffer.

    Es ist dringend.

    Es ist die Gesundheit betroffen.


    OK, also beim BfArM nachgeschaut.
    Die kennen den Vorgang immerhin. Leider wird dort nicht auf freestylecheck referenziert.
    Kann also immer noch ein Trittbrettfahrer sein, der mich bespammt.


    Gestern dann akute Probleme mit meinem aktuellem Sensor gehabt, eindeutig hat der Sensor mindestens 30 Punkte zu wenig angezeigt. Hat unter anderem zu einer unruhigen Nacht geführt.


    Heute dann mal die Seite aufgerufen - erst mal in einem separatem Browser.
    Manche meinen halt ich wäre eh ein bisschen paranoid, aber das bringt das jahrelange Arbeiten in der IT-Sicherheit so mit sich.


    Das Webformular ist eine Frechheit.

    Jeder hat mehr als einen Sensor. Aber der Prozess muß für jeden Sensor einzeln durchgegangen werden. Wird da darauf gehofft, dass die Leute die Lust verlieren? Warum kann ich nicht z.Bs. bis zu 10 Sensoren auf einmal eintragen?

    Offensichtlich findet keine Überprüfung der Seriennummer statt, ob die überhaupt gültig ist. Hauptsache 9 Stellen, oder?
    Wer sich vertippt bekommt dann die Meldung 'nicht betroffen' und setzt sich ggf. einen falschen Sensor.

    Privacy wird wohl auch ganz groß geschrieben bei dem Formular. Zumindest Firefox speichert keine Formulardaten bei diesem Formular. Man muß also alles immer nochmal neu eingeben.

    Sagte ich schon, dass es besser gewesen wäre, wenn man mehrere Sensornummern eingeben könnte?


    Im Formular kann man übrigens eine Nummer 2x eintragen und anfordern, es gibt keine Meldung, dass die schon erfasst wurde.
    Heisst das, es werden dann auch zwei geschickt?

    Und dann ein Sahnehäubchen - die Bestätigungsmail.
    Die beinhaltet nicht die Sensornummer. Jetzt haben ich über ein halbes Dutzend Bestätigungsmails, weiss aber gar nicht, ob der Sensor X schon bestätigt ist.


    Jetzt schaue ich, wie die weitere Abwicklung geht.
    Bekomme ich jetzt ein Dutzend Päckchen?


    Das ist einfach wirklich schlecht gemacht.


    Ich weiss, andere hier haben auch schon entsprechendes geschrieben, aber ich mußte das einfach selber auch nochmal loswerden.


    gruss kai

    Der Einfluß von Alkohol ist mir klar. Und danke nochmals für die Warnung, denn das könnt ihr ja nicht wissen.


    Am Ende ist es jetzt Rätselraten. Und weiterhin Logbücher führen. Vielleicht doch noch mehr Details aufschreiben.


    gruss kai

    Willst Du mich etwa zum Trinken verleiten? :-) Oder davon abhalten? :-)


    Harte Sachen trinke ich nicht, an dem Abend hatte ich auch keinen Wein/Alster getrunken.

    Wen ich das sonst mache, dann habe ich nicht solch einen Einbruch im BZ.


    Morgen mal schauen. Heute lasse ich Lantus mal weg. Ist ja eh' nicht viel, was ich nehme.


    gruss kai

    Zitat

    Sind an dem Tag denn besondere sportliche Belastungen vorangegangen?



    Mir ist nicht bewusst, dass irgendwas besonderes war.


    Was natürlich nicht heisst, dass es nicht doch etwas gab. Das ist ja eben die Detektivarbeit....


    Zumindest intensiven Sport kann ich ausschliessen.


    Eigentlich war nur das späte Essen besonders.


    Letzte Nacht hatte ich wieder so einen 'Absturz'. Allerdings ohne spätes Essen.

    Da war ich sehr hoch in die Nacht gegangen mit 160.


    Dann gegen 2:30 gefallen auf 55 (blutig nachgemessen). Allerdings gar keine Anzeichen von UZ, wie ich die sonst unter 60 erlebt/erwartet hätte.


    Wie üblich meine 10 IE Lantus um 23:00.
    Wobei 10 IE Kurzzeit sind bei mir am Abend rund 150 punkte. Und nein, es war Lantus, nicht Lispro, das ich mir gespritzt habe.


    Heisst also weiter beobachten, vielleicht mal das Lantus einfach weglassen. Besser etwas höhere Werte, als UZ.


    Danke an Juggluco und den GluccoseHandler - ich wurde wach, meine Frau nicht, weil vor dem lautem Alarm reagiert.


    gruss kai

    Also war ich nur im falschem Forum hier? Da hätte dann aber auch ein Verschieben gereicht oder ein netter Hinweis.


    Jetzt weiss ich Bescheid. Oder wie der letzte Eintrag da war: "Ich denke es ist alles gesagt..."


    Ich habe das jetzt gelesen. Und leider gibt es hier halt kein Forum zu T2.


    Wenn sich also wer beschwert, dass T2 hier mit diskutiert wird, dann solle der sich mal klar machen, dass es wohl einen Bedarf dafür gibt und dass T2 Diabetiker auch Menschen sind, die an Diabetes leiden.


    Wer meint, sich da abschotten zu müssen, der solle das aber dann doch direkt klarmachen, wenn wer kommt. Und auch klar sagen, dass man den T2 nicht helfen will - denn ich bin auf der Suche nach Hilfe.


    Und ich habe hier dankenswerter Weise sehr gute Unterstützung erfahren. Und ich weise darauf hin, dass ich ein Typ 2 bin.


    Für mich war es sogar so, dass mir T1 besser helfen können, weil die halt eindeutigere Abhängigkeiten zwischen BZ, KH und Insulingaben haben, als ich als Typ 2.


    OK - ich nehme mit, dass ich hier nicht erwünscht bin. Dann ist das so.


    Danke, gruss und tschüss kai

    würde ich auf körperliche Belastung/Sport im laufe des tages tippen.

    Hat das dann so spät danach solche Auswirkungen?


    Ich wundere mich ja, dass es den bei mir üblichen Spritz-Wirk-Abstand um viele Stunden übersteigt.


    Normalerweise fängt bei mir Insulin an nach 30 Minuten zu wirken. Abends nach 1 Stunde. Aber doch nich 5 Stunden und mehr danach erst? Zumal das Insulin um 21:00 ja wie erwartet scheint gewirkt zu haben.


    gruss kai

    Mit solchen Fragen ließe sich das Forum von Jörg beleben und die Frage wäre dort am richtigen Platz. Ich fände es schade, wenn der IC verwässert würde durch immer mehr Typ 2 - Probleme.

    Daher weise ich ja direkt darauf hin....

    Leider kenne ich kein Forum von Jörg. Sondern habe das hier damals gefunden (und auch schon sehr viel Hilfe erhalten).

    Wenn hier immer mehr Typ-2 aufschlagen, dann scheint es ja einen Bedarf zu geben.

    Wie wäre es dann mit einem Board für Typ2?

    Weil insulinclub an sich ist ja auch generisch, oder?


    gruss kai

    Moin,


    letzte Nacht hatte ich eine spannende Entwicklung - evtl. hat da ja jemand eine Erklärung für?


    NB: Ich bin Typ 2, habe noch etwas Restinsulin, aber nicht viel. Und ich nehme derzeit Cortison (mrogens), was aber eher zu Erhöhung beitragen würde.


    Um 21:00 habe ich gegessen (viel zu spät, egal, oder?) und 7 IE Kurzeit gespritzt. Das sah gut aus, mein BZ stieg auf 120 (das ist mein Zielwert für Richtung Bett derzeit).

    Dann aber um 23:00 ging mein BZ runter um fast 60 Punkte.

    Alarm und blutig messen zeigte aber noch 80 an.

    Um 23:00 habe ich mir auch 10 IE Lantus gespritzt (wie üblich).


    Also habe ich einen ganzen Müßliriegel gegessen (um eine Nacht ohne Alarm zu haben und weil die Kurve eindeutig noch nach unten zeigte). Die rund 35g KH haben dann wie erwartet zu einem Anstieg in Summe von 100 Punkten bis 02:00 geführt.

    Allerdings mit einem Dip um 01:00 von 30 Punkten.

    Dann aber, um 02:30, ging mein BZ wieder um 80 Punkte runter.

    Ohne dass ich nochmal irgendetwas gespritzt hatte.


    Danach stieg mein BZ dann in den folgenden 6 Stunden wieder um 40 Punkte an. Alles OK, oder?

    Hat einer eine Idee, wo der starke Abfall herkommen kann?

    Das ist eindeutig nicht der von mir schon mal beobachtete Dip in der Nacht (das waren dann so max 30 Punkte).

    Das ist fast, als hätte ich mir Insulin gegeben.

    Das letzte Insulin habe ich mir aber 5 1/2 Stunden vorher gegeben.


    Und ja, ist in meinem Libreview markiert als 'Achtung', spreche ich also in meinem nächsten Termin mit dem Doc durch - der ist aber erst im November.


    gruss kai