Beiträge von Heiner

    Es mußte wohl soweit kommen, ich hatte seit vielen Jahren die erst verstopfte Kanüle. Wie sagt man so schön: auf einem Bein kann man nicht stehen. Deshalb werde ich bei der Veryfine bleiben. Wenn es vermehrt auftreten würde, nun denn.

    Gruß Heiner

    Ich habe jetzt ca. 50 Kanülen von den Verifine benutzt. teilweise bis zu 5 - 10 mal vor einem Wechsel, allein um zu probieren wie lange sie scharf bleiben. Verstopfungen hatte ich keine, Schärfe der Nadel very fine. Also ich für mein Teil bin voll und ganz zufrieden mti den Pebkanülen und kann sie nur empfehlen. Wenn der Karton alle ist, werde ich mir die Kanülen wieder besorgen.

    Gruß und bleibt gesund Heiner

    Ich hatte Fiasp in meiner 640G bis September letzten Jahres. Bin immer noch bei Fiasp, aber jetzt mit Pen, da ich im wahrsten Sinne des Wortes die Schnauze voll hatte von der 640G, den unzuverlässigen Sensoren und Medtronic. Mit Fiasp bin ich im Großen und Ganzen recht zufrieden.

    Gruß Heiner

    Nach meiner Information, die ich von meiner Diabetologin heute erhalten habe, rechnet sie mit einer Einführung - sprich Zulassung auf dem deutschen Markt - Mitte des Sommers dieses Jahres. Damit rechne ich jetzt auch, ich warte nämlich wie viele andere auch auf dieses Gerät.

    Nachtrag:

    Vor allem warte ich auf erste wirkliche Erfahrungen und nicht Schönfärbereien auf der Basis ich hab sie jetzt, ich bilde mir ein, dass alles gut ist.

    Gruß Heiner

    also bei mir dauert die Lieferung von Medtronic auch etwas länger, da Medtronic auch schon an der Hotline einen warten lässt, denke ich dauert es eben etwas länger als normal. Hier sind wohl auch alle im HomeOffice..... warum man die Leute dann warten lässt an der Hotline erschliesst sich mir nicht.

    Das war bis September letzten Jahres meine Erfahrung auch ohne Corona bei Medtronic. Immer weider irgendwelche Probleme und Ausreden, egal ob Katheter oder Sensoren.

    Wenn Hr. Spahn meint, dass alles bestens gerüstet sei, kann ich nur sagen: für Coronas vielleicht, aber für alles weitere nicht. Das merkt man ja am fehlenden Material.

    Ich kann dir jetzt schon sagen, er weiß es jetzt schon und sein persönlicher Referent und andere Leute aus der Leitungsebene verfolgen insbesondere die Berichterstattung in den Medien zur Zeit. Gestern wurde u.a. der von dir genannte Bereich der Versorgung mit Mundschutz, Schutzkleidung usw., aber auch die Medikamentenversorgung in der Bevölkerung und die dortigen Rahmenbedingungen geau unter die Lupe genommen. Ich hab mir dieSendung sehr gespannt angesehen und kann nur sagen, das wird mit Sicherheit alles noch hinterher thematisiert werden. Da kommt Herr Spahn gar nicht drum herum. Ich werde es auf jeden Fall sehr interessiert verfolgen, in der Hoffnung, das solche Firmen wie Medtronic, in meinen Augen schlimmer als eine Avonberaterin, auf dem europäischen Markt so nichts zu suchen haben. Ich würde mich nicht wundern, wenn hinterher tiefe und breite Reformen des Gesundheitssystem folgen. Es wird nur seine Zeit brauchen, weil sehr viele Berufsgruppen betroffen sind und sehr viele Interessenvertretungen beteiligt werden müssen. Das ist das Los der Demokratie, kann aber in dem Fall auch viel Gutes bewirken.

    Liebe Grüße Heiner

    Ich fürchte, für viele ist der Stress im Moment so hoch, dass sie gar keine Zeit dafür haben, hier im Forum groß aufzutreten. Mein Neffe ist im Bereich Ausbildung von Pflegepersonal an einer Klinik tätig. Er sagte mir, dass der Druck und die vielen und z.T. völlig überflüssigen Aufgaben und Wege, bedingt duch schlechte Planung und ähnliches, die Leute sehr an ihre Grenzen bringen. Das mit denn Masken, Schutzkleidung und Handschuhen, genauso wie die Hilfsmittel für die Beatmung hätten m.E. teilweise vermieden werden können, wenn die Alarmglocken durch die Politik schon früher geläutet hätten und wahrcheinlich auch die Mitarbeiter der Verwaltung schneller gewesen wären. (Da hapert es häufig, kenne ich von der Uniklinik in Bonn).

    Trotzdem viel Erfolg und vor allem bleib selber gesund

    Heiner

    Nach der Erfahrung in dem Corona-thread traust du dich auf dieses Glatteis? Ich komme zwar nicht aus der Sparte, befürchte aber, das gäbe einge Beulen und evtl. Abmahnungen durch die Admins oder auch mehr, denn da wird es dann möglicherweise nicht mehr so friedlich zugehen.

    Gruß Heiner

    Als ich noch gepumpt habe, habe ich immer desinfiziert und Braunovidon beim Katheter auf den Nadelfuss aufgetragen. Habe außer kleineren Entzündungen keine Probleme gehabt.

    Beim Sensor habe ich gründlich desinfiziert.

    Beim Pen ist das überflüssig.

    Gruß Heiner

    Brauno..... kenne ich nicht. Habe aber Pflaster drunter, Cavilon drunter u verschiedene Creme/Salben danach probiert. Alles nix.

    Hi!

    Danke für euer Feedback! 8)

    Braunovidon bekommst du in der Apotheke in einer kleinen Tube für ein paar €. Es lohnt sich. Ich habe wie bereits geschrieben während dessen nie Probleme mit entzündeten Injektionsstellen gehabt. Aus meiner Sicht und Erfahrung ist es sehr zu empfehlen.:nummer1:

    Gruß Heiner

    Hast du mal versucht, das Problem der entzündeten Einstichstellen der Katheter mit Braunovidon zu lösen? Ich habe den Wechsel zurück zum Pen auch vor ca. 1/2 Jahr vorgenommen, allerdings aus anderen Gründen. Durch Braunovidon konnte ich entsprechende Entzündungen gut verhindern und hatte nie entsprechende Probleme. Ich habe immer einen kleinen Tropfen an den Ansatz der Kanüle auf dem Pflaster aufgetragen, fertig. Jetzt beim Pen habe ich mnachmal leicht entzündete Stellen.

    Gruß Heiner

    Meine Frau hat bei mir schon 2x Glucagon benutzen müssen. Sie kommt damit klar. Der Vorteil eines Ersatzes in Form eines Nasensprays liegt allerdings auf der Hand, denn die Aufzieherei usw. dauerte ja doch immer etwas Zeit. Wenn das Spray direkt einsetzbar ist geht das natürlich schneller.

    Gruß Heiner

    An Steve8x8

    Durchflussmenge lässt sich ganz gut veranschaulichen. Stell die einen Gartenschlauch vor, den du an einen Wasserhahn schraubst, auf drehst und ein satter Wasserstrahl herauskommt. Jetzt stelle dir einen Feuerwehrschlauch vor, den du mittels eines Adapters ebenfalls an diesen Wasserhahn schraubst, das C-Rohr vorne drauf, was kommt da raus? Also fließt das Insulin langsamer durch und kommt im Gewebe mit weniger Druck und dadurch schonender an.

    Übrigens, in meiner langjährigen Diabetesgeschichte ist mir noch nie irgendeine Kanüle abgebrochen. So rabiat geht glaube ich keiner von uns damit um.:)

    Gruß Heiner

    Was man auch machen kann ist hier im Forum über entsprechende Erfahrungen zu schreiben, sowohl negative wie positive, damit man im Fall der Fälle "nicht ins offene Messer läuft". Es sind mit Sicherheit nicht alle Ärzte gleich zur Amputation bereit, wenn sie vorher nicht alles für den Erhalt getan haben.

    Gruß Heiner

    Ich habe schon einmal etwas zum Thema Taschen für Zubehör usw. geschrieben. Die Taschen, die im Fachhandel angeboten werden, sind zu teuer und aus einem völlig unpraktischen Material. Ich bin ein ehemaliger Raucher, der zum Dampfen gewechselt ist. Da hat man auch immer wieder viel zu transportieren. Eine Tasche, die dort im Handel angeboten wurde, habe ich damals für meine Pumpenutensilien genutzt und es ging alles rein. Katheter, Reservoir, Insulin, Testgerät + Streifen usw. und die tasche ist aus einem guten Material, in der nichts durch die Gegend fliegt, wenn man sie öffnet. Wen es interessiert, lest euch den Post #89 im Thread "Gas im Reservoir - ein physikalisches Rätsel" durch. Bei dem Preis reicht übrigens die Portokasse.

    Gruß Heiner

    Selbst wenn von 100 Nadeln nur eine abbricht, wäre mir das zu viel.

    Solange, dass sie merklich stumpf würden, benutze ich die BD nicht.

    Auf welche Marke oder Pennadel beziehst du diese Bemerkung? So geschrieben beinhaltet sie eigentlich keine Aussage. Mir ist in vielen Jahren Nutzung eines Pens nie eine Pennadel abgebrochen, egal von welchem Hersteller. Ich kenne auch in meinem Umfeld niemanden, dem das passiert ist.

    Wenn ich eine Nadel habe, deren Außenmaß allen anderen Fabrikaten entspricht, die trotzdem eine dünnere Wandung hat, sodaß mehr Durchfluß mit weniger Druck möglich ist und du dadurch dein Unterhautfettgewebe evtl. vor schnellen Verhärtungen schützen kannst und diese Nadel auch noch schärfer angeschliffen und länger haltbar ist, liegt der Gewinn für mich klar auf der Hand.

    Gruß Heiner

    Der Alkohol könnte eventuell die Sensorchemie beeinflussen.

    Das habe ich ja schon gesagt. 8o

    Und jeden Abend ne halbe Flasche Wein

    ... bei mir sind 2 Gläser nicht mal eine 1/3 Fl Wein... ich weiß nicht was Du für Gläser hast.=O:ahahaha:

    Du sollst den Wein ja auch nicht aus einem Likörglas trinken, mach ich mit meinem Whisky auch nicht.? Ich trinke aus einem Weinglas, weil da die Aromen gut herauszuschmecken sind, ohne dicken Kopp am nächsten Tag.:wacko:

    Hinsichtlich Wein und Sensorbeeinflussung müßte der Hersteller doch Aussagen machen können die weiterhelfen.

    Gruß Heiner