Beiträge von Heiner

    Hallo, darf ich fragen welche Stahl Katheter ihr empfehlen würdet, mein Lieferant ist diaexpert, und meine letzten Teflon Soft-Release-O gehen zu neige, wegen der "Gnubbel" möchte ich gerne zu Stahl wechseln, hatte 6 mm Soft-release-o

    Rapid-D Link und die Kanülenlänge so kurz wie möglich. Bei mir hatten sie eine Liegezeit von 2 - 3 Tagen, aber das ist individuell anzupassen auf die eigenen Befindlichkeiten (mögliche Schmerzen an der Einstichstelle, evtl. Verhärtungen). Bedenke immer, du hast noch einige Jahre mit Pen oder Pumpe und schone so gut wie möglich dein Gewebe, damit es sich nicht so schnell verabschiedet und für Injektionen nicht mehr zur Verfügung steht.

    Gruß Heiner

    Zwei dinge dazu von mir:

    • Omnipod ist - aus meiner Sicht - nicht gut. Hatte ihn auch und bei mir sind ständig die zu kurzen Kanülen aus der Haut gerutscht. Von der bin ich zur 640G gewechselt und die habe ich mit Stahlkathetern benutzt.
    • Probier nicht die Stahlkatheter sondern steig - wenn nicht irgendwelche Allergien dagegen sprechen - auf sie um. Du tust dir langfristig einen Gefallen. Teflon reißt immer richtige Löcher in die Haut und das Unterhautfettgewebe, die sich anschließend verhärten. Du benötigst diese Spritzstellen aber noch einige Jahre und kannst es dir nicht leisten, dass du frühzeitig plötzlich keine Spritzstellen mehr hast, weil sich das Gewebe verhärtet. So kurz wie möglich und so lang wie nötig sollten die Kanülen sein.

    Gruß Heiner

    Ich habe einige Pumpen hinter mir. Die letzte war die 640G incl. Sensoren. Es war schon nach wenigen Monaten klar, dass wir keine Freunde werden. Die Pumpe, nun ja, sie funktionierte im Rahmen dessen was sie sollte. Die Sensoren dafür um so weniger. Meine Frau sagte nach ca. 2 Jahren, ich wäre ständig genervt, misstrauisch und nervös und würde nur noch nach den Werten gucken und kalibirieren. Ich ging in mich und musste das leider bestätigen. Ständige Anzeigen von fehlerhaften Sensorwerten, die folglich völlig nutzlos und teuer erkauft waren. Bei dem ganzen Mist tat Medtronic ein übriges und zeichnete sich durch inkompetentes Verhalten auf der gesamten Linie, Aufzwängen amerikanischen Rechts in Deutschland und völliger Uneinsichtigkeit aus. Ein Produkt, das bei der Erstanschaffung über 4.000 € kostet (ohne Sensoren) sollte m.E. funktioneren wie versprochen, tat es aber ganz und gar nicht. Nach 2 1/2 Jahren riss ich mir plötzlich den Sensor raus. Das war der erste Schritt. Mein Teststreifenverbrauch war sowieso so hoch, als hätte ich keinen Sensor. Anschließend klärte ich alles mit meiner Diabetologin und stieg auf Novopen, Fiasp und Tresiba um. Meine Diabetologin bestätigte übrigens meine erfahrungen mit Medtronic und erklärte, dass in ihrer Praxis keine Patienten mehr auf Medtromnic geschult würden. Einige Jahre später kam der Dexcom G6 zu den Pens dazu.

    Ich habe inzwischen mit meinen kaum noch vorhandenen Spritzstellen Probleme, komme z.Z. aber noch klar. Ich hätte gern wieder eine Pumpe, traue aber keinem der Anbieter mehr und die Anschaffungskosten sind mir in Relation zu dem möglichen nervlichen Schaden, den die Pumpe bei mir anruchten kann, zu hoch. Deshalb bleib ich beim Pen und Dexcom G6, alles funktioniert, HbA1 5,7, alles gut und die Pumpenaera ist endgültig vorbei.

    Gruß Heiner

    Aldi ("Feinkost Albrecht") Lammrücken ist gar nicht mal so verkehrt. Oder eben Lachsfilet. Also falls man bei einem Rindersteak Bezugsprobleme haben sollte.

    Lammrücken, Lammkeule, egal. Beide sind ausgesprochen lecker. Mein Frau kann gut auf die griechische Art solche Sachen zubereiten. Mir läuft schon wieder der Sabber im Mund zusammen. Und anschließend einen Tsipouro von Thassos mit Anis und Mastix. Perfekt.

    Gruß Heiner

    Mach dir die Gedanken bei einem Steak mit Salat gefolgt von einem guten Glas Whisky ;)

    Das ist eine hervorragende Idee. Vor allem das mit dem Whisky. Wobei mit dem Steak ist es auch nicht mehr so einfach. Da muss man wirklich zu einem Händler seines Vertrauens gehen. Für den Whisky brauche ich nicht mehr zum Händler - Luxemburg sei Dank. Ich hab mich da mit verschiedensten Single Malts gut eingedeckt.

    Gruß Heiner

    Zu dem Theman kann ich nur eines beitragen:


    Das war natürlich nicht ganz ernst gemeint. Ich habe da schon die ganzen Jahre meine Probleme mit. Zuviele Khs sind Rattengift, aber sie zu reduzieren fällt sehr schwer, wobei es im Sommer einfacher ist zu reduzieren als im Winter.

    Ich nutze seit längerem Fiasp, was im Grunde gut und recht schnell bei mir wirkt. Seit einigen Tagen sind Probleme mit den Spritzstellen oder dem Insulin aufgetaucht. Fiasp benötigt jetzt plötzlich ca. 60 Minuten um aus dem Quark zu kommen. Vorher waren es wenige Minuten. Ich weiß zu allem Überfluss bald nicht mehr wo ich noch spritzen soll. Die vielen Jahre Einwegspritzen und Pens hinterlassen auf Dauer nur verhärtetes Gewebe. Vielleicht sollte ich doch mal Khs reduzieren und da liegt doch der Hund begraben. Da muss ich mir in Ruhe mal Gedanken drüber machen.:/

    Gruß Heiner

    Mach das mit den Hilfspflastern am besten ständig, damit die Allergie sich nicht schleichend manifestiert. Dann brauchst du auch gar kein Cortison, womit du dir noch einen Gefallen tust.

    Wohin setzt du den Sensor? Da könnte ja auch der Hund begraben liegen. Ich könnte z.B. meinen linken Arm nicht für einen Sensor nehmen. Da hat mir ein Notarzt mit einer Glukoselösung mal in den Handrücken die Vene so belastet, dass sich eine Venenentzündung entwickelte. Die Entzündung habe ich mit 6 Wochen Sportausfall hinbekommen. Seit dem brauche ich links keinen Bz. mehr zu messen, da ich dort zum realen Bz.-spiegel eine Abweichung von bis zu 60 mg/dl haben kann. Daher nochmals die Frage, wo setzt du den Sensor, vielleicht auch unwissentlich an eine kritische Stelle?

    Gruß Heiner

    Hier geht mal wieder das selbe Theater wie bei Medtronic mit Guardian3 los! Und dann kommt noch das Pflaster Problem!


    HILFE?

    :woot:

    Ich unterstelle mal, du hast ein Pflasterproblem bei dem Sensor. Wenn du noch kein anderes Pflaster drunter hast, wie wäre es mit einem dünnen Folienpflaster? Ich würde eines nehmen, dass es im 100er-Pack zu kaufen gibt. Einmal die kurzen Seiten des Pflasters aufeinander legen und falten und noch einmal die beiden halbierten langen Seiten und den dadurch entstehenden Kreuzfaltenpunkt in der Mitte des Pflasters mit einer Schere herausschneiden. Durch dieses Loch kommt später der Sensor. Jetzt klebst du das Pflaster auf die Haut und den Sensor so, dass der Faden durch das zuvor geschnittenen Loch geschossen wird. Ergebnis: keine allergische Reaktion mehr auf das Dexcompflaster.;)

    Gruß Heiner und schönes WE

    Es fehlt einfach die Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit der übermittelten Informationen. Die Mitarbeiter sind bisher sehr nett und freundlich, da kann man nichts sagen. Diese Informationen, aus denen sich ggf. Gewährleistungs- und Haftungsansprüche herleiten lassen, sollten zum Wohle der Firma stimmig und korrekt sein. Andernfalls ruft man als Kunde gar nicht mehr an, weil man sowieso nicht weiß, ob man mit der benötigten und erhaltenen Information etwas anfangen kann oder nicht. So etwas verbietet sich meines Erachtens im Medizinsektor von selbst.

    Gruß Heiner

    Moin Lilimaus,

    da kristallisiert sich wieder das typische Dexcom-Auftreten gegenüber den Kunden heraus. Zwei oder mehr verschiedene Aussagen zu einer Frage, Nachlesbarkeit Fehlenzeige, berufen auf das Webinar und das dann nicht belegbar und dadurch ohne rechtliche Absicherung. Was auf dem Webinar gesagt wird ist nicht rechtlich abgesichert, da nicht mehr beweisbar. Ich denke von den Dexcommitarbeitern hören ja nicht alle bei allen Webinaren zu und wissen das und die Dozenten spulen auch kein auswendig gelerntes Repertoir vollständig ab. Es wird also wieder behauptet aber nichts ist belegt, toll, so etwas liebe ich.X(

    Lieben Gruß Heiner

    Zum 2. mal hintereinander 5,8. So kann´s bleiben. Dafür sind andere Werte mies, z.B. Cholesterin und ich vertrage die senkenden Medis gar nicht. Hatte schon einmal 2 Jahre Lang Simvastatin i.V.m. Pantoprazol genommen. Da ich letzteres zum Schutz des Magens benötige aber nie weder nehmen werde, müssen alle Statine eben ebenfalls auf mich verzichten. Ich werde also damit leben müssen.

    Gruß Heiner

    Ich nutze den Pen, wann und wo ich ihn brauche. Deshalb habe ich ihn auch nie versteckt sondern anfangs offen in der Hemdtasche getragen. Später kam dann eine Pentasche und der Rucksack. Die Menschen müssen mich so akzeptieren, wie ich bin und da gehört in jedem Fall der Diabetes und ggf. der Pen dazu. Ich kann davor nicht weglaufen.

    Im Arbeitsleben wußten alle aus meinem unmittelbaren Umfeld was los war. Die nächsten Kollegen/-innen habe ich sogar genauestens informiert, was im Fall einer schweren Hypo zu tun ist. Ich bin damit immer gut gefahren. Der Diabetes ist nichts, womit man sich verstecken oder weshalb man sich schämen muss. Offensiv damit umgehen ist die beste Methode damit umzugehen und man so auch akzeptiert wird und ein gewisses Selbstbewusstsein entwickelt.

    Aus über 50 Jahren Erfahrung sage ich aber auch, diese offensive Einstellung hatte ich am Anfang auch nicht. Sie hat sich im Laufe der Zeit entwickelt und ich bin froh drum. Nur Mut, es ist relativ einfach.

    Gruß Heiner

    Hallo Hans,

    wie sagt man immer, alles liegt nah bei einander, das Gute und das Schlechte. Mein herziches Beileid nachträglich zu Deinem Verlust.

    Ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest wünsche ich Dir und dem Team ebenfalls.

    Wir bleiben dieses Jahr allein ohne Familie, es ist traurig aber besser so.

    Lieben Gruß und bleibt gesund

    Heiner

    Etwas Geduld bitte!;) Er muss ja erst einmal auf den Markt kommen, was er soweit ich weiß noch nicht ist. Ich bin am 04.01. wieder bei meiner Diabetologin und wollte das Thema auch wieder anschneiden. Was ich bis jetzt gehört und gelesen habe klingt alles sehr viel versprechend. Wenn es nicht eine amerikanische Firma wäre, hätte ich evtl. auch mehr Vertrauen zu solchen Aussagen. Wie war das mit dem heiß gekocht und gegessen?

    Soweit ich weiß, soll beim G7 der Transmitter auf dem Sensor integriert sein und er soll doch einges preiswerter sein als der G6. Das war´s.

    Lieben Gruß und bleibt gesund

    Heiner

    Davon träume ich schon seit 15 - 20 Jahren. Ich denke, ehe man auf dem Gebiet vernünftige Ergebnisse erziet und diese dann marktfähig sind, werde ich auf keiner Fall mehr davon prophitieren; schade. Mir reicht schon ein funktionierender Sensor G6, hat auch lange genug gedauert, ehe ich in den Genuss kam. Ich habe das Gefühl, mit zunemendem Alter werden die Brötchen wirklich kleiner.;)

    Gruß Heiner

    Das Wesentliche ist, dass das Auslesegerät läuft. Es ist klobig, technisch überholt und bietet kaum Möglichkeiten zur Einstellung. Wenn alles schief laufen sollte, werde ich es noch einmal mit xdrip probieren. Mir hängt noch der berufliche Stress der letzten 10 Berufsjahre in den Knochen und ich kann deshalb keine häufigen Ausfälle oder andere Probleme wie bei Medtronic oder Libre mehr vertragen. Corona hilft da im Moment auch wenig, das Nervenkostüm wieder auf einen belastbaren Modus zu bekommen.

    Mich stört bei der überalterten Technik des Gerätes der Preis. Dexcom könnte ihn zwischenzeitlich auch einmal auf 150 € senken. Das wäre bei dem "Komfort", den das Teil bietet, eher angemessen. Aber wir bewegen uns ja auf dem Gesundheitssektor. Da sind Preissenkungen absolute Mangelware.

    Auch was die Genauigkeit betrifft kann ich das was du schreibst nur bestätigen, wenn ich da an meine Versuche mit dem Libre denke. Ständiges Kalibrieren heißt auch regelmäßiges Messen des Bz. blutig. Weshalb steigt man noch auf den Sensor um?

    Lieben Gruß Heiner

    Hier einmal meine Erfahrungen mit dem G6, seit ich das Lesegerät von Dexcom nutze i.V.m. dem G6. Kurz gesagt: gut. Es ist einfach, ohne Schnick-Schnack, den ich nicht benötige, es läuft einfach stabil und ich bin ab Montag bei dem 3. Sensor mit dem neuen Transmitter. Da werde ich mich dsa erste Mal an die Verlängerung wagen.

    Ich teste alle 3 Tage zur Kontrolle blutig und habe dabei höchstens eine Abweichung und 10 bis 15 mg/dl. Was will der Mensch mehr. Ich kann dieWerte damit recht stabil halten und habe eher Abweichungen nach unten als nach oben, wobei mir dann vor allem nachts der Alarm hilft. Wenn alles so stabil weiter läuft, werde ich nicht klagen.:thumbup:

    Lieben Gruß und bleibt gesund

    Heiner