Beiträge von StillerTeilnehmer

    Hallo,


    aus meiner Erfahrung kann man keine wirkliche Formel entwickeln für das Insulinieren von Nahrung.

    Wenn ich z.B. Nudeln insulinieren möchte, dann ist die Beilage die entscheidende Komponente für die Verstoffwechselung.

    In Gesprächen habe ich herausgefunden, dass es vielen Typ-1ern so ergeht, dass gerade Nudeln mit Soße sehr lange ins Blut brauchen.

    Wenn man das sehr schnelle Fiasp verwendet, dann darf man sich wundern, wenn es zu Hypos und sehr hohen Werten kommt im Verlauf der Verstoffwechselung.

    Vergleicht man das Fiasp mit einem Analog-Bolus-Insulin, dann hat Fiasp nur in der Anfangsphase einen deutlichen Vorteil, die Wirkzeit insgesamt ist aber fast identisch. In der Endphase baut das Fiasp aber etwas stärker ab als das Analoge.

    Ich weiß glücklicherweise durch meine lange Diabetesdauer heute sehr genau, wenn ich Nudeln mit selbstbereiteter Tomatensoße esse, wann und wieviel Insulin ich brauche.

    Die Soße enthält zwar Fett aber nicht viel, auch der Eiweißghalt ist gering, die Soße ist halt tomatenlastig.

    Ich gebe für solch eine tomatenlastige Mahlzeit in der ersten Stunde gar kein Insulin ab.

    Für die zweite Stunde gebe ich eine sehr kleine Dosis ab.

    Nach der vierten Stunde gebe ich einen weitern Bolus ab, etwa doppelt so groß, wie der vorherige.

    Aber ich starte darauf einen verzögerten Bolus, der in den nächsten 4 Stunden nahezu alle Kohlenhydrate verstoffwechseln soll.

    Bei mir treten die meisten Kohlenhydrate aus der Nudelmahlzeit zwischen der sechsten und achten Stunde ins Blut ein.

    Und ganz sicher sind das keine Fette und Eiweiße, die den Anstieg verursachen, die Kurve steigt nicht langsam an, sondern kohlenhydrattypisch sehr steil.


    Und vielleicht zur Information, sollte jemand das Fiasp verwenden, dann sollte man sich über Fette und Eiweiße Gedanken machen.

    Der Bolus und die Kohlenhydratmenge, der IE/BE-Faktor, den man vor dem Essen injizieren soll/sollte, kommt aus grauer Vorzeit. Das Fiasp z.B. ist für diese Insulin-Strategie nicht mehr wirklich geeignet.

    Weil auch hier im Forum eine falsche Formel zur Fett- und Eiweißberechnung herumgeistert, möchte ich die Grundlage zur Fett- und Eiweißberechnung kurz aufzeigen.

    Eine "magere" BE sind 100kcal, aufgeteilt in 50kcal Kohlenhydrate und 50kcal Fett/Eiweiß.

    Bitte beachten! – 50kcal Kohlenhydrate sind 12 Gramm, nicht 10 Gramm!

    Das mager steht für den glykämischen Index von 0,8; was heißt, dass 80% des Insulins für die Kohlenhydrate gebraucht wird und nur 20% für das Fett und Eiweiß.


    Entscheidend ist bei dieser Insulin-Strategie, dass diese aus der Zeit des Nomal-Insulins stammt, dass dieses Normalinsulin eine sehr viel längere Wirkzeit hatte. Das Normalinsulin hat durch seine sehr lange Wirkzeit die Fette und Eiweiße verstoffwechseln können, das Fiasp kann das nicht mehr, durch seine kürzere Wirkzeit.

    Und es sollte niemand auf die Idee kommen, Fette und Eiweiße mit dem gleichen Anteil Insulin versorgen, wie für die Kohlenhydrate, nur weil sich die Kilokalorien-Anteile gleichen (50kcal Kohlenhydrate : 50kcal Fett/Eiweiß).

    Im Weiteren darf das Insulin für Fette und Eiweiße auch nicht sofort abgegeben werden, sondern sollte in entsprechender Menge kontinuierlich zugeführt werden. Mit der Spritze geht das nur über mehrere Dosen oder aber grob mit einer zweiten Dosis deutlich nach der Kohlenhydrat-Dosis.

    Aber an der alten IE/BE Formulierung kann man erkennen, dass der Körper mit Low-Carb weniger Insulin braucht und man wahrscheinlich besser abnehmen kann, weil der wichtigste zellaufbauende Stoff nur reduziert zugeführt werden braucht.


    Mit Gruß

    Hallo,


    Soweit ich weiß soll das Fiasp sehr schnell und relativ kurz wirken. Sollte nach 4 bis 4,5 Stunden der BZ bzw. der Gewebewert stark abfallen, deutet das auf eine Insulinüberdosierung hin, oder aber auf z.B. zu hohe Basal-Insulinspiegel oder auch noch vorhandenes Eigeninsulin(?).

    Da die Fiasp zu den schnellen Insulinsorten zählt und mit den kurzwirksamen Analoga vergleichbar ist, sollten auch hier die gleichen Kriterien gelten.

    Man hatte auch lange geglaubt, dass ein angepasster Spritz-Ess-Abstand unnötig ist, was aber immer zu niedrigeren BZ-Werten im Hypobereich führt nach ca. 3 Stunden (in Studie nachgewiesen).

    Es ist also nicht ungewöhnlich, dass der BZ in den Keller rauschen kann, wenn man die Herstellerempfehlungen befolgt. Fiasp wird vielleicht noch empfindlicher auf den Faktor Zeit reagieren.


    Im Weiteren ist es auch so, dass die insgesamte Menge Cola von 40 Gramm lange braucht um komplett ins Blut zu diffundieren. Im Labor wurde nachgewiesen, dass 50 bis 60 Gramm ca. 90 Minuten ins Blut brauchen. Und der Gewebewert braucht nochmals länger, bis dieser die Auswirkungen wiedergibt.

    Wenn ein BZ-Wert von 230 auftaucht nach Hypo-BEs, dann waren es einfach zuviele.

    Aus meiner Sicht sollte man die Kurven überbewerten, denn diese zeigen erst verspätet an, was passiert ist.


    Meine Erfahrung? - bloß keine Panik.


    Mit Gruß

    Hallo,


    die neueren Libre2 sind mir auch andauernd kaputt gegangen.

    Ich hatte die Alarmfunktionen sowieso abgeschaltet, sodass ich nur die Funktionen von dem Libre1-Status genutzt habe.

    Ich habe dann in Erfahrung gebracht, dass man das Libre1-Lesegerät online updaten kann und dann mit dem alten Lesegerät die alten Libre1- und die aktuellen Libre2-Sensoren auslesen kann.

    Ich nutze seitdem wieder das Libre1-Lesegerät und verzichte auf die Alarme, habe aber die Gewissheit, dass die Sensoren wie vorgegeben durchhalten.

    Es soll so sein, dass die Libre2-Sensoren eine bessere Messgenauigkeit besitzen, aber das habe ich nicht überprüft bzw. dafür messe ich zuwenig gegen, dass ich dies bestätigen könnte.


    Mit Gruß

    Hallo,


    ich kann natürlich nur auf meine eigenen Erfahrungen zurückblicken und die sehen komplett anders aus.

    Aber sicherlich kann ich einige Sachverhalte erläutern, die vielleicht etwas weiterhelfen.

    Das Lantus wirkt in kleiner Dosierung keine 24 Stunden, anders als vom Hersteller behauptet wird.

    Heißt, je kleiner die Dosis desto kürzer die therapeutische Wirksamkeit.

    Das Lantus kann unmöglich nach 22 Stunden "aufdrehen", schon gar nicht bei sehr kleiner Dosierung.

    Wenn der BZ plötzlich abfällt, könnte auch das Bolusinsulin dafür verantwortlich sein, selbst wenn es ein Ultrakurzeit-Insulin ist.

    Auch hier ist die Dosismenge für die Wirkzeit zu beachten.


    Der BZ-Anstieg um 3.00 Uhr ist normal, es werden um diese Uhrzeit viele Antagonisten ausgeschüttet, die den BZ darauf anheben.

    Wenn mehr basales Insulin für die Nacht gebraucht wird, über Tag aber nicht, wäre es vielleicht sinnvoll kürzer wirkendes Langzeitinsulin zu verwenden,

    damit man die Erfordernisse besser steuern kann.


    Mit Gruß und viel Erfolg



    Hallo,


    auch ich habe negative Erfahrungen gemacht mit dem Libre-2, aber gestern beim Reklamieren hat mir ein Mitarbeiter, welcher selbst Diabetiker ist, den Tipp gegeben, wie man die Libre-1-Konstanz wieder herstellen kann.

    Mit dem Zusatz, dass die verbesserte Messgenauigkeit vom Libre-2 erhalten bleibt bzw. bleiben soll.

    Im Konkreten ist das Verrecken der Sensoren wohl beim Lesegerät Libre-2 begründet.

    Er gab mir den Tipp das Libre-1 Lesegerät auszugraben und es upzudaten.

    Es soll dann Libre-1 Sensoren und Libre-2 Sensoren lesen können, aber die alte Konstanz besitzen.

    Ich weiss natürlich noch nicht inwieweit die neuen Funktionen eleminiert werden, aber die nutze ich sowieso nicht.

    Bitte beim Updaten beachten, dass ein mit dem Lesegerät aktivierter Sensor nicht mehr ausgelesen werden kann.

    Und bitte bedenken, dass Freestyle wohl die Daten aus dem Lesegerät abziehen wird beim Anschließen an den Comuter.


    Wenn jemand das alte Libre-1 Lesegerät upgedatet hat, darf er gerne seine Erfahrungen posten, ich werde es auf jeden Fall testen, wenn der aktuelle Sensor abgelaufen ist oder wahrscheinlich vorzeitig seinen Geist aufgeben hat.


    Mit Gruß

    Hallo,


    „… die Regel 100 Gramm Protein 1KH anwenden“?


    Ich denke, dass bei den 100 Gramm Eiweiß bzw. Protein im Zusammenhang mit „Regel“ nicht die Einheit „Gramm“ gemeint ist. Es ist wohl die Einheit Kilo-Kalorien gemeint sein.

    Aber diese Regel, dass 100 Kilo-Kalorien aus Fett und/oder Eiweiß mit der Insulinmenge abgedeckt werden soll, die sonst für eine (magere) Brot-Einheit gedacht ist, dies ist „so“ faktisch unrichtig.

    Um klarzustellen, dass die Anwendung „dieses“ Regulariums „so“ fahrlässig ist, möchte ich die Faktoren des Regulariums kurz darlegen.

    Es stammt noch aus der Zeit als Normal-Insulin das schnellste Insulin war und wie eine magere Brot-Einheit (BE) mit entsprechenden Insulin-Einheiten insuliniert wird.

    Eine magere Brot-Einheit sind 50 Kilo-Kalorien aus Kohlenhydraten plus 50 Kilo-Kalorien aus Fett/Eiweiß.

    Bitte beachten: eine BE sind immer 12 Gramm Kohlenhydrate.

    Im Weiteren hat eine magere BE einen glykämischen Index von 0,8 – was bedeutet, dass 80% des Normal-Insulins zum Verstoffwechseln der 50kcal Kohlenhydrate gebraucht wird.

    Nur 20% des Normal-Insulins wird für die Verstoffwechselung der Fette und Eiweiße einer mageren BE gebraucht.

    Wenn man diese Fakten kennt, dann sollte niemand 100kcal Fett und Eiweiß mit der Menge Insulin insulinieren, die für eine magere Brot-Einheit anfällt.

    Wenn man Fett und Eiweiß insulinieren möchte, dann muss bzw. sollte man die Nahrungskomponenten sehr genau analysieren, um dann korrekt, stark verzögert insulinieren zu können.

    Wer also 100kcal Fett und Eiweiß mit der Insulinmenge für eine magere BE abdeckt und sofort schnelles Insulin injiziert, der provoziert mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Niedrig-BZ-Wert.

    Bitte Vorsicht! – man muss wirklich sehr informiert sein, um Fette und Eiweiße SICHER zu insulinieren.

    Zur Info, es gibt mindestens eine gute bzw. richtige Anleitung zum Thema „Insulinieren von Fett und Eiweiß“.


    Mit Gruß

    ...

    Das kann meines Wissens bisher nur das Libre Messgerät. Das kann Glucose und Ketone mit entsprechenden Teststreifen messen. Blöd finde ich hierbei aber die Verpackung jedes einzelnen Teststreifens.


    Hallo,


    warum sind so wenige Keton-Teststreifen in einer Packung und warum sind die auch noch einzeln verpackt?


    Du kennst den Preis dieser Keton-Teststreifen?

    Ein einiger Teststreifen (Freestyle) kostet offiziell über 4 Euro, sodass diese zum Schutz ganz sicher einzeln verpackt werden sollten.

    Im Vergleich kosten 50 Ketosticks (Urin) etwas mehr als ein Keto-Teststreifen (Blut).

    Wenn man sich mit Urintests auskennt, dann kann man auch mit einem Keto-Urintest einen aktuellen Ketonwert nachweisen.


    Mit Gruß

    Hallo,


    die Kassen haben ein neues Programm ins Leben gerufen, welches die Untersuchung der Leber und anderer Organe via Ultraschall bezahlt.

    Aber diese Leistung muss vom Patienten beantragt werden bzw. nach Aufklärung verfügt werden (Vertrag mit Unterschrift).

    Es ist also nur eine neue Kassenleistung, aber mein Diabetologe sagte, es wäre nicht richtig, wenn diese Vorsorgeuntersuchung nicht durchgeführt werden würde, egal ob diese extra bezahlt wird oder nicht.

    Also ist deine Ärztin vielleicht nur sorgfältig, oder aber Du nimmst diese neue Leistung irgendwie in Anspruch.


    Mit Gruß


    Hallo,


    wie auch immer man die Tatsache der unterschiedlichen Messpositionen zwischen Blut- und Sensormesssystem beurteilt, es gibt unausweichlich Differenzen.

    Und das steht auch eindeutig in der Libre 2 Bedienungsanleitung.


    Dort steht auf Seite 5 unter der Überschrift:

    „Wenn sich der Sensor-Glukosewert vom Blutzuckerwert unterscheidet:“


    Im Weiteren steht geschrieben:

    „Der Glukosewert in der interstitiellen Flüssigkeit (= allgemeine Bezeichnung: Zwischen-Zell-Wasser) kann sich vom Blutzuckerspiegel unterscheiden. Dies könnte bedeuten, dass die Sensor-Glukosewerte von den Blutzuckerwerten abweichen. Sie stellen diesen Unterschied möglicherweise in Zeiten fest, wenn sich Ihr Blutzucker schnell ändert, zum Beispiel nach dem Essen, der Anwendung von Insulin oder nach sportlicher Betätigung.“


    Zitat Ende


    Es steht also in der Bedienungsanleitung geschrieben, dass man wissen sollte, dass es Unterschiede geben kann bzw. geben muss.


    Mit Gruß


    Hallo,


    ich frage mich zuerst, warum die Libre-2-Sensoren keine 14 Tage durchhalten, wie die Libre-1.

    Normalerweise sollte man im medizinischen Bereich nur marktreife Produkte in den Verkehr bringen, die wenigstens die angegebene Laufzeit auch durchstehen.


    Aber für die Werte-Schwankungen bei Belastung ist der Sensor nicht verantwortlich.

    Gerade bei Belastung muss die Wertigkeit zwischen Blut und Zwischen-Zell-Wasser (ZZW) unterschiedlich sein.

    Der Wertigkeit im ZZW gleicht sich nur verzögert an die Blutwertigkeit an, das kann bis zu 60 Minuten dauern. Folglich ist es normal, dass unterschiedliche Wertigkeiten bei Belastung auftreten müssen, denn es wird unter Belastung viel Energie aus dem Blut gezogen.


    Im Weiteren ist „Höhe“ generell ein Problem, sowohl für den Stoffwechsel, als auch für jede Testmethode.

    Sorry, aber die 378mmg/dl sind normal, wenn Kuchen und Buttermilch nicht insuliniert werden, nur mit dem Unterschied, dass dieser Ausschlag bei wenigen BZ-Kontrollen unter Belastung durchrutscht.

    Wenn der BZ-Wert im direkten Vergleich dazu im Bereich 140mg/dl liegt, dann wird sich der Sensor in den nächsten Stunden auch in diesen Wertigkeitsbereich bewegen.

    Unter Belastung aber sollte niemand den Sensorwert als Maßstab heranziehen, weil der Sensorwert die aktuelle Lage nicht anzeigt, das ist aber Grundlagenwissen.

    Ich mache es z.B. so, dass ich einen Sensorwert bei Belastung mit dem BZ-Wert vergleiche und diese Differenz in der Folge vom Sensorwert abziehe.

    Wenn der Sensorwert sich senkt, dann gehe ich davon aus, dass in den nächsten Minuten ein Niedrigwert eintritt, egal was der Sensor anzeigt.

    Bei mir lag die Differenz zwischen Sensor und BZ je nach Sensor und Belastungsdauer zwischen minus 180mg/dl bis minus 80mg/dl (= sehr genauer Sensor).

    Im Umkehrschluss ist der Sensor unter Belastung nur bedingt geeignet zur Stoffwechselbeurteilung, jedes Gefühl ist höher zu bewerten.


    Mit Gruß

    Hallo,


    wie deine Ketonwerte entstehen, dies kann unterschiedliche Gründe haben.

    Ich möchte hoffen, dass dein Diabetologe und der Frauenarzt miteinander kommunizieren.

    Aber ich möchte ein Beispiel aufzeigen, wie erhöhte Ketonwerte entstehen können, bei niedrigen BZ-Werten.

    Ein Kriterium ist z.B. die persönliche Nierenschwelle, die soll bei Schwangeren stark absinken können, bis auf 100mg/dl bzw. 5,5mmol/l in der zweiten Schwangerschaftshälfte.

    Es kann durch das ausscheiden von Zucker ein niedriger BZ-Wert kreiert werden, obwohl eine Insulinunterversorgung gegeben ist.

    Man könnte in solch einem Fall die ausgeschiedene Zuckermenge messen und die fehlende Insulinmenge daraus ableiten.

    Leider ist es auch so, dass der HbA1c-Wert bei Schwangeren fehlerhaft sein kann, wenn das Labor das HbF nicht ausreichend vom HbA differenzieren kann. In der zweiten Schwangerschafthälfte kann eine Schwangere selbst HbF produzieren (HbF=Hämoglobin Fetus, HbA=Hämoglobin Adult/Erwachsen), sodass im ungünstigen Fall die langfristige BZ-Einstellung verfälscht wird.


    Aber das obige Beispiel ist nur eine Möglichkeit, wie etwas entstehen kann, also nur ein Beispiel.

    Dieses Beispiel kann sehr leicht entkräftet werden, wenn ein Urinzuckertest negativ ist, wie bei deinen Beispielangaben: 48 Stunden unter 8mmol/l bzw. unter 144mg/dl.


    Viel Erfolg und Glück für die letzten Wochen

    tja. Wenn ich das mal genau wüsste, was besser ist. Fakt ist, dass ich auf jeden Fall noch Levemir bekomme. Ach waren wir mal ab. Chaos gibt es auf jeden Fall.


    Hallo,


    aus meiner Sicht ist eine Umstellung von Tresiba auf Levemir sinnvoll, wenn auf eine Pumpetherapie umgestellt wird.

    Wenn die Pumpe angelegt ist, dann wird eine abstrakte Basalabdeckung errechnet. Es gab mal dafür eine Art Rechenschieber, auf welchem man die einzelnen Basalraten ablesen kann.

    Die rechnerisch ermittelten Daten werden in die Pumpe einprogrammiert und dann wird die Basalversorgung geprüft und solange korrigiert, bis es wirklich passt. Das Anpassen dauert natürlich ein paar Tage, problematisch dabei ist, dass die Basalrate nur nüchtern ermittelt wird.

    Und diese vorläufigen Raten können, je nach persönlicher Insulinempfindlichkeit, sehr niedrig ausfallen. Wenn sich zu den vielleicht kleinen Basaldosen noch Restbestände aus den Langzeitinsulinen addieren, dann kann eine Anpassung sehr lange dauern und das zehrt am Gemüt.

    Leider ist die Basalrate die wichtigste Therapiekomponente, sodass eine präzise Programmierung ausschlaggebend ist für die weitere Therapiequalität.


    Bei der Umstellung von Tresiba auf Levemir kann man sich aber ganz gut an der Halbwertszeit vom Tresiba orientieren.

    Tresiba hat eine Halbwertszeit von ca. 24 Stunden, jede neue Tresibadosis deckt nur 50% des Tagesbedarfs. Die anderen 50% stammen aus den Vortagen.

    Wenn die erste Levemirdosis erfolgt, dann braucht man faktisch nur eine halbe Tagesdosis vom Levemir aufgeteilt auf zwei Injektionen.

    Logisch wären also bei der ersten Dosis Levemir 25% Tagesdosis, nach 12 Stunden ebenfalls 25% Tagesdosis.

    Am nächsten Tag bzw. nach 24 Stunden bei der 3. Levemir-Injektion wirken noch 25% Tresiba, sodass 75% Tagesdosis durch Levemir ersetzt werden muss.

    75% Tagesdosis aufgeteilt auf zwei Injektionen würde bedeuten, dass bei der 3. Levemirinjektion 37.5% Tagesdosis ersetzt werden muss, auch für die 4. Levemirinjektion würde 37.5% Tagesdosis theoretisch benötigt.

    Nach weiteren 24 Stunden zur 5. Injektion müssen noch 12.5% Tresiba ersetzt werden, also für Injektion 5 und 6 wären jeweils 43,75% Tagesdosis mit Levemir zu ersetzten.

    Aber das ist nur eine theoretische Abhandlung, praktisch kann sich das Ganze etwas anders gestalten. Es würde vielleicht Sinn machen, wenn man noch weniger Levemir anteilig spritzt und lieber mehr korrigiert.

    Bei der Pumpen-Umstellung ist ein Minimum von basalem Insulin von Vorteil, weil schon geringe Basalmengen aus der ICT-Therapie alles verändern, gerade dann, wenn man Insulinempindlich ist.


    Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg

    Hallo,


    die Ursache von Krämpfen ist der Medizin unbekannt. Aber glücklicherweise hat die Sporthochschule Köln erste Ansätze für diese Problemstellung gefunden.

    Aber bis abschließende belastbare Ergebnisse vorliegen werden wohl noch Jahre vergehen. Das immer verschriebene Magnesium wirkt gegen Krämpfe nur bedingt, im Konkreten kann es gegen einen wirklichen Krampf nicht wirken.

    Magnesium macht die Muskulatur etwas elastischer, aber nach den neuen Erkenntnissen der Sporthochschule Köln resultiert ein Krampf aus anderen Gründen.

    Die Sporthochschule hat erkannt, dass ein Muskel Sensoren besitzt, der die Spannbreite begrenzt. Laienhaft formuliert, einen Anschlag besitzt bis zu welchem dieser sich zusammenziehen darf. Es können sich diese Sensor-Anschläge aber verschieben, sodass ein Muskel sich in der Folge in eine Verkrampfung zieht bzw. ziehen kann. Der Sensor gibt elektrische Signale an das Nervensystem ab, welches das Zusammenziehen stoppt. Die Sporthochschule Köln hat in der weiteren Forschung erfolgreich versucht die nervlich-elektrische Komponente zu therapieren. Die Hochschule hat mit einer Elektrostimulation der betroffenen Muskeln eine zeitliche Krampfimmunität erreicht.

    Allerdings ist das noch Grundlagenforschung und bis es vielleicht anwendbare Therapien gibt, wird es noch viele Jahre dauern.

    Jeder Betroffene muss sich also weiter mit den bisherigen Mittelchen beruhigen.


    Mit Gruß


    Hallo,


    hier wurden schon einige Stellungnahmen gepostet, auch dass die eigene Insulinversorgung langsam versiegen könnte.

    Wenn die eigene Insulinversorgung kaum noch Wirkung zeigt, dann werden erstmalig die Schwächen der Therapie sichtbar.

    Eine Schwäche von dem Toujeo z.B. ist, dass Toujeo zum Ende hin stark an Wirkung verliert und sich eine Lücke auftut, die natürlich durch die eigene Insulinversorgung ausgeglichen werden kann.

    Ist die eigene Insulinversorgung nicht mehr vorhanden, dann sollte natürlich bei einem Spritzzeitpunkt von 22.00 Uhr der BZ gegen 24.00 Uhr angestiegen sein und müsste mit Bolusinsulin ausgeglichen werden.

    Wenn der BZ ohne Boluskorrektur aber fällt zum Morgen hin, dann ist die Basaldosis im Grunde zu hoch.

    Bei einem zeitlich begrenzten Basalmangel wirkt auch das Bolusinsulin sehr viel weniger stark bzw. träge.

    Im Weiteren ist das NovoRapid für eine Low-Carb Ernährung relativ ungeeignet oder aber man müsste die Insulinierung für eine kohlenhydratarme Ernährung durch das zeitliche Splitten der Insulindosis auf zwei oder drei Injektionen anpassen. Und auch die Dosis errechnet sich anders, anders als die falsche oft zitierte 100kcal Fett-und-Eiweiß-Berechnungsformel.

    Sollte eine eigene Insulinversorgung noch vorhanden sein, dann könnte man durch eine überhöhte Basalversorgung die (Low-Carb)Nahrungsinsulinierung grob abdecken, ein Mehrbedarf an Insulin würde dann über die Eigenversorgung ausgeglichen werden.

    Aus meiner persönlichen Sicht ist eine wirklich berechenbare und ausgeglichene Low-Carb-Ernährung mit einer Pen- oder Spritzentherapie sehr schwer zu realisieren.

    Wenn es doch funktionieren sollte, dann ist das sehr schön, aber wird mehr einer ultrakonventionellen Typ-1-Insulintherapie (= CT) entsprechen. Was bedeuten würde, wenn man nur eine Therapiekomponente leicht verändert beeinflusst das die BZ-Kurve sehr deutlich und ist natürlich auch erklärbar.


    Aus meiner Sicht gibt es nichts Unerklärliches, man hat nur noch keine Erklärung gefunden.


    Mit Gruß

    Hallo,


    eine Mehrfachverwendung von Nadeln ist nicht mehr vorgesehen und ist leider auch begründet.

    Früher als die Spritzen noch aus Glas waren, mussten die Nadeln noch nachgeschliffen werden.

    Die Nadeln waren sehr dick, waren sehr stabil, sodass die Nadelspitze nur stumpf wurde und nicht abknicken konnte.

    Die ersten Plastipack Einwegspritzen hatten sehr viel dünnere Nadeln, waren aber immer noch im Vergleich zu heute sehr stabil und dick.

    Die alten Einwegspritzen sollte man öfter verwenden können.

    Die neuen Nadeln sind aber sehr fein und dünn und sollten aufgrund der Materialstärke nur einmal verwendet werden.

    Die Nadelspitze verschleißt nachgewiesenermaßen sofort bei Anwendung, die mikroskopischen Bilder dazu sind eindrucksvoll.

    Die meist verbogenen Nadelspitzen reißen bei zweiter Anwendung natürlich größere Löcher und verletzen natürlich auch umliegendes Gewebe.

    Das spürt man vielleicht kaum, aber das verletzte Gewebe fängt bei logischem Insulinkontakt dann an zu wuchern. Diese Wucherungen sind irreparabel oder müssten operativ entfernt werden.

    Ich habe auch Wucherungen an meinen Spritzarealen, weil ich nicht gewusst habe, dass die neueren Nadeln heute nicht mehr lange benutzt werden sollten.


    Es gibt also unschöne Risiken für Sparfüchse.


    Mit Gruß

    elettra

    aha, da läßt man Dich also im Regen stehn..... wenn ich es richtig verstanden habe, wirst Du örtlich betäubt - dann verstehe ich umso weniger, wo bei gelutschtem Traubenzucker - nicht gekautem! - das Problem sein soll.

    Hm...ich glaube das ist für den Notfall wenns Probleme gibt und die doch Vollnarkose mit intubation machen müssen, so hatte Ärztin mir das auf jeden Fall erklärt...


    Hallo,


    es sind zwar schon viele informative Antworten hier zu lesen, aber ich kann Dir „elettra“ zu dem Ratschlag von „Lilimaus“ #3 raten.

    Dort wird zum Traubenzucker lutschen geraten, dies habe ich auch gemacht kurz vor meiner Hand-OP und es gab keine Probleme.

    Ich wurde zwar voll narkotisiert, aber das könnte nur bedeuten, dass der gelutschte Traubenzucker unter Maximalbedingungen keine Probleme gemacht hat.


    Im Weiteren möchte ich diesen Ratschlag mit einem Auszug aus dem Buch: „Die Logik meines Diabetes“, Seite 579, Teupe, Althausen; unterstreichen.


    Dort steht geschrieben:


    „(…) Wenn man im vorher stattfindenden Aufklärungsgespräch zwischen Patient und Narkosearzt bezüglich der Insulintherapie keine Einigkeit erzielen konnte, kann ein Telefonat zwischen Narkosearzt und ambulanten Diabetologen weiterhelfen. Immer mehr Krankenhäuser haben eigene Diabetologen eingestellt. Wird dieser rechtzeitig miteinbezogen sind sicher viele Fehler vermeidbar - dennoch ist es sinnvoll, dass auch er sich mit dem betreuenden Diabetologen abspricht, um eventuell von besonderen Schwierigkeiten zu erfahren. Viele Krankenhausärzte sind auch froh, wenn sie sich auf kompetente Patienten und die Mithilfe des ambulant betreuenden Diabetologen verlassen können.


    Vor Narkosen sollte man idealerweise nüchtern sein, der Magen sollte leer sein, insbesondere sollten sich keine Speisereste in ihm befinden. Wenn sich jedoch unmittelbar vor der Narkose eine Hypoglykämie (Blut kleiner 70mg/dl) entwickelt, können dennoch risikolos Traubenzuckerplättchen im Mund vollständig gekaut und aufgelöst werden. (…)"


    Auszug Ende


    Ich selbst habe das genau so gemacht und es gab keinerlei Probleme während der OP.


    Mit Gruß

    Ne Lücke hab ich da definitiv nicht, ich spritze um 22 Uhr. Außerdem passiert das wirklich nur, wenn ich so niedrig bin morgens.. bin ich um 90, ist alles gut und ich muss manchmal sogar ne Kleinigkeit vor dem Arbeitsweg extra essen.


    Hallo,


    ich möchte einen kleinen Hinweis geben zu deinem explosiven BZ-Anstiegen und deiner Basalversorgung.

    Ich habe auch einen Kommentar zu einem anderen deiner Threads (zu viel Basalinsulin?) geschrieben.

    Wenn ich hier jetzt lese, dass deine BZ-Kurve außergewöhnlich steil ansteigt, wenn dein BZ vorher im Hypobereich (kleiner 70mg/dl) war.

    Ich weiß natürlich nicht, wie lange dich dein Diabetes schon begleitet, aber es gibt einen Zusammenhang zwischen Hypoglykämie (Werte im Blut kleiner 70mg/dl) und BZ-Explosion(en).

    Diese extremen BZ-Reaktionen auf einen Niedig-BZ-Wert sollen sich aber erst nach sehr langer Diabetesdauer entwickeln, betreffen soll es aber 40% der Typ-1 Diabetiker.

    Diese deutlichen BZ-Anstiege können schon nach 30 Minuten Niedrig-BZ eintreten.

    Vielleicht könnte dich dieses Phänomen ebenfalls betreffen, wobei das als Konjuktiv zu sehen ist.

    Wenn du aber zu den 40% der betroffenen Typ-1 Diabetikern zählst, dann könnte dieses Phänomen z.B. durch eine relativ kurze Niedrigzuckerphase in der Nacht ausgelöst werden.

    Das Tresiba hat zwar ein sehr gradliniges Wirkprofil, aber hat dennoch einen sehr kleinen Wirkgipfel, ersichtlich in den amerikanischen Arzneimittel-Informationen. Ich hänge mal die Wirkprofile von Lantus, Toujeo, Tresiba an, dort erkennt man die Stärken und Schwächen der Insuline.

    Wenn es aber öfter passiert, dass die BZ-Wertigkeit am Morgen im Niedrigbereich liegt, dann könnte es vielleicht Sinn machen das Tresiba am Morgen zu injizieren.

    Somit würde die Insulinwirkung zum Morgen abflachen und sich nicht aufbauen, über Tag könnte man dann auf einen Niedrigzuckerbereich schnell reagieren.

    Wie schon geschrieben, diese Info ist nur ein Hinweis, über welchen es lohnt in die Überlegungen einzubeziehen.

    Um weitere Infos zu erlangen könnte man bei Bedarf nach einer „Posthypoglykämischen Insulinresistenz“ suchen.


    Mit Guß



    Hallo,


    es ist bei der Kortisongabe nicht nur eine Frage der Menge, sondern auch des Präparates.

    Es wird wohl so sein, dass die Präparate sich grundlegend unterscheiden.

    Präparate, die typischerweise in Gelenke injiziert werden, wirken durch Beimengungen verzögert, sodass zu dem Schema aus der verlinkten Ärztezeitung ergänzend weiterführende Therapieschritte erforderlich sein können.

    Das Schema aus der Ärztezeitung ist das gleiche, wie von dem Diabetologen Dr. Teupe, welches auch komplett in der „Insuliner-Zeitung“ veröffentlich wurde.


    Viel Erfolg und gute Besserung

    Das seltsame ist halt, dass ich nach so einer Spitze bei mehr Bolus-Insulin hart in eine Hypo rausche, aber ohne, dass diese Spitze wirklich merklich abgefangen wird. Wenn ich da z.b. 20% mehr Bolus gebe, geht die Spitze auf 180 statt 190, dafür bin ich aber 2 Stunden später statt bei 140 dann bei 60.


    Ich schraub das Basal mal weiter runter und teste einfach mal.


    Hallo,


    die richtige Basalrate ist die Grundlage für eine berechenbare Insulintherapie.

    Sicherlich kann ein zuviel an basalem Insulin zu Hypoglykämien führen,

    aber BZ-Spitzen nach Kohlenhydratkonsum sind normal.

    Um BZ-Spitzen zu minimieren ist ein Spritz-Ess-Abstand (SEA) erforderlich.

    Und dummerweise führt „kein“ Spritz-Ess-Abstand bei den schnellen Bolusinsulinen auch zu Hypos 2-3 Stunden nach den Mahlzeiten bei korrekter Dosierung. Diese Tatsache wurde in zumindest einer Studie aufgezeigt.

    Nur Du „Arakon“ weißt, ob Du einen SEA gebrauchst, wenn nicht, dann wäre das vielleicht sinnvoll auszutesten, bevor andere Stellschrauben bewegt werden.


    Mit Gruß

    Wobei Zitate nach UHG §51 problemlos erlaubt sind, vor allem wenn diese im Kontext mit einer eigenen Argumentation stehen.


    Selbst das Photo oder Copy/Paste einer kompletten Seite dieses Buches ist bei Bezug zum Thema erlaubt. Nicht erlaubt ist es das ganze Buch abzuschreiben/einzuscannen oder in Stein zu meißeln.


    Hallo,


    sicher ist es unschön, wenn unkorrekt zitiert wird.

    Aber leider scheint es im Bereich Diabetes nur magere fachliche Information zu geben, das finde ich sehr bedenklich.

    Ich habe mir deshalb das Buch von Teupe zugelegt, dort wird ein Regelwerk erklärt, welches nahezu jede diabetische Fragestellung erklärt und Lösungen aufzeigt.

    Dieser Mediziner hat seine Praxis bzw. Klinik mittlerweilen aus Altersgründen geschlossen (?), war aber z.B. hier im Forum sehr umstritten, sodass z.B. ich keine abdriftende Grundsatzdebatte anzetteln wollte.

    Leider sind aber seine, Teupes, Thesen und Erklärungen aus dem Regelwerk sehr informativ. Das Buch hat mir bisher jede Frage zum Thema Diabetes erklärt, leider ist dieses Buch für mich nur unlesbar, deshalb habe ich für mich wichtige Teile schon abgeschrieben und in Form gebracht, damit ich an für mich wichtige Infos und Erklärungen komme.

    Es ist also ein leichtes für mich Teile zu kopieren und öffentlich zugänglich zu machen.

    Er, Teupe, schreibt zwar, dass er sich über Verbreitung seiner Arbeit freut, aber hätte wohl niemals geglaubt, dass es einen „Vollidioten“ wie mich gibt, der das ganze Buch abschreibt.

    Wenn ich „@Grounded“ glauben schenke, dann ist es vielleicht legal Auszüge aus diesem Buch zu kopieren und einzustellen.

    Dumm nur, dass es sich bei mir um eine Abschrift handelt, die „@Grounded“ ausklammert.

    Aber ein Photo ist ähnlich wie eine Abschrift, sodass ich zwei kleine Photos von Seite 327 und 234 anhänge, aus dem Buch von Teupe: Die Logik meines Diabetes, Eigenverlag - Althausen.

    Vorsicht! – die Erklärungen fehlen, deshalb bitte keine Therapieableitungen daraus entwickeln. Im Weiteren sind die Texte im Buch mehr auf eine Pumpentherapie bezogen.


    Mit Gruß


    PS. Im Zweifel bitte löschen