Beiträge von nikp

    Die Formulierungen, im Handbuch sind verharmlosend. Wäre das Gerät ein Medikament würde es so nicht durchgehen. Ich denke, dass alle den Begriff Allergie kennen. Warum versteckt man das, hinter Begriffen die auf eine Reizung der Haut hindeuten, nicht aber auf eine toxische Reaktion, wie sie bei eine Allergie zu erwarten ist ? Hautreitzungen würden mit der Heide-Methoden beseitigt werde . Eine Allergie jedoch nicht. Das selbe gilt für die Aussage, dass das Pflaster das Problem sei. Es gibt genügend Methoden, die Patienten im Netz veröffentlichen, um eine Pflasteralergie zu umgehen. Warum gibt man Ärzten keine Informationen?


    Ich bin aktuell , in der Universitäts Medizin Göttingen, um mittels eines Patch-Testes die Allergie auszutesten. Noch vor einigen Monaten wussten die Ärzte nicht, nach was sie suchen mussten. Sie hatten sich, auf Grund der Angaben von Abbott, auf das Pflaster konzentriert. Das Pflaster verursacht die geringsten Reaktionen. Erst jüngste wissenschaftliche Veröffentlichungen, die keine Unterstützung von Abbott hatten, machen es möglich nach den richtigen Substanzen zu suchen.


    Bevor ich mich entschlossen habe das System abzulegen, habe ich alle Möglichkeit, die ich Netz gefunden habe, die Allergie zu umgehen ausgetestet. Wie bei vielen anderen, die das versucht haben, hatte ich keinen Erfolg. Neben der immer noch auftretenden Hautreaktion, führten manche Versuche auch zu sehr großen Messabweichungen. Daher denke ich, dass die Deutsche Ärzteschaft recht hat, mit der Aussage, dass bei einer echten Allergie gegen die Substanzen des Gehäuses, das ablegen des Systemes die einzige Möglichkeit ist. Also, warum steht es nicht in der Gebrauchsanweisung? Bei jedem Medikament hätte es. im Beipackzettel, stehen müssen.

    Laut Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft ist es ein Medizinprodukt.


    Noch einmal. Das sind falsch aussagen zwischen einer Überempfindlichkeit, wie sie hier suggeriert wird, und einer Allergie gibt es große unterscheide. Eine Allergie kann zu einer Kreuzallergie, auch auf andere Kleber, führen. Eine Überempfindlichkeit kann das nicht. Eine Überempfindlichkeit könnte, mit schützenden Kreme beseitigt werden, anders als es bei eine Kontaktallergie, die eben nicht durch solch eine Maßnahme beseitigt wird.


    Da der Auslöser im Gehäuse sitzt und nicht im Pflaster ist anzunehmen, dass ein wechsle der Pflasters zu keiner Verbesserung führt. Übrigens wird das Pflaster nur in Österreich und GB ausgetauscht, nicht aber in Deutschland.


    Abbott kommt mit den Informationen nicht von selbst raus, selbst dann wenn Wissenschaftler nachfragen


    Siehe Mitteilung der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft" ...den Publikationen geht hervor, dass der Hersteller von FreeStyle Libre sich nur sehr zurückhaltend an der Aufklärung der Hautreaktionen beteiligt hat. So wurden Bestandteile des Sensors gegenüber der schwedisch-belgischen Dermatologengruppe nicht preisgegeben, sodass die ursächliche Chemikalie erst mittels aufwändiger chemischer Analyse durch die schwedische Arbeitsgruppe ermittelt werden musste. Dem behandelnden Dermatologen betroffener Patienten ist ein solches Vorgehen jedoch nicht möglich, sodass ihm die für die Prävention unabdingbare allergologische Abklärung unmöglich ist ."Quelle

    Es genügt, bei Hilfsmitteln, auf vorhandene Studien zu verweisen und mit Vergleichbarkeit zu argumentieren. Da Abbott die einzigen sind, die Isoacrylate verwenden ist das kein Problem.

    Das Problem wurde von Benutzern duch "Abdampfen" des Sensoroberteils geloest. Das waere ja durchaus auch in der Produktion bei Abbot implementierbar.

    Was aber durch die Einstufung als medizinprodukt dazu führen würde, daß Abbott eine komplett neue Studie aufsetzen müsste um zu beweisen dass die Behandlung mit Hitze (und wir reden ja in dem Fall von mehr als 40grad, was dem Standard Höchstwert für langzeit-versuche entspricht) die Messgenauigkeit des Sensors nicht beeinträchtigt.

    Der Spaß ist teuer, dauert ewig und falls das nicht funktioniert haben sie sich selbst ein Ei gelegt.

    Die Einstufung als Medizinprodukt ist, im Gensatz zur Einstufung als Medikament, nicht so hart, wie es hier erscheint. Es müssen keine neue Studien beigebracht werden und der Produktionsprozess spielt keine Rolle.


    Deswegen bin ich der Meinung, dass man den Bereich medizinische Hilfsmittel abschaffen müsste und die Hilfsmittel gleichsetzen müsste mit Medikamenten. Damit a) Die Haftung der Unternehmen, bei falschen Werbeversprechen und fehlenden Informationen über Nebenwirkungen, in den "Beipackzetteln" eine stärkere wird. b) Und, dass die Zulassung und Kontrolle im laufenden Prozess genauer überprüft wird.


    Desweiteren müssten, zum Schutz von Verbrauchern, alle vermeidbaren Risiken auch vermieden werden. Das dieses Substanzen Allergien auslösend war, war schon bei der Konstruktion bekannt. Bis heute, aber, findet sich nichts im Beipack-Zettel dazu.

    Das Problem wurde von Benutzern duch "Abdampfen" des Sensoroberteils geloest. Das waere ja durchaus auch in der Produktion bei Abbot implementierbar.

    Was aber durch die Einstufung als medizinprodukt dazu führen würde, daß Abbott eine komplett neue Studie aufsetzen müsste um zu beweisen dass die Behandlung mit Hitze (und wir reden ja in dem Fall von mehr als 40grad, was dem Standard Höchstwert für langzeit-versuche entspricht) die Messgenauigkeit des Sensors nicht beeinträchtigt.

    Der Spaß ist teuer, dauert ewig und falls das nicht funktioniert haben sie sich selbst ein Ei gelegt.

    Tja...dann also lieber die Gesundheit der Patienten aufs Spiel setzen. Die wehren sich sowieso nicht. Das kann es nicht sein, oder?

    wäre es ein Medikament, wie unsere Insuline, könnte Klage erhobenwerden, da nicht alle Risiken korekt angegeben werden. Man sollte darauf hinwirken, dass die Gesetze auch auf medizinische Geräte übertragenen werden.


    Das Problem ist auch, dass es ein Allergieauslöser auch für andere Allergien ist. Das heisst hätte man das Gerät nicht getragen, hätte man auch keine anderen Allergien entwickelt. Und die Allergie verändert die Haut bleibend. Und es gibt Allergiefreie Alternativen aber, Medizinproduke wurde noch nicht verpflichtet ausschließlich allergiefreie Produkte zu liefern. Wird Zeit, das ein Umdenken erfolgt.

    Könnte schon erfolgreich sein. Auf den "Beipack-Zettel" ist die Allergie nicht aufgeführt. Und die Angaben beim Starte-Set stimmen auch nicht, dort ist die Rede von einer Pflaster-Allergie. Das Problem ist aber selten das Pflaster, sondern das Gehäuse. Ich bin seit Di, in der örtlichen Uniklinik in Behandlung, wegen der Libre Allergie. Man macht einen Epikutantest bei mir: Der ganze Rücken jukt und brennt. Das Libre musste nach 24 h abgenommen werden, weil es darunter angefangen hat zu eitern. Bin gespannt wie lange ich das aushalte. Der Test dauert 7 Tage.

    Es hängt davon ab welchen Lifestyle ich derzeit Pflege. Die vergangen 30 Tage hatte ich wenig Bewegung bei immer noch durchschnittlich ca 24 BE pro Tag. Benötigt habe ich 20.225 U Basal pro Tag (46 %) und 23,475 U Bolus (54 %).


    30 Tage zuvor hatte ich wesentlich mehr Bewegung und mehr BE ca 35 BE pro Tag. Der Insulingesamtverbrauch war dennoch geringer. Das Basal lag bei 7,75 U pro Tag und der Bolus bei 8,25 U pro Tag

    wer soll auch einen Arzt verbieten, dass zu "verschreiben" was Heilpraktiker verschreiben? Sorry, aber ich halte das ganze Essenzeugs, wenn es mehr ist als allgemein gültige Empfehlunge und nicht mit dem Gewicht zusammenhängt, für Esoterik bestenfalls für Lifestyle, was ok ist, ich bin vegetaria, schlechtenfalls für eine psychologische Störung.

    Sorry, aber dieses mimimi ist, meiner Meinung nach, ungerechtfertigt: Zum einen hat die DDG ihre Empfehlungen längst geändert (sie schreibt von Anzeichen die für LC sprächen), zum anderen ist es, bei fragen der Ernährung, so das ein Arzt nicht nötig ist und zum dritten ist es so, dass einige von uns durchaus Schwierigkeiten mit der Assoziation Diabetes und Ernährung haben. Ich bin einer davon der sich extremst getriggert fühlt mit leider unangenehmen Nebenerscheinungen. Wenn ich dann einen beitrag lesse, bei den etwas anderes Thema ist, und es taucht schon wieder so ein Sendungsbewuster LC Beitrag auf, wie es hier ständig geschieht, könnte ich den ganzen Tag kotzen.

    Zitat

    Voller Staunen konnten wir beobachten, dass es einem auch mit höheren Ketonwerten gut und sehr gut gehen kann und die Blutzucker-Werte dabei niedrig bleiben können.


    PS: Wenns jetzt noch möglich wäre, neben dem Fasten bei Typ-1 "Low Carb" als anerkannte Option ins Spiel zu bringen um sich ggf. von den KH reichen "Ernährungsempfehlungen" der DGE lösen zu können/dürfen. Was nicht heißt, dass "jeder" mit angeschossener Bauchspeicheldrüse LC machen sollte - aber es ist eine Option.

    Wer hindert den LC Fans daran sich LC zu ernähren? Die DDG nicht. Aber,, warum haben LC Fans solch ein Sendungsbewusstsein, dass sie überall ihre LC Ideologie hineinschreiben wollen? --Ich bin Fan von Technik. Aber, ich möchte nicht allen Vorschreiben, dass sie eine Pumpe, CGM -am besten noch Closed Loop -zu nutzen haben

    Ich bin bei Dir, wenn es darum geht, dass es Gegendarstellungen gegen diesen Unfug geben muss. Aber, schon kurz nach dem Implantfiles hat sich die Patientenselbsthilfe Organistion "Diabetiker Niedersachsen e.V.", der ich selbst angehöre, gemeldet und Stellung bezogen. Der NDR korrigiert ihre Fake-News nicht.


    Der NDR agiert in diesem Fall, genauso wie jeder Fake-News Verbreiter im Netz. Er zeigt sich, als gesamter Sender, Ideologisch verbrämt und verbreitet weiter nur Fake-News.

    Sorry, aber der NDR ist, wenn es um Diabetes mellitus Typ-1 geht, kein Sender, der die erforderliche Sorgfalt, für einen dokumentarischen Beitrag, an den Tag legt. Im Gegenteil: Der NDR ist ein Sender, den man einfach boykottiert.