Beiträge von Gendra

    - Nightscout AGP Ja (Perzentil grafisch sichtbar; Danke Steve 8x8 und Cindbar); Da werde ich

    mich mal einlesen. Dann muss ich noch schauen, wie ich dort die .csv einbringen kann.

    Irgendeinen CSV-Import habe ich mMn bei 10be gesehen, ich benutze aber die REST-API von NS. Wenn ich weiß, wie die CSV aufgebaut ist, kann ich mehr erzählen (ich baue aus meinen Contour-CSV-Daten mit einem ruby-Script JSON und blase die mit curl auf den Server).

    Hättest du interesse dein Script zur Verfügung zu stellen.

    Ich habe nämlich durch Bluetooth-Probleme mit dem letzten Libre 2-Sensor eine Lücke in meiner Nightscout-Aufzeichnung und versuche irgendwie, diese mit den aus LibreView exportierten Daten aufzufüllen. Aber mit dem Import-Script von 10be.de werden nur die KH und IE-Einträge importiert aber keine BZ-Daten.

    Deshalb versuche ich auch gerade ein Script zu basteln, dass aus einer Liste mit Zeitstempel und BZ-Wert das ganze nach Nightscout hochläd.

    Kann sein das Teflon nicht gut ist und Spätfolgen verursacht, doch was ist mit den anderen dingen wie eine Infusion, die Nadel ist doch auch aus Teflon oder?

    Nur Infusionen bekommt man meist nicht täglich und falls doch, sehen die Venen danach auch oft katastrophal aus.

    Darum empfiehlt man z. B. bei Tumorpatienten die obendrein noch venenreizende Medis bekommen ein Portsystem. Das hat wiederum eine Stahlnadel.

    ich hab mal spaßeshalber gegoogelt, es gibt sogar spezielle Börsen für gebrauchte Hilfsmittel (in dem Fall Rollstühle und Co). Das dürfte sich jetzt in der Theorie nicht so sehr von den (natürlich ungebrauchten) Sensoren unterscheiden, das sind ja auch Hilfsmittel.

    Wobei nen Rollstuhl o.ä. ja deutlich länger hält bzw. dauerhaft genutzt werden kann. Nen Sensor wird ja verbraucht und selbst wenn man das System wechselt, die Paar übrig gebliebenen Sensoren können kaum so nen riesen Markt erzeugen.

    Beim Dexcom könnte ich mir das noch damit erklären, dass die regulären Sensoren verlängert werden und manche dann versuchen, mit den überzähligen sich was dazu zu verdienen.

    Aber wie das beim Libre funktionieren soll, ist mir auch nicht ganz klar. Und alle Sensoren verkaufen und statt dessen blutig messen kann ich mir auch nicht so recht vorstellen.

    können Nightscout und Sidiary auch so etwas wie IQR und IDR darstellen? Zumindest bei Sidiary hatte ich auf die Schnelle dazu nichts aussagekräftiges gefunden.

    Könnt Ihr bitte mal nachsehen? Dank!

    Du meist so eine Grafik mit Median, 10, 25, 75 und 90er Perzentile als Kurve?

    Die kann man auch mit Nightscout erstellen, sieht dann etwa so aus:



    Prinzipiell sollte aber jede Software, die mit CGM-Daten umgehen kann, so eine Funktion besitzen.

    Schwieriger dürfte es sein, die Datem vom Enlite nach Nightscout zu bekommen.

    Werde ich auf jeden Fall berichten :) zur Zeit läufts auch gut mit dem IOS loop. Aber ich sehe schlechte Chancen aber meine Sachbearbeiterin ist echt Super. Vllt hat sie Verständnis

    Naja wenn die Pumpe durch ihren Algorithmus eine Patientengefährdung durch Unterzucker verursacht, dann sollte das schon ein durchschlagendes Argument für einen Wechsel sein.

    Medtronic und Drogen :rofl

    Ich glaube MAKHS meinte, dass sie die Pumpen zurückfordern, damit nicht irgendwelche Leute sich damit Drogen verabreichen. Nicht, dass Medtronic selbst da Drogen in das Bundle packt 8o


    Wobei ich vermute, dass mit der "Droge" in Wirklichkeit Insulin gemeint ist und Medotronic einfach kein Interesse an einem second-hand Markt hat.

    Hallo Zusammen,

    ich möchte nochmal auf die von Robert Berger beschriebene Methode zum nachträglichen koppeln der Bluetooth Verbindung zusammen mit der gepatchten App eingehen.

    Ich habe die APK nun bei mir mal in den Java Code decompiliert und mir den Code angesehen.

    Ich denke es wäre irgendwie möglich der App einen zweiten Patch zu verpassen bei dem die Abfrage der gespeicherten Daten bzgl. Bluetooth Verbindung unterbunden wird und bei jedem Scan die Bluetooth Verbindung neu aufgebaut wird.

    Hat sich jemand von Euch das auch schon mal angesehen?

    Dann scheint meine Theorie richtig zu sein, dass die App bei allerersten Scan ein anderes Kommando zum Verbinden nutzt als bei den späteren Scans?


    Falls du nähere Infos dazu hast, würde ich dir empfehlen, einen Thread in der Loopercommunity zu eröffnen, da sind u.a. die Entwickler von der ersten Version des Patches unterwegs.

    Das Zurückschicken hat einen Haken - meine Daten! An die kommen sie zwar auch über Carelink dran, aber so leicht zu haben sollen sie auch wieder nicht sein!

    Lassen sich die Pumpen eigentlich löschen/zurücksetzen? Falls nein, dann wäre das doch noch eine Möglichkeit. Der Hersteller kann dich ja nicht verpflichten im die Daten zu überlassen, d.h. wenn man die nicht aus der Pumpe löschen kann, dann bleibt ja nur noch die Pumpe bei dir zu belassen.

    Käme dann halt auf die genauen Versicherungsbedingungen an. So wie Hubi es formuliert hat, wäre es ja in Ordnung. Ein Herzinfark o.ä. wäre ja in jedem Fall eine neu aufgetretene Erkrankung, auch wenn sich sicher ein Zusammenhang zum Diabetes herstellen lässt.

    In der Tat, grade in solchen Fällen kann das Kleingedruckte einen großen Unterschied machen.

    Wobei Versicherungen da auch gerne erfinderisch sind. Vermutlich lautet die Argumentation in so einem Fall, dass ein Herzinfarkt ja der normale Verlauf von nem Diabetes ist ;).


    Kann aber natürlich sein, dass das US Krankenhaus dann zusätzlich 20.000 Dollar für die Behandlung des Diabetes während des Krankenhausaufenthaltes abrechnet, aber die übrigen 180.000 müssten dann zumindest übernommen werden^^

    Naja ob Privatinsolvenz mit 20 oder mit 200.000 Schulden ist dann auch egal. Wobei man ja auch erstmal die Summe (oder genügend Kreditkarten) auftreiben muss.

    Das würde mich auch interessieren - bei meiner letzten Auslandsreisekrankenversicherung gab es die Klausel, dass Kosten für vor der Reise schon diagnostizierte Krankheiten nicht übernommen werden. Laienhaft gesagt, die wollten nur für Krankheitskosten aufkommen, die während der Reise neu entstanden sind.

    Wobei man sich so eine als Diabetiker fast sparen kann. Wenn es nicht gerade ein fremdverschuldeter Unfall ist, dann lässt sich ja immer irgendein Zusammenhang zum Diabetes finden, um sich aus der Zahlungspflicht rauszuwinden.

    Zugriff auf medizinische Daten ist unter Gesundheitsdatenschutz ebenfalls nicht möglich. Anbieter für die Speicherung personenbezogener Gesundheitsdaten, z.B. Abbott, haben in ihren Datenschutzerklärungen entsprechende Passagen. Eine Weitergabe an Dritte ist demzufolge gesetzmäßig ohne Einverständnis des Betroffenen nicht zulässig.

    Hast du zu dieser Aussage eine (juristische) Quelle?

    Denn in der oben verlinkten Leitlinie steht exakt das Gegenteil, nämlich das die Daten beim Hersteller gerade nicht von der Schweigepflicht geschützt sind und daher problemlos beschlagnahmt werden können.


    Auch Abbott hält sich in der von dir zitierten Datenschutzerklärung (Punkt 8) die Option offen, die Daten auf "Anfragen von staatlichen Behörden" herauszugeben. Sie behalten sich sogar das Recht vor, die Daten herauszugeben, wenn sie "glauben, dass dies notwendig ist".

    Wir waren heute auf dem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz, es gab Lángos

    Gibt es bei uns auf dem Weihnachtsmarkt auch (mit vieeeel Knoblauchsoße). Leider auch eines der Essen, wo ich nichtmal grob eine Vorstellung habe wieviele KE das sein könnten. Wieviel hast du für den im Bild geschätzt?

    Die Frage ist eher ob es so euer Verschulden ist und das bedeutet echt ganz grob ob ihr es so hättet wissen oder mindestens ahnen können,dass sowas passiert.

    Nun ja... Selbst wenn Du nicht "schuldig" bist, könnte jemand Entscheidendes auf den Gedanken kommen, dass Du nicht in der Lage bist, deine Fahrtüchtigkeit sicher zu gewährleisten. Dann sieht es um den Lappen nicht mehr so rosig aus.

    Was mir mehr Sorgen macht als den Führerschein zu verlieren, ist wie schnell man in der groben Fahrlässigkeit landet.

    Das heißt nämlich bei vielen Versicherungen, dass Regressansprüche möglich sind oder sie erst gar nicht bezahlen müssen. Gerade wenn tatsächlich was ernsteres passiert und die Unfall oder BU nicht zahlt, kann es schnell um existentielle Summen gehen.

    Wenn das so lese, würde ich persönlich (auch weiterhin) davon absehen, meine Messdaten ins Internet zu übertragen. Schade eigentlich, da mir hierdurch einige komfortable Lösungen zukünftig verschlossen bleiben, u.a. auch die gängigen Closed-Loop-Lösungen.

    Welches Loop-System muss die Daten denn zwangsläufig an einen (Dritt-)Hersteller senden?

    AAPS kann z.B. mit xDrip offline loopen. Selbst wenn man die Auswertung von Nightscout haben möchte, kann man das auch auf einem eigenen Server aufsetzen (lassen), wenn man die Hoheit über die Daten behalten möchte.

    Und ich denke auch die 670G wird sich offline betreiben lassen, oder?


    AFAIK ist für ein CGM zur Zulassung in D sogar erforderlich, dass es ohne Datenübertragung zum Hersteller genutzt werden kann. (Deshalb bieten vermutlich auch alle Hersteller noch die etwas unkomfortablen Lesegeräte an)

    Als mir im letzten Urlaub das Fiasp eingefroren ist, habe ich gelesen, dass man wohl bei Walmart Insulin (glaube es war Novorapid) ohne Rezept zu humanen Preisen (25$) kaufen kann.

    Tatsächlich ausprobiert habe ich es aber nicht.

    Hattest du denn irgendwas unterschrieben beim Arzt? In der Regel ist es ja so, dass für private Leistungen ein Behandlungsvertrag abgeschlossen werden muss, in dem normalerweise auch die Kosten genannt sind.
    Ich vermute auch mal wie meine Vorposter, dass hier einfach ein falscher Eintrag in der Software gelandet ist und die Rechnung aus Versehen gestellt wurde.


    BTW:

    Kommt die Rechung vom Arzt selbst oder von einer der üblichen Abrechnungsfirmen? Falls, wie ich vermute, letzteres der Fall ist und die Praxis wieder erwartens Stress machen sollte, würde ich sie darauf hinweisen, dass ohne deine Einwilligung auch keine Datenweitergabe an Fremdfirmen erfolgen darf. Das wäre dann nämlich eine strafbare Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht.

    Wichtig ist es für das Verständnis zwischen technischen und "politischen" Einschränkungen zu unterscheiden.


    - Das erste Gerät (Smartphone oder Reader), das den Sensor mit NFC scannt, aktiviert Bluetooth (BLE) und löst ein Pairing aus. Über dieses werden die Sensorwerte (1 je Minute) übertragen. (Die Alarme berechnet das Gerät daraus selbst? Wenn es der Sensor ist, der alarmiert, wessen Einstellungen verwendet er?)

    Korrekt, das Gerät, dass den Sensor aktiviert, verbindet sich am per Bluetooth und erhält dann minütlich die Messwerte.

    Die Prüfung ob die Messwerte in den Grenzen sind findet im Empfänger statt.


    - Wenn ich mit einem weiteren Smartphone scanne, dann habe ich die alte NFC-Funktionalität des Libre 1, nur dass keine App außer LibreLink (und evtl. noch Tomato) mit den verschlüsselten Daten etwas anfangen kann. Eine zweite BT-Verbindung wird aber dabei nicht aktiviert (es heißt ja nicht umsonst "Pairing" und nicht "Threesome").

    Auch das ist korrekt, der Sensor kann immer nur mit einem Empfänger verbunden sein. Das der Empfänger aber während der Laufzeit aber nicht gewechselt werden kann ist eine Einschränkung der Software, die technisch nicht begründet ist (und sich wie hier gepostet scheinbar auch umgehen lässt).

    - Wenn der Sensor mit einem Smartphone (und der LL-App) aktiviert wurde, soll ein Scannen mit dem Lesegerät nicht mehr möglich sein - oder geht das per NFC weiterhin und es gibt nur keine BT-Verbindung? (Und was, wenn ich noch ein zweites Lesegerät auftreibe?)

    Per NFC können den Sensor beliebig viele Smartphones scannen. Das das Lesegerät nur Sensoren scannt, die selbst damit aktiviert wurden ist ebenfalls eine reine softwaremäßige Einschränkung. Technisch wäre es kein Problem.

    - Solange kein Programmierfehler beim Sensor zum Tragen kommt, sollte es doch unmöglich sein, ein einmal erfolgtes Pairing zu kidnappen? Vor allem nicht durch Neuinstallation einer App.

    Genau dort scheint es wohl eine Lücke zu geben, zumindest ist es mir bisher auch 2mal unabsichtlich gelungen, das Blutetooth-Pairing auf ein anderes Gerät umzubuchen. Scheinbar nutzt die App beim Aktivieren des allerersten Sensors nach Installation einen anderen Befehl.


    - Die Neuinstallation der LL-App (und hier sollte es egal sein, ob es sich um die gepatchte oder die originale handelt) löscht die App-Daten, dasselbe kann ich - zumindest für die originale App - aber auch einfacher über die Einstellungen>Apps>LL>Speicher>Daten löschen haben? Was passiert, wenn ich das mit der gepatchten App mache (dort werden mir nach der Installation 25.88 MB belegt angezeigt, das passt einfach zu gut zur Größe der originalen App)? Was, wenn ich ein Backup der gepatchten App mache, solange sie von einem Sensor nichts weiß, und diese App-Daten später wiederherstelle?

    Wenn du die Daten löschst, sollte es den gleichen Effekt haben wie eine Neuinstallation.

    Wenn du die Daten aus einem Backup wieder herstellt, dann sollte auch das Pairing wieder da sein, so funktioniert es ja auch mit dem Google-Backup. Auch eine andere Version der gepatchten App darüber zu installieren (gleiche Signatur vorausgesetzt) führt nicht zu einem Verlust des Pairings oder der Daten.

    Der Punkt ist doch, dass man fahruntüchtigkeit nicht an einem Grenzwert festmachen kann. Das mit der hyposensibilitätsstörung passt auch nicht bei Leuten wie mir, die Dank Ausdauertraining und Low Carb auch prima Ketone im Gehirn verwerten können und selbst bei 50er Werten keine Ausfälle haben.

    Da bin ich voll bei dir.

    Nur leider scheinen die Autoren der Leitlinie (allen voran RA O. Ebert der ja schon aufgrund ähnlicher Äußerungen in einem Diabetes-Magazin negativ aufgefallen ist) das Ganze anders zu sehen und haben uns nun die entsprechenden fixen Werte vor die Füße geworfen und wir müssen damit irgendwie zurecht kommen.


    Wie ist das eigentlich bei Fahrradfahrern? Da bin ich nach einer Tour schon mal bei 50 rausgekommen - kann einem da prinzipiell auch der Lappen abgenommen werden?

    Richtig konkret ist die Leitlinie nicht bzw. es wird oft zwischen Straßenverkehr (das wären alle) und Führen von Kraftfahrzeugen geschwankt. Aber prinzipiell kann auch eine Auffälligkeit auf dem Fahrrad dazu führen, dass zumindest ein ärztliches Gutachten angefordert wird und, falls dieses nicht positiv ausfällt, kann dir auch die Fahrerlaubnis entzogen werden.


    Mir ist der Bezug zum "formal unterzuckerten" Diabetiker immer noch nicht klar geworden. :/

    Das das deutsche Strafrecht skurille Prioritäten (Geld >> Menschenleben) setzt ist mit durchaus bewusst, da muss es nichtmal der Alkohol am Steuer sein. Auch die Urteile zu Gewaltverbrechen vs. Steuerhinterziehung sprechen schon Bände.

    da man "per Definition" nicht fahrtüchtig gewesen ist, bekommt man wohl eine Mitschuld.


    und der, der sich vollgesoffen ans Steuer setzt und ein Mädel tot fährt, kriegt juristisch nur auf die Finger geklopft, weil er als "unzurechnungsfähig" (unter Alkoholeinfluss) gilt. Ein heftiger Unterzucker unterscheidet sich davon nicht so sehr und keiner von uns ist scharf auf sowas - ganz im Gegensatz zu dem, der sich die Hucke zusäuft

    Auch dem der sich die Hucke zusäuft unterstellt man, dass er niemanden totfahren will. Und nach meinem letzten Stand sind die Strafen für Trunkenheit im Straßenverkehr doch recht empfindlich.


    Ein Beispiel, dass etwas weniger hinken würde, wäre der Vergleich zu einer Person die mit 0,4 Promille unbeabsichtigt in ein einen Unfall verwickelt ist. Auch diese dürfte (sofern keine Ausfallerscheinungen vorliegen) prinzipiell Auto fahren, aber wenn etwas passiert, wird ihr unterstellt, dass sie nicht fahrtüchtig gewesen ist.

    Wie die auf "unter 70 gleich fahruntüchtig" kommen frag ich mich. Wenn mir ein Sensor 70 anzeigt, was heißt das noch gleich? Bei +/-15 bis 20 Genauigkeit?

    Deswegen vermutlich auch die Empfehlung mindestens 90 vorm losfahren zu haben. Dann kann er auch 15 zu tief messen und man ist immernoch über 70.


    Die 70er Regel dürfte vor allem dann ein Problem werden, wenn irgendwo im Zusammenhang mit einem Unfall ein Messwert darunter auftaucht (z.B. Rettungsdienst oder beschlagnahmte CGM-Kurven aus der Cloud). Dann dürfte es egal sein wer am Unfall Schuld ist, da man "per Definition" nicht fahrtüchtig gewesen ist, bekommt man wohl eine Mitschuld. <X