Beiträge von Kappa

    PS: der Link ist ja nur für Ärzte, wo kann ich denn da als Betroffene eine Meldung machen?

    Beim BfArM: https://www.bfarm.de/DE/Buerger/Medizinprodukte/_node.html


    Unter „Überwachung nach Marktzulassung“ steht dort folgendes:

    Der Hersteller oder sein Bevollmächtigter müssen Vorkommnisse der zuständigen Bundesoberbehörde (BfArM oder PEI) melden. Vorkommnisse sind Ereignisse, die unmittelbar oder mittelbar zum Tod oder zu einer schwerwiegenden Verschlechterung des Gesundheitszustandes geführt haben, geführt haben könnten oder führen könnten und die nach Einschätzung der Meldenden durch einen vermuteten oder existierenden Fehler des Medizinproduktes verursacht wurden. Auch Betreiber und Anwender von Medizinprodukten sind dazu verpflichtet, solche Vorkommnisse zu melden. Betreiber sind zum Beispiel Inhaber einer Praxis oder Geschäftsführer einer Klinik, in der das Produkt eingesetzt wird. Anwender sind diejenigen, die das Produkt direkt bedienen, wie zum Beispiel Ärzte oder Pflegekräfte.


    Die Frage ist, ob eine Kontaktallergie als „schwerwiegende Verschlechterung des Gesundheitszustandes“ zählt. Man könnte ja mal eine Anfrage an das BfArM richten, ob und wieviel Vorkommnisse von Dexcom bereits gemeldet wurden.


    Das folgende Online-Meldeformular für Vorkommnisse richtet sich an „Anwender“. Damit sind in der Regel zwar Ärzte oder Pflegekräfte gemeint, bei Sensoren sind es aber doch wohl auch die Nutzer.

    https://www2.bfarm.de/medprod/mpsv/

    Ich glaube auch, dass ein Loop praktisch wäre. Aber in der Looper Community gibt's das gleiche Thema (Lyumjev Erfahrungen) und dort sind mehrere vom Lumpi wieder weg, weil die Katheter Probleme unerträglich wurden - Schade. Einer schreibt, seine Setzzone sah aus wie ein Streuselkuchen. Sein Arzt habe es beim BfArM gemeldet. Mit dem Pen ist es aber unkritisch.


    Marani les mal dort. Es wird das Gleiche beschrieben wie bei dir, dass der Katheter blutig gesifft hat.

    Ist bei Korrekturen in dem Bereich das Risiko nicht groß, dass man im uz landet? Würde mich per se nicht stören, aber es zwingt einen dann halt wieder, zu essen. Man möchte ja auch nicht zunehmen...

    Das ist individuell und hängt auch von der jeweiligen Erfahrung ab. Wenn man zu häufig damit einen UZ auslöst und die Korrektur-KH Überhand nehmen, sollte man mehr Geduld haben. Du hast ja auch schon die Erfahrung gemacht, dass es nach einem heftigen Anstieg plötzlich wieder rapide runtergehen kann. Trial and error.

    Also ich bin jetzt dazu übergegangen, Lyumjev und FIASP abwechselnd zu verwenden (mit dem Pen), je nachdem was und wieviel ich esse.


    Beim Frühstück und beim Mittagessen, die bei mir in der Regel nur 3, allenfalls 4 BE haben, ist Lyumjev perfekt. Die PP-Anstiege sind auch im Vergleich zu FIASP deutlich reduziert oder gar nicht vorhanden. Auch Korrekturen sind etwas schneller und zuverlässiger.


    Bei größeren KH-Mengen mit entsprechend längerer Absorptionsdauer oder bei fettigen Sachen ist es aber problematisch, da folgt häufig ein später erheblicher Anstieg oder man muss die Dosis splitten, was aber schwer kalkulierbar ist. Bei solchen Mahlzeiten komme ich mit FIASP besser klar.

    Bei dem ganzen Regelkreis spielt auch die Trägheit eine Rolle. Es dauert halt immer etwas, bis eine Reaktion einsetzt. Setz vielleicht deine Alarmgrenzen mal etwas höher, um früher eingreifen zu können.

    Es gibt noch weitere Einflussgrößen: die Menge des aktiven Insulins (IOB), die Fallgeschwindigkeit (Delta), eventuelle Mitwirkung der Leber, eventueller Muskelauffülleffekt durch vorherige Bewegung. Die Zusammenhänge sind sehr komplex. Wenn man einige Stunden vorher schon mal niedrig war oder fastet, ist ggf der Leberspeicher leer und es dauert länger.


    Das CGM hängt ja immer hinterher. Bei mir dauert es auch häufig 30 Minuten bis die Kurve wieder steigt. Ich spüre aber, dass Traubenzucker innerhalb weniger Minuten schon wirkt. Traubenzucker wirkt generell am schnellsten, da es nicht aufgespaltet werden muss. Es wird auch teilweise schon über die Mundschleimhaut aufgenommen, bevor es im Magen landet. Saft ist auch schnell, aber meiner Empfindung nach nicht ganz so schnell wie Traubenzucker.

    Die Vorhersage von xDrip hilft ungemein, zu beurteilen, ob und wie man eingreifen muss, egal ob nach unten oder oben. Deshalb greife ich jetzt früher ein als noch ohne dieses Tool. Aber 2-3 Stunden warte ich schon nach dem Bolus, weil jedes Essen einen anderen Verlauf auslöst und deshalb die Vorhersage am Anfang auch nicht zuverlässig ist.

    Da fällt mir gerade noch was ein, was zu ständigen Bluetooth-Unterbrechungen in LL/xDrip führen kann: Die Corona-Warn-App


    Zumindest wurde das hier (auf einem Iphone) und in der Looper-Community (unter Android) vereinzelt berichtet. Erscheint mir auch logisch, weil diese App Bluetooth sehr intensiv nutzt und deshalb zeitweise das Bluetooth-Modul des Handys überlasten kann. Aus diesem Grund und weil die Warn-App sowieso völlig nutzlos ist, habe ich sie erst gar nicht installiert.


    Andere sehr leistungsintensive Anwendungen parallel zu LL/xDrip können eventuell auch den Prozessor überfordern. So hat mal jemand berichtet, dass in xDrip keine Werte ankommen, wenn er auf dem Handy zockt.

    So ähnlich geht ja der Rein-raus-Trick, der hier veröffentlicht wurde und der eventuell bei großen Abweichungen helfen soll. Den hab ich einmal probiert und es ist auch schief gelaufen. Dabei habe ich aber bemerkt, dass danach der Fehler „scannen Sie erneut in 10 Minuten“ und nach 2 Stunden „Sensor defekt, bitte ersetzen“ erscheint, womit der Kundendienst zufriedengestellt ist (sofern man vergisst, die auslösende Maßnahme zu schildern;)).

    Für mich beweist das, dass der Fehler entweder in der LL App bzw. deren Energieeinstellungen oder eben im Bluetooth selber liegen muss.

    Wenn LibreLink und xDrip die ganze Zeit im Hintergrund waren, aber dennoch plötzlich wieder dauerhaft funktionierten, hat es wohl nichts mit den Energieeinstellungen zu tun. Dass eine zusätzliche Bluetooth-Kopplung eine Besserung auslöst, weist vielmehr darauf hin, dass es mit dem Bluetooth-Dienst des Handys zu tun hatte. Vielleicht hat die Kopplung mit dem Autoradio irgend einen alten Mist im Bluetooth-Cache überschrieben bzw. der wurde gelöscht, weil die Größe des Cache begrenzt ist.


    Auch dein Handy hat die Bluetooth-Systemanwendung, die ist nur so blöd versteckt. Wenn es noch mal Probleme gibt, trau dich ruhig, den Bluetooth-Cache zu leeren – das ist ungefährlich und hilft häufig, wenn es Bluetooth-Probleme gibt. Dazu musst du aber in die Bluetooth-App rein. Oben hatte ich ja beschrieben, wie man sie normalerweise findet – oder frag mal Google, ob das bei Huawei woanders liegt.

    Da kannst du genauso im Supermarkt an der Kasse diskutieren. Das ist vergeudete Lebenszeit. Abbott hat ein Monopol auf den Libre. Das haben sie clever gemacht, eben um Rabattschlachten am Markt zu vermeiden.

    Wie man den Bluetooth Cache leert, habe ich noch nicht herausgefunden, aber da bin ich auch zurückhaltend, weil der Sensor brandneu ist.

    Das Leeren des Bluetooth-Cache ist bei einem laufenden Sensor völlig unschädlich, da brauchst du nichts befürchten. Nur mit „Daten löschen“ in der Bluetooth-App wäre ich vorsichtig und würde das zur Sicherheit nur vor einem Sensorwechsel machen.


    Ich muss gestehen, dass ich diese Funktion bei mir nicht finden konnte.

    Das Sperren von Apps (das verhindert, dass die App beendet wird, wenn man auf „alle schließen“ tippt) macht man in der Anzeige der im Hintergrund aktiven Apps (bei Samsung die III-Taste unten links). Dort soll es bei einigen Handy-Hersteller ein Schloss-Symbol an der angezeigten App geben, mit dem man die App sperren kann. Bei Samsung gibt es dieses Symbol nicht, dort muss man auf das Logo oben mittig an der App lange drücken, dann erscheint ein Kontext-Menü und darin „diese App sperren“.


    Deswegen hatte ich versucht, indirekt herauszufinden, ob die Apps im Hintergrund laufen. Laut Anzeige bei der Akkunutzung laufen sie praktisch immer im Vordergrund.

    Das kann gar nicht sein, da immer nur maximal eine App sichtbar im Vordergrund ist (sofern man den Bildschirm nicht teilt). Die einmal gestarteten aber nicht sichtbaren Apps laufen im Hintergrund, sind immer noch aktiv und verbrauchen Ressourcen. Wenn der Startbildschirm angezeigt wird oder eine andere App genutzt wird, laufen LibreLink und xDrip im Hintergrund. Und wenn diese Apps nicht regelmäßig wieder „geöffnet“, also in den Vordergrund geholt werden, versetzt sie das Akkumanagement irgendwann in tiefen Stand-by, sodass sie nicht mehr funktionieren – vorausgesetzt, man hat dies durch entsprechende Einstellung nicht unterbunden.

    Hast du eigentlich das Sperren von LibreLink und xDrip, das ich oben im Beitrag #254 empfohlen habe, mal ausprobiert? Es könnte sein, dass dieses Sperren ebenfalls verhindert, dass die beiden Apps vom Energiemanagement beendet werden. Zumindest wurde hier davon berichtet, dass es die Verbindungsstabilität verbessert hat.

    Ich überlege gerade, wieviele mäßig technikaffine Menschen mit Smartwatch ich schon gesehen habe...lass mich überlegen...null? Jedenfalls deutlich weniger als Besitzer von Smartphones.

    Ich glaube, so hat das Pirat auch nicht gemeint, sondern dass die direkte Verbindung einer Smartwatch die Nutzung des Sensors sogar vereinfachen könnte.


    Das Problem ist aber wieder, dass es viele verschiedene Hersteller mit verschiedenen Betriebssystemen gibt, die sich nur schwer berücksichtigen lassen. Außerdem ist eine richtige Smartwatch für den Direktempfang nicht gerade billig und müsste von vielen Nutzern extra angeschafft werden, während ein Handy quasi jeder sowieso hat.


    Hinsichtlich der Kalibrierung hast du wahrscheinlich recht Hubi . Abbott tut ja so, als ob der Libre gar nicht kalibriert werden müsste. Sicherlich ist denen aber allein wegen der Reklamationszahlen bekannt, dass es nicht immer so ist. Und wenn sie das Kalibrieren zumindest optional ermöglichen würden, könnte eigentlich der Kundendienst entlastet werden.

    Ich glaube nicht, dass die komische Anzeige der Minutenwerte irgendetwas mit den Verbindungsverlusten zu tun hat. Ich habe die gleiche kuriose Grafik und keine Probleme mit der Verbindungsstabilität auf meinem Samsung S10e.


    Du hast das Problem eigentlich schon ziemlich systematisch eingegrenzt und auch gut beschrieben. Wenn sich der neue Sensor genauso verhält, scheint es nicht am Sensor zu liegen. Und wenn schon die gepatchte Libre Link App keine Werte empfängt, also die Fehlermeldung „Alarme nicht verfügbar“ zeigt, kann xDrip auch keine Werte anzeigen bzw. hat Lücken. Wenn du in xDrip als Datenquelle „Libre2 (patched App) verwendest, empfängt nur LibreLink die Daten des Sensors, entschlüsselt sie und gibt sie intern auf dem Handy an xDrip weiter. Das hat dann mit aller Wahrscheinlichkeit nichts mit xDrip zu tun und du kannst dir entsprechende Experimente bzw. Neuinstallationen sparen.


    Grundsätzlich liegen solche häufigen Verbindungsverluste entweder an einer Störung des Bluetooth-Dienstes oder daran, dass die dauerhaft laufende LibreLink App und/oder xDrip nach gewisser Zeit im Hintergrund vom Energiesparmanagement beendet werden. Beide Ursachen liegen auf dem Handy bzw. an entsprechenden Android-Einstellungen.


    Wenn andere Bluetooth-Verbindungen (z.B. im Auto) einwandfrei funktionieren, ist diese Ursache unwahrscheinlich. Dennoch kann es nicht schaden, den Cache (Zwischenspeicher) der Android Bluetooth-App zu löschen. Diese App ist schwierig zu finden, leider ist sie bei vielen Herstellern und sogar Android-Versionen woanders versteckt. Bei Android 10 (Samsung) unter Einstellungen-Apps oben rechts auf das 3-Punkte-Menü und dann „Systemanwendungen anzeigen“. Danach in der Liste „Bluetooth“ öffnen und dort ggf. auf Speicher tippen und dann „Cache leeren“. Bei Android 11 unter Einstellungen-Apps in der Zeile „ihre Apps“ rechts auf das graue Listensymbol tippen, dann „Systemanwendungen anzeigen“ aktivieren und OK. Danach findet man in der App-Liste ebenfalls Bluetooth und kann darin den Cache leeren.


    Noch radikaler ist die Maßnahme, unter Bluetooth bzw. Bluetooth-Speicher „Daten löschen“. Damit wird die Bluetooth-App vollständig resettet, aber auch alle bisher gekoppelten Geräte gelöscht. Ob danach ein laufender Sensor noch gefunden wird, kann ich nicht sicher bestätigen – habe es selbst noch nicht praktiziert.


    Am Handy wurde nichts verändert, es kam zwar vor kurzem ein Update auf die neue Huawei Benutzeroberfläche EMUI11, das basiert aber immer noch auf Android 10 und war auch schon vorher da. Bis letzte Woche liefen alle Apps problemlos und ich habe z.B. auch im Auto keine Verbindungsabbrüche. Es spielt auch keine Rolle, ob der Sperrbildschirm an ist, es kommen einfach immer über lange Perioden keine Daten an, ab und und zu empfängt die App dann für ein paar Minuten ganz normal die Daten, das hört dann aber wieder auf.

    Da LibreLink/xDrip zeitweise Daten empfangen und erst nach längeren Perioden Unterbrechungen eintreten, vermute ich die Ursache im Akkumanagement bzw. den Energiespareinstellungen des Handys. Auch wenn das ursprünglich gut funktioniert hat, kann das nach einem Betriebssystem- bzw. Sicherheit-Update wieder obsolet sein. Einige Handy-Herstellers sind so radikal, dass sie beim Update die Einstellungen einfach zurücksetzen, ohne den Nutzer zu informieren.


    Siehe: www.dontkillmyapp.com

    Oder konkret zu Huawei: https://dontkillmyapp.com/huawei


    Die Einstellmöglichkeiten scheinen bei Huawei sehr beschränkt oder versteckt zu sein, da man dort folgende Erläuterung findet:

    Traditionell gehört Huawei und seine Android-Anpassung namens EMUI zu den am stärksten belasteten auf dem Markt in Bezug auf nicht standardmäßige Einschränkungen der Hintergrundprozesse. Es gibt keine APIs und keine Dokumentation für diese Erweiterungen. In den Standardeinstellungen funktioniert die Hintergrundverarbeitung einfach nicht richtig und Apps, die im Hintergrund arbeiten, werden unterbrochen.


    Ob die Empfehlungen auf dieser Webseite noch aktuell bzw. für EMUI11 geeignet sind, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht mal googeln, wie man beim aktuellen Huawei die Energiespareinstellungen bezgl. bestimmter Apps deaktivieren kann.


    Das ist ein weiterer Grund, weshalb ich mir generell kein Handy eines chinesischen Herstellers zulegen würde. Bei einer Neuanschaffung würde ich ein Google Pixel nehmen – dort ist ein sauberes unverändertes Android drauf. Oder ein Samsung, obwohl die auch ihr eigenes Süppchen kochen – aber wegen dem hohen Marktanteil, orientieren sich zumindest viele App-Entwickler daran.

    Danke Gendra für den Link zur Anleitung.


    Bei der Libre 3 App hat Abbott nichts dazugelernt. Wie befürchtet, wurden nur die nötigsten Anpassungen realisiert. Obwohl die App die Schnittstelle zum Kunden ist und somit maßgeblichen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit hat.


    Bei der App wurde wieder gespart, Chancen vertan. Wo ist das Problem, das Kalibrieren optional zu ermöglichen? Wenn der Kunde zu blöd dafür ist, muss er es ja nicht nutzen. Und die Zielgruppe scheint keine Smartwatches zu kennen. ||:patsch:

    Der Watchdog spielt auch nur vielleicht eine Rolle bei Verbindungsverlusten. Auf die Anzeige hat er bestimmt keinen Einfluss.


    Was die Stabilität der Verbindung noch verbessern kann: Libre Link und xDrip in der Anzeige/Liste der aktiven Apps (III-Taste) sperren, damit sie im Hintergrund nicht mehr beendet werden können. Dort entweder auf Schloss Symbol tippen oder lange auf das Logo der App (je nach Handy Hersteller).

    Ich habe übrigens seit zwei Wochen im log diese Collectorservice Neustarts.

    Hast du in den xdrip Bluetooth Einstellungen den Watchdog aktiviert? Den sollte man ausschalten. Und "vertraue Auto-Wiederverbindung " aktivieren.

    Ich habe mir heute ein neues Handy gekauft.

    Das möchte ich gerne als "Notfallhandy" soweit einsatz bereit machen.

    Kann ich meine Einstellungen bei xdrip vom alten Handy auf das neue übertragen?

    Oder funktioniert dann mein jetziges xdrip Handy nicht mehr?

    Du kannst auch das xDrip auf dem zweiten Handy als Follower vom ersten xDrip einrichten. Dann brauchst du keinen Bluetooth Kanal des Sensors. Wenn die Einstellungen übertragen werden, zeigt das zweite Handy das Gleiche wie das erst - egal wo es ist, sofern es Internet Verbindung hat.