Beiträge von Kappa

    Also ich kalibriere nur alle 3-4 Tage mit einem Wert, der dann auch meist komplett als Verschiebung der Kurve übernommen wird. Bin mir nicht ganz sicher - aber die Kurve war schon mal um 20 korrigiert und wurde dann nochmal um 5 oder 10 in die gleiche Richtung verschoben. Aber mehr als 30 Abweichung hatte ich noch nie.


    Aber man sollte dann schon engmaschiger blutig kontrollieren. Wenn xDrip 80 anzeigt, können es auch 50 sein, falls der Sensor plötzlich wieder genauer gehen würde. Aber sehr unwahrscheinlich.

    Macht es Sinn, einen Libre2 Sensor mit einer Abweichung von mehr als 40mg/dl gegenüber Blutig gemessen zu kalibrieren???

    Bei einer einzelnen Kalibrierung geht zwar zur Sicherheit nicht mehr als 20 Abweichung auszugleichen. Aber ich meine, bei mehreren Kalibrierungen schrittweise nacheinander schon mehr als 20 korrigiert zu haben.

    Auch finde ich es ärgerlich, wenn man sich auf Diskussionen beim Arzt einlassen muss, warum man Teststreifen benötigt........

    Ich kann ja schlecht sagen, um dem Libre2 auf den rechten Weg zu helfen:rofl!


    Zurück zu meiner Frage!!!

    Hilft es beim Libre2 den Sensor evtl. 12 oder 24 Stunden vor aktivierung zu setzen???

    Doch, das kann man sagen. Nachdem sich mein HbA1c extrem verbessert hat, fragte mein Arzt, wie ich das gemacht habe. Habe ihm dann xDrip mit der Vorhersage gezeigt und dabei erwähnt, dass der Libre damit auch kalibriert wird. Das hat er gleich notiert, falls die Krankenkasse mal wegen der Anzahl der Teststreifen meckert. Bekomme mehr als ich brauche.


    Bei manchen bringt das vorzeitige Setzen was, bei manchen wie bei mir nichts. Muss man ausprobieren.

    Wenn Freestyle libre 2 eine Stunde nach dem Frühstück den Wert 159 mg/dl zeigt, der Blutzuckerwert dann jedoch 193 mg/dl bzw. 194 mg/dl beträgt (bei gleichzeiten Messungen mit unterschiedlichen Messgeräten), dann stimmt was nicht... Abweichungen dieser Art über einen Zeitraum von vier Wochen lassen sich nicht schön reden.

    Abweichungen dieser Art braucht man nicht schön reden, sie sind unvermeidbar - bei jedem Sensor!


    Die Sensoren messen im Gewebe. Die Glucose dort ist gegenüber dem Blut verspätet. Nach dem Essen steigt der Blutzucker und zwar im Blut schneller als im Gewebe. Deshalb ist der Wert im Blut in diesen Phasen immer wesentlich höher als vom Sensor angezeigt

    Ich bin mit einem erhöhten Wert, so um die 221 ins Bett gegangen. Der BZ sank dann auf 196 ab und der libre hat einen Wert von 55 angezeigt. Also keine Gegenregulation aufgrund einer vorherigen Hypo.

    Dann hast du halt auf dem Sensor gelegen und einen kurzfristigen Kompressions-Messfehler erzeugt. Ein Sensor, der mit einer Last von 20 kg oder mehr ins Gewebe gepresst wird, reagiert anders, als frei am Pflaster hängend, ist doch logisch. Schau mal in das Thema über Schwankungen des Libre im Schlaf, da findet man interessante Erläuterungen. Schon Temperaturveränderungen, ob man den Arm gerade über oder unter der Bettdecke liegen hat, erzeugen kurzfristige Abweichungen. Das ist aber bei jedem Sensor so, nicht nur beim Libre.


    Es gibt aber auch ziemlich heftige und nur kurzzeitige Schwankungen im Stoffwechsel des Körpers bzw. im Blut. Wenn ich aufstehe, schießt mein Blutzucker für 10 Minuten um 30-40 mg/dl nach oben, bevor er wieder auf den vorherigen Wert abfällt, als ob nichts gewesen wäre. Diese Spitze kann man in der geglätteten Kurve von Libre Link oder xDrip überhaupt nicht sehen. Sie ist nur wahrnehmbar, wenn man sich in xDrip die Rohdaten anzeigen lässt, die der Libre jede Minute sendet (weiße Punkte in folgender Grafik).


    Das ist kein Messfehler, sondern auch im Blut messbar.Wenn man in so einem Moment blutig kontrolliert, die Toleranz des Libre und die Toleranz des Teststreifen zufälligerweise gegensätzlich sind, darf man sich über eine momentan enorme Abweichung nicht wundern.


    Sowohl der Algorithmus von Libre Link als auch von xDrip glätten die Kurve, indem ein Mittelwert aus den Rohdaten der letzten Minuten gebildet wird. Das ist gut und richtig, ansonsten wäre die Kurve zeitweise ein wildes Zickzackmuster und unlesbar. Allein diese Glättung führt aber schon dazu, dass die Kurve zeitlich den Rohdaten des Sensors hinterherhinkt. Diese Zeitverzögerung ist in dem folgenden Kurvenabschnitt gut erkennbar.


    Wenn man in den Phasen stark steigenden oder fallenden Blutzuckers eine senkrechte Linie in der Grafik zieht, sieht man zwischen den Rohdaten des Sensors (weiße Punkte) und der geglätteten Kurve (grüne Punkte) große Unterschiede. Diese Zeitverzögerung und die daraus resultierende Abweichung wird noch verstärkt, weil auch zwischen der Glukose im Gewebe und im Blut ein solcher Zeitversatz besteht. Große Abweichungen in solchen Phasen sind völlig normal. Das liegt einfach am Messprinzip und ist kein Mangel des Sensors. Deshalb tun mir die Mitarbeiter in der Hotline von Abbott leid, weil einige Nutzer das immer noch nicht verstanden haben.


    Es ist auch unfair, ein Schätzeisen mit einem anderen Schätzeisen zu vergleichen. Nur weil eine Teststreifen-Messung einmal relativ gut mit einem Laborwerte übereinstimmte (der auch ungenau ist), heißt das nicht, dass das immer so ist. Marani hat es gut formuliert: man sollte sich von der Vorstellung lösen, dass die Sensorwerte häufig nahe bei den Blutwerten liegen müssen. Neben einer technischen ist auch eine psychische Toleranz sinnvoll.


    Die Abweichungen bzw. Schwankungen des Libre sind aber nicht immer so schlimm. Es gibt auch viele Zeitabschnitte,, in denen die Rohdaten des Sensors ziemlich stabil verlaufen und deshalb die Abweichung zum Blut sehr konstant ist.


    Der Libre misst in der Regel zu niedrig, das scheint eine Sicherheitsreserve zu sein, die Abbott in den Algorithmus eingebaut hat. Bei mir und bei vielen anderen sind es über den Großteil der Laufzeit 15-20 mg/dl zu wenig und das sehr konstant. Damit kann man leben. Wer es genauer möchte, kann den Libre wunderbar kalibrieren, entweder im Kopf oder mit einer App wie xDrip. Deshalb hat der Libre2 mittlerweile auch einen guten Ruf in der Looper-Community, und das heißt schon was. Dort gibt es Aussagen, dass es neben dem Dexcom der beste Sensor ist. Die geringe Größe und die regulär relativ lange Laufzeit sind einzigartig.


    Natürlich gibt es auch bedauerliche Einzelfälle, in denen die „Chemie“ des Körpers und des Sensors einfach nicht zusammenpassen. Dann sollte man ergründen, ob irgendwelche Einflüsse bestehen, die man ändern kann (mehr trinken, kein Alkohol, Medikamente beachten). Im schlimmsten Fall muss man die Sensormarke wechseln und einen anderen Sensor ausprobieren.

    xDrip könnte die Daten auf einen Nightscout-Server hochladen, und so auch wir die Blutzuckerwerte online kontinuierlich verfolgen könnten, und per Telefon (Smartwatch) eingreifen.

    Um die Daten als Eltern zu sehen, braucht man kein Nightscout. Das geht mit xDrip schon allein. Man kann xDrip auf einem zweiten Handy oder Tablet installieren und als Follower des ersten xDrip auf dem Handy des Kindes einrichten. Die Werte werden über WLAN oder Mobilfunk versendet, also auch von unterwegs und ohne nennenswerte Verzögerung auf dem zweiten Handy angezeigt.

    Xdrip plus Follower


    Ich habe keinen Überblick, was alles am Markt mittlerweile angeboten wird, aber ich glaube du wirst nicht alle deine Wünsche nur mit einer Smartwatch realisieren können. Und wenn dein Sohn sowieso per Telefon erinnert / angeleitet werden muss, könnt ihr auf das Handy doch nicht verzichten. Ich finde die Standard-Lösung am interessantesten, weil man damit am einfachsten klarkommt und Uhren wählen kann, die nicht jeden Tag geladen werden müssen. Man müsste das Handy nur irgendwie an das Kind "anketten" (Brustbeutel, Gürteltasche, Armgurt ...???)


    Super Zusammenfassung! Ist es möglich eine solche Anleitung in der ersten Post darstellen?

    Gute Idee, werd ich machen.

    Sehr schöne Zusammenfassung und Erläuterungen. :thumbup:


    Ergänzung: Die Standard Lösung 1 bietet eine relativ große Auswahl an Uhren. Es gehen nicht nur Wear OS Uhren sondern auch Sportuhren wie Garmin, Fitbit oder Mi Band, deren Akku eine Woche oder länger hält. Aber wie gesagt, das Handy muss in Reichweite sein.

    Ah, so wie es aussieht, gibt es nicht nur ein Libre view-Konto sondern auch ein Libre up-Konto.


    Dann brauchst du vielleicht wirklich nur von dem Handy deines Sohnes in Libre up Einladungen an die anderen versenden. Falls das nicht klappt, vielleicht doch mal ein neues Libre up-Konto auf dem Handy deines Sohnes einrichten.


    Diese Änderungen sollten auf die Verbindung und Nutzbarkeit des Sensors mit dem Handy deines Sohnes keinen Einfluss haben, da das ja mit Libre Link geschieht, nicht mit Libre up.

    Kann ich den cache der Librelink app löschen, ohne das der Sensor aussteigt?

    "Cache löschen" ist generell kein Problem, das ist so ähnlich wie ein Neustart des Handys, bewirkt aber meist auch nicht viel. Danach müsste sich die Verbindung zum Sensor von selbst wiederherstellen.


    „Daten löschen“ einer App (In Android Einstellungen – Apps) ist dagegen schon gravierender. Der Effekt ist der gleiche wie bei einem Löschen und anschließender Neuinstallation der App. Danach muss man sich beim 1. Starten der App erneut mit seinem Account anmelden, die Einstellungen der App sind auf den Grundzustand zurückgesetzt und die Daten der Vergangenheit in LibreLink sind gelöscht (nur auf dem Handy, in Libre view bleiben sie erhalten). Bei gravierenden Problemen oder korrupten Daten ist das aber die einzige Lösung. In der Regel kann man nach einer solchen „Neuinstallation“ von Libre Link auch den bereits laufenden Sensor durch einmaliges Scannen wieder mit dem Handy verbinden und wie gewohnt nutzen. Es gab aber vereinzelt auch Fälle, in denen die Bluetooth-Verbindung und damit die Alarme mit diesen Sensor nicht mehr funktioniert haben – man kann den Sensor aber auf jeden Fall noch scannen.


    Mit Linkup habe ich keine Erfahrungen. Nach deiner Schilderung kann ich mir aber gut vorstellen, dass die Ursache des Problems darin liegt, dass du den Account nicht mit dem Handy deines Sohns sondern mit deinem Handy erzeugt hast. Der Account-Erzeuger ist wahrscheinlich der Master, der die Daten versendet und die anderen die Follower. Mit dem Master-Handy sollte dann auch der Sensor gestartet werden. Ich würde deshalb das Ganze noch mal wiederholen und mit dem Handy deines Sohnes einen neuen Account anlegen und damit dann auch weitere Nutzer. Um einen neuen Account anzulegen, musst du zwangsläufig in Libre Link auf dem Handy deines Sohnes „Daten löschen“ oder Libre Link neu installieren, damit nach dem nächsten Starten der App die Möglichkeit erscheint, sich neu zu registrieren. In einem neuen Libre view Account sind aber die bisherigen Daten nicht mehr enthalten.

    Hier mal eine Übersicht, welche Fixierungshilfen es bei Diashop gibt:


    https://www.diashop.de/fixierung


    Bei allen Fixierungsbändern sehe ich ebenfalls das grundsätzliche Problem, dass sich generell die Angriffsfläche für ein versehentliches Hängenbleiben oder Anstoßen vergrößert. Bleibt man mit dem Band oder der Umrandung des Sensors irgendwo hängen oder stößt an, wird die Kraft auf den Sensor übertragen. Schon ein leichtes Verschieben des Sensors führt dann zum Sensorfehler.


    Deshalb machen die ganzen Bänder physikalisch keinen Sinn, es ist ein Trugschluss dass sie den Sensor schützen. Stattdessen vergrößern sie die Gefahr. Sinnvoll sind lediglich die Fixierungspflaster, da sie relativ klein und flach sind und eine festere Verbindung zur Haut haben.

    Vllt kann dir Kappa da weiterhelfen.

    July95 hat schon das Wesentliche geschrieben. Wichtig ist, dass man in den Android-Einstellungen des Handys entweder generell oder zumindest für LibreLink keine Unterdrückung von Benachrichtigungen oder Akkuoptimierung oder irgendwelche Drittanbieter-Apps aktiviert hat, die ähnliches machen. Hier noch mal der Link zu den grundlegenden Einstellungen:

    https://androidaps.readthedocs…N/de/Hardware/Libre2.html

    Falls diese Einstellungen beim Starten des Sensors nicht korrekt waren, kann es sein, dass du im schlimmsten Fall (wenn du Pech hast) auch nachträglich die Verbindung zu diesem Sensor nicht mehr herstellen kannst.


    Hier hatten wir das Problem von July95 besprochen:

    LibreLink mit Libre 2 keine Alarme verfügbar


    Hier findet man Einstellungen zur Unterdrückung der Akku-Optimierung für verschiedene Handys bzw. Hersteller:

    https://slack.com/intl/de-de/h…hrichtigungen#android-9-1

    https://dontkillmyapp.com/


    Und schlussendlich kann es sein, dass du zufälligerweise einen der defekten Sensoren aus der sogenannten K-Charge erwischt hast, die generell keinen Alarm auslösen können bzw. keine Bluetooth-Verbindung herstellen.

    [Freestyle Libre 2] Keine Alarme/Auslesen mit xDrip - Problematische Chargen-Sammlung

    Geht aber alles.
    Und so schlecht ist die Laufzeit nicht.

    Naja, ist immer relativ. Wenn man eine Sportuhr gewohnt ist, die eine Woche durchhält, sieht man das etwas anders. Aber ich muss eingestehen, ich kenne keine dieser Uhren aus eigener Nutzung. Habe nur schon Berichte/Tests gesehen, wonach die in der Regel keine 24 Stunden laufen. Und wenn ein ordentlicher Akku verbaut ist, sehen die Dinger aus wie ein Handy am Handgelenk. Wär nicht mein Ding, mir gefallen schon die meisten großen Standard-Uhren nicht - bin da noch old-school.


    Aber die Miniphones stell ich mir richtig praktisch vor, insbesondere mit Loop und für Kinder. Sehen auch schick aus. Man darf nur keine dicken Finger haben.

    Interessante Umfrage! Die Häufigkeit der Alarme hängt natürlich ganz wesentlich davon ab, wie streng man die persönlichen Grenzen und Ziele setzt, wie man sich ernährt, bewegt ...


    Bei mir sind es 1-2 Niedrig-Alarme in 24 Stunden bei einer Alarmgrenze von 75. Ich arbeite mit einem Zielwert von 100, sodass ich öfter mal bei 80 oder auch darunter lande. Manchmal fängt es sich von selbst, meist sind ein paar Gummibärchen oder ein Dextro nötig. Selbst nachts, ohne große Aktivitäten erfolgen Schwankungen um +/- 20 oder vereinzelt mehr, sodass ein Alarm praktisch nur durch ein höheres Blutzuckerniveau vermeidbar wäre. Das ist eine dauerhafte Gratwanderung.

    Im Librelink-Startbildschirm steht also immer abwechselnd "NFC deaktiviert" und "Bereit zum Scannen" :confused2 Und in den Android-Einstellungen springt der Schalter immer hin und her. Hatte jemand dieses Problem schon einmal?


    Die Alarme funktionieren nicht, obwohl Bluetooth und die Standortermittlung aktiviert sind und die App die entsprechende Berechtigung hat. Auch hier vermute ich, dass die Programmierer gewisse Google-Play-Dienste voraussetzen.


    Xdrip funktioniert unter diesen Bedingungen nicht.

    Das ist alles nicht normal. Fazit: Ohne Big Brother läuft wohl nichts.

    Die Haltbarkeit des Akkus soll 4 Jahre betragen und kann durchaus auch länger sein. Die Pumpe alarmiert bei zu niedrigem Ladestand des Akkus und eine volle Ladung reicht etwa 6 bis 7 Tage. Die erste Ladung bei neuer Pumpe dauert 2 1/2 Stunden.

    Haben die auch was dazu geschrieben, wie der Akku geladen wird? Bei den Dampfern Ist der Akku ja häufig standardisiert, herausnehmbar und kann extern in einem Ladegerät geladen werden. Dann ist ein leerer Akku kein Problem, man kann ja immer einen 2. Akku dabei haben. Der Wechsel ist eine Sache von Sekunden.


    Wenn der Akku in der t-Slim aber fest verbaut ist, müsste man sich ja alle paar Tage für 1 bis 2 Stunden an eine Steckdose binden.

    Soweit ich mich erinnere, besteht zwischen der vivoactive 4 und 3 technisch kein großer Unterschied, nur hinsichtlich der werksseitigen Software bzw. freigeschalteten Funktionen. Die Watchfaces für xDrip sind identisch. Deshalb kannst du im Grunde meinen Erfahrungsbericht hier auch auf die 4 übertragen. Es gibt auch aussagekräftige Videos auf YouTube.


    Die 4 hat im Vergleich zur 3 zusätzlich animierte Sport-Trainingspläne und einen Musikplayer. Wer nur eine Uhr braucht, die Uhrzeit und Blutzucker anzeigt, dem reicht die preiswertere vivoactive 3.


    Das Beste an den Vivoactives ist die lange Akkulaufzeit von etwa 8 Tagen (ohne GPS und Pulsmessung, wenn man sie nachts ausschaltet sogar mehr) und dass das passive Display immer eingeschaltet ist. Lässt sich tagsüber gut ablesen, mit Hintergrundbeleuchtung ist es farblich aber nicht sehr brillant. Einziger Haken ist, dass das Watchface auf der Uhr nicht gleichzeitig mit dem BZ-Wert auf dem Handy aktualisiert wird. Deshalb kommt es manchmal vor, dass der Wert auf der Uhr ein paar Minuten älter ist als auf dem Handy (je nachdem, wann man gerade draufschaut). Damit kann man aber leben.